Die Sprache der Faschisten, die Taten der Faschisten: grüne Bellizisten im russophoben Delirium

Das ist echt. Also nicht aus der „Heute-Show“ oder „Extra3“ oder so.

Ehrlich! Die Tante hat das echt so erzählt bei „Lanz“. Ich bin mir nicht sicher, ob die betreten-betroffenen Gesichter der Zuhörer während der Baerbockschen Konfabulationen ausdrücken, dass die ebenfalls nicht fassen können, was sie da gerade hören oder ob die das echt glauben.

Jedenfalls eines der bizarrsten, gruseligsten und durch und durch traurigsten Zeugnisse einer Außenministerin, die in punkto Intellekt und Integrität weder ihrem Amt noch dem Auftreten in der Öffentlichkeit gewachsen ist.

Und unterm Strich natürlich eine kreuzgefährliche, verbrecherische und rotzfreche Lüge. Falls Baerbock WEISS, dass ihre Behauotungen glatte Lügen sind – und jeder Bericht, jede Aufnahme, jedes Foto aus den Referendumsgebieten belegt, dass sie lügt – gehört sie vor ein Gericht und sofort wegen Kriegshetze abgesetzt. Wenn sie es nicht weiß, gehört der komplette Stab ihres Amtes gefeuert und ggfls. angeklagt, denn dann will man dort offensichtlich die nominelle Amtsvorsteherin vor Fakten beschützen und sie zur Sprechpuppe für die primitivsten und niedrigsten Unflätigkeiten der russophoben Agenda einer jetzt schon gescheiterten Regierung machen.

Kurzer Ausflug in drei pro-ukrainische Medien (Spiegel, FR, FAZ)

Ausmaß und Dümmlichkeit der Propaganda gegen die Referenden ist so abgründig, dass es nicht mehr eine Beleidigung, sondern eine Negierung der Intelligenz des Lesers ist.

Die gleichgeschaltete Sprachregelung von den „Scheinreferenden“ benutzen alle, in pluralistisch-demokratischem Unisono.

In der seit einiger Zeit wohl jedes journalistische Niveau unterbietenden bzw. abstreifenden FR wird in der Überschrift vom „Sturz Putins“ deliriert, ohne dass im als Artikel camouflierten Meinungsbeitrag irgendwo auch nur der geringste Hinweis enthalten ist, auf welcher Grundlage die FR so titelt.

Die FAZ ist sich nicht zu schade, einen seitenlangen Betroffenheitsbericht einer pro-nazistischen „Künstlerin“ (ein paar amateurhafte anti-russische Wachsmalstiftbildchen sollen ihr Künstlertum belegen) aus Cherson abzudrucken, die ihrer Russophobie freien Lauf läßt und sogar die Nazi-Terminologie („Orks“ als Begriff für Russen) ungeniert und von der FAZ unbeanstandet wieder und wieder verwendet.

Die deutschen NATO-Medien machen sich freiwillig, absichtlich und ohne Skrupel – wie die deutsche Regierung auch – zu Propagandisten des ukrainischen Nazismus. Die Parteinahme für die Kriegsziele der Regierung und des kollektiven Westens, die Rechtfertigung des Kiewer Regimes macht diese Medien zu Komplizen des ukrainischen Nazismus.

Das Bedürfnis nach auch nur kurzer Lektüre solcherlei propagandistischer Journalusmus-Simulation ist, sich innerlich zu reinigen und das Gelesene möglichst umfassend aus dem Gedächntnis zu tilgen. Was natürlich nicht möglich ist. Wer ausschließlich die deutschen bürgerlichen Leitmedien als Informationsquelle benutzt, kann auch gleich in Jauche baden.

Kleiner Lapsus in den n-tv-„Nachrichten“

Ukrainischer Panzer mit aufgemaltem Hakenkreuz rollt im Hintergrund vorbei. Das ist die Neonazi-Armee, die für den kollektiven Westen seinen Krieg gegen Russland ausfechtet.

Das ist die Ideologie, die vorrangig auch von Deutschland in der 404-Ukraine unterstützt wird.

Nazi-Panzer in der Ukraine, die gegen Russland kämpfen – Gratulation, Führer Scholz.

Die Herren über den Kapitalstandort haben unter Zustimmung der Beherrschten beschlossen, den Weg in den Krieg gegen Russland bis zum Ende zu gehen

Sie stolpern da nicht rein, sondern marschieren schon eher, die Reihen fest geschlossen.

Wir paar, die das sehen und nicht nur wissen, was vermutlich kommt, sondern auch, was die seltsame Kombination aus Gehorsamkeit gegenüber der Herrschaft und Unkenntnis über Demokratie als perfekte Form bürgerlicher Herrschaft damit zu tun hat, können uns auch nicht mit dem Zwei-Wochen-Vorrat im Keller darüber trösten, dass die Herren über den Kapitalstandort unter Zustimmung der Beherrschten beschlossen haben, den Weg in den Krieg gegen Russland bis zum Ende zu gehen.

Hoffnungslosigkeit als Kampfposition? Oder alle Energien mobilisieren, um angesichts dieser erquicklichem Entwicklung nicht depressiv, suizidal oder schlicht verrückt zu werden?

Drogen her!

Die „große Gegenoffensive“ der Ukraine: Menschenopfer für das Betteln um weitere Waffenlieferungen und Geldzuwendungen

Darum geht’s bei dem als „Gegen-Offensive“ euphemisierten PR-Stunt des Kiewer Regimes, das mit ein paar Show-Vorstößen und furchtbaren Verlusten an Menschen und Material bei den ukrainischen Truppen endete: die NATO-Statthalter in Kiew brauchen „Erfolgsmeldungen“, um ihre westlichen Kuratoren weiter bei der Stange zu halten und Waffen, Waffen, und noch mehr Waffen und waggonweise Geld von ihnen zu bekommen. Geld übrigens, das sich die westlichen Machthaber umstandslos durch Verarmung und Auspressung ihrer Bevölkerung einsammeln.

Dafür sind nicht bloß die Kiewer Statthalter und ihre Nazis, sondern vor allem ihre westlichen Sponsoren bereit, das bedauernswerte ukrainische Menschenmaterial bis zum letzten Mann zu verheizen:

Geschichten aus der Volksgemeinschaftspresse: „Spiegel“ deckt landesverräterischen Kommunisten-Move auf!

In diesen unsicheren Zeiten, in denen der Russe erneut unsere abendländische Zivilisation bedroht und seine barbarischen Horden in der Ukraine nur von unserer großen Friedensinitiative namens NATO aufgehalten werden, muss die national eingeschworene Volksgemeinschaft sich besonders vor den perfiden Angriffen russischer Propaganda hüten.

Zum Glück hat das großdeutsche Pressewesen ein verlässliches antirussisches Bollwerk wie das Hamburger Zentralorgan für die Ostgebiete, den „Stürm…“, nein, sorry, den „Spiegel“ in seinen vorbildlich geschlossen Reihen.

Der Feind, so weiß das grundsolide Faktenblatt von der Elbe zu berichten, treibt in seiner Eigenschaft als Russe allerlei sinistres Teufelswerk: er infiltriert, spioniert, agitiert, sabotiert und MORDET sogar!

Das Flagschiff der völkischen Qualitätsmedien beobachtet darum Spione und Volksfeinde sehr genau, besonders natürlich die kommunistischen unter ihnen, und da wieder ganz besonders die dämonischsten von allen: die RUSSENFREUNDE!

Jetzt hat das Hamburger Blatt beim völkischen Beobachten herausgefunden, dass unsere eigene nationale deutsche Linkspartei – von der man seit Katja „Die NATO gewährleistet die transatlantische Sicherheitsarchitektur“ Kipping weiß, dass man sich in Fragen der wertewestlichen Weltherrschaft auf sie verlassen kann – sich einen Verrat an den nationalen Kriegszielen geleistet hat, der seinesgleichen sucht:

Sie hat ein Pressefest von – halte dich bitte fest, werter Leser – Kommunisten unterstützt!

