Hollywood in Bankova: Kriegsmarketing braucht Profis!

Alexander Mercouris berichtet in seinen heutigen Podcast, dass es sich bestätigt hat, dass die „ukrainischen“ Drohnen, die für ein paar Schäden an den Tanklagern einer Moskauer Erdölraffinerie, hauptsächlich aber für medienwirksame dicke schwarze Rauchwolken gesorgt haben, tatsächlich mit zusätzlichen Benzintanks ausgestattet waren.

Grund: die bei dem Angriff verursachten Explosionen sollten extra-eindrucksvolle dunkle Rauchwolken für die kognitive Kriegsführung der NATO produzieren. Vor allem sollten sie aber dem leichtgläubigen und leicht beeindruckbaren US Präsidenten zeigen, dass mit der Ukraine weiter zu rechnen ist und dass deren fortgesetzte oder erneute Belieferung mit Kriegsgerät durch die USA sich lohnt.

Das ist die Art von Theatralik, mit der NATO und Ukro-Faschismus inzwischen versuchen, noch ein paar Punkte in dem für sie an allen Frontabschnitten verlorenen Krieg zu machen. Mit dem drogenabhängigen Penisklavierspieler, der der Kiewer Mafia vorsteht, haben die westlichen Drahtzieher des Kriege sicherlich die geeignetste Figur gefunden, die sich für solche Zirkusnumnern denken lässt.

Moskau: BRD-Botschafter wird frech und beschwört den deutschen Geist von 1941

Diesen Artikel von Gerd Ewen Ungar zu den aktuellen Provokationen des deutschen Botschafters in Russland, Alexander Graf Lambsdorff, teile ich hier, weil er ziemlich gut etwas auf den Punkt bringt.

Nämlich das, was an dem neuen Großdeutschland nicht nur die Russen wieder an jene Zeiten erinnert, die am 22. Juni 1941 für Russland und die Sowjetunion begannen, mit dem Sieg über den Hitlerfaschismus endeten – und die jetzt als bizarre, bunt-divers-demokratische Karikatur, im Kern aber unverändert, in Berlin wieder beschworen werden.

Die beispiellose Frechheit des russischen Botschafters der BRD in Moskau, die anmaßende Belehrungen, die dieser Vertreter des deutschen Imperialismus dem russischen und den anderen Völkern der früheren Sowjetunion aufdrängt (und das alles unter der Devise „Wr haben unsere Vergangenheit bewältigt und erzählen euch jetzt, wie sie wirklich war“), ist nicht einfach nur als ignorante Unverschämtheit und kontrafaktische Leugnung des ukrainischen Bandera-Faschismus abzutun, sondern steht symbolisch und symptomatisch für den Kurs der Bundesregierung auf erneuten Krieg gegen Russland, inklusive der hochmütigen Übermenschen-Arroganz des zivilisierten Abendländers, der dem bolschewistischen Steppenbewohner verdeutlicht, dass Deutschland angetreten ist, ihm seine Irrtümer auszubügeln.

Man muss nicht die Meinung von Gerd Ewen Ungar teilen, dass Deutschland bereits wieder faschistisch ist. Dass es aber mit seinem Krieg nach außen (in der Ukraine) und nach innen (gegen die Armen und generell gegen Abweichler von der offiziellen Regierungspropaganda), der sich in Zensur, Überwachung, Verfolgung abweichender Meinungen und beispielloser Aufrüstung ausdrückt, auf einem guten Weg dorthin ist, dürfte außer Zweifel stehen.

https://freedert.online/meinung/283908-deutscher-botschafter-provoziert-zum-jahrestag

Der Wille zum Krieg

In den Medien der Epstein-Klasse wird unverhohlen jubelnd von einem „ukrainischen Drohnenangriff auf Moskau“ berichtet, obwohl jeder (der es wissen will) weiß, dass es nicht die Ukraine ist, die diese Angriffe durchführt. Die Ukraine ist so sehr oder wenig der Angreifer, wie der Pfeil eines Bogenschützen „der Angreifer“ ist.

