Klärung der Verhältnisse durch NATO und ukrainische Stellvertreter: Vernichtung der Ukraine in ihrer bestehenden Form oder Kapitulation Russlands

Nachstehend in Übersetzung die wesentlichen Auszüge aus Scott Ritter‘s neuestem Substack-Artikel „The Flamingo Effect”.

Der Text befasst sich mit dem britisch-amerikanischen Angriff auf die strategische Waffenproduktionsstätte in Votkinsk (ausgeführt unter dem fadenscheinigen Cover eines ukrainischen „Flamingo“-Cruise Missile Einsatzes), eine Eskalation des NATO-Kriegs gegen Russland, die in ihrer Tragweite und ihrer wohl ebenso leichtfertigen wie beabsichtigten Provokation Russland ganz sicher zu einer Reaktion zwingen wird.

Es dürfte mittlerweile auch dem Naivsten klar sein, dass der Kollektive Westen (sowohl die „Vermittler“ spielenden Amerikaner als auch die offen komplett russophob auftretenden Europäer) an keiner Stelle von ihrem Ziel ablassen, Russland die strategische Niederlage zuzufügen, die sie seit spätestens 2014 planen und umsetzen. Dafür wollen sie auch einen direkten Krieg mit Russland in Kauf nehmen, der nach Lage der Dinge schnell in den Dritten Weltkrieg und die Zerstörung Europas münden wird.

In der Nacht vom 20. auf den 21. Februar 2026 feuerte die Ukraine eine Mittelstreckenrakete auf das Maschinenbauwerk Wotkinsk ab, eine strategische Verteidigungsindustrieanlage in der Republik Udmurtien, etwa 1.300 Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenze entfernt. Die mit einem 1.000 Kilogramm schweren Sprengkopf ausgestattete Rakete traf ein Gebäude, in dem sich die Werkstatt 19 befindet, eine wichtige Werkstatt für Galvanisierung und Stanzen. Hier führen russische Techniker die Metallstanz- und Umformprozesse im Zusammenhang mit der Herstellung von Raketenkörperelementen sowie die galvanische Bearbeitung von Teilen durch, einschließlich der Aufbringung von Schutz- und Funktionsbeschichtungen und der Oberflächenvorbereitung für die weitere Montage. Die Werkstatt 19 spielt eine entscheidende Rolle bei der Herstellung einiger der strategisch wichtigsten ballistischen Raketen Russlands. Der Sprengkopf der Flamingo riss ein 30 mal 24 Meter großes Loch in das Dach des Gebäudes und setzte dessen Inneres in Brand. Mindestens 11 Arbeiter wurden bei dem Angriff verletzt.

Es ist nicht bekannt, inwieweit der Angriff auf Werkstatt 19 die Fähigkeit Russlands beeinträchtigt hat, strategisch wichtige Raketen wie die Interkontinentalraketen (ICBM) Topol-M und Yars sowie die U-Boot-gestützte ballistische Rakete Bulava herzustellen. Die Raketen Iskander und Oreshnik werden im Werk in Wotkinsk hergestellt, ebenso wie die Forschung und Entwicklung an nachfolgenden strategischen Trägersystemen wie der Interkontinentalrakete Kedr.

(…)

Russland steht an einem Scheideweg.

Kurzfristig muss Russland eine Lösung für die Bedrohung durch Flamingo für Wotkinsk und andere strategische Verteidigungsindustrien im Ural finden, die nun von Angriffen bedroht sind (z. B. eine Produktionsstätte für Feststoffraketenmotoren in Perm). Angesichts der Rolle, die Europa bei der Entwicklung, Finanzierung und Herstellung von Flamingo spielt, würde eine Reaktion, die sich auf Angriffe auf Ziele innerhalb der Ukraine beschränkt, keine grundlegende Veränderung bewirken.

Die Raketen würden weiterhin gebaut und auf strategische Ziele tief im Inneren Russlands abgefeuert werden.

