Falls irgendwer noch Zweifel hat oder nicht weiß, für wen der Westen in der Ukraine Krieg gegen Russland führt, hier noch ein paar interessante Details. Wobei „Der Westen“ essentiell die USA ist, mitsamt ihrer Entourage von Vasallen, die vielleicht gerne möchten, aber nicht können. Und nur dürfen nach Maßgabe der US-Interessen.
Diese Derails und Hintergründe sind im Grunde überall verfügbar, schaffen es aber nie in die westlichen Qualitätsmedien – und somit in das Bewusstsein der mit blau-gelben Fähnchen wedelnden Medienkonsumenten von NATOstan.
„Selenskij und die (ukrainische) Führung haben gerade ein wahres Spießrutenlaufen von Treffen mit den führenden globalistischen Risikokapitalgebern hinter sich, wahrscheinlich zu genau dem oben genannten Zweck, um Verhandlungen über den Verkauf weiterer ukrainischer Vermögenswerte – und der Ukraine selbst – aufzunehmen, um die kommenden katastrophalen Defizite des nächsten Jahres zu finanzieren.
Im Abstand von 3-4 Tagen hat Selenskij ein Treffen mit dem IWF und Alex Soros abgehalten, und Yermak trifft sich jetzt Berichten zufolge mit BlackRock.
(…)
Und das BlackRock-Gerücht aus dem (ukrainischen) ResidentUA-Kanal:
„#Inside Unsere Quelle in der OP sagte, dass Andrei Ermak in die USA flog, um mit dem Management von BlackRock ein komplettes Paket von Möglichkeiten in der Ukraine anzubieten. Wir sind bereit, alle strategischen Unternehmen und Land zu geben, wenn das Unternehmen dazu beiträgt, ein neues Paket an militärischer und finanzieller Unterstützung zu bekommen.
Selenskijs Reise in die Vereinigten Staaten ist notwendig, um die Angelegenheit mit BlackRock abzuschließen, alle strategischen Unternehmen des Landes (Kernkraftwerke, Wasserkraftwerke, PHC/ Oblenergo, regionale Landwirtschaftsbetriebe, Plantagen, und vor allem: Baugrund und Land) unter die Kontrolle von multinationalen Unternehmens zu geben.“
Kurzum: Der Ausverkauf des gesamten Landes schreitet zügig voran.“
Selenskij am 09.12. mit Soros jr. bei der Soros StiftungSelenskij am 11.12 mit IWF-Direktorin GeorgievaBlogeintrag Simplicius the Thinker
„Der gesamte Westen verliert, sowohl die Globalisten als auch die Isolationisten – und wir, die darauf gesetzt haben, aufgrund unserer Dummheit.“
Da positioniert sich einer als Figur, mit der nach der Kapitulation der Ukraine gerechnet werden muss. Einstmals gehörte er als Chefberater des Koks-Clowns selber dazu: Aleksey Arestovich. Er war der „Baghdad Bob“ des Kiewer Regimes.
Jetzt spricht er gelegentlichen Klartext und ab und zu sogar mal ein paar ehrliche Sätze, im Gegensatz zu der Propagandasülze, die er in seiner früheren Stellung mehrmals am Tag in Umlauf brachte.
Unten ein längerer Tweet von ihm, zitiert von Simplicius the Thinker in dessen neuestem Blog-Beitrag.
Im selben Blog-Beitrag ist auch folgendes zu lesen, ein weiterer Hinweis auf den Kollaps des in Kiew installierten NATO-Marionettenregimes:
„Um einen kurzen Exkurs zu machen: Arestovich ist jetzt technisch gesehen ein Flüchtling. Er wohnt in New York City, wurde diese Woche beim Einkaufen in der Saks 5th Avenue fotografiert und hat zugegeben, dass in der Ukraine im Grunde ein Haftbefehl gegen ihn vorliegt, weil er sich in letzter Zeit so offen über Zelensky und die Bande geäußert hat.
