
Russophobie als Politik: Deutscher Führer erklärt, dass Russland „gegen uns“ Krieg führt
Darum hält ihn die Epstein-Klasse noch. Die brauchen ihn für den Krieg, den sie führen wollen. Jetzt ist eh schon alles egal, der Typ ist so unpopulär und verhasst, das er ALLES durchziehen kann, der muss sich um Beliebtheitswerte keine Gedanken mehr machen.
Und um Logik und Ratio erst recht nicht: eine suppentellergroße Hobbydrohne, die ein Busfahrer mit einem Fußtritt ausser Gefecht setzt, wird zum „bewaffneten Angriff auf Deutschland“ – dagegen war die „Sender Gleiwitz“-Geschichte handfester Fakt.
Unkluges Mitteilungsbedürfnis in sozialen Medien oder Kontakt mit sympathischen und vernünftigen Menschen? Beides?

Guten Morgen.
Ich frage mich, ob mein Mitteilungsbedürfnis in sozialen Medien eigentlich eine kluge Sache ist. Es bringt mir die vollständige Ausleuchtung als Konsument und die Belästigung mit Werbung sowie gelegentliche schmerzhafte Ohrfeigen der Staatsanwaltschaft.
Ändern tut es nichts, es scheint vorrangig einer Art mentaler oder intellektueller Triebabfuhr zu dienen, da ich in einer erschreckend bourgeoisen Umgebung ohne realen Austausch mit Genossen und Freunden lebe. Eine wunderbare Frau und der beste Hundekumpel der Welt ersetzen scheinbar nicht das Bedürfnis nach Austausch, Diskussion und Erforschung der sozialen Strukturen, in denen man sich befindet. Jedenfalls nicht bei mir.
Auf der Habenseite: nur durch Soziale Medien, vorrangig Facebook, kenne ich viele sympathische und vernünftige Menschen, deren (wenn auch virtuelle) Gesellschaft ich vermissen würde. Die Anregungen und Hinweise aus Diskussionen hier werden zwar immer wieder durch die medienspezifische Möglichkeit zum ungefiltert und unkontrolliert hingerotzten Unfug gestört, aber unterm Strich bleiben sie eine Bereicherung meines geistigen Horizonts.
In einem internetlosen Zeitalter- was ich ja noch jahrzehntelang erlebt habe – wäre ich jetzt ein alter Knacker, der im Seniorencafé oder womöglich auf Ortsgruppentreffen der Partei sein Bedürfnis nach sozialem Kontakt und Debatte ausleben müsste.
Was weiß ich schon. Erstmal einen Kaffee.
Merz in Kiew

Ritze-Ratze voller Tücke
bombt der Russe eine Lücke
in des Nasenmannes Brücke –
Seht! Da kommt schon Ftzenfritz!
Putin lacht als wär‘s ein Witz!
Doch da irrt der Kremlmann:
Ftzenfritz fährt Eisenbahn!
Der Kanzler der Herzen beim Churchil unserer Tage
Jetzt kann er wieder saufen!
Fritze fuhr mal Eisenbahn
Fritz ist wieder hingefahren
zu Wowa nach Banderistan.
Er bringt ihm Waffen und viel Geld,
denn das ist, was für Wowa zählt.
Das braucht der Pulvernasenmann,
damit er Russen töten kann.
Warum? Weil der nicht will wie wir!
Der Russe ist ein stures Tier!
Er will gemütlich russisch leben,
uns nichts von seinem Erdöl geben,
lässt sich von uns nicht gern befehlen
und grinst noch frech beim Rubelzählen!
Außerdem will Fritz ihm zeigen:
Du wirst wird diesen Krieg vergeigen!
Der Russe droht uns Bomben an?
Ha! Fritz fährt mit der Eisenbahn
Bis nach Kiew Hauptbahnhof!
Der Russe denkt wohl, wir sind doof!
Nein, Herr Putin, nicht mit uns!
Dem Wowa, dem gilt unsre Gunst!
Und wenn du denkst, wir sind so dumm,
dir Kriegsverbrecher noch……..“ KRACH!BUMM!!!
Kalibr, Iskander und Geran:
Vorbei ist’s mit der Eisenbahn.
Bahnhof, Stahl und Eisen bricht,
aber unser Kanzler nicht!
Entschlossen ruft er: „Nicht mit mir!
Kein Bahnhof? Bleib ich eben hier!“
Und so bleibt der Regierungschef
jetzt wohl für immer in Kiew.
Und Deutschland jubelt lange noch:
„Der Blackrockkanzler lebe hoch!
Er lebe hoch und lebe groß –
Hauptsache, wir sind ihn los!“














































































