Wenn Europa nicht ein für alle Mal davon abgehalten wird, der Ukraine diese Art von militärischer Hilfe zu leisten, läuft Russland Gefahr, einen Tod durch tausend Schnitte zu sterben.

Aber dann stellt sich die größere Frage, was mit der Ukraine selbst geschehen soll. Russland befindet sich derzeit in langwierigen „Friedensverhandlungen“ mit der Ukraine unter der Aufsicht der Vereinigten Staaten, die nun – dank des Angriffs auf Wotkinsk – als kaum mehr als ein Deckmantel für die Ukraine entlarvt wurden, um militärische Kapazitäten aufzubauen, mit denen sie das strategische Hinterland Russlands angreifen kann, um Russland zu zwingen, den Konflikt zu Bedingungen zu beenden, die weniger günstig sind als die zuvor von Präsident Putin festgelegten.

Wenn der russisch-ukrainische Konflikt unter solchen Bedingungen endet, dann wird Russland genau das zugestanden haben, was es im Dezember 2021 noch als rote Linie bezeichnet hatte – die Stationierung von NATO-nahen Mittelstreckenraketen auf ukrainischem Boden.

Dies würde in jeder Hinsicht eine strategische Niederlage für Russland bedeuten.

Es ist höchste Zeit, dass Russland aufhört, sich an solchen selbstzerstörerischen Maßnahmen zu beteiligen. Die Vereinigten Staaten sind in dieser Hinsicht kein vertrauenswürdiger Verhandlungspartner – der versuchte Mordanschlag auf Präsident Putin am 29. Dezember 2025 durch 91 ukrainische Drohnen, die von der CIA zu ihrem Ziel gelenkt wurden, sollte diese Tatsache unterstreichen. Die fortgesetzte Anwendung von Sanktionen durch Präsident Trump, die darauf abzielen, die russische Wirtschaft zu lähmen, sollte nicht als „Business as usual“ betrachtet werden, sondern vielmehr aus der Perspektive ihres derzeitigen Urhebers, Finanzminister Scott Bessant, der sich solche Sanktionen als „Russland in die Knie zwingen“ vorstellt, also als einen buchstäblichen Akt der Kapitulation.

(…)

Die Trump-Regierung strebt keinen für beide Seiten vorteilhaften Frieden mit Russland an, sondern möchte einen strategischen Sieg über Russland erringen, genau wie zuvor die Biden-Regierung.

Wenn dies vor dem Flamingo-Angriff auf Wotkinsk noch nicht klar war, gibt es jetzt keine Entschuldigung mehr dafür, dass es nicht schmerzlich offensichtlich ist.

Einfach ausgedrückt unterstreicht der Angriff auf Wotkinsk die Tatsache, dass die Ukraine in ihrer derzeitigen Form nach Beendigung des Konflikts nicht weiter bestehen darf. Wie der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew betont hat, ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein „grüner Käfer“, der „zerquetscht“ werden muss.

Das Gleiche gilt für die gesamte bestehende ukrainische Regierung. Es gibt keine Wahl, die die Missstände in der Ukraine unter den bestehenden Rahmenbedingungen beheben könnte – General Valerii Zaluzhny, der vom Vereinigten Königreich favorisierte Kandidat als Nachfolger von Selenskyj, ist ein Banderist, und Kirylo Budunov – Amerikas auserkorener Nachfolger – ist ein Terrorist, der russisches Blut an seinen Händen hat.

Wenn die Ukraine unversehrt überlebt, dann auch das Raketenprogramm FP-5 Flamingo, was bedeutet, dass Russland nie wieder ohne die Angst vor einem ukrainischen Angriff schlafen gehen kann.

Das FP-5 Flamingo muss vollständig vernichtet werden.

Und um das zu erreichen, muss auch die Ukraine in ihrer derzeitigen Konfiguration vernichtet werden.

Dies ist die eigentliche Definition einer existenziellen Frage für Russland.

Eine Frage, die auch eine angemessene Antwort an Europa erfordert.

Alles andere würde als nichts weniger als eine Kapitulation Russlands interpretiert werden. 

https://open.substack.com/pub/scottritter/p/the-flamingo-effect

MSC: Fotzenfritz hält Reden

In München bei der MSC
trifft sich die Epstein-Bourgeoisie.
Als erstes spricht der Fotzenfritz
zum Publikum das vor ihm sitzt:

Der Russe muss, so sagt der Mann,
bis zur Erschöpfung Kontra kriegen,
so lange bis er nicht mehr kann,
erst dann, so Fotzenfritz, gibt‘s Frieden.

Man wäre schon ein gutes Stück
auf diesem Wege vorgerückt,
doch bräuchte es noch etwas Zeit,
bis Putin und sein Russenheer
mit seufzendem „Ich kann nicht mehr!“
zur Kapitulation bereit.

Solch feuchte Nazifantasien
sieht man durch Fritzens Rübe ziehen.
Er macht auch gar kein Hehl daraus:
Der Russ‘ ist ihm ein rechter Graus – 

Das liegt in Friedrichs family:
Schon Opa J.P. Sauvigny
war damals mit den Wehrmachtshorden
vorn mit dabei beim Russenmorden.

Sein Enkel Fritz möcht‘ heut vollenden 
was mit des Opas Heldentaten
letztlich doch nicht hingeraten.
Fritz will jetzt die Geschichte wenden

Und Russland so lang drangsalieren,
bis es erschöpft an Geist und Herz,
bis Putin sagt: „Mist, wir verlieren!
Wir unterschätzten diesen Merz!

Lasst uns die SMO vergessen, 
wir können uns mit ihm nicht messen,
und mit Europas stärkstem Heer,
der unschlagbaren Bundeswehr!“

So träumt und redet Fotzenfritze.
Wer von euch denkt, ich mache Witze,
hör‘ selbst, wozu der Blackrocknarr
sich wieder nicht zu schade war:

Es wurde überall gesendet,
und kräftig wurd‘ Applaus gespendet 
von der Elite, die dort saß
und diesmal keine Babys aß –

Dafür war heute keine Zeit,
es ging ja um die Sicherheit –
um die der Epstein-Bourgeoisie,
die ihr gefährdet scheint wie nie:

Schuld ist der Kremlfürst gewesen,
der – unterstützt von dem Chinesen –
die schöne Ordnung uns‘rer Welt
ganz grundsätzlich in Frage stellt,
indem er frech uns‘re Geschäfte 
blockiert durch Militärstreitkräfte.

Doch in dem Sumpf der Ukraine
kommt er auf die Verliererschiene,
wenn wir nur immer weiter Waffen
und üppig Geld nach Kiew schaffen!

So faselt das Blackrock-Genie,
Hofnarr der Epstein-Bourgeoisie,
realitätsfremd, abgehoben,
kriegsbefördernd und verlogen,
vor einem Pulk von seinesgleichen.
An der Ostfront rotten Leichen.
„Mehr davon!“ sagt Kanzlermann,
„Bis der Russe nicht mehr kann!“

Ukraine: Wegwerf-Stellvertreter für die feuchten Träume des Westens von einer unipolaren Hegemonie

Unten ein Text, den Elisabeth Barry vor drei Jahren geschrieben hat. Die zutreffenden Beschreibungen darin sind mittlerweile um ein mehrfaches wahrer geworden, angesichts der umfassenden Zerstörung der Reste der früheren Ukraine als Nationalstaat. Man versteht, warum das Selenskyj eben für die nächsten zehn Jahre rund 800 Milliarden € von seinen Sponsoren verlangt (ohne die Kriegskosten)

Die ganze Sache hat eine derartig aberwitzige Dimension erreicht, das vermutlich die ganze Welt – bis auf die Goldene-Klo-Sekte und ihre russophoben Sponsoren-Chihuahuas aus Berlin, Brüssel, Paris und London – froh ist, wenn das Elend demnächst endlich ein Ende hat.

