
Kategorie: Cartoons & Memes
Martin Heidegger‘s Edelquark

In einer Facebookgruppe wird der Todestag des zweifelhaften Philosophen Martin Heidegger mit einem dunkel gehaltenen Heidegger-Meme begangen. Das Zitat ist so typisch wichtigtuerisches Philosophengeblubber, dass ich seinen heißlüftigen Verbaldurchfall ins Deutsche übersetzen und gleich mit dem passenden Bild illustrieren muss:
„Der Quark ist ein Breitgetretenes, dem es in seiner Breitgetretenheit um diesen Quark selbst geht.“

Danke, Datum! Merz „erinnert“ an, äh… (pst!) das Ende von was



1933 kamen fiese Aliens und übernahmen Deutschland. Dann begannen sie eine böse Diktatur und einen schlimmen Krieg. Zum Glück kam dann aber nach ein paar Jahren ein tapferes Datum daher und brachte „Befreiung“.
Guter und traurig stimmender Artikel beim Feindsender über das verkrampfte Bemühen der heutigen deutschen Ostfrontkommandeure, von „Befreiung“ zu reden ohne die Befreier zu erwähnen, gegen die man sich schon wieder im Krieg befindet:
„So, wie es bei Merz einzig „Hass“ als Motor für den Nazismus gibt, nicht Profitgier, nicht die Lösung der Wirtschaftskrise durch Krieg, schon gar nicht eine aktive und entscheidende Rolle der deutschen Industrie – also der Verweis auf ein Gefühl an die Stelle der in den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen belegten rationalen Interessen tritt, so verschwinden eben auch die Befreier. Und man ist versucht, in ganz großen Lettern seine jämmerliche Darstellung mit „Dank der Roten Armee“ zu übermalen.
Was natürlich nicht geht, denn das ist verboten. Wie praktisch. Und natürlich besteht eine der wirksamsten Methoden für die Löschung von Tatsachen aus dem Gedächtnis darin, Schweigegebote zu verhängen. Oder die Symbole genau an dem einen Tag zu verbieten, an dem sie überhaupt öffentlich erkennbar gezeigt werden.“
https://freedert.online/meinung/279509-merz-und-8-mai-zwischen

Meckerallergie
Ein Durchstöbern meiner alten – teilweise Jahrzehnte alten – Skizzenbücher und rumfliegenden Schmierzettel zeigt mir, dass ich schon immer ziemlich allergisch gegen Gemecker von Frauenspersonen war.
Vermutlich wurde ich schwerst traumatisiert in meiner Kindheit, wenn meine Mutter – Gott hab sie selig – etwas an mir oder meinem Verhalten auszusetzen hatte.
Inzwischen nehme ich es eher mit Humor und sehe es als Teil der nicht immer einfachen weiblichen conditio sine qua non. Und als Ausdruck der schieren Lust am Meckern, die Frauen einfach gegeben zu sein scheint.
Ich sag’s ja nur mal.








