Kurzer Überblick über den Stand der Kriegspropaganda der Westmedien.

Das Hamburger Bulletin für Frontberichterstattung und Russenkunde verknüpft geschickt die kulturelle und die echte Front: nachdem schon irgendeinem identitätsgestörten Privatporno-Autoren der „Deutsche Buchpreis 2022“ verliehen wurde, KONNTE der „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels“ natürlich nur an einen tapferen Verkünder unserer westlichen Werte gehen, der in der Ukraine unsere dortigen Freiheits- und Demokratieverteidiger unterstützt, indem er Geld für sie sammelt.

Ganz wie ein früherer deutscher Kanzler glaubt auch der so geehrte Friedenspreisträger ganz fest an den Endsieg über den Russen, und ganz wie der ideelle „Spiegel“-Vorgänger mit dem sportlichen Namen räumt die Hamburger Ostfrontgazette solchen Fantasien gerne Platz im Blatt bzw. im Online-Auftritt ein.

Damit der Zusammenhang klar ist, platzieren die journalistischen Sturmabteilungen des „Spiegels“ die allerbeste Nachricht gleich direkt daneben: der ukrainische Soldat, zuletzt doch arg gebeutelt vom Russen (der einfach Menschen und Material mobilisiert, um frecherweise diesen Krieg zu gewinnen), kann kaum an sich halten vor lauter Begeisterung über deutsche Waffen! Diese Waffen sind so gut, dass sie vom „Spiegel“ quasi ein Eigenleben zugesprochen bekommen, eine Persönlichkeit, die man mit einem Besuch „an der Front“ ehrt. Das macht Sinn, denn wer hätte gedacht, dass die Gelegenheit, mit dem Feind im Osten die alten Rechnungen zu begleichen und endlich wieder DEUTSCHE WAFFEN sprechen zu lassen (die einzige Sprache, die der Russe versteht!), so schnell wieder da ist, keine achtzig Jahre nach dem letzten, leider gescheiterten, Versuch, dem Iwan unsere Werte beizubiegen.

Damit ist das höchst um seinen Wohlstand besorgte bildungsbürgerlicher Publikum bestens auf den Sonntag eingestimmt, kann mit wohligem Schauer sein Croissant in den Frühstückskaffee eintunken und sich damit trösten, dass trotz des schlimmen, ja sogar brutalen und völkerrechtswidrigen Angriffskrieges, den der Russe – genau wie damals!! – auf unsere gesamte Zivilisation führt, nicht nur unsere kulturelle Überlegenheit per Buchpreisen klar zutage tritt, sondern dass vor allem auch die großartige deutsche Waffentechnik wieder einmal dazu beiträgt, den Endsieg zu erringen.

Notable Ukrainian Oligarchs

Dies sind die Leute, die (nach dem US State Departement natürlich) die Politik der amerikanischen Kolonie „Ukraine“ bestimmen. Sollte man sich immer wieder mal klar machen. Diese ehrenwerten Herren haben es verstanden, sich nach dem Kollaps der UdSSR und der Gründung der „unabhängigen Ukraine“ 1991 das Volkseigentum aus Sowjetzeiten anzueignen, das Land zielgerichtet zu verelenden und davon ausgezeichnet zu profitieren.

Die von der EU beklagte umfassende „Korruption“ ist keine Abweichung vom Ideal freiheitlich-demokratischer good governance, sondern untrennbarer Bestandteil der Machtausübung in diesem Staat – und das Schmiermittel, mit dem dort überhaupt erst ein kapitalistisches Geschäftsleben und eine staatliche Verwaltung zustandekommen und funktionieren.

Das war allerdings, als immer mal wieder bedauernd bewehklagte Unsitte, nur bis zum Februar 2022 Thema für wertewestliche Machthaber und Medien; mit Beginn der russischen Militäroperation ist die „Ukraine“ zum wertewestlich-demokratischen Vorzeigestaat par excellence und zum Leuchtfeuer nicht näher bezeichneter „Werte“ geworden, was durch ganz viel Waffenlieferungen, Ausbildungs- und Aufklärungslogistik und Finanzierung des Krieges unterstützt werden muss.