Bei den jüngsten Besuchen von Yermak und Zelensky in den USA gab Arestovich zu, sich nicht mit ihnen getroffen zu haben. Kurz gesagt, er scheint ein vollwertiger Exil-Dissident zu sein, der dabei hilft, Zelenskys Sturz aus der Ferne zu inszenieren, damit er ins Land zurückkehren und den Thron besteigen kann.
Ich erwähne diesen Punkt, weil Zelenskys Parteiführer David Arakhamia in einem neuen Video enthüllt hat, dass viele der Abgeordneten der Werchowna Rada eigentlich zurücktreten und fliehen wollen, aber sie werden von der Rada daran gehindert (…)“
Das US-Repräsentantenhaus will sich trotz des Besuchs des ukrainischen Präsidenten Wladimir Zelenskij in den Vereinigten Staaten vor den Ferien nicht mehr mit dem Antrag des Weißen Hauses auf neue Hilfe für Kiew befassen.
Dies ergibt sich aus dem Zeitplan der Legislative.Für uns bedeutet dies höchstwahrscheinlich die Öffnung der Gold- und Devisenreserven und das Drucken der Griwna. Inflation. Große Probleme an der Front
.Heute ist es üblich, Zelensky und sein Team für das Scheitern ihrer Politik im Westen und innerhalb der Ukraine zu schelten. Ich empfehle jedoch, die Situation in einem größeren Zusammenhang zu betrachten.
Der gesamte Westen verliert, sowohl die Globalisten als auch die Isolationisten – und wir, die darauf gesetzt haben, aufgrund unserer Dummheit.
Die Isolationisten haben gegen die Republikaner gewonnen; die globalistischen Demokraten sind nicht in der Lage, die Probleme zu lösen, die sie selbst im globalen Maßstab geschaffen haben. Die Isolationisten glauben an die Vereinigten Staaten als Stadt auf einem Hügel und wollen die Sorgen um Europa in die Hände von Rechten wie Orban legen.
Und für den Anfang werfen sie gemeinsam die Ukraine ab, die als ein Konstrukt der Globalisten gilt.
Das Problem ist nicht, dass sie uns kein Geld geben können. Das Problem ist, dass sie uns keine Muscheln geben können.
Vierzig Milliarden wurden in ein weithin bekanntes Mikrochip-Werk in Phoenix (Arizona) gesteckt, wie eine Überweisung aus Taiwan.
Das Werk steht still, es gibt keine Arbeiter. Man hat versucht, Taiwaner einzustellen, aber auch das hat nicht funktioniert.
Die Amerikaner können den militärisch-industriellen Komplex unter dem bestehenden System weder mit Marokkanern, noch mit Mexikanern, noch mit Tänzern, noch mit Tamburinen in Gang bringen.
Die grundlegende Motivation des Marktes ist die Finanzspekulation. Die Rüstungsunternehmen verzeichnen ein Wachstum der Kapitalisierung, aber niemals ein Wachstum der Produktion (weil es praktisch keine gibt).
Wenn die Produktion wächst, dann extrem langsam, um die Kapitalisierungspläne nicht zu durchbrechen. Ihre Aufgabe ist es, den Wert der Aktien zu steigern, und nicht, neue Ausrüstungen zu schaffen.
Es werden Dutzende von Milliarden investiert, aber es gibt kein Produktionswachstum. Und das wird es auch nicht, dafür ist es notwendig, das gesamte Paradigma zu ändern, alle Systeme, die sein Wohlergehen sicherstellen.
Ich habe mir die Jahres- und Quartalsberichte von Ratheon, Lockheed, Boeing angesehen – überall das Gleiche. Nur Entscheidungen und Maßnahmen, die aus einer Katastrophe herausführen, können sowohl hier als auch im Westen etwas bewirken.
Aber es gibt noch ein anderes Problem – es gibt keine Instanz in den USA/EU, die einen solchen Befehl geben könnte.
