Grenada: Zwei Sorten Zocker

In Grenada trafen sich kürzlich zwei Sorten Zocker, die sich – beide auf ihre Weise – in galaktischem Ausmaß verspekuliert haben. Die etablierten Zocker mit ihren Berechnungen auf Erweiterung ihrer Macht und ihres Einflusses, die Wannabes mit ihrer Kalkulation, endlich an die Fleischtöpfe der EU-Subventionen zu kommen.

Jelena Karajewa beschreibt in diesem schönen Artikel, was da los war:

„Die Sitten derjenigen, die heute an die Tür der EU klopfen, mit der Forderung „Lasst uns rein, wir wollen essen und wollen Geld“, sind so, dass sie sich nicht durch Parolen hinhalten lassen, sie wollen konkrete Finanzzuweisungen – und zwar jetzt, hier und sofort.

Nachdem sie die Partnerschaft mit Russland zerstört haben, in der sie alles, was sie brauchten, faktisch zu russischen Inlandspreisen erhielten und darauf aufbauend ihre Geschäfte mit kalkulierten Gewinnen betreiben konnten, verlangen sie vom europäischen Block eine äquivalente Großzügigkeit. Energie zu russischen Inlandspreisen. Ein bisschen Nachsicht mit ihren Sitten und Traditionen, auch den nazistischen aus dem Zweiten Weltkrieg. Finanztranchen und andere Subventionen, so viele wie möglich. Schlüssel zu der Wohnung, in der das Geld liegt. Und die Wohnung selbst – natürlich im Haus der Europäischen Union.“

https://freedert.online/meinung/182942-spanische-schande-europas-borrells-bluehender/

Die Qual der Wahl zwischen Nazis und den Befreiern vom Faschismus: ein demokratisches Drama

Der Auftritt des SS-Kriegsverbrechers Hunka vor dem kanadischen Parlament anlässlich des Besuchs des ukrainischen Präsidenten Selenskij, mehr aber noch der begeisterte, stehende Applaus der versammelten Parlamentarier hat den letzten Propagandavorhang vor der katastrophal gescheiterten westlichen Einmischung in der Ukraine zurückgezogen. 

Altnazi und Waffen-SS Mitglied Hunka im kanadischen Parlament
Begeisterung bei den heutigen Nazis und ihren Freunden

Der Parlamentssprecher brachte treffend auf den Punkt, worum es bei dem Auftritt und dem gesamten Ukraine-Projekt seit 2014 ging: „Er hat schon damals gegen die Russen gekämpft!“ ist der Persilschein für Nazis und Faschismus. Deren Ziele waren und sind identisch mit denen des kollektiven Westens: Russland ausschalten, aufteilen und seine Reichtümer unter fremde Kontrolle zu bringen.

Die Entschuldigungen und Rechtfertigungen, die Kanadas Regierung und ihre Apologeten in den Medien angesichts des weltweiten Entsetzens eilig nachschoben, sind gelogen: kein Mensch kommt ohne eingehende Überprüfung und Durchleuchtung in eine Parlaments-Sondersitzung mit den höchsten Staatsspitzen, schon gar nicht bei gleichzeitiger Anwesenheit eines ausländischen Staatsgastes. 

Die ukrainische Diaspora in Kanada diente seit 1945 als Aufgang- und Regenerationsbecken für die schlimmsten Kriegsverbrecher aus den Reihen der west-ukrainischen Nationalisten; darunter tausende Mitglieder der 14. Division der Waffen-SS mit dem Beinamen „Galizien“, weil sie ausschließlich aus Ukrainern bestand. Wer dieser Hunka war und ist, ist den kanadischen Behörden kein Geheimnis. Ganz bestimmt nicht der kanadischen Vize-Regierungschefin Chrystia Freeland, die selber direkt von west-ukrainischen Faschisten abstammt und seit Jahren die ukrainischen ultra-nationalistischen und banderistischen Kräfte fördert, finanziert und bewaffnet. Ottawa ist stolz darauf, die nazistischen Asow-Brigaden in Kanada auszubilden und zu trainieren.

Kanadische Nazis ehren ihre ukrainische Vorgänger an einem Denkmal für due Waffen-SS Division „Galizien“ in Kanada

Kanada und der kollektive Westen haben mit dem gruseligen Spektakel klar gemacht, in wessen Tradition sie sich bei ihrem Krieg gegen Russland sehen. Wenn jetzt ihre einzige Sorge nicht die Feier eines Nazi-Verbrechers im Parlament eines NATO-Landes ist, sondern die Befürchtung, dass der Vorfall „russischer Desinformation“ in die Karten spielt, verraten sie mehr als sie wollen. Sie verraten, dass aus ihrer Perspektive auch die abscheulichsten und perversesten Verbrechen von Organisationen wie der SS-Division Galizien relativiert sind, wenn sie gegen Russland gehen. Sie geben Auskunft über ihren nackten russophoben Rassismus.

Sie haben vor aller Welt deutlich gemacht, warum Russland diese Militäroperation führen muss, und warum es gezwungen ist, ihn bis zum Sieg über die NATO und ihre ukrainische Armee zu führen.  Russland kömpft es in diesem Krieg gegen einen Feind, der es als Macht, die NATO und westlicher Hegemonie widersprechen kann, vernichten will. Dafür schreiben die Mitgliedsländer der NATO seit Jahren die Geschichte, vor allem die des zweiten Weltkrieges, um und erlassen ein Gesetz nach dem anderen, das Russland und die Sowjetunion mit dem Hitlerfaschismus gleichsetzt.  Der Krieg gegen Russland soll in der westlichen Öffentlichkeit als Krieg des Guten gegen das Böse verkauft werden, bei dem wie im Kampf gegen den deutschen Faschismus die USA und ihre Verbündeten auf der richtigen Seite stehen.

