Zurück in glorreichen Zeiten

Bundeskanzler Merz am 09.07.2025 vor dem Bundestag

Der Mann stellt sich vor den Bundestag und verkündet, dass Deutschland voll und ganz auf Krieg setzt (das ist nämlich der Umkehrschluss seiner Ansage, dass die Mittel der Diplomatie erschöpft sind) und die Mehrheit der Abgeordneten applaudiert dazu.

Wir sind zurück in glorreichen Zeiten .

Außenminister Wadephul fragt (nicht), ich antworte (trotzdem)

Hannsi „Knitterface“ Nasepuhl, Nachfolger von Annalena Baerbock und diplomatisch betrachtet der nahtlose Übergang zu einer noch katastrophaleren „Außenpolitik“, besucht das neonazistische Regime in Kiew und schwört den Geistesverwandten im Bandera-Staat mal wieder im Namen Deutschlands unverbrüchliche Treue und Waffenbrüderschaft.

Anschließend rühmt die bellizistische Fehlbesetzung im Auswärtigen Amt den Einsatz des ukrainischen NATO-Rammbocks gegen Russland und betont, wie sehr BRD und „Ukraine“ beim Russenbekriegen an einem Strang ziehen:

Das kann ich als Bürger, der die Entscheidungen dieser Kriegsprediger auszubaden hat, nicht unkommentiert stehen lassen:

Mut wobei?

Beim Menschen verbrennen und erschießen (Odessa, 2. Mai 2024 – Täter bekannt und bis heute nie zur Verantwortung gezogen)?

Beim Bombardieren der russischen Bevölkerung im Donbas ab 2014?

Bei der landesweiten Errichtung von Statuen für die Kriegsverbrecher und NS-Kollaborateure Bandera und Schuchewitsch, den heutigen NATIONALHELDEN der Ukraine?

Und Widerstandskraft wogegen?

Gegen jede Diplomatie zur Beendigung des Stellvertreterkrieges gegen Russland?

Gegen die sogar in der Ukraine gesetzlich verankerte Verpflichtung, Angehörigen gefallener Soldaten eine Entschädigungssumme zu zahlen?

Gegen das Völkerrecht, das die terroristische Angriffe auf die Zivilbevölkerung, die das Wesen der „hybriden Kriegführung“ des Kiewer Regimes ausmachen, verbietet?

Die Kollaboration der Bundesregierung mit dem neonazistischen Regime in Kiew, dessen Bewaffnung und Alimentierung, wird mehrheitlich von der Bevölkerung der Bundesrepublik abgelehnt.

Außenminister Wadephul, bekennender Russlandhasser („Russland wird immer unser Feind sein“) ist mit seinem Bellizismus und der Komplizenschaft mit dem korrupten Regime des illegitimen Kiewer Machthabers eine akute Gefahr für Deutschlands Sicherheit.

Wadephul und die Bundesregierung führen Deutschland in einen Krieg gegen Russland hinein, anstatt das Gespräch und den Ausgleich mit der Macht zu suchen, die die deutsche „Wiedervereinigung“ erst möglich gemacht hat.

Seine aggressive und desaströse Anti-Diplomatie unterbietet sogar noch den bisherigen Tiefpunkt deutscher Außenpolitik unter Annalena „Wir sind im Krieg mit Russland“ Baerbock.

Er und die Bundesregierung haben uns Bürger als Geiseln genommen für ihre wahnwitzige Konfrontations- und Kriegspolitik.

Für den Frieden in Europa und das Überleben Deutschland kann (und muss) man nur hoffen, dass die derzeitigen Berliner Machthaber die Legislaturperiode nicht beenden und bald abtreten müssen.

Mr 5% und das Bedrohungsszenario: der Russe kommt!


„ Russland bedroht direkt auch unser Leben in Frieden und Freiheit in Deutschland“ (Hannsi „Knitterface“ Nasepuhl)

Nein. Es sind Wadephul und die Bundesregierung ,die direkt unser Leben in Deutschland bedrohen. Und da ist von „Frieden“ und „Freiheit“ noch gar nicht die Rede.

