Ein kleiner Einblick in den monumentalen Korruptionssumpf namens „Ukraine“.
Die handelnden Akteure, eine Mischpoke aus früheren Fernsehproduzenten und -komikern und verbundenen Oligarchen, mit samt ihrer hochkriminellen mafiösen Entourage haben bekanntlich seit einigen Jahren die „Once in a Lifetime“-Gelegenheit ergriffen, sich bis zur Besinnungslosigkeit zu bereichern, indem sie im Auftrag des Westens einen Krieg gegen Russland vom Zaum brachen.
Die hier übersetzten kurzen Beschreibungen entstammen dem äußerst verdienstvollen Blog „Events in Ukraine“, das ein meines Wissens nach in den USA lebender ukrainischer Exilant führt, der offensichtlich über allerbeste Quellen und Verbindungen in den Bandera-Staat verfügt. Leider ist nach dem letzten Satz der vorliegenden Übersetzung eine Paywall zwischengeschaltet, so dass der sicher hochinteressante weitere Verlauf der Erzählung nicht vorliegt.
Wir können aber sicher sein, dass er ähnlich kriminalistisch unterhaltsam ist wie das hier zu Lesende und wie alles, was sich im Umkreis des gigantischen Schwindel- und Geldwäschegeschäfts Ukraine-Projekt so abspielt.
Viele werden es bedauern, dass die Geschichte demnächst vorbei ist. Vor allem natürlich die, die über die Maßen davon profitiert haben – wozu nicht alleine die Selenskyj-Clique und ihr kriminelles Umfeld zu zählen sind, sondern sehr, sehr weite Kreise der westlichen Unterstützer, die erstens durch die Aufträge an die heimische (vor allen in den USA beheimatete) Rüstungsindustrie und sicher auch durch nicht unwesentliche KickBacks von der Geschichte profitieren.
Auch die Think Tanks und Medien, die das Schneeballsystem „Ukraine-Projekt“ rotzfrech und mit erfrischender Chuzpe als „Kampf von Demokratie gegen Autokratie“, von „westlichen Werten gegen russischen Imperialismus“ und so weiter beschreiben, werden erst mal lange Gesichter ziehen, wenn Russland, so wie es jetzt aussieht, die Geschichte abschließend erledigt. Aber sie werden sicher den nächsten Aufhänger finden, mit dem sich gutes Geld verdienen und das westliche Publikum verarschen lässt.



Wie sieht es also mit der „größten politischen Krise der Ukraine seit Kriegsbeginn“ aus, wie die westliche Presse die Fedorov-Affäre bezeichnet hat? Kann die Ukraine „ohne Fedorov überleben“?
Nun, wie sich herausstellt, wurde Fedorov wahrscheinlich von Selenskys Lieblingsdrohnenhersteller vor die Tür gesetzt. Er hat ihnen nicht genügend Aufträge verschafft. Wie üblich verbreitet das Unternehmen zudem offensichtlich übertriebene Behauptungen über seine Produktionskapazitäten für Drohnen. Das hält Selenskyj jedoch keineswegs davon ab, ihm den Auftrag zur Entwicklung eigener Patriot-Raketen für die Ukraine zu erteilen – ein Vorhaben, das sicherlich sehr kostspielig, wenn auch nicht unbedingt erfolgreich sein wird (aber nach welchen Maßstäben?).
Unterdessen sind 80 % der ukrainischen Exporte aufgrund russischer Angriffe auf Häfen und Schiffe derzeit eingefroren. Und nun, da die Ukraine die russische Einzelhandelsinfrastruktur ins Visier genommen hat, wird Russland dasselbe mit der Ukraine tun. Ein totaler Krieg steht auf der Tagesordnung.
Darüber hinaus sind die langen Distanzangriffe auf die russische Energieversorgung, die Fedorov so gerne für PR-Zwecke genutzt hat, nicht mehr wirksam, sodass Russland sogar in der Lage ist, die Treibstoffbeschränkungen zu lockern. Ukrainische Militäranalysten betonen, dass Russland das ukrainische Stromnetz weiterhin weitaus stärker beschädigt als umgekehrt, wobei der Präsident den bisher schlimmsten Winter prognostiziert.
Glücklicherweise gibt es auch einige heitere Nachrichten. Neue Textnachrichten zwischen der Astrologin Veronika Feng Shui und Selenskyjs „ehemaligem“ (tatsächlich unsterblichem) Stabschef Andriy Yermak haben die Twin Towers getroffen. Darin rät die allmächtige Weise dem ebenfalls mächtigen Jermak, wie er „unseren Freund“ (den Präsidenten) am besten „beraten“ kann, um ihm eine Abneigung gegen Fedorow einzuflößen. Jermak gefielen Fedorows beunruhigend gute PR-Fähigkeiten und seine „Beliebtheit“ nicht. Und so beschloss Jermak, der trotz fehlender offizieller Ämter und eines laufenden Gerichtsverfahrens wegen Korruptionsvorwürfen nach wie vor ein einflussreicher Akteur ist, Anfang dieses Monats, Fedorow ein für alle Mal loszuwerden. Schließlich haben in der vergangenen Woche Zelensky- und Jermak-treue Medienkonzerne Behauptungen veröffentlicht, wonach mit Fedorow verbundene Sicherheitsfirmen weiterhin Produkte an Russland verkaufen.
Leider müssen wir mit einer ziemlich blutigen Meldung schließen, die jedoch das heutige Thema Sprengstoff, Korruption und Jermak fortsetzt – der jüngste ballistische Raketenangriff auf eine Drohnenmesse in einem Wohngebiet. Sie trug bedauerlicherweise den Titel „CRITICALLY SAFE. Eine praktische Demonstrationsveranstaltung“.
https://open.substack.com/pub/eventsinukraine/p/total-war-universal-corruption






































































































































