Deutschland von außen

Die ganze lange Liste der Gesetzesänderungen, die unter der letzten Regierung vorangetrieben wurden und die zum Teil sogar fast wörtliche Wiederaufnahmen früher Nazigesetze sind; die absurde Repression gegen einfachste Meinungsäußerungen; der Geifer vor dem Mund, mit dem die Kriegsparolen ins Volk gespien werden – vor dem inneren Auge wird das zu einer Wand aus finsterem Nebel, der das Land immer weiter verschlingt. Bilder, die eher aus fantastischen Romanen zu stammen scheinen, aber doch die einzigen, die das Gefühl angemessen wiedergeben.

Könnte ich heute noch in Deutschland leben? Ich habe meine Zweifel, und ich weiß nicht, ob ich jene, die das bis heute tun, bedauern oder bewundern soll. Jedes Wort abwägen zu müssen, ehe ich es aussprechen kann, mein Denken wie ein Geheimnis zu behandeln, das ist nicht meins.

Als die Corona-Dressur hereinbrach, oder vielmehr aufgezwungen wurde, gab es zumindest noch die Hoffnung, das wäre irgendwann wieder vorbei. Aber die Normalität ist nie zurückgekehrt, und die scharfe Trennung in Gehorsame und Ungehorsame war, das bestätigt sich nun, nur das Vorspiel zur inzwischen verkündeten „Kriegstüchtigkeit“. Eine erfolgreiche Erziehung zur Feindschaft.


Ein Artikel von Dagmar Henn über die Situation in Deutschland, von außen betrachtet. Mir so aus der Seele ausgesprochen, dass ich ihn hier aufbewahre: https://freedert.online/meinung/246440-gibt-es-einen-keim-der-hoffnung-trauer-und-zweifel-in-der-deutschen-nacht/

Der deutsche Friedrich Merz ist ein VERRÜCKTER KRIEGSTREIBER


Der deutsche Friedrich Merz ist ein VERRÜCKTER KRIEGSTREIBER

Dieser pro-ukrainische Psychopath treibt Deutschland mit Vollgas auf den HIGHWAY TO HELL.

Anfang dieser Woche sagte Merz, dass Deutschland „alle Beschränkungen“ aufhebt, wenn es um Langstreckenwaffen für die Ukraine geht. Dies scheint ein verschlüsseltes Eingeständnis zu sein, dass Deutschland sich darauf vorbereitet, Taurus-Raketen mit einer Reichweite von 500 km an die Ukraine zu liefern.

Warum sind Taurus-Raketen so eine große Sache?
Weil die Ukraine nicht in der Lage ist, diese Raketen ohne direkte deutsche Unterstützung zu betreiben.
Das bedeutet, dass deutsche Waffen, die von deutschem Militärpersonal gelenkt und von deutschen Informationen geleitet werden, russisches Territorium angreifen werden.

Sogar Merz‘ Vorgänger Olaf Scholz, ein Pro-Ukraine- und Pro-Biden-Handlanger, war gegen die Lieferung von Taurus-Raketen an die Ukraine. Ihm war klar, dass ein solcher Schritt eine Kriegshandlung Deutschlands gegen Russland darstellen würde.

Russland hat mehrere Möglichkeiten, sich an Deutschland für die Lieferung von Taurus-Raketen an die Ukraine zu revanchieren.

Die einfachste Option:
die kritische Infrastruktur der Ukraine in die Steinzeit zurückbomben und Enthauptungsschläge gegen die ukrainische Führungsriege durchführen.
Auswirkung: Bestrafung der Stellvertreter

Option #2: Sabotage der Ostsee-Glasfaserkabel und anderer kritischer Infrastrukturen
Russlands U-Boote der Kilo-Klasse und Unterwasserdrohnen können diese Aufgabe leicht bewältigen.
Auswirkung: Deutsche Banken, Internet, Regierungskommunikation gestört

Option #3: Elektronische Kampfführung
Von Kaliningrad aus könnte Russland mit seinen elektronischen Kriegsführungssystemen GPS, Radar und Kommunikation bis tief in den Osten Deutschlands stören.
Folge: Chaos für militärische und zivile Systeme.

Option 4: Versenkung der deutschen Ostseeflotte
Russlands Baltische Flotte könnte eine deutsche Fregatte als Warnung ins Visier nehmen, so der ehemalige russische General Yevgeny Buzhinsky.
Bewaffnung:

  • Kalibr (2.500 km Reichweite, U-Boot-gestützt)
  • Oniks (Überschall, 600 km)
  • Stealth-Torpedos

Option 5: DIREKTE SCHLÄGE auf deutschem Boden
Russland könnte eskalieren und Ziele in Deutschland angreifen:

  • Taurus-Raketenfabriken
  • Militärbasen (z.B. Ramstein)

Russland verfügt über zahlreiche Raketen, die diese Aufgabe erfüllen können (Iskander-M, Kinzhal/Zircon, Oreshnik)

Unterm Strich ist Merz maßlos überfordert.
Deutschland ist nicht in der Lage, eine direkte militärische Konfrontation mit Russland zu suchen.
Wenn Merz so dumm ist, den Auslöser zu betätigen, wird Deutschland dafür einen untragbar hohen Preis zahlen müssen.

Genug Internetz

So, es reicht mal wieder mit diesem Internetz. Nichts als das normale Elend des menschlichen Daseins, nichts als vergebliches Anrennen gegen die Art Irrsinn und Wahn, die sich als Politik und Vernunft tarnt.

Die Guten sind verstummt, die Ehrlichen die Dummen und finsterste Idiotie beherrscht den öffentlichen und privaten Diskurs.

Zeit, sich wieder in die Zwischenwelt zu verabschieden, wo man Gleichgesinnte, Nachdenkliche und Verständige aus allen Zeiten und Räumen antrifft.

Ein Kanzlerdarsteller als platzendes Maiskorn

„Schaden vom deutschen Volk abwenden und seinen Nutzen mehren“ oder dafür sorgen, dass essentielle Energieinfrastruktur zur Versorgung Deutschlands mit günstiger Energie dauerhaft beschädigt und funktionsunfähig bleibt?

Beides zusammen geht nicht.

Wer eine Pflanze pflegen und ihr Wachstum sichern möchte, kann ihr nicht das Wasser abdrehen und sie vertrocknen lassen, sondern muss sie wässern.

In herkömmlicher bürgerlicher Definition ist das, was Blackrock-Kanzlerdarsteller Merz hier macht, Landesverrat.

Es belegt aber, dass für die deutschen Eliten und ihre politischen Sachwalter Ideologie und Feindbildpflege Vorrang vor sachlichen und ökonomischen Erwägungen hat.

Die Intelligenzbeleidigung, die durch Machthaber wie Merz gegenüber den Bürgern ausgesprochen wird, kennt trotzdem noch eine Steigerung: nämlich die Komplizenschaft mit dem regierungsamtlichen Kriegs- und Verarmungskurs durch eine willfährige Journaille und eine botmäßige Justiz.

Es wird jeden Tag unappetitlicher, sich den verschiedenen Verlautbarungen aus dem politischen und medialen Raum des neuen deutschen Größenwahns auszusetzen.

Man kann sich damit trösten, dass die Maiskörner umso höher springen, je heißer die Herdplatte wird, auf der sie gebacken werden.

Die NATO-Maiskörner jedenfalls sind teils kurz vorm Aufplatzen, teils schon geplatzt – deshalb das häufige und erratische Entweichen des „Wasserdampfes“ ihrer großmäuligen Sprüche:
„Keine Reichweitenbeschränkungen mehr für Lenkraketen!“, „Putin is CRAZY!“, „Bone-crushing sanctions!!!“

„Taurus“ durch die Hintertür? Aufkündigung der Reichweitenbeschränkung für westliche Cruise missiles im Krieg gegen Russland durch BRD-Kanzler

Dem Blackrock-Lügenbaron läuft der russophobe Sabber aus beiden Mundwinkeln und aus allen anderen Körperöffnungen.

Selbst wenn die deutschen Cruise Missiles den einen oder anderen Sdhaden im russischen Hinterland anrichten, ändern sie nichts am Ausgang des Krieges.

Den hat die NATO nämlich verloren: das Ukraine-Projekt ist gescheitert, das neo-nazistische Kiewer Regime unter dem kokainabhängigen Fernsehkomiker von westlichen Gnaden liegt in den letzten Zügen und weiß sich seit geraumer Zeit nur noch mit Zwangsmobiliserungen und PR- und Terrorangriffen auf zivile Ziele in Russland zu helfen.

Dieser Drops ist also gelutscht. Russland wird alle Ziele der militärischen Sonderoperation erreichen – ob mit diplomatischen oder mit militärischen Mitteln, hängt ausschließlich von den westlichen Kuratoren der Kiewer Junta ab.

Was Merz & Kollegen tun, ist gespeist aus der ohnmächtigen Wut der Verlierer, die noch in der Niederlage, noch im Untergang, mit den letzten Mitteln die sie haben um sich schlagen und ihren banderistischen Schürzlingen zu ein paar PR-Erfolgen verhelfen möchten. Das ist das eine.

Das andere (und weit gefährlichere) bei solchen Verzweiflungs- bzw. Kurzschlusshandlungen sind die unweigerlichen Konsequenzen eines direkten Kriegseintritts Deutschlands, den der Einsatz der „Taurus“ Cruise Missile bedeuten würde.

Die russische Seite hat deutlich gemacht, dass dies die entsprechende Gegenreaktionen nach sich ziehen wird. Merz spielt also mit dem Feuer.
Er riskiert für ein neo-nazistisches Regime eines Landes, das weder in der NATO noch in der EU ist und mit dem die BRD keine Beistandsverpflichtung hat, einen Krieg mit der größten Atommacht der Erde, die obendrein auch noch die möchtigste Armee Europas besitzt.

Merz ist ein Hasardeur und Kriegstreiber, ein Feind von Diplomatie und Frieden, ein bellizistischer Provokateur, der in einer besseren Welt wegen Landesverrat vor Gericht stehen und in Haft kommen würde. Dass er seinen Amtseid verletzt, der ihn verpflichtet, „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“, ist schon gar nicht mehr der Erwähnung wert.

Der Schaden, den dieser schmalbrüstige, großmäulige Kriegshetzer mit seinem Versuch anrichtet, den Endsieg doch noch nachzuholen, wird im Extremfall so unermeßlich sein, dass der Ausgang des letzten Versuchs, gegen Russland Krieg zu führen, dagegen harmlos aussehen wird.

Wie’s mal wieder nichts wurde mit dem Waldkommunismus

Im Wald wurde mal wieder der Kommunismus vorbereitet.

Die Igel, wie immer für jeden Scheiss zu begeistern, wollten sofort den Schritt in den vollendeten Kommunismus machen.

Fjodor von den Fuchs-Pionieren ließ sich von der Igelbegeisterung anstecken und wollte unbedingt Kommissar für das Hühner- und Gänsewesen werden, aber die anderen durchschauten seinen Trick und bestimmten ihn erstmal zum Platzwart der Waldlichtung, auf der sie sich immer trafen.

Die Hasen begrüßten den Igel-Vorschlag im Prinzip, gaben aber zu bedenken, dass die Tiermassen ja alle noch die alten Verhältnisse gewohnt waren und vielleicht nicht sofort zum kommunistischen neuen Tier werden könnten.

Der Bär, ein erfahrener alter Haudegen, der schon alles gesehen hatte, lehnte lässig an der Pilzhütte des Wald-Gebietssekretariats und dachte sich seinen Teil.

Nur der Hirsch verstand wieder gar nichts und merkte noch nicht mal, dass Hugo der Hamster, der auf seinem Kopf saß, mal wieder inkontinent war. Aber Hirsche sind halt blöd.

Das reichlich ausgegebene Bier tat ein Übriges und so wurde es mal wieder nichts mit dem Waldkommunismus.