Kategorie: Ideologiekritik
Das was es meint. Hauptsächlich am Beispiel der medialen Replikatoren imperialistischer Ideologie festgemacht. Die ganz bürgerliche Medienmischpoke kriegt ihr Fett weg.
Gastbeitrag: Die Deindustrialisierung Deutschlands ist ein Kapitalputsch
erschienen auf China Economic Indicator, 29.10.2025
Der systematische Abbau der industriellen Basis des Landes ist kein Zufall – er ist der Triumph des Finanzkapitals über das Industriekapital

Die Darstellung der Deindustrialisierung Deutschlands als unvermeidliche Folge der Geopolitik und der grünen Wende ist eine bequeme Fiktion. Sie verschleiert einen tiefgreifenden und bewussten Wandel des deutschen Wirtschaftsmodells. Was wir erleben, ist keine passive Kapitulation vor äußeren Kräften, sondern ein aktives, strategisches Projekt der Finanzelite des Landes, um die alte industrielle Ordnung abzubauen und die Wirtschaft nach den Prinzipien der Finanzialisierung neu auszurichten. Die Beweise sind nicht nur suggestiv, sondern zeigen ein klares Muster von Politik und Macht.
Die Grundlage für diesen Coup wurde durch die Kernpolitik der Energiewende gelegt: die dogmatische Stilllegung der deutschen Kernkraftwerke. Dies war nicht nur eine ökologische Haltung, sondern eine strategische Entscheidung, die bewusst Schwachstellen schuf. Durch den Verzicht auf Grundlaststrom hat Deutschland seine Industrie an die Volatilität des globalen Gasmarktes gekettet, eine Schwachstelle, die zwangsläufig ausgenutzt werden musste. Die anschließende Sabotage der Nord Stream-Pipelines hat diese Krise nicht verursacht, sondern nur zementiert.
Die bemerkenswerte, fast gelassene politische Zustimmung zu diesem Sabotageakt, der die wichtigste Energieversorgungsader des Landes durchtrennte, offenbart eine grundlegende Wahrheit: Ein bedeutender Teil der deutschen Elite sah einen größeren Wert darin, den Status quo zu zerstören, als für dessen Erhalt zu kämpfen.
Das liegt daran, dass sich die Interessen des deutschen Finanzkapitals von denen des deutschen Industriekapitals entfernt haben. Der alte „rheinische Kapitalismus”, der auf langfristigen Investitionen in Fertigung und Maschinenbau aufgebaut war, wird systematisch abgebaut. An seine Stelle tritt ein neues Modell, das der globalen Logik der flexiblen Vermögensverwaltung Vorrang vor den lokalen, festen Vermögenswerten der Fabrikhallen einräumt.
Der Aufstieg von Friedrich Merz, einem ehemaligen BlackRock-Manager, ins Kanzleramt ist das ultimative Symbol dieser neuen Ordnung. Er steht für die endgültige Eroberung des deutschen Staates durch die Finanzklasse. Für diese Gruppe ist ein energieintensives Produktionswerk im Ruhrgebiet keine Quelle nationaler Stärke, sondern ein unterdurchschnittlich rentables Vermögen. Der unerbittliche Druck auf die Renditen der Aktionäre, der durch die künstlich herbeigeführte Energiekrise noch verstärkt wird, liefert den perfekten Vorwand für die Verlagerung der Produktion ins Ausland und die Umleitung von Kapital in Aktienrückkäufe und Investitionen in weniger greifbare, margenstärkere Sektoren wie Technologie und Finanzen.
Dies ist ein kalkulierter Übergang, kein unglücklicher Zufall. Die grüne Agenda, die als moralische Verpflichtung verkauft wurde, war ein mächtiges Finanzinstrument, um diesen Wandel zu beschleunigen, indem sie industrielle Kernanlagen als „gestrandet” bezeichnete und deren Veräußerung rechtfertigte. Das Ergebnis ist eine Zangenbewegung: Politische Entscheidungen schaffen unkonkurrenzfähige Betriebsbedingungen, während die Finanzmärkte gleichzeitig das geduldige Kapital zurückziehen, das die Industrie für ihre Anpassung benötigt.
Die sozialen Kosten – die Aushöhlung des Mittelstands, der Verlust qualifizierter Arbeitsplätze, die Erosion des regionalen Wohlstands – werden als Kollateralschaden im unerbittlichen Streben nach Effizienz und Rendite behandelt. Das Ziel ist ein schlankeres, stärker finanzialisiertes Deutschland, das weniger von den Hightech-Produktionslinien der Vergangenheit abhängig ist und sich stärker auf den reibungslosen Kapitalfluss stützt.
Der bewusste Abbau der deutschen Industrie wird nicht in einem Vakuum stattfinden, sondern einen katastrophalen Dominoeffekt in der gesamten Europäischen Union auslösen. Als zentraler Knotenpunkt im Produktionsnetzwerk des Kontinents wird die Deindustrialisierung Deutschlands komplexe Lieferketten zerreißen, Fabriken von Polen bis Portugal unrentabel machen und eine kontinentweite Deindustrialisierungsspirale in Gang setzen. Dieser Zusammenbruch der industriellen Kapazitäten wird unweigerlich zu einem starken Rückgang der Löhne und einer drastischen Verringerung der Einnahmen des Sozialstaates führen, da die Staatskassen in der gesamten Union leergeräumt werden.
Bezeichnenderweise deckt sich dies mit den Kernempfehlungen des jüngsten Berichts von Mario Draghi zur Wettbewerbsfähigkeit der EU, in dem eine brutale Bereinigung weniger produktiver Kapazitäten und Strukturreformen gefordert werden, die die Arbeitskosten effektiv senken würden. Da die deutsche Vision nun durch Ursula von der Leyen effektiv die Europäische Kommission lenkt, handelt es sich hierbei nicht nur um eine nationale Politik, sondern um ein de facto EU-weites Projekt, das den deutschen Motor nutzt, um die gesamte europäische Wirtschaft gewaltsam in ein „wettbewerbsfähigeres” – und industriell weniger robustes – Modell umzugestalten.
Wir müssen aufhören, so zu tun, als sei dies ein Rätsel. Die Teile passen zu gut zusammen. Der Abbau der Energiesicherheit, das Fehlen einer entschlossenen politischen Verteidigung der Industrie und die Krönung einer Finanzelite auf höchster Regierungsebene lassen nur einen Schluss zu: Die Deindustrialisierung Deutschlands ist ein bewusstes Projekt. Es handelt sich um eine Unternehmensübernahme durch die Finanzkapitalklasse. Die Deindustrialisierung Deutschlands ist ein Kapitalputsch.
Quelle: https://open.substack.com/pub/chinaeconomicindicator/p/germanys-deindustrialisation-is-a

Teil 2
Im vorherigen Artikel „Deutschlands Deindustrialisierung ist ein Kapitalputsch“ habe ich dargelegt, dass der systematische Abbau der industriellen Basis des Landes kein Zufall ist, sondern das bewusste Einverständnis des Finanzkapitals gegenüber dem Industriekapital.
Wir erleben nun die letzte, brutale Phase dieses Prozesses: die erzwungene Neuausrichtung des europäischen Kapitals, das einerseits von den Vereinigten Staaten abgezogen und andererseits nach China verlagert wird, wodurch der industrielle Kern des Kontinents zu einer ausgehöhlten Hülle wird.
Das sogenannte „Handelsausgleichsabkommen“ der EU mit den Vereinigten Staaten, das im Juli 2025 abgeschlossen wurde, war weniger ein Abkommen als vielmehr eine einseitige Kapitulation. Es hat den Status Europas als Vasallenwirtschaft effektiv formalisiert. Mit Strafzöllen von 15 % auf die meisten EU-Exporte und Sätzen von 50 % auf Stahl und Aluminium wird der transatlantische Handelskorridor zunehmend zu einer Einbahnstraße.