Als neuste Version demokratische Nazi-Apologetik hat sich die deutsche Ausgabe von „Politico“ etwas ganz besonderes einfallen lassen:  Nicht alle, die bei der SS waren, wären Nazis gewesen. Sie hätten sich nur in der schwierigen Situation befunden, zwischen zwei Terrorregimes zu stehen. Das wäre „die Qual der Wahl (…), gegen welches der beiden Terrorregime (sie) Widerstand leisten“ wollten gewesen. Der Artikel behauptet, dass Hunkas Mitgliedschaft in der Waffen-SS ihn mitnichten zum Nazi mache; das seien „Propagandanarrative, die von Russland und seinen Agenten erfolgreich verbreitet werden“.

Politico-Artikel vom 02.10.2023
So wurde von der Waffen-SS Division „Galizien“ „schon damals gegen Russland“ gekämpft: Zivilisten in Scheunen sperren und diese anzünden. (Bild ist vom Massaker der Waffen-SS in Gardelegen vom 13.04.1945)

Ja, die Qual der Wahl zwischen Nazis, die Menschen in Vernichtungslagern ermorden und Russen, die diese Menschen aus Vernichtungslagern befreien, leuchtet sicher jedem westlichen NATO-Politiker ein, der sich heute berufen sieht, Russland zu „ruinieren“.

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Weimar around the world

So heißt eine Facebookgruppe, in der ich Mitglied bin. Aus dieser Gruppe heraus meldete ein eifriger Denunziant einen Kommentar von mir bei der Staatsanwaltschaft, auf dass ich für pro-russische Feindpropaganda bestraft würde. In dem Kommentar hat ich die grüne Partei wegen ihrer Kriegshysterie kritisiert und auf Russlands vom kollektiven Westen abweichende, aber eben auch völkerrechtliche Begründung für seine Militäroperation in der Ukraine verwiesen. Das trug mir einen Strafbefehl von 3.500 Euro ein.

ich brachte den Vorgang der Gruppe zur Kenntnis, auch um andere zu warnen und auf die Existenz eines Denunzianten aufmerksam machen. Die Reaktion war überschaubar, aber interessant: neben einigen „Likes“ gab es reichlich Häme und Hass von selbsternannten Tugendwächtern imperialistischer Stellvertreterkriege. Meine eigenen Versuche,,darauf zu antworten, wurden von den Admins der Gruppe zensiert. Auch dieses Meme:

Zuviel für Weimarer Facebooknutzer, befanden die Admins von „WatW“

Was mich zu folgendem Text inspirierte, in welchem ich statt der Gruppe oder der Admins gleich Weimar direkt ansprach. Diesen Text ließen die Gruppenzensoren vorläufig sogar durchgehen:

Mein liebes Weimar!

Salve, gute alte Freundin! Ich vermisse dich immer noch, an beinahe jedem Tag! 

Weißt du noch, wir zwei, damals? Wie wir uns nachts verschworen haben, deine Geheimnisse zu lüften und deine entlegensten Ecken zu erkunden? All die Nachtschwärmer und Verrückten, die von hier nach da gebracht werden wollten! Es gibt wohl keinen deiner Winkel, jedenfalls sofern man mit dem Auto hinkommt, den ich nicht kenne! Ich liebte den geheimnisvollen  Rhythmus, mit dem die nächtlichen Autos über deine Straßen glitten, bis am Ende der Nacht nur noch wenige Fahrzeuge fuhren, und fast alle Fahrer, die in ihnen saßen, sich kannten. Das hatte etwas von Gurdjieff Movements & Sacred Dances, nur eben mit Autos auf Straßen statt mit Menschen auf Bühnen.

Ich vermisse den schönen Spaziergang zur Arbeit, aus der Südstadt runter über den Historischen Friedhof bis ins Sophienhaus. „Die Liebe höret nimmer auf“ steht auf einem der Grabsteine, und das war mir jedesmal Motivation und Inspiration für die Arbeit. Ich vermisse die Bewohner dort, alle mit denen ich zu tun hatte. Die meisten dürften inzwischen tot sein. Die Bewohner, die mir so viel über Weimar und seine Geschichte erzählen konnten. Der alte Herr R., der im Sophienhaus, dem früheren Krankenhaus, schon geboren wurde. Der 1939 sein Abitur auf dem Schillergymnasium machte und dann sofort zur Wehrmacht eingezogen wurde. Nach einer mehrmonatigen Pilotenausbildung in Österreich kam er zur Luftwaffe und hatte einige Jahre später das Glück im Unglück, über Stalingrad abgeschossen zu werden. Das rettete ihm das Leben, denn er wurde zurücktransportiert zu dir, mein Weimar, und landete wo? Genau: im Sophienhaus, das inzwischen natürlich auch als Lazarett diente. 

Und nun, am Ende seines Lebens, war er zum dritten Mal und für immer im Sophienhaus, das mittlerweile ein Pflegeheim geworden war. All diese Sachen erzählte er mir, während wir zusammen zeichneten und malten und in deine Geschichte ein- und wieder auftauchten, liebes Weimar.

Ich vermisse deine Bratwürste, und ich vermisse meine gemütliche Dachwohnung in der Südstadt, von der aus ich das Buchenwald-Mahnmal sehen konnte. Und wie es mich gemahnt hat! Jeden Tag ein paar Mal, bei jedem Blick aus dem Fenster in Richtung Glockenturm!

„Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“ Kann man überhaupt genug dazu ermahnen? 

Du geprüftes Weimar mit der Narbe der nicht vergessbaren Wunde da oben auf dem Ettersberg, du arme alte Seele, ich verrate dir jetzt was. Erschrick bitte nicht: Das, was du nie wieder sehen und erleben solltest, das ist heute wieder da: Krieg und Faschismus.

Nein, meine Liebe, noch nicht bei uns, aber tausend Kilometer weiter, im Osten. Und, glaub’ es oder nicht, der Feind ist auch schon wieder derselbe. Dort hinten in der Ukraine kämpfen Faschisten gegen Russen, und – halt dich jetzt bitte fest – diese Faschisten werden von UNS bewaffnet und finanziert! Ja, ich weiß, das hättest du dir in deinen schlimmsten Albträumen nicht ausdenken können. Ich auch nicht. Ist aber so.

Aber – pst! – das darf man nicht allzu laut sagen. Der Staat hat’s verboten. Man gilt dann – wieder mal – als „pro-russisch“, gibt „russische Propaganda“ wieder und wird hart bestraft.

Auch in dieser Gruppe hier, mein liebes Weimar, in der Gruppe die dich im Namen trägt, lauern die Inquisitoren und Hilfssheriffs der Staatsmacht, auf dass sie Verstöße gegen irgendwelche flugs neu gestalteten Gesetze finden. Verstöße durch Leute, die sich verdächtig gemein machen mit dem Feind. Kommt dir bekannt vor? Ja, mir auch. 

Eines noch, Lieblingsstädtchen, weil du ja die Namenspatronin dieser Gruppe bist: selbst in dieser Gruppe darf man darüber nicht allzu offen und allzu viel reden. Man erntet dann eimerweise Gehässigkeit, Schadenfreude und offene Feindseligkeit. Glaubst du nicht? Ach, Weimar, ich könnte dir Screenshots zeigen von solch niedriger Gesinnung, von solch wütiger Dummheit, dass dir die Tränen kämen. Das will ich aber nicht; eine schöne alte Dame muss sich davon nicht besudeln lassen. Das Allerkomischste (buchstäblich zum Schmunzeln komisch) ist allerdings, dass die gehässigsten und denunziatorischsten Kommentare von Menschen stammen, die sich selber des „Kampfes gegen Hass und Hetze  im Netz“ rühmen.

War schon immer so, sagst du? Die Niedrigkeit ist dort am stärksten, wo sie sich der Zustimmung der Masse sicher ist? Das mag wohl sein. Wenn ich auf solche Anwürfe antworte, werden meine Antworten schneller als man gucken kann von „Administratoren“ wegzensiert. Noch nicht mal Memes (das kennst du nicht, meine gute Alte; das sind Bildwitze, die man in diesem „Internet“ verbreitet), die ihre selbstgerechte Bigotterie aufspießen, ertragen sie. 

Ja, Weimarlein, weiß ich doch: Fanatiker sind per definitionem humorfrei. Das Letzte was sie fertigkriegen, ist über sich selbst zu lachen. Da hast du schon recht, und jetzt lass ich dich auch in Ruhe, meine kleine thüringische Geliebte mit dem großen Herzen und den alten Gassen: Du hast schon Schlimmeres ertragen als die neuen Krieger, die den alten I Feind jetzt erneut vernichten wollen (sie nennen‘s jetzt „ruinieren“). 

Komm, wir machen’s uns gemütlich in meinem Lese-Salon. Da kommen nur Leute rein, die den Vers des Weimarer Vorzeigebürgers vom Frauenplan beherzigen und leben. Also keine Zensoren, Denunzianten, Inquisitoren und andere deutsche Krämerseelen! Du aber, meine geliebte alte Stadt, jederzeit!

Auf dich, mein Weimar!

Quelle: Facebook-Gruppe „Weimar around the World“

„Unsere Sache ist gerecht. Der Feind wird vernichtet. Der Sieg wird unser sein.“

Dies sind die Worte des sowjetischen Außenministers in einer Radioansprache am Tag nach dem Überfall des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941. Sie waren in der Sowjetunion legendär und sind heute noch in Russland jedem Schulkind geläufig. Immer wieder werden sie zitiert; sie haben Eingang gefunden in den kulturellen Kanon und das kollektive Unterbewusstsein der Völker der Sowjetunion.

Wenn Dmitri Medwedew jetzt in seinem Tweet über das Ende der russischen SMO genau diese Worte verwendet und von dem „Nazi Kiev Regime“ spricht, ist dieser historische Bezug absichtlich und gewollt.

Medwedew – die Nummer zwei in der russischen politischen Führung – macht klar, dass das Kiewer Regime dasselbe Ende erwartet wie das Berliner Regime vor 78 Jahren: die bedingungslose Kapitulation.

Seine Aussage bekräftigt die Äußerungen anderer russischer Spitzenpolitiker wie Lawrow, Wolodin und Shoigu, die in der vergangenen Woche ebenfalls die Ukraine vor die Alternative „Kapitulation oder Ende als eigener Staat“ gestellt haben. Die Zuversicht in Bezug auf den Erfolg der russischen Armee, die an dieser Neuausrichtung der russischen Strategie sichtbar wird, korrespondiert mit den sich häufenden Berichten über die zunehmende ukrainische Unfähigkeit, überhaupt noch Menschen und Material zur Fortführung des bereits verlorenen Krieges zu finden, über massenhafte Desertationen ukrainischer Soldaten und über den bevorstehenden Einsatz von Hunderttausenden der neuen russischen Truppen, die vor einem Jahr mobilisiert wurden bzw. sich freiwillig gemeldet haben.

Während der militärischer Sieg näher rückt, macht Russland den westlichen Sponsoren der Ukraine deutlich, dass etwaige Verhandlungslösungen, ein Waffenstillstand oder gar ein „Einfrieren“ des Konfliktes jetzt nicht mehr drin sind. Das Ende des Krieges wird das Ende der Ukraine sein – oder das Kiewer Regime kapituliert vorher bedingungslos.

All dies hätte nicht sein müssen, wenn die westlichen Führer anstelle der Arroganz und Hybris, mit der sie im Dezember 2021 Russlands Forderungen nach einer gemeinsamen europäischen Sicherheitsarchitektur vom Tisch gewischt haben, die russischen Anliegen ernst genommen hätten. Der Krieg wäre vermieden worden, der Abstieg des US-Imperiums und der Niedergang der EU verhindert, die Ukraine würde noch als funktionierender Staat existieren.

Wenn russische Spitzenpolitiker etwas sagen, sollte man es tunlichst wörtlich und ernst nehmen: die Russen halten sich an das, was sie sagen (im Gegensatz zum Westen) und setzen es um. Auch diesmal.

Warum handelt Russland so langsam und bedächtig statt hart zurückzuschlagen?

Manche meiner pro-russischen und sogar kommunistischen Facebookfreunde lamentieren gelegentlich in verständlicher Ungeduld über die scheinbar ausbleibende harte Reaktion Russlands auf immer frechere (gleichzeitig aber auch immer verzweifelteren) Provokationen seitens der ukrainischen NATO-Stellvertreterarmee.

Sie können oder wollen nicht verstehen, dass alles bestens läuft für Russland. Wenn man die militärische Auseinandersetzung gewinnt und der Gegner samt seiner Sponsoren dabei ist, sich selber in den Abgrund zu stoßen, wäre es unklug, daran etwas zu ändern.

Hier ist eine gute Übersicht von Larry Johnsons über die verschiedenen Betrachtungsweisen zum russischen Tempo bei der Militäroperation und die Gründe, warum Russland bislang an dem langsamen, aber stetigem und gründlichem Kurs der Demilitarisierung und Entnazifizierung nicht nur der Ukraine festhält.

Übersetzt mit DeepL und anschließend überarbeitet – für diejenigen, die immer maulen, wenn ich englischsprachige Quellen weiterverbreite. Die in Larry Johnsons Blog-Post zitierten Artikel habe ich mit Sternchenreihen gekennzeichnet, weil man auf Facebook Texte nicht wie anderswo formatieren kann. Hoffe, das erleichtert das Lesen und die Zuordnung.

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EINE RUSSISCHE FRAGE

Eine aktuelle Frage ist, was Russland als nächstes im Ukraine-Konflikt tun wird? Weiterhin langsam vorgehen oder die Aktion beschleunigen? Die früher häufig gestellte Frage, was die ukrainische Gegenoffensive bewirken würde, hat sich mittlerweile erledigt. Jetzt ist es vielleicht an Russland, in die Offensive zu gehen. Einige sind der Meinung, dass Russland einen Fehler begangen hat, indem es nicht energischer vorgegangen ist und die ukrainische Armee mit voller Wucht getroffen hat, um dem Konflikt ein schnelles Ende zu setzen. Dieser Ansicht nach hat Russland von roten Linien gesprochen und die Ukraine davor gewarnt, Orte innerhalb des historischen Russlands anzugreifen, reagiert aber nicht, wenn die Ukraine es trotzdem tut. Ein aktuelles Beispiel für diese Ansicht ist der folgende Artikel:

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Putins Auf-seinem-Arsch-sitzen führt zu weiterer Eskalation (Paul Craig Roberts, 23. September 2023)

„Russische Medien wenden sich jetzt gegen den Arschsitzer und fordern ein Ende seiner Ermutigung zu endlosen Provokationen durch seine Untätigkeit.

Die Chefredakteurin des staatlichen russischen Fernsehsenders RT, der Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya und der Nachrichtenagentur Sputnik, Margarita Simonyan, ist der Ansicht, dass Russland nach dem heutigen Angriff in Sewastopol aufhören sollte, die Augen vor der direkten Beteiligung des Westens an dem militärischen Konflikt zu verschließen, die sich auf die üblichen Warnungen und Ermahnungen beschränkt.

„Es ist an der Zeit, ein Ultimatum in seiner schärfsten Form nicht nur an Kiew, sondern auch an seine Gönner in der NATO zu stellen“, sagte sie.

Westliche Geheimdienste und französische Raketen sind an dem Angriff beteiligt.

Biden schickt ATACMS-Langstreckenraketen und M1A1 Abrams-Panzer in die Ukraine. Putins Unfähigkeit zu handeln hat weitere Teile Russlands für Raketenangriffe geöffnet. Die Eskalation geht auf Putins mangelnde Bereitschaft zurück, den Konflikt mit ausreichender Gewalt zu beenden. Werden Putin und Lawrow jemals aufhören, einen Krieg mit bloßen Worten führen zu wollen?

Washington macht Russland in den ehemaligen zentralasiatischen Provinzen der UdSSR neue Schwierigkeiten. Putins Untätigkeit führt zu einer Situation, die außer Kontrolle gerät….“

unz.com

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Im Gegensatz dazu hält Russland die USA für sehr instabil und unfähig, den Niedergang des amerikanischen Imperiums vernünftig zu planen und zu akzeptieren. Daher sei es klug, den USA Zeit zu geben, sich anzupassen und keine plötzlichen Bewegungen zu machen, die zu gefährlichen Panikreaktionen führen könnten. Dies entspricht auch dem Standpunkt Chinas in Bezug auf die Provokationen der USA, wie im folgenden Artikel beschrieben:

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Selenskijs Chefberater beleidigte China öffentlich – deshalb fällt Pekings Reaktion so zurückhaltend aus (Timofey Bordachev, 25. September 2023)

„Jedes Wort, das Peking gegenüber US-Satelliten äußert, ist also letztlich Teil seiner Beziehungen zu den USA. Deshalb ist China auch so vorsichtig. Jeder weiß sehr gut, dass die vorsichtigen Reaktionen nicht nur der großen Länder (wie China oder Indien), sondern auch der meisten Mitglieder der internationalen Gemeinschaft auf die Eskapaden der Amerikaner und ihrer Kumpane nur auf die anhaltenden Machtmöglichkeiten Washingtons zurückzuführen sind.