Auch die in westlichen Medien durchaus als „Gefahr für die Demokratie“ benannten ukrainischen Nazi-Verbände (die ASOW-Nazis wurden in den USA sogar auf die Liste terroristischer Organisation gesetzt) mutierten flugs zu Nationalhelden, die in aufrechter Freiheitsliebe den russischen Invasionshorden unerschrocken Einhalt gebieten. Inzwischen werden Asow-Nazis in Amerika in Schulen herumgereicht, um über ihren selbstlosen und vom kollektiven Westen so grenzenlos gewollten und geförderten Kampf gegen Russland zu informieren.

Der erstgenannte Großunternehmer (aus unerfindlichen Gründen heißen die erfolgreichsten und reichsten unternehmerischen Lieblingsbürger jedes kapitalistischen Staaten in der Ukraine und in Russland stets „Oligarchen“, während unsere wertewestlichen Oligarchen mit der Bezeichnung „Industrieller“, „Firmengründer“ oder „Magnat“ vorlieb nehmen müssen), Herr Kolomoisky, ist derjenige, der den Schauspieler, der jetzt die Rolle des „Präsidenten“ der „Ukraine“ spielt, entdeckt, gefeatured und vermögend gemacht hat.

Sogar die Bundeszentrale für politische Bildung weiß davon:

„Nach dem Wechsel auf Kolomoiskijs Fernsehkanal “1+1” gründeten Selenskij und seine engsten Mitarbeiter Borys und Serhij Schefir und Andrij Jakowlew ab 2012 ein Geflecht von Offshore-Firmen, darunter die Firma “Maltex” auf den Britischen Jungferninseln.

Diese hielt wiederum die Hälfte an der Produktionsfirma “SVT”, die für “1+1” das TV-Format “Bring den Komiker zum Lachen” produzierte. Dafür erhielt sie 1,2 Mio. Dollar von der “Sprintex-Holding”, einem ebenfalls offshore ansässigen Unternehmen, das zum Firmengeflecht von Kolomoiskij zählt.

Dieser steht unter Verdacht, als Eigentümer der 2016 verstaatlichten “PrivatBank” große Summen durch faule Kredite an eigene Auslandsfirmen verschoben zu haben, um sie vor dem Zugriff der ukrainischen Steuerbehörden zu schützen.

So sollen vor der Verstaatlichung auch 41 Mio. Dollar von der “PrivatBank” auf das Konto von Selenskijs Produktionsfirma “Kwartal 95” überwiesen worden sein. Die Überweisung erfolgte über die zypriotische Filiale der “PrivatBank”. Diese Überweisung wurde als “contribution to capital” gekennzeichnet und nicht als Entgelt für eine Leistungserbringung. Somit war das Unternehmen von Steuerzahlungen über diese Summe befreit.

Nur zwei Wochen vor der ersten Runde der ukrainischen Präsidentschaftswahl veränderten sich die Besitzverhältnisse der “Maltex”. Bis dahin wurde diese von den vier Anteilseignern Wolodymyr / Olena Selenskij, Borys Schefir, Serhij Schefir und Andrij Jakowlew zu je 25 Prozent gehalten.

Am 13.03.2019 beurkundete der Anwalt Jurij Asarow ein Dokument über die Übergabe der bisher von Selenskij und seiner Ehefrau Olena gehaltenen Anteile von “Maltex” an das Unternehmen von Serhij Schefir. Diese wurden nicht verkauft, sondern unentgeltlich von Selenskij an Serhij Schefir überschrieben.

Diese Transaktion wird als Versuch Selenskijs gedeutet, vor der Präsidentschaftswahl veröffentlichungspflichtige Vermögenswerte zu verschleiern. Serhij Schefir wurde am Tag nach Selenskijs Wahl zum Chefberater des Präsidenten ernannt.

Er bekleidet eine außerplanmäßige Stelle, die keinen Beamtenstatus hat und ihren Inhaber daher nicht zur Offenlegung seines Eigentums zwingt.

Nach Aussage von Schefir ist Selenskij nicht mehr im aktiven Geschäft tätig, erhält aber trotzdem weiter Dividenden.“

Schutzgelderpressung in der Geopolitik

Neulich, in der Bronx des globalen New York: Mafia-Pate macht serbischem Gemüsehändler „ein Angebot, das man nicht zurückweisen kann“.

„Kapiert mal bitte, dass WIR euch die Ansagen machen, und dass ihr gefälligst zu spuren und mitzuziehen habt, wenn wir irgendwen sanktionieren. Schon gleich, wenn’s Russland ist.“

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Das ist exakt die Arroganz und die Hybris des Imperiums der Lügen, die dem wertewestlichen Hegemonismus seinen Weg in den Abgrund der Geschichte bereitet.

Mit dem offenen und endgültigen Einspruch Russlands gegen diese kolonialistische Weltsicht und -ordnung (und der stillen und stabilen Unterstützung Russlands durch China, Indien und den globalen Süden) ist das Ende der imperialistischen „regelbasierte Ordnung“ gekommen. Nur die Machthaber und Repräsentanten des NATO-Blocks, besonders aber diejenigen der westlichen Vormacht, möchten sich gerne um die Einsicht drücken.

Zu spät.

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„Keine Notwendigkeit, nach historischen Ähnlichkeiten zu suchen

Der US-Botschafter in Belgrad, Christopher Hill, forderte Serbien erneut auf, Sanktionen gegen Russland zu verhängen.

„Ich fordere die Serben auf zu verstehen, dass dies nicht ihr ‚Mutter Russland‘ ist, wir haben es mit einem völlig anderen Russland zu tun“, sagte Hill in einem Interview mit dem serbischen Rundfunk.

Hill betonte, dies sei nicht das alte Russland der neunziger Jahre, sondern eine neue Situation und ein Russland, das illegal agiere und ein Russland, das von weiten Teilen der Welt verurteilt werde.

„Wenn Sie nach Europa schauen, gibt es nur sehr wenige Länder, es scheint mir, dass nur Weißrussland und Serbien keine Sanktionen gegen Russland verhängt haben. Die Frage ist, ob Serbien in einer solchen Gesellschaft bleiben will“, sagte der Botschafter.

Hill forderte die Serben auch auf, nicht nach Gemeinsamkeiten zwischen der Situation im Kosovo im Jahr 1999 und der Ukraine im Jahr 2022 zu suchen.

„Ich verstehe, dass dies ein großes Problem für die Menschen in Serbien ist. Aber ich möchte sie auch ermutigen, den großen Unterschied zwischen diesem schwierigen Thema (Kosovo) und der Situation, die wir jetzt haben, zu verstehen … Es ist eine ganz andere Situation. Ich denke nicht, dass wir nach historischen Ähnlichkeiten suchen müssen, ich denke, wir müssen uns mit der Situation befassen, die jetzt besteht.“

(https://info-balkan.ru/kristofer-xill-net-bolshe-staroj-rossii- iz-90-x.html)

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Es gibt kein US-freundliches “Russland der 90er Jahre” mehr. Das war das einzige Russland, das sie mochten.

Nun, die Serben werden aufgefordert, ihren Stolz zu vergessen und sich mit der Ausrede “das ist anders” und “das ist nicht das, was ihr denkt” zufrieden zu geben, gemischt mit verschiedenen Drohungen derjenigen, die Jugoslawien zerstückelt haben.“

Quelle: https://t.me/s/colonel_cassad

Ex oriente lux

“Materieller Überfluss und kulturell-ethische Bereicherung sind fundamentale Ziele einer sozialistischen Modernisierung. Materielle Not ist kein Sozialismus, ebenso wenig kulturelle Verarmung.” (Xi Jinping).

Materielle Not und kulturelle Verarmung sind in China überwunden, im kollektiven Westen dagegen Kennzeichen des neoliberalen Kapitalismus wertewestlicher Prägung.

Im kollektiven Westen haben die wenigsten (die politischen Eliten schon gleich nicht) verstanden, dass die Welt sich fundamental wandelt und dass die Hegemonie des europäisch-amerikanischen Kolonialismus, die seit 500 Jahren den Globus dominiert hat, unwiderruflich beendet ist.

Der Euro- oder West-zentristische Blickwinkel von politischer Klasse und Leitmedien ist auf fast schon drollige Weise beschränkt auf ein krampfhaftes Beschwören der Vergangenheit und der westlichen hegemonialen Vormachtstellung, eingekleidet in durchschaubar heuchlerisches Gerede über „Werte“, die im kollektiven Westen selber niemand mehr ernst nimmt.

Ex oriente lux, während es im occidente zunehmend finster wird.

Verbales Erbrechen bringt Buchpreise

Dieses peinliche verbale Erbrechen mit einem Buchpreis auszuzeichnen hat in etwa die Güte und den Wert des Endsieges der ukrainischen Asow-Nazi-Sympathisantenkapelle beim Eurovision Song Contest.

Passt aber ins zeitgeistige Bild kompletter kultureller Umnachtung und Degeneration im Namen von Diversität und des medialen Abfeierns sexueller Minoritäten und Identitätsstörungen.

Worauf es ankommt in diesem Abziehbild von Kultur, das der Imperialismus seinen Untertanen anbietet, ist die konsequent individuelle Gefühligkeit, die Identifikation mit und Absolutsetzung von jedweder Emotion oder Macke, die dem sozial, kulturell und emotional vom Imperialismus beschädigten Individuum gerade durch den Kopf geht.

Warum? Um daraus ein „Statement“ zu machen.

Für was? Für die alternativlose, unabänderliche, erbärmliche Reduzierung des Einzelnen auf ein isoliertes, jedem sozialen Kontext enthobenes Wesen. Die Sorte Lebewesen, die der degenerierte Imperialismus braucht, um seine Herrschaft über die Gesellschaft noch ein wenig zu verlängern (und die wohl auch viele Individuen brauchen, um das Leben unter solchen Verhältnissen überhaupt noch auszuhalten).

Die Sabotage an den Nordstream-Pipelines verschwindet regierungs- und medienseitig in einem Nebel der Nichterwähnung, des Vergessens und des Ignorierens.

Die schwedische Regierung hält die Erkenntnisse ihrer Untersuchung der Sprengungen an den Pipelines unter Verschluß, weil diese „zu sicherheitsrelevant“ (für Schweden, für die EU, für die NATO) seien.

Die deutsche Regierung gibt auf Anfrage die Auskunft, dass sie wisse, wer für den Anschlag auf diese essentielle Energie-Infragstruktur verantwortlich sei, darüber aber keine Informationen rausrücken wird, da dies „das Staatswohl“ gefährden würde.

Man darf wohl davon ausgehen, dass eine Benennung von Russland als Schuldigen kein deutsches Staatswohl gefährden würde, sondern im Gegenteil eine willkommene Gelegenheit wäre, dem Feindstaat mal wieder seine innewohnende Bösartigkeit vorzuwerfen.

Jeder weiß – die Bundesregierung weiß es, die Medien wissen es, Russland weiß es sowieso – dass die US-Regierung (möglicherweise mit Hilfe der britischen Regierung) für die Sprengung verantwortlich ist.

Der Umstand, dass eine deutsche Regierung den Terroranschlag einer „befreundeten“, in der NATO verbündeten Macht, hinnimmt und in einem Schauspiel devoter Unterwerfung auch noch deckt, gibt Auskunft über zwei Dinge:

Erstens über den Grad des Souveränitätsverzichts der BRD und ihrer Unterordnung unter anglo-amerikanische Interessen.

Zweitens über die de facto landesverräterische Politik der bundesdeutschen Eliten, die zum Schaden der deutschen Bevölkerung die gesamte wirtschaftliche Grundlage des deutschen Standortes opfert, um der transatlantischen Vormacht zu Diensten und zu Willen zu sein.

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Alex Christoforou und Alexander Mercouris beleuchten die Angelegenheit in ihrer gewohnten sachlichen und faktischen Art:

Geschichten aus dem Pflegeheim: Parzelliertes Leben

Blick aus dem Büro des Sozialen Dienstes der Pflegeeinrichtung, für die ich arbeite.

Das Mini-Gärtchen vorne muss für 80 Heimbewohner und etwa 15 Leute des Betreuten Wohnens reichen. Der schmale Streifen rechts davon ist der „Garten“ der TAGESPFLEGE, die zur selben Einrichtung desselben Trägers gehört. Offensichtlich sollen Tagespflege-Klienten und Bewohner sich nicht begegnen.

Auch die privaten Wohnhäuser des “Quartiers” sind alle eingezäunt, ebenso der Spielplatz.

Die Tristesse dieses auf Kostenoptimierung getrimmten Projektes des „Neusser Bauvereins“ lässt sich daran ermessen, dass sich die Bewohner so gut wie nie in dieser Attrappe eines Gartens blicken lassen. Dafür wurde ihnen der Preis für die Unterbringung im Pflegeheim drastisch erhöht. Kein Wunder, dass alle der alten Einrichtung hinterhertrauern (Bild 2: Gartens des vorigen Heims, das aus den 1960ern stammt).

NATO-Kapitalismus krisenfest, Russe illegal in allem was er treibt: die Welt im „Spiegel“

Das Ostfrontblatt aus Hamburg erklärt auf seiner Startseite direkt nebeneinander den Zusammenhang von Krieg und Geschäft: damit sich die Vermehrung von Vermögen als Kapital weiterhin lohnt, muß der Krieg gegen den Russen einfach gewinnen werden, und DAFÜR sind alle Register zu ziehen – wozu auch das legalistischen Abschmettern jedweder russischen Berufung auf Völkerrecht oder andere internationalen Vereinbarungen gehört.

Schließlich bestimmen immer noch WIR, was Völkerrecht und Kriegsverbrechen ist in UNSERER regelbasierten Ordnung. Und da hat der Russe ganz schlechte Karten: Die UNO hat ihn verurteilt (ok, mit ein ein wenig Druck und Erpressung unsererseits, damit „die Weltgemeinschaft“ nicht auf dumme Gedanken kommt und ärgerlicherweise ohne die wichtigsten Staaten China und Indien), der Terroranschlag auf seine Brücke geht voll in Ordnung und im Grunde ist alles, was der Russe so im Krieg anstellt, ein einziges KRIEGSVERBRECHEN..

DAS hat sich der deutsche „Spiegel“-Leser sowieso schon gedacht und weiß sich folglich mal wieder einig mit den Kuratoren seiner betreuten Meinung in der gerechten Überzeugung, auf der Seite des GUTEN zu stehen.

Frankreich, Teil IV

Frankreich, Teil IV

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„GELÄHMTES FRANKREICH

Ein Alptraum. Wichtige PORTS sind blockiert (siehe diese roten Kreise und roten Quadrate).

Die Schergen des Petit Roi beginnen mit der Einführung von Zwangsarbeit; wer nicht zur Arbeit geht, wird mit einer Geldstrafe belegt oder muss ins Gefängnis.

Mit so etwas kommt man in Frankreich nicht davon. Der Rückschlag wird schlimm sein. Le Petit Roi kann seine “Übergangswirtschaft” haben und sie auch essen.“

Quelle: https://t.me/s/rocknrollgeopolitics

Frankreich, Teil III (aus dem SAKER-Blog)

Frankreich, Teil III

Wie das friedliche Einhorn- und Regenbogenbündnis zur Verteidigung westlicher Werte mal wieder vom tückischen Iwan reingelegt wurde:

„Es besteht kein Zweifel daran, dass die NATO dank der russischen Sonderoperation in der Ukraine und der Tatsache, dass Russland einen Präventivschlag startete, von der russischen Entschlossenheit, ihre Interessen zu verteidigen, überrascht, aber auch erschreckt wurde.“

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„Die NATO plante einen Präventivschlag gegen Russland

von Batko Milacic für den Saker-Blog

Eine der größten französischen maritimen Übungen im Mittelmeer, POLARIS 21 (Préparation Opérationnelle en Lutte Aéromaritime, Résilience, Innovation et Supériorité), fand vom 18. November bis zum 3. Dezember 2021 im Gebiet westlich der Insel Korsika, zwischen Frankreich und Spanien, statt. Die Übung umfasste auch einen Abschnitt an der Atlantikküste des französischen Festlands.

POLARIS 21 stand ganz im Zeichen der Einsatzvorbereitung an mehreren Fronten und wies eine hohe Gefechtsintensität auf, die voll und ganz der strategischen Vision des Chefs der Streitkräfte und dem Plan Mercator Acceleration 21 des Stabschefs der französischen Marine, Admiral Pierre Vandier, entsprach. Neben der Seekriegsführung waren an der Übung auch zahlreiche Kampfflugzeuge und Boden-Luft-Abwehrsysteme beteiligt.

Offiziell bestand das Ziel der Übung darin, die Fähigkeiten der See- und Luftstreitkräfte für künftige Kriege zu testen und dabei die neuesten Systeme und Marineschiffe zur Entwicklung von Taktiken einzusetzen. Das Szenario der Übung sollte “die Alliierten in die Lage versetzen, im Falle einer Bedrohung durch die russische Luftwaffe und Marine die Kontrolle über das Mittelmeer zu behalten”.

Polaris 2021 “Übung”

Das Übungsszenario bestand aus zwei Truppen (Blau und Rot), wobei die BLAUE Truppe aus der französischen Carrier Strike Group (CSG) bestand, die sich um den atomgetriebenen Flugzeugträger FS Charles de Gaulle (R91) versammelt hatte, und die ROTE Truppe aus einer glaubwürdigen Oppositionsstreitmacht (OPFOR), die sich um die Mistral-Klasse mit Linkssteuerung “Tonnerre” versammelt hatte.

Insgesamt waren an der Übung 23 Schiffe, ein U-Boot, 65 Flugzeuge und 6.000 Personen beteiligt. Die an der Übung teilnehmenden Partnernationen kamen aus Griechenland, Italien, Spanien, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.

Der US-amerikanische Lenkwaffenzerstörer USS Porter (DDG 78) der Arleigh-Burke-Klasse, die P-8A Poseidon-Flugzeuge des Befehlshabers der Task Force 67 und das Flottennachschubschiff USNS John Lenthal (T-AO 189) der Henry-J.-Kaiser-Klasse spielten eine wichtige Rolle bei der “Übung” POLARIS 2021.

Auch die Sechste Flotte der Vereinigten Staaten mit Sitz in Neapel, Italien, führte das gesamte Spektrum gemeinsamer und maritimer Operationen durch, oft in Zusammenarbeit mit NATO-Partnern, um die Macht der Vereinigten Staaten in Europa und Afrika zu stärken.

Das eigentliche Ziel der Übung

Journalisten gelangten jedoch in den Besitz von Daten im Zusammenhang mit der Übung POLARIS 2021. Die Daten sprechen klar für die Vorbereitung der NATO auf einen bewaffneten Konflikt mit der Russischen Föderation im Falle einer russischen Intervention in der Ukraine.

Der Legende des Manövers zufolge wurde festgelegt, dass die Streitkräfte der NATO-Koalition als Reaktion auf die angebliche russische Intervention eine Flugzeugträgerkampfgruppe unter Führung des Flugzeugträgers Charles de Gaulle bilden und in das Kampfgebiet entsenden würden, um “die Invasion zu stoppen und die Souveränität der Ukraine zu bewahren.”

Der Kontext und das Szenario der “Übung” (die Übereinstimmung der Namen von Ländern und Siedlungen, die Namen von politischen Persönlichkeiten, die Besonderheiten der Manöver usw.) wurden für die Russische Föderation zu einem Signal.) wurde für die Russische Föderation zu einem Signal für die tatsächliche Vorbereitung der NATO auf den Beginn von Feindseligkeiten gegen Russland, wie es auch bei der Operation des Bündnisses United Defender vor der Intervention in Libyen (den Übungen Baltops-2010 und Frisian Flag-2010) der Fall war, als nach den Manövern auf den Seegebieten eine umfassende Operation zum Sturz der rechtmäßigen Regierung von Muammar Gaddafi folgte.

POLARIS 2021 war auch eine Demonstration der NATO-Unterstützung für Kiew im Falle eines bewaffneten Konflikts mit Russland und sollte Kiew zur Aufnahme von Feindseligkeiten mit der Russischen Föderation veranlassen, woraufhin die NATO eingreifen sollte. Im Prinzip suchte die NATO nach einem Vorwand, um Russland anzugreifen, und zwar mit dem Überraschungseffekt, dass Russland nicht auf eine angemessene Reaktion vorbereitet sein würde.

In dieser Situation wurde der präventive Beginn der militärischen Sonderoperation der Streitkräfte der RF in der Ukraine zur einzig möglichen Antwort auf die unvermeidliche Aggression des Kiewer Regimes und der NATO.

Es besteht kein Zweifel daran, dass die NATO dank der russischen Sonderoperation in der Ukraine und der Tatsache, dass Russland einen Präventivschlag startete, von der russischen Entschlossenheit, ihre Interessen zu verteidigen, überrascht, aber auch erschreckt wurde. Genau diese Tatsache ist dafür verantwortlich, dass es keinen Konflikt zwischen Russland und der NATO gab und geben wird, d.h. der Dritte Weltkrieg wurde nur dank der russischen Sonderoperation in der Ukraine verhindert.“

QUELLE: https://thesaker.is/nato-planned-a-pre-emptive-strike-on-russia/