Der Hund im Bett

Des nachts, wenn endlich Schlafenszeit,
macht sich der Hundekumpel breit
dort wo, quer unten auf dem Bette,
ich gerne meine Beine hätte.

Er japst in seinem Hundetraum;
ich brauche für die Beine Raum
und versuche mich zu strecken –
doch der Hund liegt auf den Decken
unter denen sonst sein Halter
ruht. Von draußen weht ein kalter 

Wind hinein ins Schlafgemach.
Ich bin müde, aber wach
und stelle fest, mit leichtem Grollen:
Ich muss mich auf die Seite rollen,
Und meine Beine  so verbiegen
dass sie auf Bettes Kante liegen,

Halb auf dem Holz, dem unbequemen – 
jetzt ist ein Seufzer zu vernehmen.
Danach ein zweiter, doppelt schwer,
die Pfoten zucken hin und her.
Er schnauft, bevor er, halb erwacht,
es sich erneut gemütlich macht.

Sogleich schläft er dann wieder ein 
Mit seinem Kopf auf meinem Bein.
Jetzt darf ich mich noch nicht mal rühren 
Um meinen Fellfreund nicht zu stören.

So bringt ein Hund, obwohl ganz brav
Sein Herrchen oftmals um den Schlaf.

Islam kompakt: Gereimte Betrachtung des Kopftuchgebotes

Da hinten kommt, ich seh‘s genau,
Der Muselmann mit seiner Frau.
Man sieht sie durch die Straßen wandern,
einer hübsch hinter dem andern.

Sie hinter ihm, und nicht daneben:
So museln sie sich durch das Leben
und durch die Mühsal dieser Welt,
weil solches dem Allah gefällt.

Es zieht die Frau vom Muselmann
sich gerne einen Kaftan an;
ein Kopftuch muss das Haupt bedecken,
denn sie muss ihr Haar verstecken:

„Das Haar bedeck‘ mit züchtig Tuch!“
So steht‘s im dicken Muselbuch,
in dem Mohammed aufgeschrieben,
was im Gedächtnis ihm geblieben

Von dem, was Gott ihm klar gemacht
in mancher bang durchwachten Nacht.
Vor allem machte Allah klar:
“Die Muselfrau bedeck‘ ihr Haar!

So ziemt es ihr und allen Frommen
auf dass sie nicht abhanden kommen!
Denn wenn sie ihre Haare zeigt,
der Muselmänner Triebkraft steigt,
Und ist die Triebkraft erst gestaut,
der Muselfreund die Frau dir klaut!“

Das leuchtete Mohammed ein
und er trug‘s in die Sure ein
als Muselregel Nummer sieben,
und dabei ist‘s bis heut geblieben.

Politische Ökonomie von Gefühlssozialisten: Schuld an allem ist die Gier

„“Gierige Manager“, das Hauptwerk von Karl Marx, jetzt endlich neu aufgelegt, als schreiendes Hörbuch – und garantiert ohne Kommunismus!

Verfolgen Sie mit, wie Marx seine berühmte Zauberformel G – W – G‘ entwickelt: Gier – Wirtschaft – mehr Gier.

Geplant ist auch eine Wiederveröffentlichung seiner Polemik: „Vergessene aller Länder – wenn ihr sparsam seid, seid ihr die Dummen!“ Sie beginnt so: „Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Kämpfen zwischen Gierigen und Ehrlichen, an die wieder niemand denkt.“

Lesen Sie nächste Woche: Hat Martin Schulz recht? Führt der Weg in den Sozialismus nur über die kollektive Aneignung der Produktionsmittel?“

(Danilel Kulla auf Facebook, Januar 2017)


Eins, zwei, drei, vier,
Schuld an allem ist die Gier
Fünf, sechs, sieben, acht,
Weil Reichtum nun mal gierig macht

Die Marktwirtschaft ist uns schon recht,
doch zu viel GIER bekommt ihr schlecht.
Der Manager muss sich bescheiden,
Dann können wir ihn bestens leiden.

NATO-Sprachregelungen: Angriffskrieg auf die Intelligenz des Lesers

Seit Jahren in den Ohren liegt
Die Presse uns mit „ANGRIFFSKRIEG!“:
Das Wort hat jeder hier im Ohr
Man wirft es gern dem Russen vor!

Man sagt, es ist total verkehrt,
Wenn der sich gegen Nazis wehrt
Und NATO in der Ukraine.
Zum bösen Spiel die gute Miene:

DAS soll er machen, und am besten
Sich ausverkaufen an den Westen.
Der Russenkrieg ist deshalb SCHLECHT,
Nur UNSRE Kriege sind gerecht.

„Angriff“ gibt es bei uns nie,
Wir sind ja für Demokratie.
Belgrad, Kabul und Teheran
Die haben uns sehr wehgetan,

Auf unsre Werte frech gepfiffen,
Weshalb wir sie dann ange….
Halt, nein, ein Angriff war das nie!
Die Schuld hatten natürlich DIE:

Durch Eigensinn uns provozieren?
Da müssen wir halt bombardieren.
Dass dies nicht „Angriffskriege“ sind
Das weiß bei uns noch jedes Kind,

WIR: die Guten. DIE: die Bösen.
So steht‘s in der „FR“ zu lesen.
Denn ANGRIFFSKRIEG, jetzt gebt fein acht,
Ist nur, wenn es der Russe macht!

Geschichten aus dem Pflegeheim: Grillpoesie

Beim Chinesen und Japaner
findet sich manch ein Veganer.

Auch zahlreiche Zyprioten
ham sich selbst das Fleisch verboten.

Und erst recht der Muselmann:
Er rührt keine Schnitzel an.

Ganz proteinlos auch der Inder:
Vegetarisch schon die Kinder!

Doch im deutschen Pflegeheim
schiebt man sich flott das Grillgut rein.

Der Deutsche isst gern Nackensteaks
am Ende seines Lebenswegs

und auch die Bratwurst er genießt
je älter er geworden ist.

Abgesang

Mit den Jahren, die verrinnen
wird das Außen und das Innen
immer ähnlicher und gleicher
und das Hirn wird weich und weicher.

Das wär verkraftbar, wenn beim Lieben
jenes Teil hart geblieben,
das einst voller Manneskraft –
doch auch dieses ist erschlafft.

So verkommen Leib und Geist,
bis man in den Rasen beißt,
wo, ganz prachtvoll erigiert,
der Stein ragt, der die Grabstatt ziert.