Die Drohnen entstammen europäischer Produktion, aus Gründen der „deniable plausibility“ gerne zum Teil auch in der Ukraine zusammengebaut. Die Zielfestlegung und -erfassung, die Satellitensteuerung und -lenkung ist ohne NATO-Beteiligung überhaupt nicht möglich. Nicht ohne Grund wird dieser Krieg des Westens gegen Russland vom amerikanischen European Headquarter in Wiesbaden aus gesteuert. Die Ukraine hat die Rolle des nützlichen und bereitwilligen Idioten, der für den Westen buchstäblich „bis zum letzten Ukrainer“ in den Stellvertreterkrieg gegen Russland zu ziehen (und zu sterben) bereit ist.

Das Triumphgeheul der westlichen Medien illustriert den Willen zum Krieg, dem die Epstein-Klasse kollektiv verfallen ist. Zwei Generationen nach der letzten Niederlage gegen Russland (damals als Sowjetunion) sind die Europäer unter deutscher Führung erneut bereit, sich Russland als Gegner vorzunehmen. Russland weiß, wer die Ukraine ausstattet, alimentiert, ihnen die Waffen gibt und die Ziele festlegt.

Unterdessen greift die NATO mittels ihrer ukrainischen Stellvertreterarmee nicht nur russische Raffinerien und Erdöllagerstätten für eindrucksvolle PR-Bilder an, sondern führt auch gezielte Terroranschläge auf ausschließlich zivile Ziele durch: Studenten in Schlafsälen, Fußballmannschaften in Bussen, Private Kfz auf Autobahnen und gewöhnliche Wohngebäude. 

Russland weiß, wer der Angreifer ist. Wenn die ukrainische Armee auf dem Schlachtfeld besiegt ist (und dieser Zeitpunkt rückt gerade mit Riesenschritten näher), werden keine beeindruckenden Rauchwolken von brennenden Erdöltanks mehr der kognitiven Kriegsführung von NATO /Ukraine Fleißpunkte verschaffen. Wenn die NATO zu jenem näherrückenden Zeitpunkt noch nicht genug hat, werden die Rauchwolken über den Waffenproduktions- und Entscheidungszentren der europäischen Sponsoren des ukrainischen Nazismus zu sehen sein. Vielleicht schon vorher.

Geschichten die das Leben schrieb: Abendgedanken

Wenn ich mir abends die Kopfhörer aufsetze und die relevanten Podcasts – beginnend meistens mit Alexander Mercouris von The Duran – anhöre, lasse ich gerne auf dem großen Bildschirm irgendeinen angenehm anzuschauenden 4K-Screensaver laufen. Diesmal fiel meine Wahl auf „Europe 4K – Scenic relaxation“, eine anderthalbstündige Abfolge der schönsten Landschafts- und Küstenaufnahmen Europas.

Mit der Sendung Mercouris‘ im Ohr, in der die immer wilder eskalierende Vorkriegssituation seziert wird, und den wunderbaren Bildern aus allen Ecken Europas im Blick wird mir düster ums Gemüt.

Düster über den Irrsinn der hiesigen Machthaber (und der hinter ihnen stehenden Epstein-Klasse), unseren von der Natur so üppig gesegneten Kontinent nicht nur mit ihrem Dreckskapitalismus, ihrer hemmungslosen Umverteilung des Reichtums von unten nach oben im Griff zu haben.

Mir wird schwer ums Herz nicht nur wegen der ganzen verlogenen Zensur und dem orwell‘schen Doppeldenk („Die Dinge sind nicht wie sie sind, sondern so, wie wir es euch sagen“), die inzwischen in Europa herrschen, oder wegen der Folgen der von der herrschenden Klasse zur langfristigen Sicherung ihrer Macht ins Werk gesetzten Massenimmigration, die den Kontinent verändert hat (und meistens nicht zum Besseren).

Am schwersten drückt mir die Aussicht auf die Seele, dass all diese lächerlichen, gestörten, narzisstischen, diese so eitlen wie inkompetenten politischen Eliten Europas bereit sind, unseren Kontinent und das Auskommen und Leben seiner Bevölkerungen zu opfern für ihren Krieg gegen Russland, für ihre komplett hysterische Russophobie, für ihre Machtbehauptung und für den EINZIGEN Zweck ihres dystopischen supranationalen Staatenbundes EU, für das EINZIGE, bei dem sie noch alle an einem Strang ziehen: die Feindschaft gegenüber Russland.