Der Westen wurde wirklich mit heruntergelassenen Hosen erwischt. Jetzt müssen sie sich zwischen drei Konflikten entscheiden – Ukraine, Taiwan, Israel.
70.000 Granaten von Israel in die Ukraine und zurück zu schleppen, ist die Krönung des Versagens, den Krieg zu führen, der ihnen aufgezwungen wurde.
Bei diesem Tempo werden sie einen vierten und fünften Konflikt haben, vermute ich, obwohl sie, um einen irgendwie zu bewältigen (!), aufhören müssen, in den beiden anderen zu helfen.
Für uns bedeutet das eine Katastrophe.
Außerdem ist die Katastrophe nicht die der letzten zwei Jahre, sondern die globale Katastrophe der letzten 32 Jahre.
Es ist an der Zeit, für unsere totale Dummheit, unseren Diebstahl und unseren dummen Stolz zu bezahlen.
(…)
Sofortiger Übergang in den Notfallkontrollmodus.
Das wird den Sturz verzögern und Zeit geben, nach Optionen zu suchen.
Sie können die Chancen dafür selbst einschätzen.
Aber regen Sie sich nicht auf. Es ist nicht nur der Westen, der Probleme hat. Wir alle, die gesamte Menschheit, sind gründlich verarscht worden.
Was ist die Rückzahlung für 32 Jahre? Damals begann die Abrechnung für 500.
Noch ein interessantes Detail aus dem Stellvertreterkrieg in der Ukraine:
Die Ukraine, die im letzten Frühjahr ohne Gebietsverluste aus dem damals zwei Monate alten Krieg hätte hervorgehen können, wird nun – wenn sie überhaupt noch als Staat weiterexistieren wird – ein west- und zentralukrainischer Rumpfstaat ohne Zugang zum Meer werden. Bedanken können sich die Ukrainer, die noch nicht geflohen oder gefallen sind, in Washington, Brüssel, London und Berlin sowie bei dem Marionettenregime in Kiew.
Der brillante strategische Plan des Westens, mithilfe des vor zehn Jahren inszenierten Maidan-Staatsstreichs die ehemalige Sowjetrepublik Ukraine zu einem NATO-Vorposten und militärischen Rammbock gegen Russland zu machen, endet in der Zerstörung eines ganzen Landes und dem Elend von Millionen Ukrainern.
So desaströs wie das Ukraine-Projekt ist wohl noch kein Projekt des Wertewestens in die Hose gegangen, denn diesmal geht darüber der gesamte westliche Hegemonialanspruch in die Binsen – und das ist auch die einzige gute Nachricht an diesem Desaster.
Via Boris „Colonel Cassad“ Rozhin:
Nach Angaben von Vladimir Saldo haben ihm Putin und die militärische Führung des Landes in Gesprächen deutlich gemacht, dass Russland beabsichtigt, nach Cherson zurückzukommen. Und nicht nur.
„Ich habe am Freitag mit dem Oberbefehlshaber und mit den Militärs gesprochen – alle sind entschlossen, nach Cherson zurückzukehren. Wir werden unser Land befreien. Die nächsten werden Nikolaev, Odessa und Izmail sein.“
„Nachdem der Konflikt in der Ukraine fast zwei Jahre lang so dargestellt wurde, als würde er sich zu Gunsten Kiews und des kollektiven Westens entwickeln, überschwemmt eine plötzliche Flut von Eingeständnissen die westlichen Schlagzeilen, dass die Ukraine nicht nur verliert, sondern dass ihre westlichen Unterstützer wenig oder gar nichts tun können, um diese Tatsache zu ändern.
