Der Angriff auf die Köpfe: Grüne Bellizisten in ihrem Element

Die Kriegspropaganda der herrschenden Klasse und ihrer Parteien, insbesondere der bellizistischsten und aggressivsten Kriegspartei „Die Grünen“ ist ein Angriff auf die Köpfe der Bevölkerung. Tag und Nacht werden wir mit russophober Hetze und mit der Beschwörung eines Feindbildes indoktriniert, deren Ausmaß vergleichbar ist mit der faschistischen Propaganda gegen den „bolschewistische Untermenschen“.

Die Projektion des BÖSEN an sich, sämtlicher Perfidie dieser Welt und aller denkbaren üblen Schliche auf den FEIND gehört zur Grundausstattung der Kriegspropaganda; deswegen sehen deutsche Kriegsprediger damals wie heute den „Angriff auf die Köpfe“ selbstverständlich und konsequenterweise beim Feind.

Wohin solche Propaganda vor 85 Jahren führte, ist bekannt: in den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion und – vor allem für Deutschland – in ein historisches Desaster ohnegleichen. Die grünen Kriegstreiber kalkulieren anscheinend, dass es diesmal endlich klappt mit dem Endsieg und tun alles, um die Bevölkerung zur Kriegstüchtigkeit und zum Hass auf Russland abzurichten.

in dem Facebook-Beitrag ist eine Irene Mihalic zu sehen (und leider auch zu hören), die die einschlägigen Buzzwords der Kriegstreiber im Munde führt und sich einreiht in den Chorus anschwellenden Bocksgesanges, der immer nur das Eine zum Inhalt hat: „Russe böse, darum Krieg!“

Link zum Facebook-Beitrag

Die extragalaktische Idiotie und der erschütternde Haß dieser Kriegstrommler löst nicht nur Übelkeit und Abscheu aus, sondern – in meinem FALL – auch die Inspiration zu einem gereimten Kommentar zu so viel bösartigem Schwachsinn:

Der Russe, der Russe,
er macht uns nur Verdrusse:
er wühlt und sprengt und sabotiert,
er lügt und trügt und intrigiert!

„Dafür muss er sühnen!“,
sagen unsre Grünen.
Irene liest vom Blatt ab,
dass sie den Russen satt hat.

Sie leiert und sie stammelt,
ihr Großhirn ist verrammelt
mit russophobem Müll.
Denn was Irene will
– egal wie hoch die Kosten –
das ist der Sieg im Osten.

So träumt die deutsche Politik
vom Sieg im Stellvertreterkrieg,
den heute Ukro-Nazis führen
(und – so wie wir einst – grad verlieren).

Russlandfresserin Irene
zeigt dem Russen ihre Zähne!
Doch wo ansonsten das Gebiss
bei Grünen nur ein Hohlraum ist
aus welchem ohne Unterlaß
Geifer, Kriegshetze und Haß
und abgrundtiefe Dummheit rinnt.
So wird uns klar: Irene spinnt.

Die grünen Bellizisten:
Die Erben der Faschisten.

“Russland hat den Krieg gewonnen“

Fünf Jahre, Milliarden und Abermilliarden Dollars und Euros, zweieinhalb bis drei Millionen Tote alleine auf ukrainischer Seite, ein zerstörter, reduzierter gescheiterter Staat und ein ökonomisch ruiniertes, sozial gespaltenes Europa:

Für nichts und wieder nichts, außer der geopolitischen Absicht der imperialistischen Vormacht, „Russland eine strategische Niederlage beizubringen“ (plus der unfassbaren Bereicherung einiger Spekulanten, Rüstungskonzerne und gerissener Mafiosi, die gerne in einer Politiker-Tarnexistenz auftreten: das war der Ukraine-Konflikt.

Momentan ist er, ist die Ukraine, im Zombie- oder besser: Frankenstein-Modus:

Jeder weiß, dass es vorbei ist, aber die Leiche wird künstlich als Humunkulus an einer Art „Leben“ gehalten, damit sie noch möglichst lange möglichst viel Schaden in Russland anrichtet. Jeder weiß, dass das Ende absehbar und unvermeidlich ist, aber ein paar westeuropäische Dres. Frankenstein in Berlin, Brüssel, London und Paris jagen immer noch Stromstöße in ihre Kreatur, solange sie noch Strom haben. Und der geht zuende.

„Russland hat den Krieg gewonnen. Der westliche Plan, die Ukraine als Rammbock zur Niederlage Russlands einzusetzen, ist gescheitert. Trumps verspätete Pendeldiplomatie ist nur Fassade, um von der wachsenden Erkenntnis abzulenken, dass Russland einen historischen Sieg über die NATO und ihre Stellvertreterarmee errungen hat.

Die Bedrohung Russlands durch die NATO wird nicht länger toleriert werden. Russland hat Sanktionen und die vereinten Kräfte der NATO erfolgreich abgewehrt, während die Europäer Milliarden für die Militärführung Selenskyjs verschwendet haben. Und Russland hat sich Noworossija zurückgeholt, die vier östlichen Oblaste, die Lenin außergerichtlich in die Ukrainische Sowjetrepublik eingegliedert hat.

Früher oder später werden die Europäer um ihrer Volkswirtschaften willen mit Russland zu einer Verständigung kommen und zu normalen, für beide Seiten vorteilhaften Beziehungen zurückkehren müssen. Nach vielen Jahren ohne jede Diplomatie haben die finnischen und norwegischen Staatschefs ein Telefonat mit Putin angestoßen, was möglicherweise eine neue Ära des Friedens in Europa einläutet. müssen. Nach vielen Jahren ohne jede Diplomatie haben die finnischen und norwegischen Staatschefs ein Telefonat mit Putin angestoßen, was möglicherweise eine neue Ära des Friedens in Europa einläutet.“

https://x.com/dietheartnews/status/2115450891415208211?s=61

Kriegsmedien: Infantile Limitierung auf Freund-Feind-Denken

So bellizistisch und russophob wie die „SZ“ sich inzwischen gibt, ist kaum anderes zu erwarten als solche hysterische Schlagzeilen über die symbolische Geste von AfD und BSW in Richtung Diplomatie und Frieden.

Insofern aber auch ein schöner Ausdruck des Wahnsinns, der die herrschende Klasse und ihre Hofmedien reitet: die unbedingte Kriegsbereitschaft des deutschen Imperialismus ist mittlerweile so unumstößlich, dass schon die ANDEUTUNG einer Abweichung vom Kriegskurs des ultimativen Verrats verdächtigt wird.

Schon verminderter Speichelfluss beim Ertönen des „Putin!!!“-Glöckchens lässt unsere Pawlow‘sche Pressefront kaltschweißig werden und „den Umsturz des europäischen Staatensystems“ wittern.

Die infantile Limitierung auf das eigene Freund-Feind-Denken ist das eigentlich Gruselige daran.

Kiew und Gomorrha

Es hat aber auch etwas Shakespeare-mäßiges. Ein epochales Drama archetypischen Ausmaßes. Das Ringen der Kräfte des Guten mit den Mächten der Finsternis, von letzteren dargestellt als umgekehrtes Verhältnis, in dem SIE die Guten und der Feind der Dämon und Aggressor ist. Monumentale Korruption, Gier, Hass, Mord, Krieg und sagenhafte Abgründe menschlicher Verrohung und Verkommenheit.

Und DROGEN. Die Ukraine wird in späteren Geschichtsbüchern das sein, was Sodom und Gomorra im Alten Testament sind. Wenn Selenskij bei seiner Flucht zurückblickt, wird er zur Kokain-Säule erstarren.

Wadephuls Bellizismus kennt keine Grenzen

Quelle: MERKUR vom 09.10.2026

Der moraltriefende Freund und Förderer ukrainischer Nazis und israelischer Völkermörder Johnny Whatafool lügt entweder berechnend oder er glaubt seine provokativen Lügen wirklich. In beiden Fällen disqualifiziert er sich selbst für ein Amt, das Gespräch, Verständigung, Diplomatie gerade auch mit Staaten erfordert, die gegensätzliche Interessen haben.

Die aktive Dämonisierung und die arroganten Unverschämtheiten, die dieses Knittergesicht in Richtung der Russischen Föderation und ihres Präsidenten ausspuckt (eines Präsidenten übrigens, der im Gegensatz zur Lachnummer Wadephul und der republikweit zutiefst unbeliebten Bundesregierung eine überwältigende Zustimmung im eigenen Land genießt) sind eine berechnende Maßnahme, mit der jeder Art von Gespräch, Verhandlung oder auch nur Kontakt eine Absage erteilt werden soll. Das Ziel ist die Fortsetzung des ukrainischen Koalitionskraches der Westmächte gegen Russland. Dazu betreibt Wadephul eine Feindbildpflege, die an die anti-bolschewistische Propaganda der Hitlerfaschisten erinnert.

Schaut in sein Gesicht. Schaut euch das verkniffene, verbitterte, hasszerfressene Knittergesicht dieses Mannes an, der verkündet, dass „Russland immer unser Feind“ sein würde.

Die einzige Grausamkeit, die hier am Werk ist, ist diejenige des Schicksals:

Diesen mental herausgeforderten Giftzwerg in ein öffentliches Amt zu setzen – und noch in eines, das Intelligenz und Gesprächsbereitschaft erfordert – ist das Schlimmste, was man dem überforderten und hasserfüllten Husumer Russenfresser antun konnte.

Russophobie als Politik: Deutscher Führer erklärt, dass Russland „gegen uns“ Krieg führt

Darum hält ihn die Epstein-Klasse noch. Die brauchen ihn für den Krieg, den sie führen wollen. Jetzt ist eh schon alles egal, der Typ ist so unpopulär und verhasst, das er ALLES durchziehen kann, der muss sich um Beliebtheitswerte keine Gedanken mehr machen.

Und um Logik und Ratio erst recht nicht: eine suppentellergroße Hobbydrohne, die ein Busfahrer mit einem Fußtritt ausser Gefecht setzt, wird zum „bewaffneten Angriff auf Deutschland“ – dagegen war die „Sender Gleiwitz“-Geschichte handfester Fakt.

Fritze fuhr mal Eisenbahn

Fritz ist wieder hingefahren
zu Wowa nach Banderistan.
Er bringt ihm Waffen und viel Geld,
denn das ist, was für Wowa zählt.

Das braucht der Pulvernasenmann,
damit er Russen töten kann.
Warum? Weil der nicht will wie wir!
Der Russe ist ein stures Tier!

Er will gemütlich russisch leben,
uns nichts von seinem Erdöl geben,
lässt sich von uns nicht gern befehlen
und grinst noch frech beim Rubelzählen!

Außerdem will Fritz ihm zeigen:
Du wirst wird diesen Krieg vergeigen!
Der Russe droht uns Bomben an?
Ha! Fritz fährt mit der Eisenbahn

Bis nach Kiew Hauptbahnhof!
Der Russe denkt wohl, wir sind doof!
Nein, Herr Putin, nicht mit uns!
Dem Wowa, dem gilt unsre Gunst!

Und wenn du denkst, wir sind so dumm,
dir Kriegsverbrecher noch……..“ KRACH!BUMM!!!
Kalibr, Iskander und Geran:
Vorbei ist’s mit der Eisenbahn.

Bahnhof, Stahl und Eisen bricht,
aber unser Kanzler nicht!
Entschlossen ruft er: „Nicht mit mir!
Kein Bahnhof? Bleib ich eben hier!“

Und so bleibt der Regierungschef
jetzt wohl für immer in Kiew.
Und Deutschland jubelt lange noch:
„Der Blackrockkanzler lebe hoch!
Er lebe hoch und lebe groß –
Hauptsache, wir sind ihn los!“

Kriegsvorbereitungen in der Absicht, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören: die Bundesregierung nimmt die deutsche Bevölkerung in Geiselhaft für ihren Krieg gegen Russland

„Eine Geiselnahme ist das gewaltsame Entführen oder Festhalten eines Menschen, um Dritte, Behörden oder die Geisel selbst zu einer bestimmten Handlung, Duldung oder Unterlassung zu zwingen“

Man muss gar nicht „entführen“ oder „gewaltsam festhalten“. Man kann einfach die Situation ausnutzen, dass eine ganze Bevölkerung ohnehin schon dort ist, wo man sie haben will und nicht weg kann, jedenfalls nicht ohne weiteres. Und ob nicht der Zwang zur Lohnarbeit, um zu überleben schon eine gehörige Portion „gewaltsamen Festhaltens“ enthält, darf man sich auch fragen.

Dass sich eine Regierung (auch wenn sie vorher in sogenannten demokratischen Wahlen von der Bevölkerung ermächtigt wurde) sich dieser Bevölkerung bemächtigt, indem sie bindende Entscheidungen – auch solche über Krieg und Frieden, also über Leben und Tod – für die gesamte Bevölkerung trifft, dürfte außer Frage stehen.

Die Regierung ist aktiv dabei, die Bevölkerung durch Verarmung, durch Aufrüstung und Krieg, durch unablässige Kriegspropaganda zu nötigen, ein „bestimmtes Verhalten“ zu erzwingen, nämlich „kriegstüchtig“ zu sein und den Kriegskurs der Regierung mitzutragen.

„Es handelt sich um ein Verbrechen“ durch die höchsten Repräsentanten des Staates. Im übrigen im direkten Widerspruch zu Artikel 26 GG: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“

Bin ich als juristischer Laie eigentlich der einzige, dem auffällt, dass die Bundesregierung hier gegen mehrere Bestimmungen des Grundgesetzes und des Strafgesetzbuchs verstößt? Wieso verklagt die keiner? Wollen wir hinterher wieder dumm dasitzen und jammern, dass das alles so gekommen ist, wir aber – leider! – nichts tun konnten?

Lügenmerz und seine Entourage – das Bild erzählt viel:

Der eine seiner Mafiosi hält sich die Hand vors Gesicht, auf dass nan ihn nicht erkenne; der andere, mit der Sonnenbrille, sieht aus, als solle er sicherstellen, dass der gewohnte „Zehnte“ aller Zuwendungen in die privaten Schatullen der hochkorrupten Selenskij-Bande fließen.

Pinocchio selber scheint erwartungsvoll dem Treffen mit dem ukrainischen Diktator und dessen stoppelbärtigen, verfetteten Militär- und Sicherheitschefs entgegenzublicken, immerhin will man ja gemeinsam den Russen besiegen:

Die Ukrainer aus purem bandera-faschistischen Hass, die Deutschen aus dem hartnäckigen imperialistischen Interesse, sich das Riesenland im Osten zu unterwerfen und sich Russlamds Rohstoffe anzueignen.

Wird wohl das letzte Mal gewesen sein, dass der Berliner Führer seine Kumpels in Kiew besucht. Bald wird es weder Bahnhöfe und Zugverbindungen noch Strom oder eine Regierung in Kiew mehr geben.