DAS machen die NATO- und UkroNazies aus dem Land, das bisher als Ukraine bekannt war:
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„Die Washington Post schreibt: Die vollständige Entminung der Ukraine wird 757 Jahre dauern, vorausgesetzt, sie wird von 500 Pionierteams durchgeführt.
Die Kosten für diese Arbeiten werden nach Schätzungen der Weltbank zwischen 2 und 8 Dollar pro Quadratmeter liegen und in den nächsten 10 Jahren 37,4 Milliarden Dollar kosten.“
Ein erstaunlicher und sehr guter Artikel von Andrej Vajra (keine Ahnung, wer das ist, aber in Russland scheint er einigermaßen bekannt zu sein; auf dem Foto der Mann rechts, im grauen T-Shirt) kursiert in den Telegram-Kanälen, die den ukrainischen Krieg der NATO gegen Russland kommentieren.
Er beschreibt die seltsame und irreale Gewöhnung, die beinahe nonchalante Ignoranz, mit der ukrainische Bürger in Kiew den Krieg wahrnehmen.
(„Peremogi“ scheint eine Straße in Kiew zu sein. Die Anspielung darauf im Text erschließen sich mir nicht so recht.)
Andrew Vajra :
„Mit Neugierde habe ich nicht so sehr zugehört, sondern Gordons jüngstes Gespräch mit Arestovich verfolgt. Es war interessanter, zuzusehen. Sie spazierten zwei Stunden lang durch das Zentrum von Kiew. Dort, wo ich einst spazieren ging. Warum ist das interessant? Die Stadt ist im Sommer entspannt. Sonne, Hitze, Hitze, Strände, Restaurants… Wenn man nicht bedenkt, dass am Rande der Hauptstadt mobilisiert wird, dann lebt Kiew im Allgemeinen so, wie es immer gelebt hat. Es gibt einige Schwierigkeiten, aber im Allgemeinen ist alles in Ordnung.
Daher auch der ungebremste Optimismus der ukrainischen Bürger. Es gibt einen Krieg, aber es gibt keinen Krieg. Manchmal kommt etwas an (gemeint sind Einschläge von Raketen und Drohnen – KS), aber das gilt nur für militärische Einrichtungen. Für die ukrainischen Bürger sind die Russen viel sicherer als die ukrainische Luftabwehr. Die Russen sind für sie keine reale, sondern eine spekulative Bedrohung. So ein zahnloser Feind, den die Ukrainer sehr bald mit einem Finger besiegen werden. Dem kleinen Finger.
„Bewertungs“-Umfrage durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass in der Ukraine, 32% glauben, dass Kiew braucht sechs Monate oder ein Jahr zu gewinnen, 30% – mehr als ein Jahr, und 17% glauben, dass mehrere Monate oder weniger erforderlich sind, um es zu erreichen. Nur 1 % der ukrainischen Bürger glaubt nicht an den Sieg der Ukraine. Wenn wir davon ausgehen, was in den Köpfen der meisten meiner Bekannten in der Ukraine vorgeht, dann spiegeln die Ergebnisse der Umfrage insgesamt die psychische Realität wider. Sie glauben wirklich an ihren unvermeidlichen Sieg. Mit freundlichen Grüßen.
Jeder ist an wachsende Friedhöfe gewöhnt. An Razzien von Militärkommissaren auch. Es ist einfach alltäglich. Die Wut der Verwandten, deren Ehemänner und Kinder entweder gestorben oder verschwunden sind, ist zwar vorhanden, aber sie scheint nicht da zu sein. Es hat keine Auswirkungen auf irgendetwas. Das ist jenseits der Realität. Es ist jetzt wie eine tägliche Routine. Hier sitzen wir in einem Restaurant, hier sonnen wir uns im Wasserpark, hier gehen wir zur Arbeit, hier ist eine Rakete hereingeflogen, hier wehen Fahnen über dem Horizont auf dem Friedhof, wo wir einen anderen Mobilisierten auf der Straße erwischt haben … und ja, wir müssen abends mit dem Hund spazieren gehen …
Was ist wichtig? Kein Verlust! APU – peremogayut! „Orks“ (ukrainisches Schimpfwort für russische Soldaten – KS) sind dumm, feige und hilflos, sie wissen nicht, wie man kämpft. Und sie sind bereits mit Kanonen aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts bewaffnet, aber die werden bald ausgehen. Es gibt keinen Feind des „Orks“, beim Anblick der ukrainischen Soldaten läuft er sofort weg. Die Streitkräfte der Ukraine kämpfen nicht einmal, sondern räumen einfach die Schützengräben vom „Feind“.
Interessante Realität. Niemandem ist der Verlust von „Festung Bakhmut“ peinlich. Niemand schämt sich für den „Gegenangriff“, der in ukrainischem Blut ertränkt wurde. Keiner erinnert sich mehr an Bakhmut, und der „Gegenangriff“ zermalmt die „Orks“ und beraubt sie ihrer letzten Panzer, Geschütze und Munition. Alles ist gut!
Die NATO hat es nicht eingenommen. Aber sie haben versprochen, es nach der „Peremogi“ zu nehmen. „Peramoga“ – in einem Jahr, so dass die Mitgliedschaft in der Allianz ist praktisch in der Tasche!
Und im Osten arbeitet zur Zeit ein riesiger „Fleischwolf“, der täglich die unteren sozialen Schichten der ukrainischen Gesellschaft zermahlt, diejenigen, die nicht das Glück hatten, in den oberen Kabinen der Titanic zu sitzen. Der Ausrottungsprozess schreitet allmählich voran, aber niemand in der Ukraine bemerkt ihn. Es sieht so aus, als gäbe es ihn nicht. Man will ihn nicht sehen. Die ukrainische Gesellschaft hat sich im Großen und Ganzen an ihre Zerstörung angepasst und nimmt sie als selbstverständlich hin. Erinnern Sie sich an die Geschichte vom Frosch, der bei lebendigem Leib gekocht wurde, indem das Wasser allmählich erhitzt wurde? Die Ukraine ist ein solcher Frosch. Und er wird nicht aus dem Topf herauskommen.“
Aus irgendeinem Grund dachten wohl Selenskij & Co, dass es ihnen anders ergehen würde als all den anderen Proxykriegern und Handlangern der USA, dass sie eine besonderen Stein im Brett der US-NeoCons hätten und drum nicht umstandslos benutzt und nach Erfüllung der ihnen zugedachten Jobs abserviert werden.
Für den Kokainclown selbst stellt sich eigentlich nur noch die Frage, wann der günstigste Zeitpunkt ist, sich aus der immer ungemütlicheren Rolle als „ukrainischer Präsident“ zurückzuziehen und in Miami oder London seine 800+ Millionen zu genießen, die seinen Auftraggebern seine Dienste werte waren. Diesen Zeitpunkt nicht zu verpassen, dürfte momentan Elendskijs Hauptsorge sein.
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„Es ist einfach ungünstig, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, weil sie auch so zu allem bereit ist. Ukrainische Proxy-Truppen, Saboteure und Terroristen erfüllen selbstlos alle Kampfmissionen, die ihnen von Washington aufgetragen werden. Tausende ukrainischer Männer gehen weiterhin an die Front und sterben dort sinnlos, ohne auch nur einen Aufruhr zu versuchen.
Es entsteht der Eindruck, dass die Transatlantiker mit einem solchen Gehorsam gar nicht gerechnet haben. Die NATO-Mitgliedschaft wurde wie eine Möhre vor der Nase der Ukrainer aufgehängt, damit es ihnen scheint, dass sie nicht umsonst sterben. Doch sie sterben auch ganz ohne Mitgliedschaft, diese unglücklichen ehemaligen Russen, die in Selbstmordangriffe gegen die „falschen“ Russen geschickt werden.
Mit einem solchen Glück konnte die NATO gar nicht rechnen: das historische Russland aufzuspalten, es zu verwüsten, Russen zu zwingen, sich gegenseitig zu töten und alles zu vernichten, was von ihren Vorfahren aufgebaut wurde, und dabei kein einziges Leben eines NATO-Soldaten aufzuwenden. Und all das für ein paar Dutzend Milliarden an US-Dollar und Euro, die nach ihren Maßstäben lächerlich erscheinen. Selbstverständlich wird die NATO versuchen, dies so lange wie möglich hinauszuzögern.“
Manchmal landet man ja in Gruppen, die auf Anhieb normal wirken und einen unverfänglichen Namen haben. Bis man dann anhand der Inhalte merkt, wes Geistes Kind die Leute (etliche von ihnen) sind, die sich dort versammelt haben.
