Russophobie als Politik: Deutscher Führer erklärt, dass Russland „gegen uns“ Krieg führt

Darum hält ihn die Epstein-Klasse noch. Die brauchen ihn für den Krieg, den sie führen wollen. Jetzt ist eh schon alles egal, der Typ ist so unpopulär und verhasst, das er ALLES durchziehen kann, der muss sich um Beliebtheitswerte keine Gedanken mehr machen.

Und um Logik und Ratio erst recht nicht: eine suppentellergroße Hobbydrohne, die ein Busfahrer mit einem Fußtritt ausser Gefecht setzt, wird zum „bewaffneten Angriff auf Deutschland“ – dagegen war die „Sender Gleiwitz“-Geschichte handfester Fakt.

Fritze fuhr mal Eisenbahn

Fritz ist wieder hingefahren
zu Wowa nach Banderistan.
Er bringt ihm Waffen und viel Geld,
denn das ist, was für Wowa zählt.

Das braucht der Pulvernasenmann,
damit er Russen töten kann.
Warum? Weil der nicht will wie wir!
Der Russe ist ein stures Tier!

Er will gemütlich russisch leben,
uns nichts von seinem Erdöl geben,
lässt sich von uns nicht gern befehlen
und grinst noch frech beim Rubelzählen!

Außerdem will Fritz ihm zeigen:
Du wirst wird diesen Krieg vergeigen!
Der Russe droht uns Bomben an?
Ha! Fritz fährt mit der Eisenbahn

Bis nach Kiew Hauptbahnhof!
Der Russe denkt wohl, wir sind doof!
Nein, Herr Putin, nicht mit uns!
Dem Wowa, dem gilt unsre Gunst!

Und wenn du denkst, wir sind so dumm,
dir Kriegsverbrecher noch……..“ KRACH!BUMM!!!
Kalibr, Iskander und Geran:
Vorbei ist’s mit der Eisenbahn.

Bahnhof, Stahl und Eisen bricht,
aber unser Kanzler nicht!
Entschlossen ruft er: „Nicht mit mir!
Kein Bahnhof? Bleib ich eben hier!“

Und so bleibt der Regierungschef
jetzt wohl für immer in Kiew.
Und Deutschland jubelt lange noch:
„Der Blackrockkanzler lebe hoch!
Er lebe hoch und lebe groß –
Hauptsache, wir sind ihn los!“

Kriegsvorbereitungen in der Absicht, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören: die Bundesregierung nimmt die deutsche Bevölkerung in Geiselhaft für ihren Krieg gegen Russland

„Eine Geiselnahme ist das gewaltsame Entführen oder Festhalten eines Menschen, um Dritte, Behörden oder die Geisel selbst zu einer bestimmten Handlung, Duldung oder Unterlassung zu zwingen“

Man muss gar nicht „entführen“ oder „gewaltsam festhalten“. Man kann einfach die Situation ausnutzen, dass eine ganze Bevölkerung ohnehin schon dort ist, wo man sie haben will und nicht weg kann, jedenfalls nicht ohne weiteres. Und ob nicht der Zwang zur Lohnarbeit, um zu überleben schon eine gehörige Portion „gewaltsamen Festhaltens“ enthält, darf man sich auch fragen.

Dass sich eine Regierung (auch wenn sie vorher in sogenannten demokratischen Wahlen von der Bevölkerung ermächtigt wurde) sich dieser Bevölkerung bemächtigt, indem sie bindende Entscheidungen – auch solche über Krieg und Frieden, also über Leben und Tod – für die gesamte Bevölkerung trifft, dürfte außer Frage stehen.

Die Regierung ist aktiv dabei, die Bevölkerung durch Verarmung, durch Aufrüstung und Krieg, durch unablässige Kriegspropaganda zu nötigen, ein „bestimmtes Verhalten“ zu erzwingen, nämlich „kriegstüchtig“ zu sein und den Kriegskurs der Regierung mitzutragen.