Die Amerikaner haben keine anderen Mittel, um ihre Interessen in der Welt zu verteidigen, und „Soft Power“ oder subtiler politischer Einfluss sind längst vergessen. Aber die Fähigkeit der USA, andere zu zwingen, nach ihren eigenen Regeln zu spielen, ist immer noch enorm, und das sollten wir nicht vergessen. Peking spielt ein komplexes Spiel, dessen Endziel es ist, die USA zu besiegen, ohne sie direkt zu konfrontieren. Und es wird sich dabei so zurückhaltend wie möglich verhalten….“

[RT.com]

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Russland ist aus demselben Grund vorsichtig, aus dem China vorsichtig ist. Das Ausbleiben einer spektakulären russischen Offensive hat zwar zu Vorwürfen der russischen Schwäche geführt, aber es gibt auch einen nützlichen Aspekt, langsam vorzugehen. Es ist weniger beängstigend für die Europäer und macht es für die USA schwieriger, diese Länder auf eine angebliche russische „Bedrohung“ zu konzentrieren, anstatt sich auf Inflation, Öl und Gas, Getreide, Diamanten und Flüchtlinge zu konzentrieren. Wenn die letztgenannten Themen die Schlagzeilen beherrschen, führt dies zu Meinungsverschiedenheiten und Kontroversen in der EU und schwächt damit die gesamte Struktur.

Ein weiterer Aspekt ist, dass Russland wahrscheinlich nicht nur in der Ukraine Druck auf die USA ausübt. Der Wettstreit zwischen den Großmächten findet in der ganzen Welt statt. Der folgende Artikel gibt dazu einige Anregungen:

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Die NATO verliert den Stellvertreterkrieg in der Ukraine (Ron Unz, 25. September 2023)

„Aber selbst abgesehen von der Gefahr eines direkten militärischen Zusammenstoßes scheinen unsere Führer nicht zu bedenken, dass Russland auf anderen Schauplätzen horizontale Vergeltungsmaßnahmen ergreifen könnte, die unsere eigene nationale Sicherheit ernsthaft gefährden könnten.

Eine solche russische Gegenmaßnahme könnte bereits stattgefunden haben. Im vergangenen Monat veröffentlichte das CSIS einen Bericht von MIT-Professor Ted Postol, einem führenden Experten für Rüstungskontrolle, in dem er argumentierte, dass das plötzliche Auftauchen neuer nordkoreanischer Interkontinentalraketen mit Feststofftreibstoff wahrscheinlich das Ergebnis eines direkten Technologietransfers aus Russland war. Er erklärte: „Diese Rakete ist so ausgestattet, dass sie die bestehenden US-Abwehrsysteme für ballistische Raketen mit Gegenmaßnahmen durchdringen und mehrere thermonukleare Waffen auf Ziele auf dem amerikanischen Festland abfeuern kann.“ Das Ergebnis ist, dass viele Millionen amerikanische Menschenleben nun der Gnade eines jungen und manchmal unberechenbaren ausländischen Diktators ausgeliefert sind, der uns zutiefst feindlich gesinnt ist, was Nordkorea natürlich ein viel größeres Druckmittel in jeder zukünftigen militärischen Konfrontation mit Südkorea oder Japan verschafft….“

[unz.com]

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Russland hat andere Bereiche, in denen es Druck auf die USA ausüben kann, zum Beispiel in Syrien und im Irak, wo Russland mit China und dem Iran zusammenarbeiten kann. Afrika ist ein weiterer Ort, an dem Russland aktiv ist und Berichten zufolge bei der Öffentlichkeit recht beliebt ist – wie die jüngsten Unruhen in Niger gezeigt haben. Man bräuchte eine riesige Anzeigetafel, um den Status von Kriegen, Revolutionen, Putschen und anderen Bemühungen um einen Regimewechsel in allen über 200 Ländern der Welt zu verfolgen. Der Blick auf die Ukraine allein zeigt also nicht das Gesamtbild. Daher ist es für einen außenstehenden Beobachter, der keinen Zugang zu einem solchen Anzeiger hat, schwierig, das Vorgehen der russischen Regierung zu beurteilen. Es ist sicherlich möglich, die russischen Offiziellen zu kritisieren und unterschiedliche Meinungen über die russische Strategie, Diplomatie und militärische Aktivitäten zu vertreten, aber es könnte einige Zeit dauern, bis klar ist, welcher Standpunkt sich als der richtige herausstellt.

Selbst in der Ukraine ist es aufgrund der selektiven Berichterstattung aller Konfliktparteien schwierig, genau zu wissen, was die lokale Anzeigetafel zeigen würde. Zumal die ukrainische Seite angeblich auf Angriffe mit maximalem Public-Relations-Wert setzt, um die Unterstützung des Westens aufrechtzuerhalten, während Russland weniger auf Unterstützung von außen angewiesen ist und mehr damit beschäftigt ist, die ukrainische Armee und die öffentliche Meinung in Russland zu vernichten.

Schließlich scheint es, dass Russland zumindest einen Handschuh ausgezogen hat, sozusagen:

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Mehr Lügen und „Spin“ in den westlichen Medien, während russische Medien einige lohnende Berichte über den Angriff auf Odessa in der vergangenen Nacht liefern (Gilbert Doctorow, 25. September 2023)

„Letzte Nacht und am frühen Morgen gab es eine weitere Welle dramatischer russischer Luftangriffe auf die Ukraine, insbesondere auf die Hafenstadt Odessa. Einigen Hinweisen zufolge, die von der tatsächlichen Verwendung des von russischen Raketen getroffenen „Hotels“ abhängen, scheint dieser Angriff die perfekte Revanche für den Verlust des russischen Schwarzmeer-Stabsgebäudes in Sewastopol zu sein. In westlichen Berichten ist die Rede davon, dass das Hotel „seit Jahren nicht mehr benutzt“ oder für militärische Ausbildungszwecke verwendet wurde. Das russische Staatsfernsehen „Sixty Minutes“ berichtet heute Abend, dass bei dem Angriff auf das Hotel ukrainische Offiziere und ausländische Söldner, die dort arbeiteten, ums Leben kamen. In der Schattenwelt der inoffiziellen russischen Internetseiten wird die Ansicht vertreten, dass das Gebäude tatsächlich als Stabshauptquartier für die Reste der ukrainischen Flotte genutzt wurde. Die Financial Times bezeichnete das Hotel als „Wahrzeichen… das am Fuße der berühmten Potemkinschen Treppe in Odessa stand“. Das hilft Kinofans sicherlich, den Ort zu finden.

Darüber hinaus zerstörten russische Raketen den Passagierhafen von Odessa. Vor allem aber zerstörten die Russen Silos und andere für den Getreideexport wichtige Hafeninfrastrukturen. Es gab Explosionen und Brände, die den Himmel stundenlang erhellten…. „

[gilbertdoctorow.com]

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Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die langsame Herangehensweise Russlands den Effekt hat, sowohl die Ukraine als auch die NATO zu entmilitarisieren und einen Versuch zu starten, sowohl die Ukraine als auch Kanada zu entnazifizieren. Das langsame Vorgehen verursacht auch Risse in der Europäischen Union wegen des ukrainischen Getreides. Darüber hinaus denkt Polen angeblich darüber nach, von Deutschland Reparationen für die Schäden des Zweiten Weltkriegs zu fordern – was problematisch ist, da Russland dieselben Fakten als Grundlage für die Forderung nach Zahlungen an Polen für die Befreiung Polens von Deutschland im Zweiten Weltkrieg nutzen könnte.

Die öffentliche Meinung in Russland scheint fest hinter Putin zu stehen, und die verschiedenen internationalen Treffen und Gipfeltreffen der letzten Zeit deuten darauf hin, dass der globale Süden Russland mehr Sympathien entgegenbringt als noch vor einem Jahr. Natürlich kann sich das Kalkül in Zukunft ändern und Russland könnte hart zuschlagen, um einige geschwächte Institutionen endgültig zum Einsturz zu bringen. Das ist eine Ermessensentscheidung.

Quelle: https://sonar21.com/a-russia-question/

Die Ukraine wird aufhören, als Staat zu existieren, es sei denn, das Kiewer Regime kapituliert zu Russlands Bedingungen

Endrunde in Kiew: der Sprecher des Unterhauses des russischen Parlaments macht klar, was die Zukunft der Ukraine ist und was auf das Kiewer Regime wartet.

Tass führt nicht aus, was die „sieben Fakten“ im einzelnen sind, von denen Wolodin spricht. Er dürfte aber angesichts der Situation in der Ukraine, in der es für den kollektiven Westen (entgegen aller anderslautenden Lippenbekenntnisse) nur noch darum geht, Schadensbegrenzung zu betreiben, also einen gesichtswahrenden Ausstieg aus dem verlorenen Krieg zu finden, nicht falsch liegen:

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„Wenn sie über den Konflikt in der Ukraine sprechen, haben [US-Präsident Joe] Biden, [NATO-Generalsekretär Jens] Stoltenberg und andere westliche Beamte begonnen, ihn einen ‚Zermürbungskrieg‘ zu nennen. Sie haben riesige Summen in die Militarisierung des Kiewer Regimes gesteckt. Was haben sie damit erreicht? Die einfachen Fakten sind folgende: Der Westen leidet unter Waffen- und Munitionsknappheit, die Menschen in Europa und den USA haben das Vertrauen in die Politiker verloren, und die Gegenoffensive des Kiewer Regimes ist gescheitert“, so Wolodin.

Zu den Folgen des „Zermürbungskrieges“ gehören seiner Meinung nach auch wirtschaftliche Probleme in Europa und den USA, ein Mangel an Arbeitskräften für die ukrainischen Streitkräfte und schließlich der Bankrott und die demografische Katastrophe der Ukraine. „Diese sieben Fakten sprechen für sich: Die Ukraine wird aufhören, als Staat zu existieren, es sei denn, das Kiewer Regime kapituliert zu Russlands Bedingungen“, betonte Wolodin.

https://tass.com/world/1679849

Menschenopfer im Dschungel der NATO-Priester

Im Telegram-Kanal „Kalibrated“ ist ein furchtbarer Filmclip zu sehen, den anscheinend russische Drohnen gefilmt haben. Ich werde ihn hier ganz bestimmt nicht posten, erstens weil Facebook so etwas sofort zensieren würde und zweitens weil ich es abscheulich finde, den Tod von Menschen zu filmen.

Ukrainische Soldaten werden gezeigt, die sich in ihren Schützengräben und Erdlöchern verkriechen und verstecken wollen, und jeder einzelne von ihnen wird durch von Drohnen abgeworfene Sprengsätze erwischt. Bei manchen dieser AFU-Soldaten in ihren oft gerade mal mannsgroßen Löchern wirkt es so, als hätten sie sich prophylaktisch schon mal ihr eigenes Grab gegraben.

Ich halte nichts von dieser Art Kriegsberichterstattung, zumal wenn sie – wie diesem Fall – auch noch mit martialischer russischer Hardrockmusik unterlegt ist. Ich verstehe die Motivation auf Seiten der RF-Streitkräfte (bzw. der DNR und LNR Volksmilizen; das russische Militär untersagt in der Regel diese Art von Aufnahmen bzw. deren Veröffentlichung): die eigene Moral und Kampfbereitschaft soll bestätigt werden, und möglicherweise sehen ukrainische Sokdaten, Zwangsrekrutierte und solche, die es werden wollen (oder besser: sollen), diese Bilder und entscheiden sich, ihr Leben zu retten statt es für NATO und Naziregime zu opfern. Und dass die Wahrscheinlichkeit, lebend von der Front zurückzukommen, für ukrainische Sokdaten nicht sehr hoch ist, dürfte dort bekannt sein.

Worauf ich hinaus will: der eigentliche Schrecken, die wirkliche Perversion, die sich hier abspielt ist, dass die westlichen Herrscher dieses sinnlose Abschlachten von Menschen in einem verlorenen Krieg ABSICHTLICH verlängern, anfeuern, immer weiter eskalieren. Die NATO, die USA und die EU, finanzieren diesen Krieg auf Kosten ihrer Bevölkerungen. Dass sie mit dem kokainabhängigen Schauspieler und seiner Entourage (inklusive reichlich Oligarchen und Profiteuren der banderistischen Umwandlung der Ukraine zu einer völkischen Diktatur) die passenden Hiwis ans Ruder gebracht haben, spielt keine Rolle.

Jeder weiß, WER da in der Ukraine mit ukrainischem Menschenfleisch den Krieg gegen Russland führen läßt: die USA und ihre NATO, also der kollektive Westen. In dem Moment, wo der Westen das Kiewer Regime nicht mehr mit Geld und Waffen versorgt, bricht der gesamte dortige Staatsapparat zusammen.

Der Zynismus, die abgebrühte Kaltschnäuzigkeit, mit der die Machthaber des Imperialismus unter Absingen von Friedens- und Völkerrechtsliedern den Krieg immer weiter anheizen, das ist das eigentlich Erschreckende und Furchtbare. Der Zustand der westlichen Gesellschaften, die sich von ihrer Obrigkeit tagein, tagaus belügen lassen muß, entspricht dem von Geiseln, deren Stockholmsyndrom so ausgeprägt ist, dass sie oftmals garnicht wissen (können), dass sie Geiseln sind.

https://t.me/s/kalibrated

Der Konflikt in der Ukraine ist nur eine Folge des aggressiven Vorgehens des globalen Westens gegen Russland

Während der Westen im ukrainischen Stellvertreterkrieg weiter eskaliert (als neuestes scheint kürzlich eine Bundeswehr- Panzerbesatzung beim aktiven Fronteinsatz erwischt worden zu sein), schaut Russland sich das Ganze an und zieht seine Schlüsse aus dem unbedingten Willen des kollektiven Westens, auf jeden Fall den Krieg gegen die Russische Föderation fortzusetzen.

Die nach außen vorgetragenen verlogenen Erklärungen der NATO-Kriegsherren, nach denen sie „nur der Ukraine helfen, sich selbst zu verteidigen“, täuschen Russlands politische Führung und strategischen Denkfabriken nicht:

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„Elena Panina, Direktorin des Instituts für internationale strategische Studien:

‚RAND Corporation: Die Risiken einer Eskalation in der Ukraine drohen für die NATO viel höher zu sein als in früheren Konflikten.‘

Im Prinzip dreht sich die ganze Debatte um zwei Postulate, die zuvor vom scheidenden Vorsitzenden der Joint Chiefs of Staff der US-Streitkräfte, General Mark Milley, formuliert wurden:

Der Konflikt darf nicht über die geografischen Grenzen der Ukraine hinausgehen und Russlands Übergang zum Einsatz von Atomwaffen.

Dass die NATO über die Ukraine einen Stellvertreterkrieg mit einer nuklearen Supermacht führt, birgt natürlich größere Risiken für den Block als die Verfolgung von Terroristen durch Wüsten und Berge.

Übrigens hat der Westen sehr direkt an der Entstehung bestimmter internationaler Terrororganisationen mitgewirkt.

Ein charakteristisches Detail. RAND vermeidet in seiner Studie sorgfältig die Tatsache, dass es der Westen ist, der hinter der zunehmenden Eskalation des Konflikts in der Ukraine steht – durch die Ausstattung mit immer fortschrittlicheren Waffensystemen mit großer Reichweite sowie durch die Auswahl von Zielen tief im Territorium der Russischen Föderation und durch die Vorbereitung und den Abschuss dieser Angriffe .

Gleichzeitig hat bereits die Annäherung der militärischen Infrastruktur der NATO an die Grenzen Russlands eine Eskalation unausweichlich gemacht. Denn die andere Option – die Kapitulation – ist für unser Land inakzeptabel.

Leider scheint RAND nie anzuerkennen, dass der Konflikt in der Ukraine nur eine Folge des aggressiven Vorgehens des globalen Westens gegen Russland ist.

Das erklärt die ganze Wahrsagerei des amerikanischen Analysezentrums, damit Amerika und seine NATO-Verbündeten, die die Eskalation vorantreiben, nicht erwischt werden. Als wichtiges Instrument wird hier sogar die Fähigkeit genannt, „diplomatische und militärische Kommunikationskanäle mit der Russischen Föderation aufrechtzuerhalten, die die Eskalationsspirale stoppen könnten.“

Mit anderen Worten, der Westen beabsichtigt, weiterhin Russlands lebenswichtige Interessen anzugreifen und gleichzeitig seine militärisch-politische Führung am Telefon einzulullen: Sie sagen, es geschehe nichts Schlimmes.

Für uns gibt es nur ein Rezept: „Ihr werdet sie an ihren Taten erkennen.“ Urteilt nach Taten, nicht nach Worten. Und handelt entsprechend.“

Quelle: https://t.me/s/EvPanina/11201

Nuklearer Krieg: letzte Option für die Biden Crime Family und die NeoCons im State Department?

Dimitri Medwedew erinnert die amerikanischen Machthaber daran, dass die russische Nukleardorktrin für den hypothetischen Fall der Besetzung und Annektion russischen Bodens keine andere Lösung als den Einsatz nuklearer Waffen vorsieht. Da Russland seit September 2022 vier neue Gebiete in die Russische Föderation aufgenommen hat, folglich auch diese „russisches Land“ sind (die Krim sowieso), darf sich kein Feind Russlands Illusionen über die Konsequenzen machen, falls die erklärten Kriegsziele der ukrainischen NATO-Armee und des Kiewer Regimes (Rückeroberung der Krim und der vier jetzt russischen ehemaligen ukrainischen Oblaste) – zum Beispiel durch einen allerdings extrem unwahrscheinlichen Erfolg der ukrainischen „Gegenoffensive“ – erreicht würden.

 Ray McGovern hält die Aussage Dimitri Medwedews (siehe Abbildung) für eine deutliche Warnung an die NeoCons um Biden und an Biden selbst (in dem Maße, in dem der demente US-Präsident Warnungen dieser Art überhaupt erfassen kann).

McGovern über Bidens engste Entourage, also Blinken, Sullivan, Nuland (seit kurzem Nummer Zwei im State Department): „verrückt“ und Kriminelle. Blinken und Sullivan sind nachweislich in Manipulationsversuche der Wahlen 2020 und (in Sullivan‘s Fall) 2016 involviert, Nuland ist Drahtzieherin des Staatstreiches in der Ukraine 2014. Alle drei, außerdem Biden selbst, sind verantwortlich für den terroristischen Anschlag auf die Nordstream-Pilelines im September 2022.

Joe Biden und Sohn Hunter Biden haben beide Schmiergelder im Zusammenhang mit dem ukrainischen Projekt angenommen und könnten dafür, wenn und falls Trump in den kommenden Wahlen zum zweiten Mal gewählt wird und die Republikaner die Mehrheit im Kongreß erringen, vor Gericht und in Haft kommen.

Laut McGovern Grund genug für so korrupte wie skrupellose Machthaber wie Biden und seine NeoCon-Truppe, buchstäblich ALLES zu inszenieren, um ihre Abwahl zu verhindern und dem amerikanischen Volk eine Geschichte zu präsentieren, die es alles andere vergessen und sich hinter die Machthaber Scharen läßt. Die eiligst hinter dem Ofen hervorgezogene UFO-Erzählung ist da beileibe noch nicht das Ende der Fahnenstange. 

Bei „Irren“ (McGovern) vom Schlage der Blinkens, Sullivans, Nulands muß damit gerechnet werden, dass sie auch einen nuklearen Krieg einkalkulieren und provozieren könnten, um ihre Spuren zu verwischen. In US-Neoconkreisen wird seit geraumer Zeit vom Einsatz „taktischer Nuklearwaffen“ geraunt.

DESHALB die Ansage Medwedews.

Geschichten, die das Leben schrieb: Wie die Weimarer Grünen mir möglicherweise zu 50 Tagen Klausur auf Staatskosten verhelfen

Als ich letztes Jahr im November ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Düsseldorf erhielt, in dem mir ein Verstoß gegen irgendeinen der neu gestalteten und verschärften Gesinnungsjustizparagraphen des Strafgesetzbuches vorgeworfen wurde, dachte ich zunächst an einen schlechten Scherz. Zumal ich in einer GESCHLOSSENEN Facebook-Gruppe („Weimar around the World“) einen bellizistischen Beitrag eines grünen Weimarer Stadtverordneten „pro-russisch“ kommentiert hatte – und zwar in einer vergleichsweise harmlosen Art. Meine sonstigen ÖFFENTLICHEN Beiträge zu diesem Thema sind in der Regel um einiges schärfer und eindeutiger.

Wie auch immer, auf anwaltlichen Rat hin beschloss ich, die Sache auszusitzen und dachte, nachdem ich bis jetzt nichts mehr von der Staatsanwaltschaft gehört hatte, die Geschichte hätte sich erledigt. Hat sie aber nicht.

Mein staatsgefährdendes Gedankenverbrechen, das nach Ansicht der Staatsanwaltschaft „geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“, ist der politischen Justiz eine Strafe von 3.500,00 Euro wert. Soviel finanziellen Schmerz meint man, mir zufügen zu müssen, damit ich es nicht wage, noch einmal den NATO-Krieg gegen Russland auf verbotene Weise zu kommentieren.

(Das muss diese Meinungsfreiheit sein, für die die politischen Auftraggeber der Judikative u.a. einen Krieg in der Ukraine führen, bzw. von den ukrainischen Nazi-Verbänden führen lassen.)

Da ich weder das Geld noch die Absicht habe, für eine politische Stellungnahme zu einer Angelegenheit, die von der Natur der Sache her schon kontrovers diskutiert wird – und die außerdem den Tatsachen entspricht – 3.500,00 Euro (oder IRGENDEINE Summe) zu bezahlen, wird die Geschichte nun weiter gehen. Wie? Keine Ahnung.

Zunächst mal zum Anwalt, vielleicht ins Gefängnis. Denn lieber sitze ich die fünfzig Tage auf Staatskosten bei freier Kost und Logis in einer Justizvollzugsanstalt ab, als dass ich auch nur einen Cent Strafe für Meinungsäußerung zahle.

Im Grunde gar keine schlechte Option, wenn ich’s recht bedenke: ich könnte als Insasse einer Klausurzelle in einem staatlichen Knast all die komplexen und langwierigen Zeichnungen der Oberkasseler Plätze fertigstellen, die ich mir vorgenommen habe! Insofern würden mir die ökofaschistischen Inquisitoren der Weimarer „Grünen“ noch einen Gefallen getan haben.