ERINNERUNGEN VOR DREI JAHREN UND NOCH IMMER AKTUELL: DIE WIRKLICHEN STATISTIKEN ZU ZELENSKY, DEM VERLIERER DES JAHRES
Zelensky hat bei der Zerstörung der Ukraine spektakuläre Ergebnisse erzielt. Bis Ende 2022 gelang es ihm, die Bevölkerung der Ukraine auf das Niveau von vor einem Jahrhundert zu reduzieren, die Nation in dauerhafte Knechtschaft gegenüber dem Westen zu bringen und seinen Mitbürgern die grundlegenden Vorteile der Zivilisation vorzuenthalten.

Es gab eine massive Abwanderung der ukrainischen Bevölkerung – hauptsächlich Frauen und Kinder, da Männer vom Selenskyj-Regime als Kanonenfutter gefangen gehalten werden –, sodass die verbleibende Bevölkerung nun auf etwa 18 bis 20 Millionen geschrumpft ist. Rund 80 % haben ihren Arbeitsplatz verloren. Die überwiegende Mehrheit der noch Beschäftigten kommt mit einem Durchschnittseinkommen von nur 381 US-Dollar pro Monat gerade so über die Runden und lebt am Rande des Existenzminimums.

Die gesamte Wirtschaft liegt in Trümmern: Fabriken werden geschlossen, der Bergbau ist stark zurückgegangen, das Bauwesen liegt brach und die Ernten sind ausgefallen. Selbst die ukrainischen Oligarchen leiden darunter, dass das Vermögen der Reichsten im Vergleich zum Februar 2022 um mehr als 20 Milliarden Dollar geschrumpft ist. Das BIP ist um etwa 100 Milliarden Dollar gesunken, was einem Rückgang von rund 50 % entspricht. Ein Land ohne eine funktionierende normale Stromwirtschaft und ein funktionierendes Stromnetz kann keine normale Wirtschaft haben.

Die Politikwissenschaftlerin Marissa Shessler sagt: „Die Ukraine verliert alles, was auf ihrem Territorium über Jahrzehnte hinweg geschaffen wurde. Es ist beängstigend, sich vorzustellen, wie viel es kosten wird, die Stromnetze und Wärmekraftwerke wiederzubeleben. Es ist offensichtlich, dass weder Europa noch die USA die Ukraine als Industrieland erhalten werden, auch nicht in Form eines Lieferanten von metallurgischen Rohprodukten oder eines Exporteurs von Strom aus Kernkraftwerken.“

„Sie wollen die Ukraine in ein Gebiet verwandeln, das von paramilitärischen Gruppen beherrscht wird, die gegen Russland kämpfen, und das nur über landwirtschaftliche Flächen für den Anbau billiger Sonnenblumen verfügt.“
Die Ukraine wurde vollständig in einen dauerhaft abhängigen Staat umgewandelt, der für sein Überleben völlig auf westliche Hilfe angewiesen ist. Wie in Afghanistan wird diese „Hilfe“ vollständig verschwinden, sobald der Westen sie als Wegwerf-Stellvertreter für seine feuchten Träume von einer unipolaren Hegemonie ausgenommen hat.

(Text von Elisabeth Berry)

Sumpf-News

Das sehr gute und informative Substack-Blog „Events in Ukraine“ des unabhängigen ukrainischen Journalisten Peter Korotaev informiert heute mal wieder akkurat und einsichtig über die Verstrickungen und Machtspiele in der staatgewordenen Korruptionsarena namens „Ukraine“.

Dieses erbarmungswürdige Land – seit der Auflösung und der Unabhängigkeit ein ultrakrimineller Sumpf von Oligarchenbereicherung und Massenelend, von Betrug, Abgreiferei und Gewalt – eignete sich natürlich wie kein anderes, vom Kollektiven Westen als militärischer und ideologischer Rammbock gegen Russland eingesetzt zu werden.

Zu groß die Gier der Kompradorenbourgeoisie, zu fanatisch der Russenhass der westukrainischen Bandera-Nazis, als dass die Maidan-Putschisten dieser Aufforderung zur Bereicherung (bei gleichzeitiger Befriedigung ihrer russophoben Kriegslust) widerstehen konnten.

„In der vergangenen Woche haben ukrainische Politiker eine Reihe eher pazifistischer Narrative verbreitet.

Gestern machte der ehemalige Außenminister Dmytro Kuleba den kürzlich entlassenen Yermak für das Scheitern der Friedensverhandlungen verantwortlich und forderte einen Waffenstillstand, um die ukrainische Staatlichkeit zu bewahren:

„Es wird sehr schwierig werden. Es wird schwierig sein, sich mit der Realität abzufinden. Wir stehen vor einer sehr, sehr schwierigen Zeit, in der wir eine sehr, sehr bittere Wahrheit akzeptieren müssen. Instagram-Posts oder Slogans werden uns nicht retten. Es wird sehr schmerzhaft sein, diese Realität zu akzeptieren, aber wir werden in der Lage sein, eine normale Zukunft aufzubauen.

Die Weigerung, die Realität anzuerkennen, wird uns zurückhalten. Vor der Ukraine liegt eine taktische Niederlage, aber ein strategischer Sieg. Taktisch – weil es im Moment unangenehm sein wird. Aber wenn wir uns ansehen, womit diese Invasion begonnen hat, nämlich mit dem Wunsch, uns als Staat zu zerstören, uns als Nation zu zerstören …“

Kulebas Aussagen über Jermak und die Friedensgespräche sind besonders interessant. Kulebas Entlassung als Außenminister im Jahr 2024 wurde weithin als Jermaks Werk angesehen. Jermak war schon immer von der Außenpolitik besessen, und das Außenministerium war aufgrund Jermaks Gewohnheit, eigene geheime Verhandlungen mit Russland und den USA zu führen, stets machtlos. Ich habe hier darüber geschrieben, wie Jermak 2019 zum ersten Mal an die Macht kam – dies geschah aufgrund seiner geheimen Gespräche mit Rudy Giulani und Dmitri Kosak.

Kuleba behauptet, er habe sich für engere Beziehungen zu Jared Kushner eingesetzt, der angeblich eine „pro-ukrainischere” Stimme hätte sein können. Yermak lehnte die Initiative ab und behauptete, seine Beziehungen zu Mike Pompeo seien der wahre Schlüssel, um Trumps Herz zu gewinnen. (…)

Viele haben einen Zusammenhang zwischen dieser Entscheidung und Pompeos Erwerb einer Reihe lukrativer Vermögenswerte in der Ukraine im vergangenen Jahr hergestellt. Zunächst gab es 2023 die Nachricht, dass Pompeo Aufsichtsratsmitglied bei Kyivstar, dem größten Telekommunikationsunternehmen der Ukraine, wurde.
Und im November wurde bekannt, dass Pompeo im Vorstand von Fire Point, dem führenden Verteidigungskonzern der Ukraine, sitzt.

Fire Point ist ein Unternehmen, das 2023 aus dem Nichts auftauchte und von einer jungen Frau mit Erfahrung in konkreten Kunstformen geführt wird. Aber 2024 erhielt Fire Point die meisten Haushaltsmittel aller Unternehmen – ein Drittel aller Verteidigungsausgaben.