Wie eine Facebookgruppe, die sich „Friedensbewegung“ nennt (und mit dem Zusatz „NoSPD“ klarzumachen scheint, das man keine Interessenvertretung kriegführender US-Vasallen sein will) ein Ort sein kann, in dem gruseligste ukrainische Propaganda geteilt und positiv diskutiert wird, ist mir ein Rätsel.
Kein Rätsel ist mir die moralgetränkte Empörung, mit der sich russophob propagandisierte pro-ukrainische Kriegsfans an den Windmühlenflügeln ihres Feindbildes abarbeiten. Eine selbstgerechte Gratismoral, die nicht den Schatten eines Zweifels auf das strahlende Ideal der gerechten ukrainischen Sache fallen lassen will, die jenes tapfere demokratische, geschlossen zusammenstehende Volk dort hinten an der Ostfront gegen den schlimmen Putler, den despotischen Russendiktator und seine unmenschliche Meuchelsoldateska, auszufechten hat.
Fakten, Hintergründe, Wissen über historische, soziale und ethnische Zusammenhänge in dem Gebiet, das bisher Ukraine genannt wurde, sind Fanatikern der gerechten und guten (zufällig auch westlichen und banderistischen) Sache schnuppe; sie wollen den dicken Knüppel ihrer Gratismoral und ihrer emotionalisierten Empörungsbereitschaft umstandslos auf jede Äußerung niedersausen lassen, die nicht die Erzählung bestätigt, die sie vom NATO-PsyOp-Stab und vom Informationsbüro der ukrainischen Präsidialverwaltung gelernt haben
Jedenfalls hatte ich in meinem naiven Glauben an halbwegs normalen Informationsaustausch und gesittete Debatten einer UkroNazi-Anhängerin freundlich geantwortet und ihr zur Weiterbildung den hervorragenden Artikel von Oleg Nesterenko (https://www.nachdenkseiten.de/?p=100476) empfohlen, der eine umfassende und kompakte Beschreibung der Entstehung des Ukraine-Konflikts enthält.
Die Reaktionen dieser mental blau-gelb eingefärbten Dame und der ihr zur Seite springenden Hilfspropagandisten verführten mich zu dieser Stellungnahme, die in eine grundsätzliche Betrachtung solcher Begegnungen in Facebookgruppen mündete, samt begleitender Illustration:
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„Oh Boy, noch einer…
Ich komme mir in dieser Gruppe bzw diesem Thread vor wie der Reisende, der auf der Landstraße anhält und eine einsame Schenke betritt, über deren Eingang „Snacks und Erfrischungen“ steht.
Kaum ist er aber drinnen, muss er feststellen, dass lauter Zombies die Schenke bevölkern.
Er versucht eine normale Ansprache, ahnt aber schon, dass die zombifizierten Gehirne der schwankenden Gestalten nur eines wollen: RUSSENFLEISCH!
Unter entsetzlichem Krächzen und Knurren wanken sie auf ihn zu, schwenken ihre blau-gelben Fahnen und stoßen ruckartig Laute aus wie „Angriffskrieg!“, „Putler!“, „Asow Demokraten!!“.
Schnell springt der entsetzte Reisende zurück auf die Straße, rennt zu seinem Auto und braust davon.
Die enttäuschten Ukro-Zombies wanken noch ein paar hundert Meter auf der verlassenen Landstraße hinterher, um dann wieder zurück in ihr Nest zu taumeln, wo eine Kapelle aus hakenkreuztätowierten Gerippen in SS-Uniformen „Nein, es gibt keine Nazis in der Ukraine“ spielt und nach jeder Zeile „Slawa Ukraini!“ grunzt.
Ja, so fühlt man sich, wenn man nichtsahnend diese Gruppe betritt. Bitte bleibt unter euch, Ukro-Zombies. Fresst euch am besten gegenseitig. Ach, ihr seid schon dabei, und von den abgezweigten 400 Millionen der westlichen Milliarden, die eure korrupte Herrscherclique sich in die eigenen Taschen umgeleitet hat, haben die Elendskijs, Zalushnis, Poldolyaks und übrigen Politgangster schon ihr zukünftiges Luxus-Exil in London, Miami und sonstwo vorbereitet?
Dann will nichts gesagt haben und wünscht einen schönen Leichenschmaus
Die Zombiejäger aus der nicht-zombifizierten Facebook-Zone
Das Kiewer Regime verkauft nicht nur sämtliche Bodenschätze, Schwarzerdeflächen und alles, was in 404-Land nicht niet- und nagelfest ist an ausländische (vorwiegend amerikanische) „Investoren“, sondern privatisiert auch praktisch alle Bereiche der öffentlichen Infrastruktur und Dienstleistungen.