Nachfolgende Klauseln, wie der Zwangskauf von überteuertem US-Flüssigerdgas im Wert von 750 Milliarden Dollar und eine Verpflichtung zum Import amerikanischer Waffen im Wert von 600 Milliarden Dollar, sind keine Handelsbedingungen, sondern Schutzgelderpressung, die systematisch europäisches Kapital abzieht und den Kontinent in eine langfristige Energie- und Militärabhängigkeit zwingt.
Die deutsche Finanzelite, die die kostenintensiven Fabriken im Ruhrgebiet als leistungsschwache Vermögenswerte betrachtete und diesen Prozess der Deindustrialisierung mit der Schließung der deutschen Atomkraftwerke einleitete, wird nun durch die zunehmend zwanghaften Handelspraktiken der USA unter Druck gesetzt. Die Gefahr des Ausschlusses vom US-Markt durch Zölle und Subventionen im Stil des IRA unter Biden sowie die unvermeidliche Notwendigkeit des Zugangs zum chinesischen Markt sorgten für Klarheit.
Die Entscheidung für das Kapital war einfach: Deindustrialisierung, Finanzialisierung und Diversifizierung der Vermögenswerte zwischen China und den USA. Vor diesem Hintergrund sind die Diskussionen der EU über eine „Risikominderung“ gegenüber China nur eine politische Tarnung.
Unter der Drohung des Ausschlusses aus den US-Märkten haben BMW und Mercedes bereits damit begonnen, die Produktion von Batterien und Elektrofahrzeugen auf US-amerikanisches Gebiet zu verlagern. Ein Bericht der Rhodium Group zeigt jedoch, dass diese Autohersteller, obwohl sie Milliarden in neue Fabriken in South Carolina investieren, gleichzeitig ihre Aktivitäten in China verdoppeln.
„Mehr denn je werden die Investitionen der EU in China von Deutschland und seinen Autoherstellern vorangetrieben. Deutsche Direktinvestitionen machten in der ersten Hälfte des Jahres 2024 57 % der gesamten EU-Investitionen in China aus, 2023 waren es 62 % und 2022 sogar 71 %. Dies ist auf Direktinvestitionen im Automobilbereich zurückzuführen, die seit 2022 etwa die Hälfte aller EU-Investitionen in China ausmachen.”
(Don’t Stop Believin’: Der unaufhaltsame Anstieg deutscher Direktinvestitionen in China – Bericht der Rhodium Group)
Das ist keine Diversifizierung, sondern eine rationale, kalkulierte Kapitalflucht. Die „Deindustrialisierung“ Europas ist eine bewusste Kampagne an zwei Fronten. An der Westfront wirken Washingtons Zwangsmaßnahmen im Handelsbereich und finanzielle Subventionen wie ein Vakuum, das hochwertige Fertigungsindustrien abzieht und Tribut für Energie und Sicherheit fordert. An der Ostfront setzt die Berliner Finanzelite, symbolisiert durch die Merz-Regierung, weiterhin auf China.
In diesem Zusammenhang sind die 85,7 Milliarden Euro Handelsdefizit lediglich die Kosten für eine Geschäftstätigkeit, die eine globale Kapitalrendite garantiert. Es sind die Kosten für den Zugang zu der Größe, der Dichte der Lieferketten und der Marktnähe, die China bietet, und für die Beschwichtigung einer zunehmend ausbeuterischen USA.
Die europäische Industrie befindet sich nicht nur im Niedergang, sie wird systematisch demontiert. Die Finanzelite kann höhere Renditen erzielen, indem sie den militärisch-industriellen Komplex der USA füttert und sich in chinesische Lieferketten einbettet. Die sozialen Kosten – die Aushöhlung des Mittelstands, der Verlust qualifizierter Arbeitsplätze – sind nur Kollateralschäden. Die „Greenfield-Projekte” in China und den USA sind der Ort, an dem die Überreste des alten deutschen Industriemodells begraben werden.
Dies ist die Endphase der Finanzialisierung Deutschlands und damit auch der gesamten EU-Wirtschaft.
Das europäische Projekt, das einst als potenzielles Gegengewicht angepriesen wurde, ist zu einem Debattierklub verkommen, der seine eigene wirtschaftliche Zerschlagung überwacht. Es wird zu einem abgeschotteten Markt für amerikanische Waren und zu einer Talentschmiede für US-Unternehmen umgestaltet, während seine eigenen, einst weltweit führenden Unternehmen ihr finanzielles Überleben sichern, indem sie sich in genau das Ökosystem – China – integrieren, das von seinen Politikern verteufelt wird.
Der Kontinent wird nicht nur deindustrialisiert, er wird zerstört; seine wirtschaftliche Souveränität wird zwischen Washington und Peking liquidiert.

Unverdaute Welthistorie und Selbstbeweihräucherung: Diese Regierung bereitet den Krieg gegen Russland vor


Walter Trier (1890 – 1951), deutsch-jüdischer Zeichner, wurde berühmt durch die Illustrationen der Kinderbücher von Erich Kästner. Er entkam dem Zugriff der kriegstüchtigen deutschen Staatsmacht 1936 ganz knapp und ging zunächst ins Exil nach London.
Erstaunlich, wie aktuell seine im Exil angefertigten antifaschistischen Zeichnungen heute wieder sind. Die heutigen Führer des deutschen Imperialismus planen den erneuten Krieg gegen denselben Feind. Sie benutzen dieselbe Sprache wie ihre kriegstüchtigen Vorgänger; die Sprache, die Trier im ersten Bild karikaturistisch kommentiert.
„Kanonen statt Butter – das wäre schön, wenn das ginge. Aber das ist Schlaraffenland. Das geht nicht. Sondern Kanonen ohne Butter.“
(Clemens Fuest, Präsident des arbeitgebernahen ifo-Instituts, 2025).
Bei der zweiten Zeichnung bräuchte der Koch nur das Gesicht des jetzigen statt des damaligen Kanzlers um die heutigen Verhältnisse zu beschreiben. Merz lügt der Bevökerung was vor von einem „hybriden Krieg“, den Russland gegen Deutschland bzw. Europa führen würde und behauptet, „wir“ wären zwar noch nicht im Krieg, aber auch nicht mehr im Frieden mit Russland.
Walter Trier musste Deutschland verlassen wegen seines Widerstandes gegen den Aufrüstungs- und Kriegskurs der seinerzeitigen Regierung (und weil er Jude war). Wir können vorläufig noch in Deutschland bleiben, auch wenn wir zunehmend von den staatlichen Gesinnungswächtern in allen drei Gewalten drangsaliert werden.
Sprechen wir es also aus, wo (und solange) wir können:
Diese Regierung bereitet den Krieg gegen Russland vor – gegen den Willen der Bevölkerung. DAFÜR werden wir verarmt, militarisiert und propagandisiert – mit einem Wort: kriegstüchtig gemacht.
Wehren wir uns dagegen!
Kriegstüchtigkeit Video Battle!
Mit meinem Freund und Genossen René im Wettstreit um die geeigneter musikalische Untermalung für zünftige Kriegtüchtigkeit!
Hoffnung für die Menschheit

In all dem Elend und Chaos einer Welt in der Vorkriegszeit (was Mitteleuropa betrifft), gibt es einen Lichtblick, eine Hoffnung für die Menschheit, sich doch noch zu einer friedlichen, harmonischen und prosperierenden Spezies zu entwickeln.
Diese Hoffnung ist die Volksrepublik China und die Partei, die dieses Land führt. Wer die Planungen für die weitere Entwicklung des „Sozialismus chinesischer Charakteristik“ liest, wird neidisch – angesichts des sich beschleunigenden Abstiegs des Kollektiven Westens, insbesondere angesichts der unverhüllten, immer zügelloseren Kriegsrethorik (ein Begleitphänomen eines wirtschaftlichen Niedergangs, der Krieg, Zerstörung und Neuaufbau als einzigen Ausweg für die imperialistischen Machthaber erscheinen lässt) wünscht man sich, dass solche Klugheit, Weitsicht und verantwortungsbewusstes Planen auch im Westen zu Hause wäre.