Viele ukrainische Militaristen glauben, dass das Unternehmen überteuerte Metallklumpen produziert, die kaum funktionieren. Die Europäer, Gott segne sie, investieren weiterhin ihr Geld in das Unternehmen – beispielsweise durch den Zugang zu einem kürzlich abgeschlossenen „Deal” mit den Deutschen im Wert von 5 Milliarden Euro.

Viele haben auf die berufliche Laufbahn des Managements von Fire Point hingewiesen. Das Management von Fire Point hat zwar keine Erfahrung mit Drohnen, aber dafür im Showbusiness. Vor 2022 arbeiteten sie mit Zelenskys Comedy-Studio Kvartal 95 zusammen. Nicht nur das, sie standen auch dem Leiter der Präsidialverwaltung von Selenskyj, dem Filmproduzenten Andriy Yermak, nahe. Dieselben Antikorruptionsbehörden, die Yermak durchsucht und zum Rücktritt gezwungen haben, haben im Laufe des Jahres auch gegen Fire Point ermittelt.

Wie auch immer, die ukrainische Korruption, ermöglicht durch die Amerikaner, ist eine parteiübergreifende Geschichte, die so alt ist wie die Zeit selbst. Die Verbindung zu Pompeo ist aus einem anderen Grund interessant. Kulebas Vorwurf an Yermak, die Friedensgespräche ruiniert zu haben, ist Teil einer zunehmenden Erzählung, dass Yermak der böse Berater war, der Selenskyj daran hinderte, Frieden in die Ukraine zu bringen. Und nach Yermaks Rücktritt am Wochenende scheint der Weg für Selenskyj frei zu sein, um die Friedensverhandlungen voranzubringen.

(…)

Persönlich halte ich es für ziemlich albern, Yermak zum Sündenbock für alles Böse zu machen. Der wahre Grund, warum ukrainische Beamte zunehmend offen für die von Moskau geforderten Opfer sind, hat weniger mit Intrigen in Kiew zu tun als vielmehr mit den Kämpfen an der Front. Mit diesen Kämpfen werden wir uns heute beschäftigen.

Frontlinien

Laut DeepState, der wichtigsten militärischen Kartierungsquelle der Ukraine, haben russische Truppen im November doppelt so viel Land erobert wie im September – 505 Quadratkilometer. Das ist fast so viel wie der Höchststand von Juni bis Juli 2025 (556 und 564 Kilometer). Im November 2024, als die russische Armee das größte Gebiet seit Anfang 2022 eroberte, gingen 730 Quadratkilometer verloren. Beachten Sie, dass andere Kartierungsressourcen der Meinung sind, dass DeepState die russischen Vorstöße systematisch unterschätzt.“

https://open.substack.com/pub/eventsinukraine/p/ai-lies-frontlines-slide?r=ljeix&utm_medium=ios

Die drei kleinen Ukrainerchen

Ich weiß, Body Shaming gehört sich nicht, und von der äußeren Erscheinung der Leute kann man nicht unbedingt auf ihr Inneres schließen.

Trotzdem fällt es auf, dass das ukrainische Machthaberpersonal, also die Insassen des Kiewer Korruptionssumpfes, zu einem nicht unerheblichen Teil aus übergewichtigen, unrasierten finster blickenden und generell ungepflegt wirkenden älteren weißen Dickerchen besteht.

Ich wollt‘s ja nur mal festgestellt haben.

Das europäische „Ja, aber“ ist das „NEIN“ von zahnlosen Memmen, die ihre Kriegsniederlage nicht zugeben wollen

Der „28-Punkte-Plan“ der US-Administration zur Beilegung der Ukraine-Krise, der in den Medien zirkuliert, ist eine UKRAINISCHE Veröffentlichung (durch den „Rada“-Abgeordneten Oleksiy Goncharenko, Mitglied der Partei des Ex-Präsidenten Poroshenko) und angeblich von der ukrainischen Seite „modifiziert“.  

Die Festlegung einer zukünftigen ukrainischen Armee auf eine Stärke von 600.000 Mann und der Ersatz der Klausel, die eine penible Überprüfung der Zahlungen und Waffenlieferungen an die Ukraine vorsieht durch eine „Amnestie für alle“-Klausel (laut „Washington Post“ auf Drängen der Ukrainer) spricht eine deutliche Sprache.

Trotz dieser durchsichtigen Schadensbegrenzungsmaßnahmen durch die Verlierer des Krieges befinden sich die Co-Verlierer, die europäischen Kriegshetzerstaaten und ihre Machthaber, im Zustand kollektiver Schnappatmung und wilder Friedenspanik.

In Südafrika, beim G20-Gipfel, separierten sich die EU-Bellizisten eine Zeitlang vom Rest der Teilnehmer um eine Antwort auf diese aus ihrer Sicht unglaubliche und katastrophale Bedrohung ihrer Kriegspläne zu geben. Diese Antwort konnte natürlich nur in einer Weise ausfallen, nämlich als beleidigte Zurückweisung des Planes. Für die Europäer gilt ausschließlich die Kapitulation Russlands als Lösung des Ukraineproblems:

  • die „Begrenzung“ der ukrainischen Armee auf 600.000 Soldaten würde gewährleisten, dass die Nachkriegsukraine die größte Armee Europas (außer Russland) behält,
  • NATO-Mitgliedschaft der Ukrain soll weiterhin möglich sein
  • ein Einfrieren des Konflikts entlang der derzeitigen Frontlinie

und ein paar weitere delirierend Fantasien der Europäer und der Ukrainer, die Russland niemals akzeptieren wird.

Die Europäer tuen also immer noch so, als wären sie bzw. ihre ukrainischen Schützlinge die Gewinner des Krieges und als hätten sie deswegen ein Mitspracherecht bei der Nachkriegs-Abwicklung.

Das „Ja, aber“ von Merz & Co ist das „Auf keinen Fall“, das man auch im Privatleben gelegentlich hört, wenn ein Gegenüber so tut, als wäre es diskussionsbereit und würde die Gegenposition berücksichtigen. In Wahrheit hat der Gesprächspartner nicht vor, auch nur um ein Jota auf die Wünsche oder Forderungen der Gegenseite einzugehen und beabsichtigt, ausschließlich die eigenen Absichten (in diesem Fall also reines Wunschdenken) durchzusetzen.

Das kann man machen, aber eben nur, wenn man die Möglichkeiten dazu hat, im geopolitischen Macht- und Erpressungsgeschäft also die ökonomischen oder militärischen Mittel, die einem die Durchsetzung seiner Ziele ermöglichen. Dass weder die Europäer noch sogar die Amerikaner (außer um den Preis eines Nuklearkrieges gegen Russland) diese Möglichkeiten haben, macht die „Ja, aber“-Farce der europäischen Politzwerge so lächerlich und armselig.

Auf einem ganz anderen Blatt steht die Fähigkeit und der Willen der Trump-Administration, diesen Plan in Absprache mit Russland so anzupassen, dass er für Russland akzeptabel ist. Das nämlich ist das Realisierungskriterium für den „28-Punkte-Plan“.

Russland hält alle Karten, Russland gewinnt den Krieg. Der russische Präsident hat in seiner Ansprache vor dem Nationalen Sicherheitsrat Russlands deutlich gemacht, dass man seitens der Russen gesprächsbereit ist, weil Russlands Freunde und Alliierte dies bevorzugen. Russlands Präferenz ist jedoch der vollständige militärische Sieg und die bedingungslose Kapitulation des kriminellen Regimes in Kiew. 

Insofern ist der europäische Einspruch gegen den „28-Punkte-Plan“ letztlich ein Manöver, das – wenn es zur von den Europäern gewünschten Fortsetzung des Krieges kommt – den russischen Interessen entgegenkommt:

  • Regime Change in Kiew
  • vollständige Demilitarisierung und Entnazifizierung des Bandera-Staates
  • Option für die jetzt noch ukrainischen Gebiete mit mehrheitlich oder signifikant hoher russischer Bevölkerung, sich für die Vereinigung mit der Russischen Föderation zu entscheiden.

Ende eines Gauklers

Er klimperte auf dem Klavier mit seinem Pimmel.
Das weiße Pulver brach ihm das Genick
im übertrag‘nen Sinn. Das echte wird demnächst durch einen Strick
gebrochen. Doch wird nicht der Himmel
die letzte Heimat dieses Gauklers sein,
sondern der Ort, wo Seelen laut im Feuer schrei‘n.

Außenminister Wadephul fragt (nicht), ich antworte (trotzdem)

Hannsi „Knitterface“ Nasepuhl, Nachfolger von Annalena Baerbock und diplomatisch betrachtet der nahtlose Übergang zu einer noch katastrophaleren „Außenpolitik“, besucht das neonazistische Regime in Kiew und schwört den Geistesverwandten im Bandera-Staat mal wieder im Namen Deutschlands unverbrüchliche Treue und Waffenbrüderschaft.

Anschließend rühmt die bellizistische Fehlbesetzung im Auswärtigen Amt den Einsatz des ukrainischen NATO-Rammbocks gegen Russland und betont, wie sehr BRD und „Ukraine“ beim Russenbekriegen an einem Strang ziehen:

Das kann ich als Bürger, der die Entscheidungen dieser Kriegsprediger auszubaden hat, nicht unkommentiert stehen lassen:

Mut wobei?

Beim Menschen verbrennen und erschießen (Odessa, 2. Mai 2024 – Täter bekannt und bis heute nie zur Verantwortung gezogen)?

Beim Bombardieren der russischen Bevölkerung im Donbas ab 2014?

Bei der landesweiten Errichtung von Statuen für die Kriegsverbrecher und NS-Kollaborateure Bandera und Schuchewitsch, den heutigen NATIONALHELDEN der Ukraine?

Und Widerstandskraft wogegen?

Gegen jede Diplomatie zur Beendigung des Stellvertreterkrieges gegen Russland?

Gegen die sogar in der Ukraine gesetzlich verankerte Verpflichtung, Angehörigen gefallener Soldaten eine Entschädigungssumme zu zahlen?

Gegen das Völkerrecht, das die terroristische Angriffe auf die Zivilbevölkerung, die das Wesen der „hybriden Kriegführung“ des Kiewer Regimes ausmachen, verbietet?

Die Kollaboration der Bundesregierung mit dem neonazistischen Regime in Kiew, dessen Bewaffnung und Alimentierung, wird mehrheitlich von der Bevölkerung der Bundesrepublik abgelehnt.

Außenminister Wadephul, bekennender Russlandhasser („Russland wird immer unser Feind sein“) ist mit seinem Bellizismus und der Komplizenschaft mit dem korrupten Regime des illegitimen Kiewer Machthabers eine akute Gefahr für Deutschlands Sicherheit.

Wadephul und die Bundesregierung führen Deutschland in einen Krieg gegen Russland hinein, anstatt das Gespräch und den Ausgleich mit der Macht zu suchen, die die deutsche „Wiedervereinigung“ erst möglich gemacht hat.

Seine aggressive und desaströse Anti-Diplomatie unterbietet sogar noch den bisherigen Tiefpunkt deutscher Außenpolitik unter Annalena „Wir sind im Krieg mit Russland“ Baerbock.

Er und die Bundesregierung haben uns Bürger als Geiseln genommen für ihre wahnwitzige Konfrontations- und Kriegspolitik.

Für den Frieden in Europa und das Überleben Deutschland kann (und muss) man nur hoffen, dass die derzeitigen Berliner Machthaber die Legislaturperiode nicht beenden und bald abtreten müssen.