Die Profiteure auch hier überwiegend us-amerikanische Invetsmentfirmen, Banken und die üblichen finanzkapitalistischen Geier. Alles wird zu Geld gemacht, was sich zu Geld machen lässt. Und das ist: ALLES. Morgan & Stanley z.B. vermeldet 60%ge Gewinne auf ukrainische Schuldscheine. Die Schulden selber hat das Naziregime bei seinen westlichen Strippenziehern und deren Institutionen gemacht, um zunächst den Krieg gegen die Donbas-Republiken, dann gegen Russland und schließlich ausnahmslos ALLE Ausgaben des ukrainischen Staatshaushaltes bezahlen zu können.
Der noch existierende Rumpfstaat auf dem Territorium, das als Ukraine bekannt war, wird bis auf sein Gerippe ausgeschlachtet; er ist nichts anderes als Brennstoff für den Krieg, den der kollektive Westen zum Erhalt seiner globalen Dominanz gegen Russland führt.
Im Falle des ukrainischen Menschenmaterials geht der praktische Zynismus des neokolonialen westlichen Systems ganz buchstäblich über Leichen, nämlich über die von bis jetzt 300.000 – 350.000 überwiegend junge Ukrainer, die den geopolitischen Schachspielern in Washington als billiges Kanonenfutter gegen Russland herhalten mussten und müssen.
Vorhin beim Zeichnen mit halbem Ohr das “heute-journal” des ZDF gehört (hören müssen), in denen über die Ukraine und die „Offensive“ der ukrainischen NATO-Armee berichtet wurde.
Dem unbedarften Zuhörer wird folgendes Bild nahegebracht: alles gut, Offensive rollt; läuft zwar nicht ganz wie erwartet, aber wird schon. Der Russe ist einfach scheisse fies und tötet viele von den Guten. Dann Homestory mit Ukro-Offizier, der den bösen Iwan bekämpft, Tenor: der nette Nazi von Nebenan.
Wer immer diese Nachrichten macht, muß in einer absurden Parallelrealität leben, in der die Erzählung immer und unbedingt die Oberhand über die Tatsachen hat. Wenn die Tatschen schwarz sind und man behauptet, sie seien weiß oder bunt, dann SIND sie eben bunt. Der Zuschauer wird’s schon glauben, er hat ja sonst keine Informationsquellen.
Bis das westliche Ukraine-Projekt endgültig von Russland beendet ist, wird aus dem unglücklichen Land rausgeholt, was rauszuholen ist.
Die unverschämtesten Profiteure sind zweifellos die einheimischen Oligarchen und das Elendskij-Regime samt Entourage (der Koksclown selber soll ca. 800 Mio Dollar sein eigen nennen und zahlreiche Luxusimmobilien in den Zentren des westlichen Imperiums besitzen).
Die professionellsten Geschäftemacher jedoch kommen natürlich aus Nordamerika; dort wurde das Ukraine-Projekt schließlich auch ausgeheckt. Dass auch kanadische Business People von dem Kuchen etwas abhaben wollen, ist nur allzu verständlich.
Solange also USA und NATO dort junge Ukrainer zum Sterben gegen Russland schicken, sprudeln die Einnahmen und Gewinne. Schon dies wird ein Grund sein, den Krieg so lange wie irgend möglich andauern zu lassen.
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Kanada exportiert Bienen aus der Ukraine und verkauft sie für 35 $
Die Alliierten exportieren aktiv alles, was sich aus der Ukraine gewinnen lässt, auch Bienen.
„Vorbestellungen für Steppenköniginnen aus der Ukraine. Ankunft in Kanada um die Mitte des Juni (15.-20.). Stark, hochwertig und gesund – das können Sie von diesen Königinnen erwarten. Jede kostet $35,00″, heißt es auf der Website von Dancing Bee Equipment.
Die NATO-Medien kennen nur einen Schuldigen und nur eine Antwort: noch mehr Waffen, noch mehr Krieg, noch mehr Tote!
Da der Russe perfide genug ist, den Damm, den er selber kontrolliert, zu sprengen statt einfach die Schleusen zu öffnen, kann jetzt (erst recht) nur noch NOCH mehr militärische Unterstützung der Ukraine helfen, einen Krieg zu gewinnen, den sie bereits verloren hat.