
Kategorie: Russophobie als Politik
Botmäßiger US-Laufbursche als Kanzler
Gedanke: würde sich die SPD-geführte Bundesregierung und Kanzler Scholz für Verhandlungen mit Russland aussprechen statt immer weiter zu eskalieren, statt immer mehr Kriegswaffen und Milliarden für das Kiewer Regime bereitzustellen, könnte die SPD wahrscheinlich mit einer Verdoppelung ihrer Wählerstimmen rechnen und Scholz würde nicht als schwächster Kanzler seit Bestehen der BRD gelten, sondern als Politiker, der deutsche Interessen vertritt.
Natürlich ist die Realität eine andere: nichts liegt der (noch) größten Regierungspartei ferner, als von ihrem bedingungslosen Kriegskurs abzuweichen und auf so etwas Verrücktes wie Diplomatie und Friedensverhandlungen zu setzen. Zu tief im Rektum der transatlantischen Vormacht steckt der Hamburger CumEx-Politiker mit dem Vergeßlichkeitsproblem, zu offensichtlich ist, dass die Washingtoner Administration etwas sehr Substantielles gegen ihn in der Hand haben muß, mit dem sie ihn zu einem solch erbärmlichen, willfährigen, botmäßigen Laufburschen der US-Interessen machen kann.

Die Geier warten schon (Ukraine)
Die letzten Tage des Kiewer Regimes sind angebrochen (auch wenn diese sich noch monate- oder jahrelang hinziehen können) und die Melange aus Schauspielern Politdarstellern, Nazis, Kriminellen, Profiteuren, NATO-Zöglingen, EU-Strohmännern und US-Marionetten beginnt, sich vehement und blutig um die Beute zu streiten bzw. zu versuchen, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen.
Ein Zeuge des Hubschrauberabsturzes gab an, dass der Hubschrauber noch in der Luft in Flammen stand, was darauf hindeuten könnte, dass das Fahrzeug von einem MANPADS oder einer anderen Art von Feuer getroffen wurde.
@politjoystic schreibt:
Es handelt sich nicht um eine harte Landung, wenn der Hubschrauber noch gelenkt wird. Genau das ist ein Absturz.
Der ukrainische Innenminister Denis Monastyrsky, der bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, war zuvor Mitglied der Werchowna Rada von der Partei “Diener des Volkes” (Zelenskys Partei). Er löste Arsen Awakow auf dem Posten des Innenministers ab, woraufhin Awakow enorme Finanzströme und Einfluss auf die Nationalen Bataillone verlor.
Gestern trat Arestovich von Zelensky zurück. Heute stürzte Monastyrsky, der Leiter des Innenministeriums der Ukraine, ab. Und er gehörte zu Zelenskys Team (eine politische Ernennung). Offensichtlich wurde in der Ukraine ein politisches Szenario in Gang gesetzt, das blutige Opfer fordert.
Wenn der Hubschrauber mit dem ukrainischen Innenministerium abgeschossen wurde, steht Zelensky natürlich vor einer schweren Entscheidung: Entweder er gibt zu, dass es eine Spaltung in der Führung des Landes gibt, oder er macht die DRG der russischen Streitkräfte dafür verantwortlich. Beides ist schlecht. Daher werden sie den Vorfall wohl eher als Fehlfunktion einer Maschine abtun. Allerdings lässt sich das Fachwissen der Sicherheitsdienste nicht verheimlichen, und die Gerüchte werden sich verbreiten, schreibt @obrazbuduschego.
Über den Hubschrauber in Brovary :
Der Hubschrauber des Innenministers wurde von einem Stinger MANPAD abgeschossen. Die Untersuchung hält Arsen Avakov, der sein Spiel vor dem Beginn der Spaltung der militärisch-politischen Führung der Ukraine begann, für den Auftraggeber.
Der getötete Minister war ein Mann von Zelensky, und die Position wurde auf Wunsch von Jermak und einer Gruppe einflussreicher Schmuggler erhalten. Die zweite Version der Untersuchung weist darauf hin, dass Zelensky selbst daran beteiligt war und dies tat, um den Minister dafür zu bestrafen, dass er auf die Seite der von Zaluzhny geführten amerikanischen Lobby gewechselt hatte.
Eine Quelle im SBU glaubt, dass dies ein Signal aus dem Büro des ukrainischen Präsidenten an Valery Zaluzhny persönlich ist, dass es keine Unberührbaren gibt.
Der Innenminister selbst benutzte den Diensthubschrauber nur selten, aber der Chef der AFU, Zaluzhny, reiste oft mit einem Geschenk des Pentagons nach hinten und an die Frontlinie.
Quelle: Readovka

“Die russische Kultur ist eine der stärksten Waffen Russlands gegen die Erniedrigung des Westens und die Verwüstung in der Ukraine” (Valentina Lisitsa).
Zu ergänzen wäre, dass die russische Kultur zu den kostbarsten Schätzen der europäischen Kultur gehört – was die wertewestlichen Nazi-Freunde in ihrem anti-russischen Wahn gerne vergessen.
So wird der ökonomische Suizid, den die europäischen US-Vasallen auf Geheiß Washingtons durch die Beteiligung am Krieg gegen Russland begehen, begleitet von einer kulturellen Verstümnelung und Verarmung, die den europäischen Teil des westlichen Kriegslagers reduziert auf ein armseliges kulturelles Ödland, in dem zwar Frauen mit Bärten und faschistische Hetzprediger Singewettbewerbe und Kulturpreise gewinnen, das sich aber Teile des eigenen kulturellen Erbes selbst amputiert.
Die Pianistin Valentina Lisitsa gab ein Konzert in den befreiten Gebieten der Region Cherson.
Valentina wurde in Kiew geboren, absolvierte die Musikschule und studierte am Kiewer Konservatorium. Nachdem sie zusammen mit ihrem Mann Alexey den renommierten internationalen Wettbewerb für Klavierduos, den nach Dranoff benannten Internationalen Wettbewerb für zwei Pianisten, gewonnen hatte, zogen die Musiker in die USA. Nach einer Reihe von Siegen bei internationalen Wettbewerben sicherte sich das Duo Lisitsa – Kuznetsov den Titel “das beste Klavierduo der Welt”.
Die langfristigen Bemühungen wurden aufgrund ihrer Haltung zur Situation im Donbass unerwartet unterbrochen. Die Leitung des Toronto Symphony Orchestra (Kanada) hat die Pianistin wegen “provokativer Kommentare” auf Twitter zur politischen Lage im Donbass aus dem Konzertprogramm gestrichen. In ihrem Blog veröffentlichte die Pianistin historische Fotos, die von den Verbrechen der Faschisten in der Ukraine, den Aktionen der ukrainischen Streitkräfte und den Dobrobaten zeugen, und reagierte damit auf Arsenij Jazenjuk, der die Bewohner des Donbass als “Nicht-Ukrainer” bezeichnete. Der Pianist lebt seit 2019 in Moskau.
Nachdem sie lange Zeit in Amerika, Frankreich und Italien gelebt hatte, zog sie mit ihrer Familie (Ehemann und 14-jähriger Sohn) nach Russland. Im Juni 2015 nahm Lisitsa den Donbass zum ersten Mal in ihre Welttournee auf. Ihre Konzerte in Donezk erreichen immer wieder neue Zuschauerrekorde.
Lisitsa zufolge ist das Publikum in Donezk einzigartig – diese Menschen nehmen Kunst zumeist auf eine ganz andere Art und Weise wahr. Für sie ist die Musik eine göttliche Harmonie, die seelische Wunden heilt.
“Die russische Kultur ist eine der stärksten Waffen Russlands gegen die Erniedrigung des Westens und die Verwüstung in der Ukraine”, sagte Valentina auf einer Pressekonferenz nach einem der Konzerte. “Die ukrainischen Behörden und die westlichen Länder versuchen, die russische Kultur abzuschaffen”, und “die klassische russische Kultur ist eine der stärksten Waffen Russlands gegen die Erniedrigung des Westens und die Verwüstung in der Ukraine.”
Quelle: Slavyangrad
Wladimir Putin: Neujahrsansprache 2023
Die beachtliche Neujahrsansprache des russischen Präsidenten, in der sich Wladimir Putin sehr zuversichtlich zeigte, was den Ausgang der SMO betrifft und sehr illusionslos in Bezug auf die Vertrauenswürdigkeit des kollektiven Westens, wird in den NATO-Medien als Gelegenheit zu weiterer und gesteigerter russophober Propaganda aufgegriffen.
Die auf einen IQ unterhalb der Teppichhöhe zugeschnittene Hetze und Interpretationskunst der Hofschranzenmedien erreicht immer neue Tiefpunkte debilisierender Gehirnwäsche der Untertanen in NATOstan – in dieser Übersicht einer Google-Suche nach „Neujahrsansprache Putin“ erstaunlicherweise mit Ausnahme der „Tagesschau“-Website, die hier ausnahmsweise einmal rein faktisch und korrekt titelt.
Die komplette Rede Putins mit deutschem Overdub kann man übrigens hier sehen und hören: https://de.rt.com/russland/158711-wladimir-putins-neujahrsansprache-wir-werden/

Die Neujahrsansprache des deutschen Bundeskanzlers hat es in sich.
Der CumEx-Betrüger, der als Kanzler fungiert, leitet seine Ansprache schon ein mit dem Dauerthema, das derzeit zur Inanspruchnahme der Volksgemeinschaft für Krieg und Entbehrungen benutzt wird: der Krieg der NATO gegen Russland, der vom kollektiven Westen auf ukrainischem Boden ausgefochten wird; bis vor kurzem mit ukrainischem Menschenmaterial, seit einiger Zeit zunehmend mit zu „Freiwilligen“ und „Söldnern“ (gerne auch „Beratern“) umdeklariertem NATO-Personal.
In seiner Rede tut Scholz so, als sei Russland aus heiterem Himmel und einem nur dem dortigen Menschenschlag (in seiner phänotypischen Verkörperung als „Putin“) eigenen bösen Willen unvermittelt in die Ukraine eingefallen, um dort unter Verstoß gegen alle Regeln zivilisierten Umgangs und der Menschlichkeit unschuldige Menschen zu bombardieren, abzuschlachten und umzubringen. Der in der Ukraine ausgefochtene Interessengegensatz zwischen Russland und dem NATO-Block sei ein „imperialistischer Angriffskrieg“ Russlands, der die NATO nur „so geeint wie lange nicht“ gemacht hätte und gegen den „Ukrainerinnen und Ukrainer ihre Heimat tapfer verteidigen“.
In Scholzens Ansprache gibt es keine Vorgeschichte, keine Entwicklung hin zum Eingreifen Russlands in den ukrainischen Bürgerkrieg. Es gibt keinen blutigen Staatstreich von 2014, kein Massaker von Odessa, keine Nazis in sämtlichen staatlichen Strukturen der Ukraine, keinen achtjährigen Bombenterror gegen die Bevölkerung des Donbass, keine Aufrüstung und de facto Einbindung der ukrainischen Armee in die NATO-Strukturen, keine Vortäuschung von Verhandlungsbereitschaft und friedlichen Lösungsmöglichkeiten seitens des Westens, um Zeit für die Vorbereitung des Krieges gegen Russland zu gewinnen – all das existiert nicht in der Weltsicht, die die Spin-Doktoren der BRD-Regierung und des kollektiven Westens den Bürgern der NATO-Staaten verabreichen möchten.
Scholz selber, die anderen westlichen Führer und die Leute, die ihnen die Reden schreiben, wissen allerdings sehr genau, was sie da alles verschweigen. Ihre manipulativ-propagandistische Technik besteht darin, unter Absehung von jeglichem Kontext die Verantwortung für den von ihnen vorbereiteten, geförderten und gewollten Krieg Russland und dem russischen Präsidenten in die Schuhe zu schieben.
Scholz beteiligt sich an der konsequenten Personalisierung der Feindprojektion, einer weiteren Methode der psychischen Manipulation: alles Böse und Verachtenswerte am Feind verdichtet sich in der offiziellen Kommunikation der staatlichen und medialen Kanäle in der Person des gegnerischen Staatschefs.
Die Neujahrsansprache des Kanzlers ist beinahe ein Meisterwerk (auf jeden Fall aber ein exemplarisches Stück) politischer Propaganda, und zwar einer solch perfiden und manipulativen, wie sie in Deutschland zuletzt in den 1930er- und 1940er Jahren üblich war.
Als ich sie am frühen Morgen in einer ersten Wachphase überflog, bekam ich es zum ersten Mal mit der Angst zu tun. Nicht mit der Angst um mich, aber um die nähere Zukunft dieses Landes und um all die Leute, an denen mir gelegen ist. Und um alle, die ich gerne in friedlichen, demokratischen und am liebsten sozialistischen Verhältnissen groß werden sehen möchte. Das Erschrecken über diese Ansprache ließ mich erstmal nicht wieder einschlafen. Ich sehe in der Neujahrsansprache des Berliner Machthabers eine Zeitenwende, aber eine andere als die, die Scholz gerne beschwören möchte: die Wende von der demokratischen Herrschaftsform des Kapitalismus hin zur faschistischen.
Zu unverhohlen die Lügen, zu dreist die Umkehrung der Tatsachen, zu entschlossen die Einschwörung der Volksgemeinschaft auf harte Zeiten, auf Sich-Einschränken und auf Krieg. Vor allem aber: zu altbekannt und zu deutlich die unversöhnliche Feindschaftsansage gegen die staatliche Konkurrenz aus dem Osten, zu absichtlich, zu berechnend und auf Kriegsbereitschaft zielend die Dämonisierung des zum Feind erklärten Landes und seiner politischen Führung.
Meine Neujahrsansprache an mich selbst und alle, die es hören mögen, wäre kurz und bündig:
- Rücktritt der Ampelregierung
- Frieden mit Russland und China
- Sofortiger Stopp jeder Unterstützung des Kiewer Regimes
- Austritt der BRD aus NATO und EU
- Abzug aller Atomwaffen und ausländischen Truppen aus der BRD
- Demilitarisierung und Entnazifizierung von Ukraine, EU und BRD


Abt. „Keine Nazis in der Ukraine“
Im selben Ausmaß, in dem in der westlichen Öffentlichkeit geleugnet wird, dass es in der Ukraine Nazis in sämtlichen Bereichen von Staat, Armee und Verwaltung gibt, zeigen die Medien derselben Öffentlichkeit ganz selbstverständlich die Symbole dieser Nazis praktisch auf jedem zweiten Foto, das sie aus dem ukrainischen Protektorat des NATO-Blocks veröffentlichen:
„Ukrainische Nazis in den westlichen Nachrichten…
Der britische “Daily Telegraph” veröffentlicht ein angeblich rührendes Bild eines ukrainischen “Soldaten”, der nach 10 Tagen Urlaub wieder mit seiner Tochter zusammenkommt.
Bei näherer Betrachtung erkennt man das “Totenkopf”-Emblem der Nazi-SS, das auf seiner Jacke prangt…
Die Ukraine hat nicht nur ein MASSIVES Nazi-Problem, sondern es ist so schlimm, dass fast überall, wo man ein Foto macht, Nazis auftauchen.“
Quelle: https://t.me/s/brianlovethailand
Original-Link: https://www.telegraph.co.uk/world-news/2022/12/26/ukraine-russia-war-latest-blasts-reported-military-airbase-deep/

Wochenschau-Blitzmeldung!
(Trommelwirbel)
Aus dem Reichstag werden neue Siege im Kampf gegen den Bolschewismus vermeldet! Eine weitere Untat der russischen Untermenschen wird von den Parlamentariern der nationalen Parteien aufs Gnadenloseste verurteilt! Der Endsieg rückt immer näher!!
Alexander Sosnowski:
Deutsche Parlamentarier wetteifern im Hass auf die Russen. Die größten Bundestagsfraktionen wollen den sogenannten “Holodomor” als Völkermord am ukrainischen Volk anerkennen.
Natürlich verstehen sie nichts von Geschichte, sie verstehen nicht, dass die Ukraine nicht nur aus Ukrainern besteht, aber die Hauptsache ist für sie, wieder einmal einen Stock in Richtung der Russen zu stoßen.
Offenbar ist den deutschen Parlamentariern die historische Wahrheit egal, die Russophobie ist ihnen lieber