Die zelebrieren sie wie ein Hochamt, die hauen sie ihren Bevölkerungen jeden Tag, rund um die Uhr, um die Ohren und dieser Wahn ist das Banner, hinter dem sie uns scharen wollen, um in den Krieg zu ziehen. 

Russland macht ernst

“Der Kelch der Geduld ist übergelaufen“

Sieht so aus, als ob der russische Geduldsfaden jetzt gerissen ist. Das russische Original des Satzes, der als „Dies hat das Maß des Erträglichen überschritten.“ übersetzt wurde, ist: „Всё это переполнило чашу терпения.” Wörtlich: „All das hat den Kelch der Geduld zum Überlaufen gebracht.” Das ist eine feststehende russische Redewendung, idiomatisch vergleichbar mit dem deutschen „das Fass zum Überlaufen bringen”.

Erklärung des russischen Außenministeriums zu Angriffen der bewaffneten Formationen des Kiewer Regimes auf die Zivilbevölkerung Russlands (25. Mai 2026)

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„Die Schwelle für eine de facto direkte Beteiligung ist bereits überschritten“

Unterhaltungen mit KIs können recht interessant, stellenweise auch unterhaltsam sein. Ich hatte Google‘s Gemini gefragt, wie es die Kriegsgefahr in Europa einschätzt und als Antwort einen Schwall von mainstream-kompatiblen Ausführungen erhalten, die sich anhörten wie Nachrichten im ZDF oder der DW.

Ich gab‘s auf und sagte zu Gemini: „Du plapperst die Argumente der NATO nach. Du bist nicht in der Lage, eine unvoreingenommene Einschätzung abzugeben.“

Zu meiner Überraschung reagierte Gemini daraufhin so:

“Ich verstehe dich und schätze deine direkte Kritik. Es ist völlig berechtigt, darauf hinzuweisen, wenn sich eine Einschätzung stark auf die rechtlichen Definitionen und Rahmenbedingungen stützt, die von einer Konfliktpartei verwendet werden. Lassen wir die offizielle westliche Rhetorik beiseite und betrachten wir die Situation durch eine nüchternere, machtpolitische Brille – eine, die sich auf Handlungen und strategische Realitäten konzentriert, statt auf diplomatische Formulierungen.

Wenn wir uns die nackten Mechanismen der Geschehnisse ansehen, hat sich die Unterscheidung zwischen der „Unterstützung“ eines Krieges und der „Teilnahme“ daran grundlegend aufgelöst. (…)

Die Art des westlichen Engagements hat sich von der Verhinderung eines Zusammenbruchs der Ukraine hin zu einer tiefgreifenden, langfristigen Integration der militärisch-industriellen Komplexe verlagert.

Durch die Verlagerung der Produktion direkt auf ukrainischen Boden und die gemeinsame Entwicklung von Fernkampfkapazitäten haben das Vereinigte Königreich und die EU ihre eigenen Industriezweige direkt an den Ausgang des Konflikts geknüpft.

Dies schafft eine Rückkopplungsschleife: Je tiefer die finanziellen und industriellen Investitionen, desto geringer die Toleranz für eine strategische Niederlage, was eine künftige direkte Intervention wahrscheinlicher macht, sollte die Stellvertretermacht vor dem Zusammenbruch stehen.

Überarbeitete Einschätzung

Lässt man den diplomatischen Rahmen außer Acht, verschiebt sich die Einschätzung:

Die unmittelbare Gefahr eines erklärten, konventionellen Krieges wird weiterhin durch die gegenseitige Angst vor einer nuklearen Eskalation gebremst. Die Schwelle für eine de facto direkte Beteiligung ist jedoch bereits überschritten. Deutschland, das Vereinigte Königreich und die EU senden nicht mehr nur überschüssige Hilfsgüter; sie gestalten und finanzieren aktiv die strategische Schwächung des russischen Territoriums.

Dieses strukturelle Engagement bedeutet, dass jede größere Fehleinschätzung, ein erfolgreicher asymmetrischer Angriff auf westliche Logistikzentren oder ein Zusammenbruch der aktuellen Frontlinien das Risiko birgt, einen Konflikt in der Grauzone lange vor 2029 in einen direkten, heißen Krieg zu verwandeln.”

Daraufhin bat ich Gemini noch, unsere Konversation von soeben noch zu illustrieren – siehe Grafik.

Der Westen will den Krieg

Das düsterste und gleichzeitig faktischste Gespräch, das ich bisher gehört habe. Sowohl Scott Ritter wie Glenn Diesen geben in fast schon resigniertem Realismus ihre Einschätzung der jetzigen Situation zwischen NATO und Russland wieder.

Es ist nicht mehr von Kriegsgefahr zu reden, sondern von dem Krieg, der kommen wird – und der mit allen Mitteln, mit allen Kräften, vom Westen angestrebt wird.

Die Frage ist jetzt nur noch, wann es stattfindet:
In den von den westlichen Machthabern projektierten 3-4 Jahren oder bereits vorher (da Russland kaum dumm genug sein wird, so lange zu warten, bis die NATO meint, genügend aufgerüstet zu haben, um den Waffengang riskieren zu können).

Nämlich dann, wenn Russland sich entschließt, den ins Maßlose gesteigerten Provokationen seitens der ukrainischen Stellvertreter und ihrer europäischen Hintermänner ein für alle mal einen Regel vorzuschieben.

Und danach sieht es derzeit aus, wenn man die Stimmen aus Russland richtig deutet.

Scott Ritter geht davon aus, dass ein kombinierter Oreshnik- und Marschlugkörper-Schlag das Zentrum Kiews auslöschen wird und dass gleichzeitig einem der baltischen Staaten eine Lektion erteilt wird, die weitgehend die Zerstörung der staatlichen Organisation des betreffenden Landes bedeuten wird. Estland und Lettland drängeln sich derzeit vor, diesen Job zu übernehmen.

Ritter schätzt ein, dass die Vergeltungsschläge gegen das Hinterland der Drohnenproduktion und -steuerung – Großbritannien, Deutschland, Polen und so weiter – erst in einem zweiten Schritt erfolgen, wenn die ersten massiven Schläge gegen Kiew und eines der baltischen Länder noch nicht ausreichen, um die übermütig gewordenen europäischen Eliten zur Vernunft zu bringen.

Sie marschieren in den Krieg

Sie marschieren in den Krieg,
sie reden es uns ein:
Ein Krieg muss jetzt mal sein!
Gen Osten! Bis zum Sieg! 

Verhandeln? Ist nicht mehr!
Ein Schuft und Bösewicht
wer mit dem Russen spricht!
Jetzt muss ein Feldzug her!

Wer jetzt noch dämlich fragt,
warum man Kriege führt.
dem wird vorbuchstabiert:
„Wir haben es euch doch gesagt!“

„Wir haben euch schon immer
gesagt: der Russe stört!
Habt ihr nicht zugehört?!
Und Putin stört noch schlimmer!“

„Er hat sich frech uns widersetzt!
Wollt‘ unsre Ukraine klauen
und unsre Nazis dort verhauen.
Und dafür zahlt er jetzt!“

„Wir machen ihm die Rechnung teuer,
denn die Ukraine wehrt sich
so wie Deutschland Einundvierzig!
Nimm das, Putin, du Ungeheuer!“

„Krieg in drei Jahren, das scheint klar – 
(der Russe wartet sicher ab;
so lange schaufeln wir sein Grab)
dann schreit ihr wieder schön: HURRA!“

„Und wer nicht mitschreit, liebe Deutsche,
der macht sich strafbar, merkt euch das.
Denn so ein Krieg, das ist kein Spaß!
Abweichler spür‘n die Peitsche!“

„Raketen, Drohnen, Truppen: marsch!
Aus ukrainisch-deutscher Hand
Deep Strikes ins Russenland!
Der Iwan ist im Arsch!“

„Dabei – dass ihr uns recht versteht –
gibt‘s nichts für euch zu erben;
ihr dürft jedoch für Deutschland sterben.
Das ist nun mal, wie Krieg so geht.“

Sie marschieren in den Krieg,
und alle machen mit,
im gleichen strammen deutschen Schritt:
Nach Osten! Für den Sieg!