Zwar nicht jetzt, sondern in der Vergangenheit; und nicht durch Spenden, sondern durchs Bezahlen anfallender Standmieten – aber in Kriegszeiten darf sich keine nationale Partei leisten, Zweifel an ihrer Treue zum Führer der Freien Welt, also der NATO, und am Endkampf gegen den Russen zu wecken! Die eigentlich bereits ins deutsche „WIR“ eingenordete Linkspartei nährt aber noch weitere Zweifel an ihrer nationalen Zuverlässigkeit: eine leibhaftige Bundestagsabgeordnete will eigenphysisch diese als „Pressefest“ getarnte prorussische Veranstaltung besuchen!

Denn DASS es sich bei dem besagten Fest um eine landesverräterischen Parteinahme für den Krieg des Gottseibeiuns aus Moskau handelt, steht anhand des Auftrittes einer eindeutig pro-russischen Musikkapelle so unumstößlich fest wie die freiheitlich-demokratische Ordnungsstiftung, mit der unsere ukrainischen Freunde das prorussische und deshalb für die Freiheit leider untaugliche Menschenmaterial im Donbass befrieden:

„Auf dem UZ-Fest am 27. August tritt etwa die Ska-Punk-Band Banda Bassotti auf, deren Manager von »befreiten Gebieten in der Volksrepublik Lugansk« sprach. Die Band fuhr laut Medienberichten mehrfach in den Donbass, um den »antifaschis­tischen Kampf« gegen das »nationalistische Regime« in Kiew zu unterstützen. Bei einem Programmpunkt des Fests wird die »Solidarität mit dem Donbass« propagiert.“

Ja, lieber Leser, du hast richtig gelesen: „Befreite Gebiete“! „Volksrepublik Lugansk“!! „Solidarität mit dem Donbass“ gar!!!

Wem das nicht ausreicht als Beweis für die grundsätzliche Feindbegünstigung durch die kommunistische Festveranstaltung, der muß sich selber die Frage stellen, ob er nicht am Ende Russenfreund und Feindversteher ist.

Da nützt es auch nichts, dass die Amts- und Funktionsträger der Linkspartei schwören, sie könnten da rein garnichts machen:

„Laut Fraktion kann man ihr dazu »von Rechts wegen keine Vorgaben machen«. Die Bundespartei verweist ebenfalls an Dağdelen selbst bei der Entscheidung.“

Solche Erklärungen sind, soviel ist dem kundigen „Spiegel“-Leser auch ohne ausdrücklichen Hinweis klar, nichts als windelweiche Ausreden und!

Alles in allem ein Abgrund von Landesverrat, der sich hier öffnet – und den der „Spiegel“, der sich mit so etwas auskennt, verdienstvollerweise einer breiteren Öffentlichkeit zur Kenntnis bringt. Nur so kann der mentale Volkskörper vom Gift des pro-russischen Denkens geheilt werden.

Das einzig „Gute“ am Krieg gegen Russland

Das einzig „Gute“ am Krieg der wertewestlichen Obrigkeiten gegen Russland: man kann jetzt sehen und spüren, wie man als menschliche Verfügungsmasse für die Zwecke und Ziele des Staates als Geisel genommen, eingespannt und benutzt wird.

Diese Einsicht ist allerdings zu bitter für Untertanen, die sich etwas darauf einbilden, so frei und demokratisch mitdenken und -meinen zu dürfen, dass sie zufällig immer zu denselben Schlüssen kommen, welche ihre Herrschaft ihnen in ihren Medien vorbuchstabiert.

Ukrainischer Geheimdienst: Auftragsmord an Darya Dugina

Es ist recht auffällig, wie das Kiewer Regime sich beeilt, jede Verwicklung in den Terroranschlag auf Alexander Dugin (der seine Tochter Darya Dugina tötete) von sich zu weisen. Ein bißchen ZU auffällig.

Am 19.08.2022 zeigte 1+1, einer der größten Fernsehsender der Ukraine, einen Beitrag über Alexander Dugin mit dem Titel “Er kontrolliert Putin” und nannte ihn “Putins Gehirn” und “Ideologe der russischen Zivilisation”.

Am 21.08.2022 sagte der Leiter der Präsidialverwaltung in der Ukraine, Andrej Jermak: “Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass nicht nur die jetzige Generation der Russen, sondern auch ihre Kinder und Enkelkinder dafür bezahlen müssen”.

Acht Stunden später wurde die Tochter von Alexander Dugin, Darya, getötet.