„Es handelt sich um ein Verbrechen“ durch die höchsten Repräsentanten des Staates. Im übrigen im direkten Widerspruch zu Artikel 26 GG: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“

Bin ich als juristischer Laie eigentlich der einzige, dem auffällt, dass die Bundesregierung hier gegen mehrere Bestimmungen des Grundgesetzes und des Strafgesetzbuchs verstößt? Wieso verklagt die keiner? Wollen wir hinterher wieder dumm dasitzen und jammern, dass das alles so gekommen ist, wir aber – leider! – nichts tun konnten?

Lügenmerz und seine Entourage – das Bild erzählt viel:

Der eine seiner Mafiosi hält sich die Hand vors Gesicht, auf dass nan ihn nicht erkenne; der andere, mit der Sonnenbrille, sieht aus, als solle er sicherstellen, dass der gewohnte „Zehnte“ aller Zuwendungen in die privaten Schatullen der hochkorrupten Selenskij-Bande fließen.

Pinocchio selber scheint erwartungsvoll dem Treffen mit dem ukrainischen Diktator und dessen stoppelbärtigen, verfetteten Militär- und Sicherheitschefs entgegenzublicken, immerhin will man ja gemeinsam den Russen besiegen:

Die Ukrainer aus purem bandera-faschistischen Hass, die Deutschen aus dem hartnäckigen imperialistischen Interesse, sich das Riesenland im Osten zu unterwerfen und sich Russlamds Rohstoffe anzueignen.

Wird wohl das letzte Mal gewesen sein, dass der Berliner Führer seine Kumpels in Kiew besucht. Bald wird es weder Bahnhöfe und Zugverbindungen noch Strom oder eine Regierung in Kiew mehr geben.

Danke, Datum! Merz „erinnert“ an, äh… (pst!) das Ende von was

1933 kamen fiese Aliens und übernahmen Deutschland. Dann begannen sie eine böse Diktatur und einen schlimmen Krieg. Zum Glück kam dann aber nach ein paar Jahren ein tapferes Datum daher und brachte „Befreiung“.

Guter und traurig stimmender Artikel beim Feindsender über das verkrampfte Bemühen der heutigen deutschen Ostfrontkommandeure, von „Befreiung“ zu reden ohne die Befreier zu erwähnen, gegen die man sich schon wieder im Krieg befindet:

„So, wie es bei Merz einzig „Hass“ als Motor für den Nazismus gibt, nicht Profitgier, nicht die Lösung der Wirtschaftskrise durch Krieg, schon gar nicht eine aktive und entscheidende Rolle der deutschen Industrie – also der Verweis auf ein Gefühl an die Stelle der in den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen belegten rationalen Interessen tritt, so verschwinden eben auch die Befreier. Und man ist versucht, in ganz großen Lettern seine jämmerliche Darstellung mit „Dank der Roten Armee“ zu übermalen.

Was natürlich nicht geht, denn das ist verboten. Wie praktisch. Und natürlich besteht eine der wirksamsten Methoden für die Löschung von Tatsachen aus dem Gedächtnis darin, Schweigegebote zu verhängen. Oder die Symbole genau an dem einen Tag zu verbieten, an dem sie überhaupt öffentlich erkennbar gezeigt werden.“

https://freedert.online/meinung/279509-merz-und-8-mai-zwischen

Deutschland: Regierungskollaps, Neuwahlen, AfD-Regierung?

„Ich (kann) mir gut vorstellen, dass sich die Ansicht durchsetzen könnte, auch innerhalb der deutschen Elite, dass die Krise so tiefgreifend und so gefährlich geworden ist, dass ein Kurswechsel notwendig ist und dass der einzige Weg, die Krise zu lösen und die Situation einigermaßen unter Kontrolle zu halten, darin besteht, Neuwahlen anzusetzen und mit der neuen Regierung, der neuen AfD-Regierung, zusammenzuarbeiten, die zumindest bereit zu sein scheint, einen Kurswechsel in Betracht zu ziehen.“

Und noch ein Transcript von Auszügen aus Alexander Mercouris heutigem Podcast. Es geht um die Situation in Deutschland, die deutsche Rolle bei der Finanzierung des anti-russischen Stellvertreterkrieges in der Ukraine und einen möglichen grundlegenden Kurswechsel in der BRD-Politik nach Neuwahlen unter einer dann AfD-geführten Bundesregierung.

