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Nein, es gibt keine Nazis in der Ukraine

Nein, es gibt keine Nazis in der Ukraine.
Nein, dort laufen auf keinen Fall ganze Elite-Bataillone mit NS-Insignien und -Tärowierungen rum und wollen – wie ihre historischen Vorbilder – Russen töten.
Nein, unsere demokratischen Länder und Regierungen würden solche mörderischen nazistischen Rassisten niemals unterstützen, schon gar nicht mit Kriegsgerät im Wert von Hunderten von Milliarden, mit Logistik, Aufklärung, Geheimdienstunterstützung, Söldnern oder mit der Finanzierung des kompletten Staatshaushaltes eines solchen Nazi-Staates (den es gar nicht gibt!).
Und sie würden ganz gewiß nicht den Fehler der deutschen Faschisten wiederholen, Russland mit Krieg zu überziehen und westliche Panzer, westliche Söldner und westliche Stellvertreterarmeen nach Russland hinein schicken. Das wäre ja nicht nur ausnehmend geschichtsvergessen, sondern ebenso selbstmörderisch irre wie der damalige Versuch.
Na, Gottseidank gibt’s ja keine Nazis in der Ukraine.
Die Geschichte hat einen seltsamen Sinn für Humor
Ein Artikel von Irina Alksnis, der kurz und knapp die wesentlichen Konstituenten für Deutschlands Abstieg (und die seiner politisch-psychologischen Struktur) auf den Punkt bringt:
“Vor 80 Jahren haben unsere Vorfahren den Deutschen höchste Humanität und Barmherzigkeit entgegengebracht. Nach allem, was das Dritte Reich in den besetzten Gebieten mit Sowjetbürgern angestellt hatte, ließ Moskau Gnade walten. Deutschland antwortete darauf mit schwarzer Undankbarkeit, es hat seine Lektion nicht gelernt und wird nun dafür bezahlen müssen.
Ironie des Schicksals: Was die Russen 1945 nach biblischen Maßstäben hätten tun dürfen, aber letztlich den Deutschen nicht antun wollten, werden 80 Jahre später die USA erledigen. Die Geschichte hat einen seltsamen Sinn für Humor.“
Projekt Ukraine: Endspiel – und wie der Westen damit umgeht

Im westlichen Blätter- und Medienwald herrscht weitgehend ein verdächtiges Schweigen über den Stand der Dinge beim Ukraine-Projekt.
WENN sie dann mal notgedrungen berichten, entweicht die Luft aus der Blase von Selbstbetrug und Größenwahn, in der die NATO-Militärstrategen, ihre ukrainische Stellvertreterarmee und die eingebettete Medienlandschaft bisher von einem „Sieg“ über Russland geträumt haben.
Die Copingbemühungen der wertewestlichen Weltkrieger werden dabei immer absurder und sichtbar verzweifelter. Woran das wohl liegen mag?
Zeit, einen Blick auf die Fakten zu werfen. Simplicius the Thinker tut es:
„Wir sehen, dass die ukrainische Seite sich aufplustert und große Töne spuckt, aber zunehmend von Verhandlungen spricht. Wie wahrscheinlich ist das wirklich? Nun, die Wahrheit ist, dass niemand in Russland so redet, und in Wirklichkeit signalisieren Lawrow, Peskow, Medwedew und der Rest der Silowiki* das genaue Gegenteil. Russland durchbricht die ukrainischen Verteidigungslinien wie nie zuvor, die Frontlinie bricht völlig zusammen – dass Russland plötzlich aufhört und verhandelt, ist von der Logik her so, als würde Assad „sein eigenes Volk vergasen“, als er kurz vor dem Sieg über die FSA-Rebellen der CIA stand. Das ergibt überhaupt keinen Sinn. (…)
Russland hat jetzt einen massiven Vorteil an der Frontlinie, und die Ukraine und ihre westlichen Sponsoren wollen eine Pause, damit sie sich neu formieren und aufrüsten können. Klingt das wie jemand, der bereit ist, den Konflikt zu beenden und zu verhandeln?
Tatsache ist, dass die Ukraine die Verhandlungen nur als Ablenkungsmanöver nutzt, um das falsche Bild ihrer eigenen Relevanz auf dem Schlachtfeld aufrechtzuerhalten. In Wirklichkeit bricht die AFU langsam zusammen, aber sie tut alles, um den Anschein von Stärke zu erwecken, indem sie so tut, als sei eine bloße Verhandlungspattstellung das Beste, was Russland herausholen könnte. Dies sind verzweifelte Manöver, um die totale Panik und den Aufruhr auf ihrer Seite zu verbergen – sie wissen, dass nicht Verhandlungen, sondern ein völliger Zusammenbruch und eine Kapitulation der Realität näher kommen.“
- im russischen Sprachgebrauch die Bezeichnung für Vertreter der Geheimdienste und des Militärs
https://open.substack.com/pub/simplicius76/p/sitrep-73124-die-welt-reveals-dire?
Mit dem Feind reden: unausdenkbare Ketzerei!

Ein verantwortlicher europäischer Politiker besucht den Kriegsgegner, um Friedensmöglichkeiten auszuloten und zu versuchen, Raum für Diplomatie, Gespräche und Imteressenausgleich zu schaffen. Die kollektiven europäischen Kriegshetzer in Politik und Medien schäumen daraufhin vor Wut und Empörung und überbieten sich in Verurteilungen des gesprächsbereiten diplomatieorientierten Politikers, dessen Land zu ihrem großen Ärger für ein halbes Jahr den EU-Vorsitz innehat.
Die menschliche Qualle, die in Berlin als Kanzler posiert und von dort aus die US-Interessen vertritt, hatte im Vorfeld schon klargemacht, dass das Ukraine-Projekt nur mit einem Siegfrieden, diktiert durch die NATO, enden kann. Alles andere wäre nämlich ein Siegfrieden des Dämonenfürsten im Kreml, weshalb an jedwede normalen politischen und menschlichen Umgangsformen wie Gespräche, Verhandlungen, gegenseitiges Zuhören usw., mit dem Gottseibeiuns im Reich des Bösen auf keinen Fall zu denken sei. Stattdessen müsse der verlorene Stellvertreterkrieg in der Ukraine weiter mit Waffen, Geld und markigen Sprüchen befeuert werden, so Olaf der Vergeßliche.
Soweit sind wir gekommen in dem Wahnsinn, den die washingtonhörigen europäischen Eliten, getreue Lautsprecher der US-Oligarchie, ihren Bürgern aufzwingen. Ihren Bürgern, die sie wie Geiseln ihres zerstörerischen Kriegskurses in einer beständigen Abwärtsspirale von Verarmung, Aufrüstung, Kriegsgeschrei und pathologisch hysterischer Russophobie gefangen halten:




