Eine bellizistische Hetzerin und intellektuelle Nullnummer im Außenamt

Die Distanz, die die BRD-Außenminsterdarstellerin inzwischen zu Fakten und Realitäten erreicht hat, lässt sich wohl nur in Lichtjahren messen.

Bei Baerbock muss man allerdings annehmen, dass die Frau tatsächlich so dumm ist, dass sie GLAUBT, was sie da von der „russischen Terrorbesetzung“ erzählt, unter der „die Menschen“ im Donbass „seit zweieinhalb Jahren leiden“ – dieselben Menschen, die sich schon 2014 von dem neo-nazistischen Regime in Kiew abgewendet haben und die seitdem von eben diesem Regime mit Krieg überzogen werden. Dieselben Menschen, die in einem Referendum mit überwältigender Mehrheit ihre Rückkehr in die Russische Föderation beschlossen haben.

Aber 360-Grad-Baerbock fabuliert munter weiter über die „Ost-Ukraine“ unter der „russischen Terrorbesatzung“ und wirkt dabei wie jemand, der vor einem Berg Tomaten steht und inbrünstig behauptet, diese wäre erstens blau und zweitens Kiwis.

Ja, ich denke, die Frau lügt nicht einfach frech drauflos wie ihre sonstigen Kollegen aus der „NATO gut, Russland böse“-Abteilung, sondern IST wirklich so dumm, wie sie daherredet.

Das Gute daran: mit jedem Satz, den diese Schwätzerin öffentlich verkündet, redet sie sich weiter um Kopf und Kragen und zeigt, was für eine bellizistische Hetzerin und intellektuelle Nullnummer sie ist.

https://freedert.online/meinung/207206-baerbock-will-donbasshilfe-leisten-waere

Theoretische Grundlagen der Phantasierealität westlicher Kriegsherren

Die Stärken von Brian Berletics Lageberichten sind sein militärischer Background als früherer US Marine und sein konsequenter Rückgriff auf ausschließlich westliche Quellen, um seine Einschätzungen und Analysen zu belegen.

Sein neuester Report ist besonders interessant, weil er sich darin mit der Phantasierealität beschäftigt, die westliche Politiker, Medien und Think-Tanks bewohnen – und die sie gleichzeitig auf Russland projizieren. Das kollektive westliche Denken, das Politik- und Medienmachern von ihren Denkfabriken mundgerecht dargereicht wird, ging vor der Militärischen Sonderoperation und eine gute Weile bis zur ukrainischen „Gegenoffensive“ 2023 hinein von einem Wunschbild russischer Schwäche aus. 

Inzwischen kommen etliche westliche Quellen – Medien, Vordenker, gelegentlich und zögernd auch politische Entscheider – zu der Einsicht, dass ihr Stellvertreterkrieg gegen Russland nicht nur nicht gewinnbar, sondern definitiv und unwiderruflich verloren ist. Die Realitäten auf dem Schlachtfeld lassen ihnen keine andere Möglichkeit, als die desaströse Situation ihrer ukrainischen Schützlinge einzuräumen. Trotzdem gibt es Stimmen, die den Krieg um jeden Preis verlängern wollen und sogar von einem Sieg über Russland sprechen.

Zwei davon gehören Andriy Zagarodnyuk, früherer Verteidigungsminister der Ukraine und Elliot A. Cohen, ein Vorzeigeintellektueller der US-NeoCons und Mitglied des Project for the New American Century, eines der einflussreichsten Think-Tanks des vormaligen Hegemons.

Brian Berletic nimmt den Artikel dieser beiden Premium-Kriegstreiber Stück für Stück auseinander, indem er ihn mit den Fakten abgleicht. Die in dem „Business Insider“-Artikel geäußerten Standpunkte sind in ihrer Realitätsferne und ihrem Wunschdenken oft so bizarr, das es beinahe komisch wirkt – allerdings muss man sich vor Augen führen, dass dies die intellektuellen Richtlinien und Eckpunkte sind, anhand derer westliche Politiker ihre politischen Entscheidungen fällen und die ihr Handeln gegenüber Russland bestimmen.

Der Einfluss solcher Thesen aus Strategiepapieren, Op-Eds und Vorträgen auf die Meinungsbildung und Entscheidungsfindung der westlichen Eliten ist nicht zu unterschätzen, und deshalb ist es so wichtig, dass Leute wie Brian Berletic sich die Mühe machen, aus den Gedankenblasen der Kriegstreiber die Luft rauszulassen.

