Der nächste Schritt zum Dritten Weltkrieg

Die Niederlage der NATO in der Ukraine darf keine sein, oder wenn dann nur um den Preis des größtmöglichen Schadens, den die Kriegsherren in Washington, London und Brüssel „Putin“ zufügen wollen.

Zu diesem Zweck wird derzeit die westliche Öffentlichkeit einer zusätzlichen Gehirnwäsche unterzogen, die den nächsten Eskalationsschritt nicht nur akzeptabel, sondern notwendig erscheinen lassen soll, ohne dass das Publikum den Braten riecht, der da in die Röhre geschoben wird.

Dieser Braten heißt Nuklearkrieg, zumindest aber Ausweitung des Krieges über die Ukraine hinaus. Russland hat Frankreich und Großbritannien gegenüber unmissverständlich klar gemacht, was ein Angriff mit westlichen Waffen auf russisches Territorium durch das Kiewer Regime nach sich ziehen wird: Vergeltungsschläge gegen militärische Ziele der dann unmittelbar am Krieg beteiligten NATO-Staaten – auch auf deren eigenem Territorium.

Diese rote Linie zu überschreiten schickt sich die Biden Administration jetzt an. Damit hätten die unablässigen Versuche des inzwischen illegalen ukrainischen Diktators Selenskij Erfolg, der in der direkten Verwicklung der NATO in den ukrainischen Stellvertreterkrieg (zu recht) die einzige Chance für sein politisches und physisches Überleben sieht.

Simplicius the Thinker beschreibt in seinem aktuellen Blogbeitrag Hintergründe und mögliche (wahrscheinliche) Konsequenzen des nächsten Schrittes in den Dritten Weltkrieg, den der vormalige Hegemon und seine Vasallen unternehmen wollen:

Kommen wir gleich zur dringlichsten Entwicklung: Das Thema der Genehmigung ukrainischer Angriffe auf russischem Boden hat sich zu einer wahren Flut von Meldungen ausgeweitet. Es ist plötzlich zum wichtigsten koordinierten Fokus für das gesamte Deepstate-Establishment geworden, wobei Zelensky und mitschuldige Kongressmitglieder eine kritische Masse an Druck gegen die Biden-Administration bilden, wobei einige behaupten, dass sie Fortschritte machen.

Man muss wirklich zwischen den Zeilen lesen, um die verborgenen Schichten dessen, was vor sich geht, zu verstehen: solche stark koordinierten Kampagnen sind nie spontan, sondern fast immer Teil einer tief durchdachten strategischen Verschiebung, um den Krieg in eine neue Richtung zu lenken.

Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Ukraine befindet sich an einem Scheideweg und an einem möglichen Bruchpunkt. Die politische Lage ist am Tiefpunkt angelangt, und Zelenskys Autorität und Legitimität schwinden schnell; die Personallage ist Berichten zufolge sehr schlecht und wird durch die neu angekündigte Mobilisierung nicht verbessert; und zu allem Überfluss scheint Russland kurz davor zu stehen, eine weitere einer Reihe neuer Fronten zu eröffnen, die die AFU an den Rand des Abgrunds bringen könnten, indem sie die Linien wie nie zuvor dehnen.

Hier beginnen die ominösen Zeichen.
Es mehren sich die Anzeichen, dass der verdeckte Plan der globalistischen Kontrolleure darin besteht, die Ukraine dazu zu bringen, Russland keine andere Wahl zu lassen, als eine drastische Eskalation herbeizuführen und die NATO in irgendeiner Form, ob begrenzt oder nicht, in den Kampf einzubeziehen. Der ehemalige britische Parlamentsabgeordnete Andrew Bridgen erklärte, dies sei der wahre Grund, warum Rishi Sunak vorgezogene Neuwahlen anberaumt habe – er weigere sich, ein „Kriegszeitpräsident“ zu sein.

Dies folgt auf Artikel wie den folgenden (Bild 2), aus dem hervorgeht, dass britische Spezialeinheiten bereits an der Front in der Ukraine operieren, und zwar in größerer Zahl, als wir glauben:

Rybar ist zwar nicht mehr die beste Quelle, behauptet aber ebenfalls, dass sich Taurus-Raketen bereits in der Ukraine befinden:

‚Taurus-Raketen sind bereits in der Ukraine, ihr Kampfeinsatz ist nur eine Frage der Zeit. Berlin wartet nur auf Anweisungen, um dies zu verkünden“, so der Autor des analytischen Expertenprojekts „Rybar“, der die Aussagen des britischen Verteidigungsministers bewertet.
Zuvor hatten Militärexperten berichtet, dass Waffenlieferungen (einschließlich ATACMS und Storm Shadow | Scalp-Raketen) immer durchgeführt werden, bevor von „schnellen Lieferungen“ die Rede ist. Ein kolossaler Skandal wurde auch durch das Durchsickern von Verhandlungen zwischen der Bundeswehrführung über den Abschuss von „Dutzenden von Taurus über die Krim-Brücke durch die Hände des NATO-Militärs“ ausgelöst.‘

Darüber hinaus stellten westliche Militäranalysten fest, dass Taurus-Raketen in der Lage sein werden, von der ukrainischen Region Sumy in die russische Hauptstadt Moskau und andere Städte, Fabriken usw. zu fliegen.

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Der ganze Artikel (Englisch):
https://open.substack.com/pub/simplicius76/p/sitrep-52424-situation-turns-critical?r=ljeix&utm_medium=ios

The times they are a-changing

Während Russland und China gerade die schlimmsten Befürchtungen der imperialistischen Geostrategen Wirklichkeit werden lassen und die „Weltinsel“ (Halford Mackinder) Eurasien (ohne den westeuropäischen kontinentalen Wurmfortsatz) zu einem einzigen riesigen Wirtschaftsraum vereinigen (was Zbigniew Brzeziński in seinen Planspielen für die Washingtoner Machthaber als ultimative Gefahr für die US-Hegemonie ansah), meldet sich der russische Geheimdienstchef mit einigen sehr interessanten Einschätzungen zu Wort, in denen er unmissverständlich auf die Parallelen hinweist, die vom jetzigen Kampf Russlands (und, als stiller Partner, Chinas) gegen NATO- und EU-Faschismus zu dem historischen Kampf der KOMINTERN gegen den Faschismus der damaligen Achsenmächte zu ziehen sind:

Oh …

Die Erfahrungen der Komintern können sehr nützlich sein, da Russland jetzt an der Spitze der globalen Veränderungen in der Welt steht.

Dies erklärte der Direktor des Auslandsgeheimdienstes der Russischen Föderation, Sergej Naryschkin.

Naryschkin erklärt die Popularität der Organisation damit, dass damals „die Ideen des westlichen Imperialismus und der Kolonialherrschaft völlig diskreditiert waren“, und vor diesem Hintergrund wurde die UdSSR für mehrere Jahrzehnte zu einem Vorbild in der Welt.

Naryschkin ist der Ansicht, dass die Ideen der Komintern zwar nicht die Zeit überdauert haben, aber nicht destruktiv, sondern auf ihre Weise fortschrittlich und kreativ waren. Ihm zufolge wurde die Popularität der Organisation auch durch seine Gegnerschaft zum Nationalsozialismus beeinflusst. Im Jahr 1923 gründete die Führung der Organisation das Weltkomitee für den Kampf gegen den Faschismus, und auf dem 7. Kongress der Komintern im Jahr 1935 wurde „der unversöhnliche Kampf gegen den Faschismus zur Aufgabe aller linken Kräfte erklärt“, so Naryschkin.

Ihm zufolge arbeiteten viele Mitglieder der Komintern mit dem sowjetischen Auslandsgeheimdienst zusammen. So gelang es dem Agenten der Organisation, Leo Roth, bereits im Februar 1933, der Führung der UdSSR den Text der ersten Rede des damals neuen Reichskanzlers Adolf Hitler vor den deutschen Generälen zu besorgen. „Dieses Dokument hat die öffentlichen Erklärungen der Nazis über die angeblich bevorstehende Entwaffnung Deutschlands überzeugend entlarvt und der Welt ihre wahren aggressiven Pläne offenbart“, sagte Naryschkin.

„Die Erinnerung an die Komintern wird in vielen Ländern des ehemaligen Sowjetblocks, in China, Vietnam und den lateinamerikanischen Ländern sorgfältig bewahrt. Es wäre richtig, wenn unser Land ein Museum über die Geschichte der Komintern hätte“, sagte Naryschkin.

„Außerdem können heute, wo Russland an der Spitze einer globalen Veränderung der Weltordnung steht, sehr nützliche Lehren aus den Erfahrungen der Kommunistischen Internationale gezogen werden“, betonte er.

P.S. Glauben Sie, dass eine Reihe von Ländern des ehemaligen Sowjetblocks, China, Vietnam, lateinamerikanische Länder sowie Iran, Syrien, Indien und Südafrika an den Erfahrungen von Iwan Iljin ebenso interessiert sind wie an den Erfahrungen der Komintern?

Und was ist mit den Menschen, die in Europa gegen Waffenlieferungen an die Ukraine demonstrieren?

Und was ist mit den Bewohnern der Ukraine, die, wie der Oberbefehlshaber sagte, „ein Volk“ sind und die vor dem Naziregime gerettet werden müssen?“

Quelle: https://t.me/s/red_wolf_says

Westen tastet sich an Eingeständnis heran: Projekt Ukraine gescheitert

Es sickert langsam aber sicher in die propagandistisch verseuchten Gehirne der NATO-Medienproduzenten ein, wie es um das Ukraine-Projekt der USA und ihrer Vasallenstaaten steht. Sie tasten sich heran an das zähneknirschende Eingeständnis, dass ihr Krieg gegen Russland verloren ist.

Wird Olaf der Vergeßliche und die kriegstüchtigen Bellizisten seines Kabinetts zu ähnlichen Einsichten kommen oder wollen sie weiter versuchen, mittels der ukrainischen Neonazis das Ergebnis des letzten deutschen Waffengangs gegen Russland zu revidieren?

Mal abwarten.

https://www.politico.eu/article/ukraine-great-risk-front-line-collapse-war-russia

Terrorist: Ohr ab. Deutsche Medien: Rad ab.

Der „Spiegel“, das Fachblatt für Russenkunde, weiß wieder genau Bescheid: Im Grunde ist der Russe selber der Terrorist, hat sich demzufolge also die Terroranschläge vom 22. März recht eigentlich selbst zuzuschreiben.

Die auch in Russland rechtswidrige Verstümmelung eines Terroristen durch eine überemotionalisierte Polizei-oder FSB-Einsatzkraft nimmt der „Stürmer für Intellektuelle“ zum Anlass, um gleich mal wieder auf die abgründige Schlechtigkeit des Russen als solchen („Man muss mit allem rechnen!“), seines Präsidenten im Besonderen („Der Anschlag hilft ihm!“ – Subtext:deswegen hat er ihn vermutlich selbst inszeniert), und des russischen Staates ganz allgemein („Möchtegerndemokratie! Kriegerische Diitatur!!“) hinzuweisen.

In unserem freien Westen kämen solche Dinge selbstverständlich nie im Leben vor – außer es handelt sich um Terroristen, die UNS angreifen, wie z.B. Herrn bin Laden. Dessen Leichnam wurde von den Special Forces, die ihn in Pakistan aufgespürt hatten, derartig geschändet, dass die US Administration die Fotos bis heute unter Verschluss hält. Aber das war ja für Freiheit und Demokratie, geht insofern also in Ordnung.

Politiker und- Leitmedien warnen: Man darf der russischen Desinformation auf keinen Fall auf den Leim gehen!

Auf die westliche INFORMATION dagegen ist Verlaß, was man schon daran sieht, dass US- und GB-Außenminusterien ihre jeweiligen Bürger in Russland schon am 7. März gewarnt haben, nicht auf Großveranstaltungen wie Konzerte zu gehen, weil dort ein Anschlag passieren könnte.

Der PUTIN ™ will das Ereignis benutzen, um alles wieder der Ukraine in die Schuhe zu schieben. Dabei verschweigt der heimtückische Autokrat jedoch, dass die ukrainischen Regierung aus ganz anderen Gründen Terroranschläge auf russische Zivilisten organisiert und durchführt: „Wir haben Russen getötet und wir werden bis zum vollständigen Sieg der Ukraine weiterhin überall auf der Welt Russen töten” (Kirill Budanow, Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes).

Dieses edle Ziel unterscheidet sich von dem ISIS-Terror natürlich schon dadurch, dass es von sämtlichen westlichen Regierungen und der gesamten NATO unterstützt und ermöglicht wird, also grundsätzlich einem GUTEN Zweck dient.

Man sieht, wenn man nicht höllisch (sic!) aufpasst, hat einen Dämonenfürst PUTIN ™ mit seiner perfiden propagandistischen Desinformationspolitik eingewickelt und man weiß nicht mehr, was man denken soll.

Sie brauchen sich aber keine Sorgen zu machen: WIR sagen es ihnen.

Im Auftrag Ihrer Regierung, die es gut mit Ihnen meint
Die Leitmedien

Gleich vier Titelmeldungen über die Präsidentenwahlen in Russland: Der Neo-“Stürmer“ von der Elbe dreht völlig frei vor Wut und Häme über den Wahlausgang in Russland

Wenn die NATO-Medien so schäumen, muss Russland irgendetwas richtig gemacht haben: statt die Oppositionskandidaten zu wählen, haben die Russen einfach in überwältigender Mehrheit ihre Unterstützung des jetzigen Präsidenten und seiner Regierung zum Ausdruck gebracht.

Der als zukünftiger Russenchef NACH dem Regime Change vorgesehene Liebling des Westens und bekennende Rassist Nawalny hatte sich bekanntlich durch Tod der Aufgabe entzogen, die „Spiegel“ und NATO für ihn vorgesehen hatten, so dass wir jetzt gerade keinen Zugriff auf die russischen Wahlen hatten. Daraus ergibt sich von ganz alleine, dass es sich bei diesen „Wahlen“ folglich nur um solche in Anführungszeichen handeln kann: „Das sind natürlich keine Wahlen“, zitiert das Hamburger Fachblatt für Russenkunde handverlesene Putin™gegner unter den Exilrussen in Berlin.

Diese Figuren stellen in Russland selbst vielleicht 2-5 % der Wähler, werden dem westlichen Publikum aber von „Spiegel“ & Co als schweigende russische Mehrheit verkauft, die sich nur hier, in unserem Reich der Freiheit, zu Wort melden darf, während im moskowitischen Reich der Finsternis die brutale Diktatur des Autokraten Putin™ die Bürger irgendwie dazu zwingt, zu 87,9% für den Kremlherrscher zu stimmen.

Auf die schier unfassbar perfekte und umfassende Manipulation und Gehrinwäsche, die nötig ist, um die Wahlberechtigten durch die Bank ihr Kreuzchen beim Präsidenten machen zu lassen, geht der „Spiegel“ nicht weiter ein; für den deutschen Durchschnittsvolksgenossen reicht die Mitteilung, dass da hinten im Osten der FALSCHE gewählt wurde. Und das auch noch mit riesiger Mehrheit, was erst recht ein Beweis ist für die zutiefst undemokratische Natur dieser „Wahlen“.

Wären die Russen frei, so wie die Menschen bei uns, hätten sie ja einen anderen gewählt (posthum Nawalny wahrscheinlich), jedenfalls einen, der uns genehm ist und der Russland wieder wie in den goldenen Jelzin-Jahren zum Selbstbedienungsladen des westlichen Kapitals macht. Dass sie das versäumt haben, zeigt ja wohl, dass in Russland immer noch keine Freiheit herrscht.

Wie man bei diesem störrischen östlichen Menschenschlag eine Demokratie hinkriegt, die unseren Ansprüchen genügt, zeigt uns der „Spiegel“ weiter unten mit einem Bericht über die Aussagen der Regierungschefin eines baltischen Zwergstaates, die sich in dort typischer russophober Scharfmachermanier „Mad Macron“ anschließt und NATO-Truppen in der Ukraine nicht ausschließen will.

Die forsche Ingrida aus Litauen vertritt die westlichen Werte schon insofern aufs Sichtbarste, als sie eher wie ein Mann aussieht und dementsprechend großsprecherische Drohgebärden und Kampfrethorik aus dem Effeff beherrscht. Sie und ihre 2,8 Millionen Litauer (etwa die Hälfte der Einwohner der russischen Großstadt Sankt Petersburg) scheinen sich wohlzufühlen in der Rolle der Spitzmaus, die den Bären anquiekt und ihm Prügel androht.

So ist letztlich – trotz des nicht zu leugnenden Schauderns, die die Wiederwahl des blutbadenden Kremldikators beim Leser hinterlässt – dank der Einordnung des Vorgangs ins Gesamtbild der von Freiheit und Demokratie (und NUR von diesen!) garantierten Überschaubarkeit der Welt, der Seelenfrieden des deutschen Kleinbürgers mal wieder gerettet und er kann sich dem „Tatort“ oder seiner Familie widmen.

Ein leichtes Unbehagen bleibt allerdings, schließlich ist ja weiterhin der Putin™ im Kreml an der Macht und stört damit nicht nur unsere regelbasierte Ordnung, sondern will sie sogar ABSCHAFFEN. Unsere weisen und demokratischen Staatsmänner und -Frauen werden das aber, unter kennerischer Begleitung und Kommentierung durch „Spiegel“ & Co, im Auge behalten und uns geschickt durch die gefährlichen Gewässer der internationalen Politik steuern. Und nun zur Werbung.

Der blanke Neid

Wenn man die übliche Dämonisierung des russischen Präsidenten mit tatsächlichen Äußerungen in Interviews, mit Live-Aufnahmen, mit Statements Putins vergleicht, fällt einem nicht nur der Unterschied von Wirklichkeit und Propaganda auf.

Vor allen Dingen bemerkt man die abgründige und infantil-bösartige westliche Hetze, mit der versucht wird, einer inhaltlichen und argumentativen Auseinandersetzung mit einem Gegenüber aus dem Weg zu gehen, um stattdessen mit kriegerischen und imperialistischen Mitteln die US und NATO Agenda durchzusetzen.

In jedem Fall ist es immer wieder eine Wohltat, einen Staatsmann zu erleben, der nicht nur gebildet, nachdenklich und umfassend kenntnisreich über geostrategische Gesamtlagen, Konfliktlinien und die Geschichte seines und anderer Länder ist, sondern der dies auch noch aufs Vortrefflichste auszudrücken und zu kommunizieren weiß.

Wenn man Putin zuhört, wundert man sich eigentlich nicht mehr, warum dieser Mann so viel Hass, Verteufelung und Feindseligkeit von Seiten der restlichen Machthaber und ihren willfährigen Hofmedien auf sich zieht: es ist zu einem Großteil vermutlich der blanke Neid.

In hostem omnia licita

Der kleine Napoleon in Paris dreht komplett frei, seit er und die anderen EU-Machthaber begriffen haben, dass der Stellverteterkrieg gegen Russland verloren ist und dass die USA sich aus dem Projekt zurückzuziehen beginnen.

Da kommt man schon mal auf Ideen, mit denen schon andere gescheitert sind. Dmitri Medwedew als russischer Cheftroll gibt wie immer die passende Antwort.

Der lateinische Spruch bedeutet „Dem Feind gegenüber ist alles erlaubt“ – ein Hinweis Medwedews auf Macrons öffentliche Erklärung, dass er keine roten Linien mehr kennen will. Gilt natürlich genauso für deutsche Generäle und Kriegsminister.

Hass auf die eigene Bevölkerung

Hass auf die „eigene“ Bevölkerung: UkroNazis ermorden auf dem Rückzug Bewohner, die die Orte nicht verlassen wollen.

Ebenfalls bemerkenswert: die sowjetische Flagge am Helm des russischen Soldaten. Die Streitkräfte der Russischen Föderation sind sich sehr bewusst darüber, dass sie erneut den antifaschistischen Kampf zu führen gezwungen sind, den ihre Vorfahren 1945 siegreich beendeten.

Wir hier, in den Staaten der westlichen Kuratoren dieses Krieges, sollten uns ebenfalls darüber im Klaren sein, dass es die Nachfahren der Verlierer von 1945 – und deren Ideologie – sind, die die Machthaber der NATO-Staaten in der Ukraine bewaffnen, finanzieren und in den Krieg gegen Russland schicken.

RT Arabisch Exklusiv:

Russische Truppen, die Avdeevka befreit haben, sammeln weiterhin die Leichen von ukrainischen Soldaten und Zivilisten ein. Die AFU-Kämpfer töteten Menschen beim Rückzug aus der Stadt.

Einer älteren Frau wurde in den Kopf geschossen, nur weil sie sich weigerte, die Stadt zu verlassen.

„Hier lagen etwa 8 Leichen. Man kann sehen, dass sie „kontrolliert“ in den Kopf geschossen wurden, absichtlich. Ich weiß nicht, warum sie einen solchen Hass auf ihr eigenes Volk haben. Und sie sagen, dass sie für die Freiheit sind, für irgendwelche Werte“, – sagte uns der Kommandant der Angriffsgruppe mit dem Rufzeichen Krestik.


Quelle: https://t.me/s/Slavyangrad

Russischer Frühling/Kriegspoesie

Der „Russische Frühling“: nicht mit den diversen „Frühlingen“ vergleichbar, mit denen der kollektive Westen seine Hegemonie mit Regime Change und kriegerischen Einmischungen in unbotmäßigen Länder aufrechtzuhalten versucht, sondern die Beendigung dieser Endphase westlicher Dominanzbestrebungen.

Nämlich die Befreiung der Russen im Donbass von der Nazi-Ideologie und dem Terror des Kiewer Regimes, die vor zehn Jahren begann und jetzt, nach zahllosen Opfern und zerstörten Städten und Dörfern, abgeschlossen wird.

„Kriegspoesie” von Marat Khairullin, wenn man so will, aber keine aus freiwilliger Begeisterung fürs Metzeln und Morden, sondern eine, die aus dem Zwang entsteht, sich dem NATO- und Ukro-Faschismus widersetzen zu müssen und „das Herz Russlands“, den Donbass, von der banderistischen Pest zu befreien, die der Westen 2014 mit dem Maidan-Staatsstreich auf die dortige Bevölkerung losgelassen hat.

Und eine, die hilft, die Gefühle und Motivation der Russen zu verstehen, die hier um die Existenz ihrer Heimat kämpfen:

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„Es scheint, dass „Slawjanka“ erst vor zwei Wochen in Awdejewka einmarschiert ist und den verdammten Militärstützpunkt eingenommen hat [einer der starken Punkte in Awdejewka, der sehr schwer unter Kontrolle zu bringen war].

Und sie zogen weiter, durch Felder, die von Granaten gepflügt wurden, durchtränkt mit unserem Blut in all den Jahren, so dass die Pflanzen, die dort angebaut werden, für immer im Wind von unseren namenlosen Toten singen werden.

Und hier sind wir in Severny und kriechen, durch unser eigenes Keuchen, das die letzten Adern ausdehnt, nach Tonenkoye. Nein, wir kriechen nicht, wir hinken, wir gehen müde, wir bürsten uns Blut und Schweiß ab, aber immer… „Feind, hörst du das?“ – immer, stolz lächelnd im Angesicht des Todes, gehen große Soldaten, würdig des Ruhmes der großen Vorfahren der russischen Armee.

Nur zwei Wochen, und der Oberbefehlshaber sprach plötzlich vom russischen Frühling. Und in der Tat, es ist nicht so, dass wir das vergessen hätten, aber man kann wirklich nicht über diese zwei Wochen sprechen, ohne wenigstens für eine Minute zehn Jahre zurückzufliegen.

Und vor zehn Jahren war es so:
Im schattigen Innenhof eines Gebäudes im Zentrum von Donezk steht eine Menschenmenge, der müde Krym reibt sich das Gesicht, der Monakh lächelt und sagt leise, „Leute, nicht drängeln, nicht drängeln, ich schreibe alle auf“, und er schreibt sorgfältig in kalligrafischer Handschrift auf ein mit einem Stift ausgekleidetes Papier.

Er meldet die ersten Freiwilligen von „Wostok“ und „Slawjanka“ an. Und die Männer drängen weiter, und Skif, mit einem schiefen Lächeln auf seinem nervösen, intelligenten Gesicht, ruft ihnen zu:
„Wenn ihr für Auszeichnungen gekommen seid, dann macht euch keine Hoffnungen – alle werden euch bald vergessen… Wir sind nicht wegen des Ruhmes hier, wir sind für das Vaterland…“

Und das Volk antwortet mit fröhlichen Rufen…

Ja, so war es – „Wostok“, „Slawjanka“, „Kalmius“, „Oplot“…
Die ersten Krieger des Russischen Frühlings, die nicht wegen des Ruhmes, nicht wegen der Ehren und Medaillen hierher kamen, die sich über nichts und niemanden freuten.

So habe ich sie alle in Erinnerung – unter dem endlosen blauen Himmel des Donbass, eingehüllt in den duftenden Dunst blühender Kastanien. Und es ist nicht klar, was uns damals betrunkener machte – der Frühling oder die Freiheit… Sogar Skif hat damals manchmal gelächelt.

Und nun sind zehn Jahre vergangen, und „Slawjanka“ (meine liebe Slawjanka), mit der alles begann, bewegt sich über diese feindlich gedemütigten Felder und macht dieses Land wieder frei.“

Marat Khairullin
https://open.substack.com/pub/maratkhairullin/p/dedicated-to-all-the-glorious-warriors?r=ljeix&utm_medium=ios