Diese Kriegstreiber in ihrer imperialistischen Berliner Bellizistenblase steigern sich jeden Tag weiter in ihren konfrontativen Fiebertraum eines Krieges gegen Russland hinein, und die gleichgeschalteten Medien sorgen für kopfnickende Zustimmung bei einer Mehrheit der indoktrinierten Fernsehdeppen.

Falls es ein „hinterher“ geben wird, will dann wahrscheinlich wieder keiner „davon gewusst“ haben.

Dann beginnt erneut die Vergangenheitsbewältigung, mal wieder mit der bewährten Trostpflastererzählung, dass – leider, leider – hier ein ganzes Volk von seinen Führern zu diesem wahnsinnigen Abenteuer verleitet wurde.

Dies würde nun aber ganz bestimmt nicht wieder vorkommen, man sei jetzt geläutert und überhaupt ganz demokratisch geworden…

…bis zum nächsten Mal.

Auf ein Neues: Deutschland wieder kriegstüchtig

Ich lese immer mehr Postings, die von Anzeigen, Vorladungen, Anklagen berichten, die User wegen (falscher) Meinungsäußerungen erhalten.

Auf dieser Plattform (X) geht es zwar freier zu als woanders, aber hier liest die Staatsanwaltschaft mit. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass die Zeiten vorbei sind, in denen sich der bürgerliche Staat eine relativ ungehinderte demokratische Meinungsvielfalt geleistet hat.

Dies sind Kriegszeiten. Auch wenn der Krieg, auf den sie sich und uns einstimmen und für den sie uns verarmen, erst noch (bei uns) geführt werden soll. NOCH lassen sie ihre nützlichen ukrainischen Bandera-Idioten den Krieg gegen Russland führen.

Machen wir uns also nichts vor: der Zeitpunkt, in dem die Herrschenden ihren Staat nicht mehr als bürgerliche Demokratie verwalten, sondern zunehmend auf autoritäre und faschistische Methoden zurückgreifen, um Profitabilität des Kapitalstandortes und Ruhe an der Heimatfront herzustellen, ist bereits erreicht und überschritten.

Listigkeit ist das Gebot der Stunde. Freundlichkeit im Umgangston ist nützlich. Rückgriff auf Fabeln und Allegorien können die staatlichen Gesinnungswächter ebenfalls in die Irre führen – allzu smart sind sie ja nicht.

Letztlich hilft, um das, was kommt, vielleicht noch zu verhindern, nur der Zusammenschluss der Mehrheit gegen den Kriegskurs. Erfolgreich ist nur der massenhafte Einspruch gegen die Umwandlung der Gesellschaft in eine formierte Volksgemeinschaft kriegstüchtiger Untertanen, die sich zum dritten Mal seit 1914 anschickt, die Drecksarbeit ihrer imperialistischen Herren zu verrichten. Und nach einem solchen Einspruch sieht’s nicht aus.

In der Zwischenzeit kann man, um Trost zu schöpfen und Hoffnung zu tanken, wo keine Hoffnung ist, sich erbauende Filmaufzeichnungen wie diese hier anschauen:

Deutschland von außen

Die ganze lange Liste der Gesetzesänderungen, die unter der letzten Regierung vorangetrieben wurden und die zum Teil sogar fast wörtliche Wiederaufnahmen früher Nazigesetze sind; die absurde Repression gegen einfachste Meinungsäußerungen; der Geifer vor dem Mund, mit dem die Kriegsparolen ins Volk gespien werden – vor dem inneren Auge wird das zu einer Wand aus finsterem Nebel, der das Land immer weiter verschlingt. Bilder, die eher aus fantastischen Romanen zu stammen scheinen, aber doch die einzigen, die das Gefühl angemessen wiedergeben.

Könnte ich heute noch in Deutschland leben? Ich habe meine Zweifel, und ich weiß nicht, ob ich jene, die das bis heute tun, bedauern oder bewundern soll. Jedes Wort abwägen zu müssen, ehe ich es aussprechen kann, mein Denken wie ein Geheimnis zu behandeln, das ist nicht meins.

