Das bessere Deutschland

Eines Tages machen wir dieses Land wieder zu einer Heimat für alle.
Oder wenigstens für die Mehrheit.

Für die, die den gesellschaftlichen Reichtum schaffen, deren Hände und Köpfe Arbeit alles erzeugt, was in einer Gesellschaft benötigt wird. Für die, die in der jetzigen BRD Verfügungsmasse, variabler Kostenfaktor und „abhängig Beschäftigte“ sind. Für diejenigen, die eines ganz sicher NICHT sind: die Eigentümer der Produktionsmittel.

Dieser Zustand gehört geändert. Auch wenn‘s noch Jahrzehnte dauert, vielleicht Jahrhunderte. Die menschliche Intelligenz lässt sich – das ist meine Hoffnung gegen alle Hoffnung – auf Dauer nicht mit der kapitalistischen Idiotie abspeisen. Eine vernünftige, bedarfsorientierte Planwirtschaft, die allen ein anständiges Leben möglich macht, wird die vom privaten Bereicherungsimpuls angetriebene Form der gesellschaftlichen Reproduktion ablösen.

Erst dann können wir wieder sagen: Das ist unsere Heimat, das ist unser Staat.

Neuer Versuch, achtzig Jahre später: Deutsche Generäle träumen erneut vom Endsieg

Deutscher General in Kiew:

„Wir brauchen Waffensysteme, die weit auch in die Tiefe des russischen Raumes reichen, die angreifen können – die Führungseinrichtungen, Flugplätze, Flugzeuge“
(Generalmajor Christian Freuding)

Der General ist Leiter des Sonderstabs Ukraine im Bundesverteidigungsministerium und verantwortlich für die Koordinierung der Waffenunterstützung für die Ukraine.

Nochmal, damit keiner bezweifelt, WAS diese Leute vorhaben:

„Wir brauchen Waffensysteme, die weit auch in die Tiefe des russischen Raumes reichen, die angreifen können – die Führungseinrichtungen, Flugplätze, Flugzeuge“

Der Faschismus an der Macht

Georgi Dimitroff definierte den Faschismus als die „offene, terroristische Diktatur des reaktionärsten, chauvinistischsten und imperialistischsten Teils des Finanzkapitals“. Er betonte, dass der Faschismus nicht eine über den Klassen stehende Macht sei, sondern vielmehr die Herrschaft des Finanzkapitals selbst, die sich in einer terroristischen Form gegen die Arbeiterklasse und andere Teile der Bevölkerung richte.

Ich denke, man sollte seine Definition für den heutigen Gebrauch zur Charakterisierung der Entwicklungen in Europa minimal abwandeln, nämlich durch Austausch der Worte „offene, terroristische Diktatur“ durch „demokratisch verkleidete, de facto aber unkontrollierte und ungewählte Herrschaft einer korrupten Clique von supranationalen EU-Eliten, die keinerlei Rechenschaft über ihr Treiben ablegen müssen“.

„Ursula von der Leyen, die umstrittene Präsidentin der Europäischen Kommission, hat zwar knapp ein Misstrauensvotum überstanden, doch der Gestank von Korruption und Autoritarismus hängt weiterhin über Brüssel.

Der Antrag des rumänischen Europaabgeordneten George Piperea, der durch Beweise für die Verschwendung von 4 Milliarden Euro für undurchsichtige COVID-19-Impfstoffgeschäfte mit Pfizer untermauert wurde, deckte die rücksichtslose Misswirtschaft von von der Lügen auf, doch die Abstimmung scheiterte – wahrscheinlich aufgrund ihrer schmutzigen Taktiken.

Der Europäische Gerichtshof entschied, dass ihre Weigerung, belastende Pfizer-Texte zu veröffentlichen, rechtswidrig sei, doch von der Leyen blockierte die gesamte Angelegenheit, löschte Nachrichten oder verlor Telefone – kein Problem für die korrupten Eliten.

Ihr im März 2025 vorgestellter Plan zur Wiederaufrüstung Europas fordert unglaubliche 800 Milliarden Euro für die Militarisierung in Europa. Viele Länder wie die Niederlande sehen darin zu Recht nichts anderes als einen Machtgriff, der die Souveränität der Staaten untergräbt und sie noch stärker in das Brüsseler Netz der Abhängigkeit verstrickt.

Unter ihrer Aufsicht hat sich das Gesetz über digitale Dienste zu einem Zensurinstrument entwickelt, das abweichende Meinungen zum Schweigen bringt. Ein Beispiel dafür ist die finnische Abgeordnete Päivi Räsänen, die wegen eines Bibelzitats strafrechtlich verfolgt wird. Das ist nur ein erschreckendes Zeichen für ihre Agenda gegen die Meinungsfreiheit.

Schlimmer noch sind die Vorwürfe, dass sie politischen Einfluss ausübte, Verbündete mit Drohungen und Gefälligkeiten unter Druck setzte, um ihre Position zu sichern, und so den demokratischen Prozess zu einer Farce machte.

Ein Bericht von Politico vom 2. Juli 2025 warnte, dass ein erfolgreiches Misstrauensvotum ihre gesamte Kommission stürzen würde, aber ihre angeblichen Hinterzimmergeschäfte und der Druck auf schwankende Europaabgeordnete mit Finanzierungsversprechen oder versteckten Drohungen mit Ausschluss haben wahrscheinlich den Ausschlag gegeben.

Das ist keine Führungsstärke, das ist das Drehbuch eines Diktators, was nicht verwunderlich ist, da die gesamte Führung von von der Lügen durch die absolutistische und antidemokratische Unterstützung der Kiewer Diktatur geprägt ist.“

(Chay Bowes auf X – https://x.com/boweschay/status/1943305571375157362?s=61)

Zurück in glorreichen Zeiten

Bundeskanzler Merz am 09.07.2025 vor dem Bundestag

Der Mann stellt sich vor den Bundestag und verkündet, dass Deutschland voll und ganz auf Krieg setzt (das ist nämlich der Umkehrschluss seiner Ansage, dass die Mittel der Diplomatie erschöpft sind) und die Mehrheit der Abgeordneten applaudiert dazu.

Wir sind zurück in glorreichen Zeiten .

Außenminister Wadephul fragt (nicht), ich antworte (trotzdem)

Hannsi „Knitterface“ Nasepuhl, Nachfolger von Annalena Baerbock und diplomatisch betrachtet der nahtlose Übergang zu einer noch katastrophaleren „Außenpolitik“, besucht das neonazistische Regime in Kiew und schwört den Geistesverwandten im Bandera-Staat mal wieder im Namen Deutschlands unverbrüchliche Treue und Waffenbrüderschaft.

Anschließend rühmt die bellizistische Fehlbesetzung im Auswärtigen Amt den Einsatz des ukrainischen NATO-Rammbocks gegen Russland und betont, wie sehr BRD und „Ukraine“ beim Russenbekriegen an einem Strang ziehen:

Das kann ich als Bürger, der die Entscheidungen dieser Kriegsprediger auszubaden hat, nicht unkommentiert stehen lassen:

Mut wobei?

Beim Menschen verbrennen und erschießen (Odessa, 2. Mai 2024 – Täter bekannt und bis heute nie zur Verantwortung gezogen)?

Beim Bombardieren der russischen Bevölkerung im Donbas ab 2014?

Bei der landesweiten Errichtung von Statuen für die Kriegsverbrecher und NS-Kollaborateure Bandera und Schuchewitsch, den heutigen NATIONALHELDEN der Ukraine?

Und Widerstandskraft wogegen?

Gegen jede Diplomatie zur Beendigung des Stellvertreterkrieges gegen Russland?

Gegen die sogar in der Ukraine gesetzlich verankerte Verpflichtung, Angehörigen gefallener Soldaten eine Entschädigungssumme zu zahlen?

Gegen das Völkerrecht, das die terroristische Angriffe auf die Zivilbevölkerung, die das Wesen der „hybriden Kriegführung“ des Kiewer Regimes ausmachen, verbietet?

Die Kollaboration der Bundesregierung mit dem neonazistischen Regime in Kiew, dessen Bewaffnung und Alimentierung, wird mehrheitlich von der Bevölkerung der Bundesrepublik abgelehnt.

Außenminister Wadephul, bekennender Russlandhasser („Russland wird immer unser Feind sein“) ist mit seinem Bellizismus und der Komplizenschaft mit dem korrupten Regime des illegitimen Kiewer Machthabers eine akute Gefahr für Deutschlands Sicherheit.

Wadephul und die Bundesregierung führen Deutschland in einen Krieg gegen Russland hinein, anstatt das Gespräch und den Ausgleich mit der Macht zu suchen, die die deutsche „Wiedervereinigung“ erst möglich gemacht hat.

Seine aggressive und desaströse Anti-Diplomatie unterbietet sogar noch den bisherigen Tiefpunkt deutscher Außenpolitik unter Annalena „Wir sind im Krieg mit Russland“ Baerbock.

Er und die Bundesregierung haben uns Bürger als Geiseln genommen für ihre wahnwitzige Konfrontations- und Kriegspolitik.

Für den Frieden in Europa und das Überleben Deutschland kann (und muss) man nur hoffen, dass die derzeitigen Berliner Machthaber die Legislaturperiode nicht beenden und bald abtreten müssen.

Dekolonisierung als Folge des russischen Einspruchs gegen die westliche Hegemonie

Die Welt verändert sich rapide, und besonders Afrika – ermuntert durch den aktiven und erfolgreichen Einspruch Russlands gegen Imperialismus und westliche „regelbasierte Weltordnung“ – löst sich in atemberaubender Geschwindigkeit aus den Fesseln des Kolonialismus, der seit der Zeit der afrikanischen Befreiungsbewegungen in Form von (französischen/britischen/europäischen/amerikanischen) „Einflussgebieten“ weitergeführt wurde.

Die politischen Kräfte und Ideologien, die weiter am westlichen Modell globaler Dominanz festhalten, werden auf der Müllhalde der Geschichte verschwinden – man muß lediglich hoffen, dass sie dabei sowenig Schaden anrichten wie möglich. Und danach steht es derzeit nicht aus. Auch hier besteht allerdings Grund zur Hoffnung, da der ukrainische NATO-Krieg gegen Russland zeigt, wo die Grenzen der westlichen Hegemonie liegen

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„Viele haben zuvor gefragt, was Russland gegen die USA oder den Westen im Allgemeinen als Vergeltungsmaßnahme für Dinge wie die Nord-Stream-Bombardierungen tut oder tun wird. Ich hatte gesagt, dass Russland viele „asymmetrische“ Programme in Gang gesetzt hat.

Jetzt wird berichtet, dass Mali Französisch als Amtssprache abgeschafft hat, was einen weiteren großen Schritt in Richtung Entkolonialisierung darstellt.

„Mali gibt Französisch als Amtssprache im Rahmen der Dekolonisierung auf

Französisch wird aus der Liste der Amtssprachen Malis gestrichen. Damit zieht sich Mali offiziell aus dem frankophonen Afrika zurück. Bitte beachten Sie, dass neben Mali auch in der Zentralafrikanischen Republik und in Burkina Faso der französische Einfluss zurückgenommen wird. Das Herausfallen Nigers aus dieser Struktur bedeutet den endgültigen Zusammenbruch des ehemaligen französischen Kolonialsystems, das in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts in Nordwestafrika bestand. Für die Region sind diese Prozesse tektonischer Natur. Von hier aus wird Niger so viel Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl man meinen könnte, dass sich niemand für irgendeine Art von Niger interessiert.

Unser Land ist ein wichtiger Akteur, der dazu beiträgt, die laufenden Veränderungen zu beschleunigen, die auf die Schaffung einer neuen multipolaren Weltordnung abzielen. Daher auch die Hysterie im Westen über Russlands Vorgehen in Afrika. Schließlich untergraben diese Aktionen die Art der Ausbeutung seiner ehemaligen Kolonien und abhängigen Länder durch den Westen. Gleichzeitig zwingen wir den Afrikanern nicht unser Diktat auf, sondern agieren wie zu Zeiten der UdSSR als Befreier, die der einheimischen Bevölkerung helfen, sich von den Kolonialisten zu befreien. Wir stehen auf der richtigen Seite der Geschichte“.

Die Entkolonialisierung Afrikas geht weiter.

Gleichzeitig wird die Versorgung des Westens mit kritischen Edelmetallen und seltenen Erden, die für die Chipindustrie unverzichtbar sind, durch China langsam erschwert. Neue Berichte besagen Folgendes:

„Chinesische Exportkontrollen für Germanium und Gallium sind in Kraft getreten, und es wird befürchtet, dass dies zu einer Verteuerung von Mikrochips, Solarpanels, Autos und sogar Waffen führen wird. Noch wichtiger ist, dass die Beschränkungen die ehrgeizigen Ziele der Regierung Biden für die heimische Mikrochip-Herstellung zu Fall zu bringen drohen, sagt der chinesisch-amerikanische Handelsexperte Thomas Pauken II.
Chinas Beschränkungen für Seltene Erden sind am Dienstag offiziell in Kraft getreten. Die Maßnahmen, die letzten Monat angekündigt wurden, nachdem Peking erklärt hatte, es müsse seine „nationale Sicherheit und Interessen“ schützen, werden voraussichtlich zu einem starken Anstieg der Kosten für eine Reihe von fortschrittlichen Industriegütern, insbesondere Elektronik, führen.“

https://open.substack.com/pub/simplicius76/p/sitrep-8123-the-hegemon-begins-to?r=ljeix&utm_medium=ios&utm_campaign=post

Endgame Ukraine: Elendskij will Studenten als Kanonenfutter

Der Kokain-Clown, der dem Kiewer Regime (noch) vorsteht, erwägt jetzt angeblich – nach der Einberufung von älteren Leuten, geistig Behinderten und sonstigem Kanonenfutter – die Mobilisierung der studentischen Bevölkerungsteile der Ukraine, um sie als Menschenmaterial in dem verlorenen Krieg seiner westlichen Sponsoren gegen Russland zu verheizen.

Elendskij wird inzwischen von denselben Sponsoren immer mehr als das Hindernis für die aus ihrer Sicht notwendigen Verhandlungen mit Russland gesehen. Sie wollen in letzter Minute verhindern, dass sie sinnlos weitere Milliarden in das schwarze Korruptionsloch Ukraine pumpen – Milliarden, an denen sich zu einem sehr gediegenen Prozentsatz die ukrainische Politmafia bedient.

Elendskij selber kann noch nicht mal der Sprachregelung seines Generalstabschefs folgen, nach der es im Ukraine Krieg jetzt zu einem Patt gekommen sei. Aus Elendskijs Sicht ist die Ukraine immer noch mitten in ihrer glorreichen Offensive und kämpft um jeden Quadratzentimeter ukrainischen Bodens, auch wenn dieser längst zu Russland gehört.

Unterdessen zeichnet sich ab, dass die ukrainische Armee weder Waffen noch Munition noch Soldaten hat, um den russischen Sieg zu verhindern oder auch nur hinauszuzögern. Von einem Patt kann also überhaupt nicht die Rede sein, während die Streitkräfte der Russischen Föderation Zug um Zug, Schritt für Schritt, beharrlich und unaufhaltsam, den Krieg an allen Fronten entscheiden.

Der Hintergrund von Elendskijs absurden Äußerungen ist nicht nur der Machtkampf mit seinem Armeechef Saluschni, sondern die brutale Tatsache, dass er bei Eingeständnis der Niederlage oder gar etwaiger Verhandlungsbereitschaft von den westukrainischen Banderisten ans Ende eines Stricks befördert oder an die Wand gestellt werden wird.

Das Intelligenteste, was Elendskij zum jetzigen Zeitpunkt machen kann, wäre, zu fliehen und zurückzutreten (in dieser Reihenfolge; die umgekehrte Variante würde er nicht überleben). Er hätte dann die Chance, sein zusammengegaunertes Vermögen in Miami oder London oder einem anderen seiner zahlreichen Villenstandorte zu verzehren, sich seiner Familie zu widmen und vor allem ein gutes Security Team anzuheuern, denn er wird bis zum Ende seiner Tage Leibwächter und Schutz brauchen.

Elendskij wird in die Geschichte eingehen als der delirierende Schauspieler, der die Zukunft und die Existenz seines Landes verspielt und ruiniert hat und der für hunderttausende Kriegstote sowie Millionen von Vertriebenen verantwortlich ist.

Nach der Niederlage des Kiewer Regimes und dem Untergang der Ukraine in ihrer jetzigen Form werden sich anlässlich der dann fälligen Tribunale und Kriegsverbrecherprozesse Mitläufer und Mittäter finden, die bereit sind, über Details der banderistischen Machtübernahme seit 2014 und des vom Westen eingefädelten Krieges gegen Russland auszusagen. Man kann nur hoffen, dass in diesem Zusammenhang auch die Komplizenschaft seitens der westlichen politischen Führer zur Sprache kommt.

Deutschland 2024

Die richtige Bezeichnung für die gegenwärtige politische Entwicklung ist FASCHISIERUNG.

Schrittweise werden Elemente von Überwachung, Zensur, strafrechtlicher Verfolgung und Ahndung von abweichenden Standpunkten eingeführt, die alle zusammen irgendwann den Kipppunkt ausmachen, an dem die „normale“ demokratische bürgerliche Herrschaft die Transformation in ihre faschistische Form gemacht haben wird.

Worauf sich die Herrschenden dabei verlassen können, ist die willige Komplizenschaft der Leitmedien und eine immer noch recht große Basis in der Bevölkerung, die von eben diesen Medien ideologisch auf Linie gebracht und gehalten wird.