An die Stelle des Narrativs von den stetigen Gewinnen und dem unbeugsamen Kampfgeist der Ukraine ist nun die Realität der katastrophalen Verluste der Ukraine (sowie der Netto-Territorialverluste) und des stetigen Zusammenbruchs der Moral der Truppen getreten. An die Stelle der Erzählungen über schlecht ausgebildete und geführte russische Streitkräfte, die mit unzureichenden Mengen veralteter Waffen und schwindenden Munitionsvorräten ausgestattet sind, ist nun das Eingeständnis getreten, dass die russische Militärindustrie mehr produziert als die USA und Europa zusammen und dabei Waffensysteme einsetzt, die ihren westlichen Pendants entweder ebenbürtig sind oder die westlichen Fähigkeiten völlig übertreffen können.“
Der Kokain-Clown, der dem Kiewer Regime (noch) vorsteht, erwägt jetzt angeblich – nach der Einberufung von älteren Leuten, geistig Behinderten und sonstigem Kanonenfutter – die Mobilisierung der studentischen Bevölkerungsteile der Ukraine, um sie als Menschenmaterial in dem verlorenen Krieg seiner westlichen Sponsoren gegen Russland zu verheizen.
Elendskij wird inzwischen von denselben Sponsoren immer mehr als das Hindernis für die aus ihrer Sicht notwendigen Verhandlungen mit Russland gesehen. Sie wollen in letzter Minute verhindern, dass sie sinnlos weitere Milliarden in das schwarze Korruptionsloch Ukraine pumpen – Milliarden, an denen sich zu einem sehr gediegenen Prozentsatz die ukrainische Politmafia bedient.
Elendskij selber kann noch nicht mal der Sprachregelung seines Generalstabschefs folgen, nach der es im Ukraine Krieg jetzt zu einem Patt gekommen sei. Aus Elendskijs Sicht ist die Ukraine immer noch mitten in ihrer glorreichen Offensive und kämpft um jeden Quadratzentimeter ukrainischen Bodens, auch wenn dieser längst zu Russland gehört.
Unterdessen zeichnet sich ab, dass die ukrainische Armee weder Waffen noch Munition noch Soldaten hat, um den russischen Sieg zu verhindern oder auch nur hinauszuzögern. Von einem Patt kann also überhaupt nicht die Rede sein, während die Streitkräfte der Russischen Föderation Zug um Zug, Schritt für Schritt, beharrlich und unaufhaltsam, den Krieg an allen Fronten entscheiden.
Der Hintergrund von Elendskijs absurden Äußerungen ist nicht nur der Machtkampf mit seinem Armeechef Saluschni, sondern die brutale Tatsache, dass er bei Eingeständnis der Niederlage oder gar etwaiger Verhandlungsbereitschaft von den westukrainischen Banderisten ans Ende eines Stricks befördert oder an die Wand gestellt werden wird.
Das Intelligenteste, was Elendskij zum jetzigen Zeitpunkt machen kann, wäre, zu fliehen und zurückzutreten (in dieser Reihenfolge; die umgekehrte Variante würde er nicht überleben). Er hätte dann die Chance, sein zusammengegaunertes Vermögen in Miami oder London oder einem anderen seiner zahlreichen Villenstandorte zu verzehren, sich seiner Familie zu widmen und vor allem ein gutes Security Team anzuheuern, denn er wird bis zum Ende seiner Tage Leibwächter und Schutz brauchen.
Elendskij wird in die Geschichte eingehen als der delirierende Schauspieler, der die Zukunft und die Existenz seines Landes verspielt und ruiniert hat und der für hunderttausende Kriegstote sowie Millionen von Vertriebenen verantwortlich ist.
Nach der Niederlage des Kiewer Regimes und dem Untergang der Ukraine in ihrer jetzigen Form werden sich anlässlich der dann fälligen Tribunale und Kriegsverbrecherprozesse Mitläufer und Mittäter finden, die bereit sind, über Details der banderistischen Machtübernahme seit 2014 und des vom Westen eingefädelten Krieges gegen Russland auszusagen. Man kann nur hoffen, dass in diesem Zusammenhang auch die Komplizenschaft seitens der westlichen politischen Führer zur Sprache kommt.