Mal wieder höchst interessant.

In der Zwischenzeit ist es in Russland selbst Dimitri Medwedew, der weiterhin öffentlich den Ton angibt, und er hat einen außergewöhnlichen, ich würde sagen, stellenweise sogar bizarren Artikel über Deutschland veröffentlicht.

Und um ehrlich zu sein, erinnerte er mich an einige der Bücher und Artikel, die der britische Historiker A. J. P. Taylor in den 1940er und frühen 1950er Jahren veröffentlichte, die vor extremer Feindseligkeit gegenüber Deutschland nur so triefen und von der Überzeugung geprägt sind, dass Deutschland absolut unverbesserlich ist, dass es weiterhin dieselben Ambitionen hegt wie eh und je und dass es beobachtet 

Beobachtet und man muss sich darauf vorbereiten, denn bei der geringsten Gelegenheit werden sie wieder zurückkehren und ihre Träume von Eroberung und Vorherrschaft verfolgen, die sie seit ihrer Niederlage im Zweiten Weltkrieg aufgeben mussten. 

Nun, ich sage gleich vorweg, dass dies kein Deutschland ist, das ich tatsächlich wiedererkenne. Das Deutschland, das ich wiedererkenne, ist ein sehr unruhiges und unglückliches Land.

Bundeskanzler Merz mag sich manchmal Medwedews Charakterisierung annähern, aber in Deutschland selbst erscheint er zunehmend als absurde Figur. Und da die deutsche Wirtschaft weiter bröckelt, habe ich das Gefühl, dass seine Koalition auseinanderbricht.

Zwei der Parteien im Bundestag – beide links: Die Linke, die wichtigste Oppositionspartei der Linken, und die SPD, Merz’ Koalitionspartner – fordern weiterhin ein vollständiges Verbot der AfD, und Frank-Walter Steinmeier, Deutschlands Bundespräsident, der der SPD angehört, unterstützt diese Forderung auf erschreckende Weise.

Aber ich glaube nicht, dass das passieren kann. Ich denke, dass der politische Widerstand dagegen mittlerweile viel zu groß wäre, obwohl Teile der deutschen Justiz zweifellos sehr daran interessiert wären, ein solches Verbot durchzusetzen. Ich glaube, dass in Deutschland auf staatlicher Ebene noch genügend Respekt vor dem Gesetz herrscht, um ein solches Verbot, das politisch toxisch ist, auch rechtlich unmöglich zu machen. 

Mir ist klar, dass ich hier vielleicht etwas naiv bin, aber das ist meine Ansicht. Ich glaube also nicht, dass es dazu kommen wird. Tatsächlich halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass die deutsche Regierung trotz allem irgendwann in diesem Jahr tatsächlich zusammenbrechen könnte; in diesem Fall kämen möglicherweise Wahlen, Parlamentswahlen, in Betracht. 

Allerdings folgt aus dem Zusammenbruch einer Koalition und dem Rücktritt des Kanzlers nicht zwangsläufig, dass es in Deutschland Wahlen geben würde. Das Verfahren zur Einberufung von Wahlen in Deutschland ist äußerst kompliziert.

Aber wie dem auch sei, es ist möglich, und so oder so frage ich mich, ob die derzeitige Politik der Wiederaufrüstung und all das angesichts der sich verschlechternden Realitäten innerhalb Deutschlands selbst überhaupt tragfähig ist.

Obwohl die europäische Führung in Bezug auf die Beziehungen zu Russland weiterhin völlig unentschlossen ist, schließe ich persönlich die Möglichkeit einer grundlegenden, radikalen Veränderung weder in diesem noch im nächsten Jahr aus.

Sollte sich meine Einschätzung, dass es letztlich zu keinem Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran kommen wird, als richtig erweisen, sollten wir tatsächlich in eine langwierige, unbestimmte Krise zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran abgleiten, die die Straße von Hormus blockiert und zu jener enormen Krise auf den globalen Energiemärkten führt, von der ich gesprochen habe – nun, dann könnten wir im Herbst mit einer schweren, tiefgreifenden Krise in Europa und insbesondere in Deutschland konfrontiert sein.