Der nächste Schritt zum Dritten Weltkrieg (Teil 2)

Es muss darauf hingewiesen werden, dass dies keine Panikmache oder Hysterie ist, sondern die Richtung, in die sich der Stellvertreterkrieg in der Ukraine gerade bewegt.

„Aber die Mutter aller Provokationen ist, dass die Ukraine jetzt ein strategisches russisches Frühwarnradar für nukleare ICBM-Langstreckenraketen in Woronesch angegriffen und beschädigt hat:

„Offenbar hat die Ukraine ein russisches Frühwarnradar für ballistische Raketen in Armavir (Russland) angegriffen. Die Zerstörung dieses speziellen Radarknotens hat aufgrund seiner Reichweite nur einen begrenzten direkten militärischen Nutzen für die Ukraine. Ich schätze, da will jemand wirklich die Stabilität testen.“

Fighter Bomber schreibt:

„Der Feind schaltet langsam die Komponenten unseres Hauptarguments aus – die Komponenten des nuklearen Schutzschildes. Angriffe auf strategische Nuklearwaffenträgerbasen und nukleare Angriffswarnelemente. Sobald der Feind merkt, dass der Schaden kritisch ist und wir nicht mit inakzeptablem Schaden reagieren können, wird er sofort mit allem, was er hat, zuschlagen.
Das ist genau das, was ich tun würde.“

Dies hat das Potenzial, Russlands Fähigkeit, auf nukleare Bedrohungen zu reagieren, zu lähmen, und löst effektiv 19c der russischen Doktrin für nukleare Reaktionen aus:

„Absatz 19c der Grundprinzipien besagt: „Angriff eines Gegners gegen kritische Regierungs- oder Militäreinrichtungen der Russischen Föderation, dessen Störung die Reaktionsfähigkeit der Nuklearstreitkräfte beeinträchtigen würde“. Das bedeutet, dass jede Art von Störung der zivilen oder militärischen Infrastruktur, die die Fähigkeit zur nuklearen Vergeltung unterminieren würde.

Die Ukraine führt nun im Auftrag der NATO die langsame Entwaffnung und Neutralisierung von Russlands nuklearer Triade durch, was für Russland eine äußerst existenziell gefährliche Situation darstellt. Somit ist Russland nun im Rahmen seiner Doktrin berechtigt, mit nuklearen Vergeltungsmaßnahmen zu reagieren – und die Ukraine beginnt gerade mit ihren Eskalationen.

Dies ist also der Hauptgrund, warum wir uns jetzt an einem möglichen Scheideweg befinden:

Die Ukraine ist in der Lage, Russland einen schweren Schlag zu versetzen, und verfügt nun nachweislich über die Fähigkeit, dies zu tun, ohne dass Russland in der Lage wäre, die Bedrohungen zuverlässig zu neutralisieren. Wenn die Ukraine grünes Licht für den Einsatz von ATACMS und vielleicht sogar Storm Shadows, Taurus usw. auf russischem Boden erhält – die Krim nicht mitgerechnet, was sie bereits getan hat, da sie diese nicht als russisches Territorium betrachtet -, dann könnte die Hölle losbrechen, da Russland nicht die Fähigkeit bewiesen hat, die ATACMS zuverlässig zu stoppen, und die Ukraine könnte sehr wohl äußerst sensible Ziele treffen, die die russische Befehls- und Kontrollstruktur an einen historischen Scheideweg stellen würden.

Aber warum hat die Ukraine plötzlich damit begonnen, eine solche Fähigkeit zu demonstrieren, wichtige russische Objekte zu treffen? Antwort: Vor allem, weil es den Rest seines Geldes in die asymmetrische Kriegsführung gesteckt hat. Sie sehen, keiner dieser Angriffe schadet der echten russischen Armee oder ändert etwas am Kalkül vor Ort. Aber da die Ukraine weiß, dass nichts, was sie tun kann, daran etwas ändern wird, hat sie klugerweise beschlossen, den Rest ihrer Ressourcen in Drohnen und Langstreckenwaffen zu investieren, die die Dinge zumindest auf sehr asymmetrische Weise durcheinanderbringen können.

Das Ziel ist klar: Zelensky und Co. wollen wahrscheinlich, dass Russland mit taktischen Atomwaffen antwortet. Für Zelensky – den Diktator eines Landes, das bereits die schlimmste Reaktorkatastrophe der Welt in Tschernobyl hinter sich gebracht hat und sein eigenes Land munter mit vom Westen gelieferten abgereicherten Uranmunition bestrahlt – ist ein kleiner nuklearer Zwischenfall der kleinstmögliche Preis für die Rettung seines Regimes durch eine spätere NATO-Intervention.“

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Quelle: https://simplicius76.substack.com/p/sitrep-52424-situation-turns-critical?r=ljeix&u

Der nächste Schritt zum Dritten Weltkrieg

Die Niederlage der NATO in der Ukraine darf keine sein, oder wenn dann nur um den Preis des größtmöglichen Schadens, den die Kriegsherren in Washington, London und Brüssel „Putin“ zufügen wollen.

Zu diesem Zweck wird derzeit die westliche Öffentlichkeit einer zusätzlichen Gehirnwäsche unterzogen, die den nächsten Eskalationsschritt nicht nur akzeptabel, sondern notwendig erscheinen lassen soll, ohne dass das Publikum den Braten riecht, der da in die Röhre geschoben wird.

Dieser Braten heißt Nuklearkrieg, zumindest aber Ausweitung des Krieges über die Ukraine hinaus. Russland hat Frankreich und Großbritannien gegenüber unmissverständlich klar gemacht, was ein Angriff mit westlichen Waffen auf russisches Territorium durch das Kiewer Regime nach sich ziehen wird: Vergeltungsschläge gegen militärische Ziele der dann unmittelbar am Krieg beteiligten NATO-Staaten – auch auf deren eigenem Territorium.

Diese rote Linie zu überschreiten schickt sich die Biden Administration jetzt an. Damit hätten die unablässigen Versuche des inzwischen illegalen ukrainischen Diktators Selenskij Erfolg, der in der direkten Verwicklung der NATO in den ukrainischen Stellvertreterkrieg (zu recht) die einzige Chance für sein politisches und physisches Überleben sieht.

Simplicius the Thinker beschreibt in seinem aktuellen Blogbeitrag Hintergründe und mögliche (wahrscheinliche) Konsequenzen des nächsten Schrittes in den Dritten Weltkrieg, den der vormalige Hegemon und seine Vasallen unternehmen wollen:

Kommen wir gleich zur dringlichsten Entwicklung: Das Thema der Genehmigung ukrainischer Angriffe auf russischem Boden hat sich zu einer wahren Flut von Meldungen ausgeweitet. Es ist plötzlich zum wichtigsten koordinierten Fokus für das gesamte Deepstate-Establishment geworden, wobei Zelensky und mitschuldige Kongressmitglieder eine kritische Masse an Druck gegen die Biden-Administration bilden, wobei einige behaupten, dass sie Fortschritte machen.

Man muss wirklich zwischen den Zeilen lesen, um die verborgenen Schichten dessen, was vor sich geht, zu verstehen: solche stark koordinierten Kampagnen sind nie spontan, sondern fast immer Teil einer tief durchdachten strategischen Verschiebung, um den Krieg in eine neue Richtung zu lenken.

Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Ukraine befindet sich an einem Scheideweg und an einem möglichen Bruchpunkt. Die politische Lage ist am Tiefpunkt angelangt, und Zelenskys Autorität und Legitimität schwinden schnell; die Personallage ist Berichten zufolge sehr schlecht und wird durch die neu angekündigte Mobilisierung nicht verbessert; und zu allem Überfluss scheint Russland kurz davor zu stehen, eine weitere einer Reihe neuer Fronten zu eröffnen, die die AFU an den Rand des Abgrunds bringen könnten, indem sie die Linien wie nie zuvor dehnen.

Hier beginnen die ominösen Zeichen.
Es mehren sich die Anzeichen, dass der verdeckte Plan der globalistischen Kontrolleure darin besteht, die Ukraine dazu zu bringen, Russland keine andere Wahl zu lassen, als eine drastische Eskalation herbeizuführen und die NATO in irgendeiner Form, ob begrenzt oder nicht, in den Kampf einzubeziehen. Der ehemalige britische Parlamentsabgeordnete Andrew Bridgen erklärte, dies sei der wahre Grund, warum Rishi Sunak vorgezogene Neuwahlen anberaumt habe – er weigere sich, ein „Kriegszeitpräsident“ zu sein.

Dies folgt auf Artikel wie den folgenden (Bild 2), aus dem hervorgeht, dass britische Spezialeinheiten bereits an der Front in der Ukraine operieren, und zwar in größerer Zahl, als wir glauben:

Rybar ist zwar nicht mehr die beste Quelle, behauptet aber ebenfalls, dass sich Taurus-Raketen bereits in der Ukraine befinden:

‚Taurus-Raketen sind bereits in der Ukraine, ihr Kampfeinsatz ist nur eine Frage der Zeit. Berlin wartet nur auf Anweisungen, um dies zu verkünden“, so der Autor des analytischen Expertenprojekts „Rybar“, der die Aussagen des britischen Verteidigungsministers bewertet.
Zuvor hatten Militärexperten berichtet, dass Waffenlieferungen (einschließlich ATACMS und Storm Shadow | Scalp-Raketen) immer durchgeführt werden, bevor von „schnellen Lieferungen“ die Rede ist. Ein kolossaler Skandal wurde auch durch das Durchsickern von Verhandlungen zwischen der Bundeswehrführung über den Abschuss von „Dutzenden von Taurus über die Krim-Brücke durch die Hände des NATO-Militärs“ ausgelöst.‘

Darüber hinaus stellten westliche Militäranalysten fest, dass Taurus-Raketen in der Lage sein werden, von der ukrainischen Region Sumy in die russische Hauptstadt Moskau und andere Städte, Fabriken usw. zu fliegen.

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Der ganze Artikel (Englisch):
https://open.substack.com/pub/simplicius76/p/sitrep-52424-situation-turns-critical?r=ljeix&utm_medium=ios

Linksradikale Mißverständnisse über Imperialismus und die russische Militäroperation in der Ukraine oder Trotzkismus: Fünfte Kolonne des Imperialismus

Von manchen „Linken“ hört man zum Ukraine-Konflikt diese Einschätzung: „Das ist ein Kampf zwischen zwei imperialistischen Lagern; Kommunisten sollten nicht für eines der beiden Partei ergreifen, sondern sich mit der ukrainischen Arbeiterklasse gegen den ukrainischen und den russischen kapitalistischen Staat solidarisieren!“

Dieser Unsinn kommt tatsächlich bei etlichen besonders rrrrrevolutionären (meist jüngeren) Zeitgenossen an. Warum das ein Fehler ist und worin dieser Fehler begründet liegt, erklärt die famose Joti Brar, Co-Vorsitzende der britischen CPGB-ML, in ihrem äußerst hörenswerten Freitags-Beitrag – an diesem Wochentag ist sie stets bei Garland Nixon zu Gast ist, wo sie mit ihm und uns ihre brillanten, kenntnisreichen und treffenden Einsichten in den Lauf der imperialistischen Welt, Geopolitik und Klassenkämpfe teilt.

Diesmal nehmen Garland und Joti sich die ideologische Waffe vor, die die imperialistische Propaganda gerade gegen Linke, vor allem gegen (potentielle) Kommunisten, seit Jahrzehnten erfolgreich einsetzt: den Trotzkismus.

Am Beispiel eines „linksradikalen“, scheinbar anti-imperialistischen Pamphlets eines „Ukraine Solidarity Movements“ nimmt Joti hier die Lügen auseinander, mit der diese trojanischen Pferde des Imperialismus mit linken Phrasen die Agenda des Imperialismus durchzusetzen versuchen – und damit speziell unter jungen Leuten, Studenten usw. oft sehr erfolgreich sind.

Die grundlegende Prämisse in dieser Aussage ist eigentlich die Lüge, dass der Krieg in der Ukraine ein zwischenimperialistischer Krieg ist. Aber sie sagen nicht, dass die USA die Guten sind, sondern sie sagen, es gibt zwei Bösewichte. Und die Bösewichte sind einerseits der US Imperialismus und andererseits der russische Imperialismus.

Diese Aussage stellt die Realität auf den Kopf, denn sie zieht einen Vergleich zwischen dem Krieg in der Ukraine und dem Krieg in Palästina – aber sie hat es auf den Kopf gestellt, in welche Richtung der Genozid ging.

In der Erklärung wird der russische Krieg in der Ukraine mit dem Krieg des Westens in Palästina verglichen, aber das Problem ist, dass sie ihn auf den Kopf gestellt haben. Der russische Krieg in der Ukraine ist ein antifaschistischer Krieg der Selbstverteidigung und der nationalen Befreiung, aber der von den USA unterstützte zionistische Angriff in Palästina ist ein faschistischer Angriffskrieg, um die imperialistische Herrschaft über Palästina und den gesamten Nahen Osten zu erzwingen, also haben sie alles auf den Kopf gestellt. (…)

Es ist eine klassische trotzkistische Taktik, die vorgibt, von einem fortschrittlichen Standpunkt in Bezug auf Russland zu kommen; sie erklären, dass Russland die Ukraine als Volk auslöschen will, ihre nationale Identität auslöschen will – genau das Gegenteil von dem, was passiert ist, nämlich dass die ukrainische Elite, das ukrainische Regime, und insbesondere der faschistische Teil davon, das ausdrückliche Programm hat, die russische Identität, die russische Sprache von ukrainischem Boden zu löschen. (…)

https://www.youtube.com/live/VNh7zw9dQd0?si=z5tJqdFXObP3DMfa

Ukraine: unser Rammbock gegen Russland.

Nach dem Postkartenmaler sorgt jetzt u.a. ein Kinderbuchautor für die nötige Wehrhaftigkeit und Kriegstüchtigkeit nicht bloß hierzulande, sondern vor allem bei unseren demokratischen Lieblingsnazis in Kiew. Die führen ja schließlich unseren Stellvertreterkrieg gegen Russland.

Absehbarerweise wird die russische Armee auch diesmal wieder das Vorhaben zunichte machen; in der Zwischenzeit aber gibt’s nicht nur schöne Profite für die einschlägigen Unternehmen aus der Wehr-Branche – fällig sind auch die in diesen Zeiten unumgänglichen Opfer, die die deutsche Bevölkerung für den Kriegskurs ihrer Obrigkeit zu erbringen hat sowie massenhaft Leichen auf Seiten des ukrainischen Kanonenfutters.

Demokratie in Aktion:

„Deutsche Rüstungsunternehmen gehen zunehmend zur Produktion von Waffensystemen in der Ukraine über und nehmen dabei international eine führende Stellung ein. Die Ukraine soll einer der größten Waffenproduzenten der Welt werden.“

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9536

Selenski wird ehrlich: „Tiere“ greifen Kinderklinik in russischer Stadt an

Selenskij im Interview mit der „Bild“-Zeitung: seltener Moment der Ehrlichkeit oder schon fortgeschrittene Zerrüttung des Gehirns durch den Drogenmissbrauch?

Er beklagt sich über den Angriff auf eine Kinderklinik in Mariupol in der Volksrepublik Donezk, Russland. Wer macht sowas, fragt sich der seit 01. April illegitime “Präsident“ der ehemaligen Ukraine, und hat auch gleich die Antwort parat: es sind „Tiere, die sowas veranlassen“.

Da Russland seine eigenen Städte und Territorien sowenig angreift wie es sein AKW in Saporischja bombardiert (und schon gleich nicht das vor fast zwei Jahren befreite Mariupol, das gegenwärtig in atemberaubenden Tempo wieder aufgebaut wird), können Selenskijs Aussagen also nur als Beschreibung der eigenen Truppen verstanden werden. Denn es ist die ukrainische Armee, die mit den Restbeständen ihrer Mannschaften und Munition russischen Gebiete angreift und bekanntlich vor keinem Angriff auf zivile Ziele zurückschreckt.

Erstaunlich, dass es den stets beflissenen „Bild“-Redakteuren nicht aufgefallen ist, mit was für einem delirischen Unsinn sich der noch amtierende Machthaber des Kiewer Regimes hier um Kopf und Kragen redet.

Mariupol, DNR/Russland: Newsky Residential Complex

Der Russe war‘s (immer)

UkroNazis: starten massiven nuklearterroristischen Drohnenangriff auf Europas größten AKW-Komplex in Saporischja, beschädigen einige Gebäude der dort Arbeitenden.

Westmedien so: „Drohne über AKW Saporischja explodiert, nichts kaputt, alles ganz harmlos, aber böse Russen sagen, Ukraine wars – wie gemein!“

Westen tastet sich an Eingeständnis heran: Projekt Ukraine gescheitert

Es sickert langsam aber sicher in die propagandistisch verseuchten Gehirne der NATO-Medienproduzenten ein, wie es um das Ukraine-Projekt der USA und ihrer Vasallenstaaten steht. Sie tasten sich heran an das zähneknirschende Eingeständnis, dass ihr Krieg gegen Russland verloren ist.

Wird Olaf der Vergeßliche und die kriegstüchtigen Bellizisten seines Kabinetts zu ähnlichen Einsichten kommen oder wollen sie weiter versuchen, mittels der ukrainischen Neonazis das Ergebnis des letzten deutschen Waffengangs gegen Russland zu revidieren?

Mal abwarten.

https://www.politico.eu/article/ukraine-great-risk-front-line-collapse-war-russia