Ukrainische Freischärler starten überraschend eine erstaunlich professionell durchgeführte und erfolgreiche Offensive gegen die russische Besatzungsmacht. Sie überrennen russische Militärposten, töten viele Soldaten und nehmen etliche hohe Offiziere gefangen. Auch reichlich Zivilisten werden getötet und als Geiseln genommen.
Berichte von schrecklichen Massakern und krankesten Metzeleien werden in den Medien kolportiert: enthauptete Babies, vergewaltige Frauen, Paradieren von geschändetes Leichen auf offenen Pickups usw. Diese entpuppen sich zwar schnell als berechnende Propagandamärchen, sind aber in der Welt und werden auch gerne weitererzählt.
Die russische Führung verkündet nach dem ersten Schock erbarmungslose Rache. Während die Debatte beginnt, wer an diesem militärischen und geheimdienstlichen Debakel Russlands schuld ist, sagt Verteidigungsminister Shoigu, dass die Ukrainer menschliche Tiere seien und entsprechend behandelt würden.
Präsident Putin erklärt: „Wir werden alle Orte, an denen die ukrainischen Terroristen organisiert sind und sich verstecken, in Trümmerinseln verwandeln“. Er fordert die Bewohner von Kiew auf, die Stadt zu verlassen; kurz danach beginnt die russische Luftwaffe, die Hauptstadt Stück für Stück in eine Ruinenlandschaft zu verwandeln.
Shoigu meldet sich wieder zu Wort und erteilt seiner Armee einen generellen Freibrief: Kriegsrecht und Kriegsgerichte seien aufgehoben, die russische Armee dürfe nach Belieben mit den ukrainischen „menschlichen Tieren“ verfahren.
EU und Deutschland zeigen sich entsetzt und empört über den ukrainischen Terrorangriff auf die überlegenen Besatzungstreitkräfte und betonen, dass Russland jedes Recht zu seinem Gegenschlag habe.
Brandenburger Tor, Eiffelturm und andere Gebäude werden in den Farben der russischen Trikolore angestrahlt und die Bürger fügen ihren Social Media Profilbildern massenhaft die russische Flagge hinzu.
Im Bundestag findet eine Schweigeminute für die Opfer der ukrainischen Terroroffensive statt und die Parlamentspräsidentin spricht von einem „durch nichts zu rechtfertigen Verbrechen“ der ukrainischen Terroristen; sie versichert Russland der unverbrüchlichen Solidarität Deutschlands. Die Außenministerin erklärt, dass die Sicherheit Russlands in Deutschland Staatsräson sei.
Unterdessen geht unter Jubel und anerkennenden Kommentaren von Politikern und Medien die ethnische Säuberung Kiews von der ukrainischen Bevölkerung weiter, nachdem die russische Armee zur Unterstützung ihrer Luftschläge der Stadt und dem Rest des Territoriums Wasser- und Stromzufuhr abgestellt hat.
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Anmerkung: Seit 2015 gibt es regelmäßige und andauernde ukrainische Angriffe auf die Zivilbevölkerung des Donbas. Dabei werden u.a. verbotene „Butterfly“-Antipersonenminen eingesetzt, die zu tausenden im Stadtgebiet von Donezk liegen und den Opfern – häufig Kinder – schwerste Verletzungen zufügen. Zivile Objekte wie Schulen, Krankenhäuser, Versorgungseinrichtungen, Verwaltungsgebäude werden gezielt angegriffen. Das Personal der politischen Verwaltung des Donbas wird immer wieder durch Terroranschläge angegriffen, oft erfolgreich (wie 2018 die Ermordung des populären DNR-Chefs Alexander Sachartschenko )
Deutsche Linke wissen auch beim jüngsten palästinensischen Aufstand gegen die israelische Besatzungsmacht sofort, wer die Guten und wer die Bösen sind.
Wie beim Ukrainekonflikt.
Erstaunlicherweise deckt sich ihr ausschließlich moralisches Urteil in beiden Fällen exakt mit dem Standpunkt der Bundesregierung und des kollektiven Westens.