Und an diesem Punkt kann ich mir gut vorstellen, dass sich die Ansicht durchsetzen könnte, auch innerhalb der deutschen Elite, dass die Krise so tiefgreifend und so gefährlich geworden ist, dass ein Kurswechsel notwendig ist und dass der einzige Weg, die Krise zu lösen und die Situation einigermaßen unter Kontrolle zu halten, darin besteht, Neuwahlen anzusetzen und mit der neuen Regierung, der neuen AfD-Regierung, zusammenzuarbeiten, die zumindest bereit zu sein scheint, einen Kurswechsel in Betracht zu ziehen.

Wenn das nun tatsächlich geschieht, dann wird es wahrscheinlich ungefähr zur gleichen Zeit geschehen, zu der wir auch in der Ukraine große Durchbrüche erleben werden. Und wir befinden uns in einem Moment, in dem sich die Krise mit den Vereinigten Staaten wahrscheinlich verschärft.

Wenn diese Einschätzung, von der ich zuvor gesprochen habe, dass die Vereinigten Staaten ihre Ölvorräte aufbrauchen, zutrifft, dann wird das Schreckgespenst, das ich in der Vergangenheit heraufbeschworen habe – dass die Vereinigten Staaten im Herbst ein Verbot von Ölexporten verhängen –, plötzlich sehr real.

An diesem Punkt wird also alles zusammenkommen. Eine Krise in Europa, eine Krise auf den ukrainischen Schlachtfeldern, der Zusammenbruch der Illusion der Drohnenwand, die ohnehin viel weniger wirksam ist, als viele Menschen meiner Meinung nach annehmen, und natürlich eine weitere Krise in den Beziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten.

In dieser Hinsicht hat sich der polnische Ministerpräsident Donald Tusk nun zu Wort gemeldet und tatsächlich gesagt, dass sich die Beziehungen innerhalb der NATO tatsächlich in der tiefsten Krise befinden, die es im Grunde genommen in ihrer Geschichte je gegeben hat.

An diesem Punkt ist also eine Veränderung, eine radikale Richtungsänderung unerlässlich.

Und wenn das tatsächlich geschieht, dann können wir uns definitiv vom Projekt Ukraine, von Präsident Selenskyj und all dem verabschieden, denn die gesamte Prämisse des Projekts Ukraine, die große Strategie, China durch den Sturz Russlands zu isolieren – all das wird überholt und veraltet sein, eine Strategie, die in einer Zeit wachsender westlicher und insbesondere amerikanischer Macht Sinn machte, nicht in einer Zeit der Krise. 

Außerdem haben sich die Vereinigten Staaten bereits aus dem Konflikt in der Ukraine zurückgezogen. Und seit einiger Zeit ist es Deutschland, das die Vereinigten Staaten nach und nach als wichtigster Unterstützer der Ukraine abgelöst hat. 

Einer der Gründe, warum sich Deutschland in der Krise befindet, in der es sich befindet, ist, dass die Realität natürlich so aussieht, dass Deutschland ohne die Vereinigten Staaten einfach nicht die Kraft und die Ressourcen hat, die Last allein zu tragen.

An diesem Punkt könnten die Deutschen dann endlich – vier Jahre zu spät – sagen: „Es reicht.“

Merz vom Selenskij-Fluch befallen?!

Ich denke, der Blackrockkanzler hat sich den Selenskij-Fluch eingefangen.

Sein Anblick löst – zumindest bei mir – genau dieselben Gefühle von Überdruss, Widerwärtigkeit und Genervtheit aus wie derjenige des Kiewer Bandenbosses. Man kann die Ohrfeigengesichter dieser Knalltüten einfach nicht mehr sehen.

Und erst recht nicht mehr kann man die wahlweise weinerlichen oder aggressiven Lamentos aus Selbstmitleid, Beleidigungen und Unverschämtheiten hören, die beide als Haupt-Kommunikationsstrategie einsetzen.

Ich sag’s ja nur mal.