Als die Corona-Dressur hereinbrach, oder vielmehr aufgezwungen wurde, gab es zumindest noch die Hoffnung, das wäre irgendwann wieder vorbei. Aber die Normalität ist nie zurückgekehrt, und die scharfe Trennung in Gehorsame und Ungehorsame war, das bestätigt sich nun, nur das Vorspiel zur inzwischen verkündeten „Kriegstüchtigkeit“. Eine erfolgreiche Erziehung zur Feindschaft.


Ein Artikel von Dagmar Henn über die Situation in Deutschland, von außen betrachtet. Mir so aus der Seele ausgesprochen, dass ich ihn hier aufbewahre: https://freedert.online/meinung/246440-gibt-es-einen-keim-der-hoffnung-trauer-und-zweifel-in-der-deutschen-nacht/

Das Führerbärtchen tragen deutsche Kanzler jetzt nicht mehr unter der Nase, sondern auf der Stirnglatze

Es war zwar nicht der Vater, sondern der Großvater des CDU-Kanzleraspiranten, der in der faschistischen Wehrmacht diente, aber die neuen deutschen Ostlandkrieger sollten Dimitri Medwedews Warnung ernst nehmen.

Sie machen mit ihrer Bundeswehr da weiter, wo Hitlers Wehrmacht 1945 aufhören musste. Und das Führerbärtchen tragen deutsche Kanzler jetzt nicht mehr unter der Nase, sondern auf der Stirnglatze.
Ansonsten ist das Ziel dasselbe: die Zerschlagung der östlichen Großmacht, die Unterwerfung und Ausblutung Russlands.

Die Führer des deutschen Imperialismus haben ihren Kriegskurs – wie immer mit aktiver Hilfe der SPD – festgeschrieben, die politischen Lemminge in Parlament, Medien und Bevölkerung traben wie immer mit.

Dass auch das Ergebnis dieser aggressiven Konfrontationspolitik „wie immer“ sein wird, davon wollen deutsche Barbarossa 2.0-Strategen nichts wissen. „DIESMAL schaffen wir’s, diesmal ist der Endsieg unser!“.

Glauben die kriegsbereiten Führer in Berlin, wenn deutsche Taurus nach Russland fliegen, würden umgekehrt KEIINE Iskanders, Kinshals, Sarmats und Oreshniks nach Deutschland fliegen? Sie scheinen es ausprobieren zu wollen.

Kommende Zumutungen für die lohnarbeitende Klasse, erwartungsvolle Vorfreude der Kapitalisten

Patriotisch echauffierte Gemüter regen sich landauf, landab über die Anzahl der Zuwanderer oder die Ausländer generell auf. Alle Zumutungen des Standortes, von Niedriglohn und Arbeitsplatzkonkurrenz bis hin zu unbezahlbaren Mieten und knappem Wohnraum, machen sie als Schuld der Ausländer dingfest.

Sie wollen kein wichtigeres Thema kennen, als diese menschlichen Fremdkörper aus der Volksgemeinschaft fernzuhalten, damit ihr einheimischer Kapitalismus möglichst artenrein und biodeutsch funktioniert. WAS da funktioniert, und zwar in einer Perfektion, die ihresgleichen sucht, interessiert sie nicht.

Und während die Nationalspacken damit beschäftigt sind, ihre zugezogenen Konkurrenten madig zu machen, machen diejenigen, die die Konkurrenz organisieren, Nägel mit Köpfen:

Die Arbeitsmannschaft am heimischen Kapitalstandort, egal ob biodeutsche oder zugewandert, wird aus Kapitalisten- und Regierungssicht noch längst nicht profitabel genug rangenommen, da ist arbeitszeit- und lohnmäßig noch ganz viel Luft nach oben – für die Arbeitgeber“-Seite, versteht sich.

Die neue „uz“ beleuchtet die kommenden Zumutungen für die lohnarbeitende Klasse und die erwartungsvolle Vorfreude der Kapitalisten: