„Ihr Krieg mit Gott wird mit der vollständigen Zerstörung der Ukraine enden“

Auf die Frage eines ukrainischen Reporters gab der Mönch eine Prognose über die Zukunft der Ukraine ab: Wer hat den Krieg in der Ukraine begonnen? – Die Ukraine selbst begann wegen des Krieges mit Gott, wegen des Krieges mit Gott. Ihr Krieg mit Gott wird mit der vollständigen Zerstörung der Ukraine enden. Und anstelle der Ukraine wird es die Kiewer Rus geben. Das ist das Ende davon. Gott segne euch!

Quelle: https://t.me/s/vicktop55

Scott Ritter zu Gast bei Judge Napolitano: Russlands Zeit der Nettigkeiten gegenüber dem Westen ist beendet.

Judge Napolitano:
Beim kürzlichen Empfang der neuen Botschafter verschiedener Staaten in Moskau – darunter die neue US-Botschafterin – wurde der russische Präsident ungewohnt deutlich für die diplomatische Bühne solcher Anlässe.

Putin sagte, dass der Grund des Krieges in der Ukraine bei den USA läge. Diese hätten 2014 einen Staatsstreich zum Sturz der ukrainischen Regierung angefacht und organisiert, eine sogenannte Farbenrevolution. Es wäre Zeit, dass dies jedermann klar würde.

Scott Ritter:
Die Aussage entspricht der ebenfalls vor kurzem angekündigten neuen Außenpolitik der Russischen Föderation, nach der Russland sich vom Westen fort bewegt und sich selbst zu einem Hauptzentrum globalen Einflusses erklärt. Indem es das tut, hört Russland auf, nett zum Westen zu sein.

Russland hat lange versucht, mit dem Westen zusammenzuarbeiten, sich zu integrieren. Der Westen jedoch hat nicht nur Russland zurückgewiesen, er hat Russland den Krieg erklärt. Als Russland seine neue Außenpolitik formuliert hat, war klar, dass das Auswirkungen auf Russlands globale Positionierung haben würde. Und genauso ist es: Russlands Nettigkeiten gegenüber dem Westen sind vorbei. Keine diplomatischen Reden mehr, keine Versuche mehr, hinter den Kulissen etwas zu klären, jetzt sagen sie direkt, was Sache ist. Und wer könnte Putin an dieser Stelle widersprechen?

Dies ist ein Krieg, der von den Vereinigten Staaten erzeugt wurde. Das ist hundertprozentig korrekt.

„Fuck the EU“: wie die USA den Staatsstreich in der Ukraine und den Krieg gegen Russland vorbereiteten

Wie die USA 2014 den Staatsstreich in der Ukraine steuerten: Victoria Nuland (heute Unterstaatssekretärin im Weißen Haus und neben Biden, Kirby und Sullivan eine der vier Verschwörer zur Sprengung der Nordstream-Pipelines) wählte die neue Marionettenregierung von Kiew aus. Hier ein Mitschnitt ihres legendären „Fuck the EU“-Telefonates mit dem US-Botschafter in Kiew.

Von da an bis zum lange geplanten und durch die hemmungslose Aufrüstung des Kiewer Regimes ermöglichten Krieges gegen Russland dauerte es dann noch ganze acht Jahre.

Herrschaftliche Klarstellungen zur Notwendigkeit inflationärer Verarmung

Der Westen führt einen Wirtschaftskrieg gegen Russland, die führenden westeuropäischen Demokratien setzen ihre bisherigen Wirtschaftsbeziehungen als Waffe gegen die Energiegroßmacht ein – und die angekündigten „schweren Zeiten“ an der Heimatfront stellen sich prompt ein.

In unterschiedlicher Ausprägung, aber doch überall in Europa, kommt es zu einer in dieser Geschwindigkeit ungekannten Verarmung der Völkerschaften, wie sie der Marktwirtschaft würdig ist: In der Abteilung Energie überführen die Akteure des Marktes die politisch hergestellte oder auch bloß die erwartete Verknappung des Angebots an Energieträgern in höhere Preise, die die kommerzielle Kundschaft aus allen möglichen anderen Abteilungen auch zahlt, um ihrerseits auch fortan lohnende Geschäfte zu machen.

Dazu „reicht“ sie ihre gestiegenen Einkaufspreise mindestens „weiter“, wenn nicht gleich mit Aufschlag. Wie umfassend und wie erfolgreich sie das tut, das bekommt die Sorte Marktteilnehmer, die am Ende aller marktwirtschaftlichen Ketten die Preise nur zahlt, um das Erworbene zu konsumieren, in aller Härte zu spüren; zuerst an der Tankstelle, dann im ganzen Supermarkt und schließlich über die Abschlagsrechnungen der Energieversorger.

Schwarz auf weiß bekommen sie den Grad ihrer Verarmung in den Statistiken über die Inflationsrate des nationalen Geldes vorgerechnet, mit der sich der Monatslohn entwertet, von dem sie leben müssen, es aber immer schlechter können.

Natürlich werden die Leute damit in einer sozialen Marktwirtschaft, die etwas auf sich hält, nicht alleingelassen. In ihrer Eigenschaft als Sozialpolitiker legen die nationalen Machthaber „Entlastungspakete“ und „Kaufkraftgesetze“ auf, die jede Zumutung immer gleich mit einer passenden Maßnahme flankieren. Sie machen damit die Vorgabe, dass der Schaden, den sie nach ihrem Ermessen abmildern, die neue Realität ausmacht, an die die Völker sich anzupassen haben.

Quelle: https://de.gegenstandpunkt.com/…/gegenstandpunkt-1-23

Mythos und Fakten: das Bundeskanzleramt (des-)informiert

Die Kolonialverwaltung in Berlin hat sich aus Sorge um das kriegstauglich betreute Denken ihrer Untertanen ein paar „Mythos vs Fakten“-Hinweise über Desinformation einfallen lassen.

Dabei sind ihr leider ein paar Fehler unterlaufen, die ich aber in einem Anfall von Großzügigkeit korrigiert habe.

Nichts zu danken, Bundesregierung!

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Das Bundeskanzleramt und seine Propagandisten nutzen Desinformation, um die Unterstützung für ihren Krieg gegen Russland in der Ukraine zu stärken – also bewusst verbreitete und politisch motivierte Falschinformationen.

Gerade in Deutschland wurden und werden solche Meldungen verbreitet.

Das grausame Endspiel in der Ukraine

Von James Richards

Über den Autor:

James G. Rickards ist der Herausgeber von Strategic Intelligence, Project Prophesy, Crash Speculator und Gold Speculator. Er ist ein amerikanischer Rechtsanwalt, Wirtschaftswissenschaftler und Investmentbanker mit 40 Jahren Erfahrung auf den Kapitalmärkten an der Wall Street. Er war der Hauptvermittler bei der Rettung von Long-Term Capital Management L.P. (LTCM) durch die US-Notenbank im Jahr 1998. Zu seinen Kunden zählen institutionelle Anleger und Regierungsstellen.

Über seine Arbeit wird regelmäßig in der Financial Times, dem Evening Standard, der New York Times, dem Telegraph und der Washington Post berichtet, und er ist häufig Gast bei BBC, RTE Irish National Radio, CNN, NPR, CSPAN, CNBC, Bloomberg, Fox und dem Wall Street Journal. Er hat als Berater für Kapitalmärkte für den US-Geheimdienst und das Büro des Verteidigungsministers im Pentagon gearbeitet. Er hat auch vor dem US-Repräsentantenhaus über die Finanzkrise 2008 ausgesagt.

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„Die USA werden die Waffenlieferungen nicht einstellen, weil Joe Biden Angst hat, sein Gesicht zu verlieren, und seine engsten Berater wie Victoria Nuland einen irrationalen Hass auf Russland haben und absolute Kriegstreiber sind.

Jetzt können wir eine neue Gefahr hinzufügen, die aus Verzweiflung resultiert. Das ist die Tatsache, dass die USA selbst der größte Verlierer des Krieges sein könnten.

Während die Ukraine unter dem massiven russischen Angriff verschwindet, werden die USA immer verzweifelter. Ihre Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel, nachdem sie so viel Geld, Material und moralisches Gewicht in die Verteidigung der Ukraine gesteckt haben.

Die Regierung Biden hat den Krieg in der Ukraine im Grunde zu einer existenziellen Krise für die USA und die NATO gemacht, was er nie hätte sein dürfen. Die Ukraine war nie ein vitales Interesse der Vereinigten Staaten. Aber für Russland ist der Krieg existenziell, und es wird nicht aufgeben.

Werden die Vereinigten Staaten einfach die Hände in den Schoß legen und den russischen Sieg anerkennen? Angesichts eines solch spektakulären Scheiterns könnte die NATO tatsächlich zerfallen. Also werden wir wahrscheinlich noch einen draufsetzen.

Vielleicht beordert ein verzweifelter Biden Truppen in die Westukraine als Puffer gegen eine vollständige russische Übernahme des Landes. Sie können sich vorstellen, was schief gehen könnte. Die Situation könnte sich schnell zu einem direkten Krieg zwischen den USA und Russland auswachsen, anstatt zu einem Stellvertreterkrieg, wie es jetzt der Fall ist.“

Geschichten die das Leben schrieb: Flucht aus dem Wohnzimmer

Ich sitze in meiner Mittelschichts-Altbau-Dachwohnung am Rechner, versuche ein bißchen zu arbeiten und erfreue mich an dem sonnigen Wetter draußen. Aus dem Fernseher dringen Soundbits einer Übertragung der Wagenknecht-Schwarzer-Veranstaltung in Berlin – offensichtlich kann das staatliche Fernsehen nicht umhin, von diesem Ereignis zu berichten.

Ein ARD-Angestellter befragt einen Sprecher der Friedensbewegten und gibt bei jedem Satz, mit jeder Frage drüber Auskunft, dass er sich nicht als Reporter oder gar Journalist sieht, sondern als Propagandist der regierungsamtlichen Sichtweise (auf Nachfrage würde der Mann sicher behaupten, dass dies seine ganz eigene, selbstermittelten “Meinung“ wäre). Seine Suggestivfragen geben die Sprachregelungen und die Denkrichtung vor, mit denen BRD-Bürger das Geschehen in der Ukraine einzuordnen haben: ob es sich für Demokraten nicht verbieten würde, „den Aggressor mit dem Angegriffenen gleichzusetzen“; ob man für einen Waffenstillstand, gar ein Friedensabkommen, nicht „Putin vertrauen müsste“ und ob der Befragte dies denn könne „nachher all dem was in der Ukraine passiert ist“ usw.

Das Niveau des Kenntnisstandes über den Konflikt, die historische Ahnungslosigkeit, besonders aber die unbedingte Parteilichkeit und der moralisierende Fanatismus des Fragestellers ist zum Fremdschämen lächerlich. Man muss wohl davon ausgehen, dass dies schon die informiertere Version der generellen Verdummung ist, die im aufgeklärten demokratischen Faschismus der BRD 2023 vom mündigen Untertanen erwartet wird.

Nach diesem Vorortbericht aus Berlin, der den Informationsauftrag des Staatsfernsehens erfüllt und dem Zuschauer gleichzeitig mit Wucht die staatlich gewollte Sicht der Dinge aufdrückt, wird ins Studio geschaltet, wo ein „Experte“ sich zum Thema äußert. Sein Expertentum beläuft sich auf das ziemlich zusammenhanglose Aneinanderreihen einiger NATO-Talking Points, die man rund um die Uhr so oder leicht variiert von jedem politischen und medialen Propagandisten der US-Hegemonie und des NATO-Krieges gegen Russland untergejubelt kriegt. Wichtiger als der Hinweis auf die Schurkenrolle Putins, die bei solchen Papageien der Herrschaft nie fehlen darf, ist dem „Experten“ heute aber ein beinahe genauso schlimmes Gedankenverbrechen gegen die ideologische Landschaftspflege der BRD im Krieg: die Demonstranten – Organisatoren wie Teilnehmer – sind ziemlich eindeutig der KONTAKTSCHULD überführt!

Es ist nämlich so, das auch Rechte, also „AfD-Mitglieder, Verachwörungstheoretiker, Schwurbler“ und ähnlich vaterlandslose Gesellen zu dieser Demo aufgerufen haben und am Ende sogar mitlaufen. Damit ist erwiesen, dass sich hier ein im Grunde staatsabträgliches und gänzlich verurteilungswürdiges Völkchen tummelt, von dem alle anständigen Demokraten tunlichst die Finger lassen sollten.

Diese These wird hin- und her gewälzt, ausgebreitet, von allen Seiten betrachtet und beleuchtet, und dem Zuschauer ist spätestens jetzt klar, dass schon durch die Kontaktschuld mit „Rechten“ der Zweck und die Forderungen der Demo zum einen gar nicht mehr zu interessieren haben, andernfalls aber – wenn man sie dann trotzdem noch aufgreift – auf jeden Fall entwertet und diskreditiert sind.

Ich bitte die Liebste, die sich seit einer geschlagenen Stunde diese Berieselung antut, um Gnade: „Mach bitte mal aus. Das will ich mir nicht anhören.“

„Ich will aber die Reden hören!“, entgegnet sie.

Mein Einwand „Dann stell doch solange den Ton ab, bis das gesendet wird…“ wird erhört und sie stellt leiser.

Nach all der begleitenden und einbettenden Aufklärung und Einordnung besinnt sich der Staatsfunk aber jetzt wieder auf seinen Informationsauftrag: „Wir schalten sofort nach Berlin, wenn die Reden auf der Demo beginnen!“, hatte der Mann vor Ort versichert, und nun ist es soweit.

Eine vom Blatt ablesende Friedensbewegte erzählt irgendwas von „Heute ist der 365. Tag des Beginns des Krieges und des Mordens in der Ukraine“ und angesichts von so viel geballter Moral und Lüge (heute, also Ende Februar 2023, ist ca. schon der dreitausendste Tag des seit acht Jahren währenden Krieges dort) fliehe ich aus dem Wohnzimmer und überlasse die Frau der Übertragung des „Aufstands für den Frieden“, der mindestens genauso moralisch, verlogen und berechnend ahnungslos ist wie die staatliche Version der Friedensstiftung. Nur dass die Wagenknechts und Schwarzers dieser Republik statt mit Panzern und Bomben den Russen mit Verhandlungen und Verträgen einhegen wollen.

Dass letzterer – als Russe an sich und als Feind unserer regelbasierten NATO nämlich – sowieso an allem schuld ist, sieht der Aufruf zu dieser Demonstration bekanntlich genauso wie die große staatliche Friedensbewegung namens Bundesregierung: „Die von Russland brutal überfallene ukrainische Bevölkerung braucht unsere Solidarität.“ Wer so etwas schreibt, will nichts von Ursachen und Entstehung des Konflikts wissen, sondern schließt sich den Lügen der einen Kriegspartei, nämlich der NATO, an.

Das viele schöne Geld für Kriegsgerät und Unterstützungszahlungen, mit dem die Berliner Friedenspolitiker die Befriedung der Ukraine auf Kosten Russlands durchsetzen wollen, sähen die friedensbewegten Demokraten um Wagenknecht und Schwarzer lieber in nationale Vorhaben wie Klimaziele, Armutsbekämpfung, Wohnungsau etc. investiert.

Und das ist auch schon der einzige Unterschied zu den von ihnen Kritisierten. Beide sind sie Nationalisten, die sich über den besseren Weg zu Deutschlands Erfolg in der Staatenkonkurrenz streiten. Die Regierung hat da allerdings eindeutig die besseren Karten, da sie per definitionem die Entscheidungen trifft und obendrein noch – wie gerade in solchen Berichterstattungen wie der zur Wagenknecht-Schwarzer -Demo deutlich wird – die öffentliche Meinung dominiert und kontrolliert.

Trotz meiner festen Absicht, mich aus dem Fernsehkonsum meiner Liebsten rauszuhalten, kann ich bei meinem Fluchtversuch nicht an mich halten und mache eine Bemerkung zur Falschheit solcher Aussagen wie „Der Krieg hat vor einem Jahr begonnen“.

„Geh Mittagsschlaf machen“, kriege ich freundlich geantwortet. „Und nimm den Hund gleich mit!“

Neue russische Gebiete

Die lila Einfärbungen zeigen die (neuen) russischen Gebiete, die derzeit noch von den Kiewer Regime-Truppen besetzt sind. Im günstigsten Fall für die NATO und ihre ukrainischen Stellvertreter geht der Krieg zuende, nachdem diese Territorien befreit sind.

Es wäre allerdings verwunderlich, wenn Russland die Regionen Charkow, Nikolajew und Odessa unter ukrainischer Kontrolle lassen sollte. Auch diese Regionen mit ihrem hohen Anteil an russischer Bevölkerung wären in der Russischen Föderation besser aufgehoben als unter dem Nazi-Regime von NATO-Gnaden.

Denkbar ist ein Verzicht auf die Befreiung weiterer Territorien unter ukrainischer Kontrolle als Geste guten Willens, in Friedensverhandlungen usw.

Erstens jedoch haben NATO und ihre Kiewer Marionetten wiederholt erklärt, dass sie einen Frieden, der die neuen territorialen Realitäten berücksichtigt, gar nicht wollen. Zweitens und vor allem aber: warum sollte Russland, das den Krieg auf dem Schlachtfeld gerade gewinnt, mit Leuten verhandeln, von denen es weiß, dass sie weder Abmachungen noch Verträge einhalten?