Ein utopischer Wunsch, da geplante Entwicklung im Interesse der Bevölkerung und imperialistische Profitabilitätslogik sich gegenseitig ausschließen.
Baizuo und Westmarxisten werden vermutlich einwenden, dass auch westliche Staatsgewalten viel schönes Wortgeklingel ertönen lassen, um ihre machtpolitischen Ränke zu idealisieren, und dass es in China eben nicht anders wäre. Diese post-kolonialistischen Schlaumeier vergessen aber, dass die chinesische KP bisher jedes ihrer selbstgesteckten und in den jeweiligen Fünf-Jahres-Plänen festgeschriebenen Entwicklungsziele erreicht für die Volksrepublik erreicht at. Etliche davon sogar vorzeitig. Mal abgesehen davon, dass Baizuo und Westlinke die einschlägigen Dokumente der KPCh in der Regel gar nicht lesen müssen, um sich selber ihre (schlechte) Meinung über Chiba und sein Gesellschaftssystem zu bestätigen.
„Die Plenartagung hebt hervor, dass die Innovations- und Schaffensdynamik der ganzen Nation im Kulturbereich zu entfachen und für eine prosperierende Entwicklung der sozialistischen Kultur zu sorgen ist. Es gilt in diesem Sinne, die anleitende ideologische Stellung des Marxismus sicherzustellen. Wir müssen fest in der reichen und tiefgründigen chinesischen Zivilisation wurzeln, sollten aber gleichzeitig auch dem Entwicklungstrend der Informationstechnologie folgen. Unsere Aufgabe ist es, eine sozialistische Kultur chinesischer Prägung im neuen Zeitalter herauszubilden, die sich durch starke ideologische Anleitungskraft, großen geistigen Zusammenhalt, überzeugende Werte und internationale Einflussstärke auszeichnet. Ziel muss es sein, den Aufbau Chinas zu einer starken Kulturnation verlässlich voranzubringen. In diesem Zusammenhang ist es von Relevanz, die sozialistischen Grundwerte zu verbreiten und zu praktizieren, ein kräftig prosperierendes Kulturwesen zu schaffen, die Kulturwirtschaft rasch zu entwickeln sowie die Verbreitungs- und Einflusskraft der chinesischen Kultur zu steigern.
Die Plenartagung weist außerdem auf die Notwendigkeit hin, die Gewährleistung und Verbesserung des Wohlergehens der Bevölkerung zu intensivieren und verlässlich gemeinsamen Wohlstand der gesamten Bevölkerung zu fördern. In Einklang mit dem Prinzip alles zu tun, was in unserer Macht steht, müssen wir sicherstellen, dass öffentliche Dienstleistungen allen zugänglich sind, den grundlegenden Bedürfnissen entsprechen und denen eine Grundsicherung ermöglichen, die diese am nötigsten brauchen. Dabei ist es unsere Aufgabe, insbesondere all diejenigen Fragen gut zu lösen, die für die Bevölkerung dringlich und schwierig sind und den Menschen die größten Sorgen bereiten. Auch müssen wir die Kanäle für die gesellschaftliche Mobilität intakt halten und die Lebensqualität der Bevölkerung steigern. In diesem Sinne gilt es, eine qualitativ hochwertige Vollbeschäftigung zu fördern, das System der Einkommensverteilung weiter zu optimieren, ein Bildungswesen zur Zufriedenheit der Bevölkerung zu entwickeln und das Sozialabsicherungssystem zu vervollständigen. Daneben setzen wir darauf, eine qualitativ hochwertige Entwicklung der Immobilienbranche voranzutreiben und den Aufbau der Healthy China Initiative zu beschleunigen. Es gilt, eine qualitativ hochwertige demografische Entwicklung zu fördern und sicheren Schrittes ein gleichmäßiges Angebot an öffentlichen Grunddienstleistungen zu schaffen.
Die Plenartagung weist darauf hin, dass die grüne Transformation in allen Bereichen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung beschleunigt und China zu einem schönen Land aufgebaut werden soll. Den Leitgedanken, dass klare Flüsse und grüne Berge so wertvoll wie Gold- und Silberberge sind, müssen wir uns fest zu eigen machen und ihn in die Praxis umsetzen.“
Der Sound des Krieges
Das große (aber kurze) VIDEO BATTLE der kommunistischen Hardliner aus Dresden und Düsseldorf!!
Kriegstüchtigkeit braucht einen Soundtrack!
René Wolf und Kay Strathus, beide gestandene Musikalartisten, gehen von verschiedenen Perspektiven an die Sache heran! „Spiel mir das Lied vom Tod“ oder „Lili Marleen“? Sergio Leone oder Lale Andersen? Was trifft den Nerv der Zeit besser? Zu welchem Sound marschieren Truppen flotter?
Stimmt ab in den Kommentaren!
Beifall von der falschen Seite

Nach ethnischen Kriterien sortierte Bevölkerungsgruppen in Lager sperren und sie dort vernichten: wer macht denn sowas?
Kann man den israelischen Führer mit dem ehemaligen deutschen Kanzler vergleichen? DARF man das überhaupt? Oder ist diese Montage ein anti-semitisches Pamphlet, das Äpfel mit Birnen vergleicht? Für diesem Fall distanziere ich mich vorsichtshalber aufs Entschiedenste von dem Machwerk!
Wenn Terrorismus amtlich wird

Der amerikanische Präsident lässt unbekannte Leute aufgrund eines vagen Verdachts schlagzeilenwirksam, vor allem aber extralegal und willkürlich, auf hoher See ermorden.
Selbst wenn es hinreichende Verdachtsmomente gäbe, wäre die umstandslose Hinrichtung der verdächtigen Personen ein Verstoß gegen jede nationale und internationale Rechtsnorm, außerdem gegen die in der US-Verfassung klar definierten Prozesse und Zuständigkeiten bei Rechtsverstößen.
Judge Napolitano beschreibt einen Vorgang, der zeigt, in welchem Ausmaß die westliche Vormacht die eigenen Prinzipien und Gesetze mißachtet und welche dämonische Dimension das diktatorische gebaren des Trump-Regimes nach weniger als 12 Monaten Amtszeit bereits angenommen hat:
Die Ein-Staat-Lösung für Palästina

In Deutschland ist die Forderung nach dem Ende des Staates Israels verboten. Die Strafverfolgungsbehörden verfolgen und ahnden solche Aussagen. Jeder, der diese Forderung oder auch nur die Idee in der Öffentlichkeit äußert, gerät ins Visier des Staatsschutzes, der die pro-zionistische Staatsraison Deutschlands streng exekutiert. Er läuft Gefahr, als Antisemit angeklagt und verurteilt zu werden.
Die Begründung dafür sind die angeblichen Lehren, die Deutschland aus den Verbrechen des Hitlerfaschismus gezogen haben will und die in einer entschiedenen Parteinahme für die damaligen Opfer des Völkermordes (sofern sie jüdisch waren) mündeten, kulminierten – und sich erschöpften.
Das „Nie wieder“ des bürgerlichen Antifaschismus deutscher Provenienz erschöpft sich in dem „Nie wieder Völkermord an JUDEN“. Völkermord an Russen, sofern sie im Donbas leben und ins Visier ukrainischer Nazis geraten, sowie generell Krieg gegen Russen, verträgt sich bestens mit deutscher Staatsräson, ergänzt sie sogar aufs Vortrefflichste um die Hoffnung auf einen nachgeholten Endsieg gegen den alten Feind.
So ergibt sich in und für Deutschland die merkwürdige Situation, dass der eigene Völkermord von damals auf eine bizarre und verquere Weise den heutigen Völkermord, den die damaligen Opfer an den Palästinensern in Gaza und Westbank begehen, RECHTFERTIGT, denn die Parteinahme für das zionistische Staatsprojekt „Israel“ in Palästina ist unbedingt und total. Das schlechte Gewissen der staatlichen Nachfahren Hitlers manifestiert sich als philosemitische Apologetik aller und jeder Verbrechen, die der „jüdische Staat“ begeht und begehen KANN, um sich damit – so die selbstgerechte Logik dieser Ent-Schuldigung – auch von der eigenen (völker-)mörderischen Vergangenheit loszusagen, zu reinigen und – FREIZUSPRECHEN.
Die Schlussfolgerung, die sich jedem verständigen Menschen angesichts des live gestreamten, seit zweieinhalb Jahren andauernden Völkermordes in Gaza aufdrängt, dass nämlich ein Staatswesen seine Existenzberechtigung verliert, das solche Perversionen und Gewaltorgien gegen als Untermenschen und Tiere betrachteten Menschen veranstaltet – das gilt in Deutschland als Verbrechen.
Der zionistische Apartheidstaat „Israel“ hat sich mit seinem rassistischen Vernichtungskrieg gegen die Bevölkerung Gazas aus der zivilisierten Menschheit verabschiedet. Ein ethno-religiös begründeter Siedler- und Kolonialstaat hätte auch ohne Genozid an der einheimischen Bevölkerung des kolonisierten Landes keinen Platz in der Welt des 21. Jahrhunderts – erst recht nicht vor dem Hintergrund des Völkermordes, den dieser Staat vor den Augen der Welt an einer Bevölkerung begeht, die er in einem riesigen Freiluftgefängnis einer Art Eingeborenen-Reservat einsperrt und der er schon in „Friedenszeiten“ nach Gutdünken von Strom-, Wasser-, und Nahrungsmittelversorgung abschneidet.
Ein solcher Staat darf nicht existieren. Nicht weil er „jüdisch“ ist, sondern weil er zionistisch ist. Die zionistische Ideologie erzeugt und verhärtet den rassistischen Überlegenheitswahn, die Vernichtungsbereitschaft gegenüber den minderwertigen „menschlichen Tieren“, deren Konsequenz – ethnische Säuberung und Völkermord – seit zwei Jahren in Gaza zu besichtigen ist.
Der Staat Israel hat mit dem Völkermord in Gaza sein eigenes Ende besiegelt. Er wird sich nie mehr aus diesem Abgrund erheben, er ist so umfassend und endgültig diskreditiert wie es der deutsche NS-Staat im Mai 1945 war.
Es mag noch eine Weile dauern, vielleicht sogar viele Jahre, bis „Israel“ von der Landkarte verschwindet und ein wahrhaft demokratischer palästinensischer Staat seinen Platz einnimmt- ein Staat, in dem keine Ethnie und keine Religion sich als Herrenvolk definiert und in dem Juden, Muslime, Christen und nichtreligiöse Menschen friedlich zusammenleben.
Möglicherweise ist eine „Zwei-Staaten-Lösung“ ein realpolitischer Zwischenschritt auf dem Weg zu einer Ein-Staat-Lösung, doch die Einsicht, die Konsequenz, die NOTWENDIGKEIT aus dem Abgrund von Dehumanisierung und hassgetränkter Perversion, in den „Israel“ sich mit Begeisterung hineingestürzt hat, ist die Beendigung der staatlichen Existenz dieser Entität.
Europäische Dystopie: Freedom is Slavery, War is Peace, Ignorance is Strength

„This is Europe as one community. This is the Europe that I love. This is the Europe that we must protect at all costs. And we must do that together. “
(2025 State of the Union Address by President von der Leyen)
Das gruselige Stück Propaganda, dem das obige Zitat der ungewählten deutschen EU-Machthaberin entnommen ist, kann man – wenn man einen robusten Magen und starke Nerven hat – hier vollständig nachlesen. Man sollte es sogar, wenn man wissen will, welche dystopische Zukunft für den Kontinent die transatlantisch-europäischen Eliten, für die von der Leyen spricht, hinter dem Nebel ihres freiheitlich-demokratischen Wortgeklingels vorgesehen haben.