Neueste Entwicklungen in und um die Ukraine und im Krieg, den die NATO dort von der ukrainischen Armee gegen Russland führen läßt

Neben dem immer weiteren Vorrücken der Alliierten Verbände – russische Armee und Volksmilizen der Donbas-Republiken – im Kriegsgebiet selbst, neben der Befreiung einer Ortschaft nach der anderen von ukrainischer Kontrolle und dem stetigen, schrittweisen, unaufhörlichen Zermürben der ukrainischen Truppen sind die Signale wichtig, die auf diplomatischen Kanälen aus dem „Kriegsnebel“ nach draußen gelangen:

Der serbische Präsident Vucic ebenso wie Brasiliens Bolsonaro scheinen Multiplikatoren von Vorschlägen zu sein, die Präsident Putin macht bzw. machen wird – dem kollektiven Westen als mittelbarer Kriegspartei, sowie den Ländern des globalen Südens und den Freunden Russlands als Partnern und Mitgestaltern der neuen multipolaren Welt.

Danach soll Russland nach Sicherung der Volksrepubliken ein Einfrieren der Kampfhandlungen vorschlagen, um Verhandlungen über einen zukünftigen Status der Rest-Ukraine zu folgenden Konditionen zu führen: Anerkennung des Verlustes der Gebiete Krim, Donbas, Kherson, Saporoschja, Teilen von Charkow; Neutralität, Demilitarisierung, Garantie der Nicht-Mitgliedschaft in der NATO.

Ein solcher Vorschlag wird mit 99%er Wahrscheinlichkeit sowohl vom Westen wie von seinen ukrainischen Marionetten abgelehnt werden, da er allem zuwiderläuft, was sie ihrem Publikum seit Monaten und Jahren eingehämmert haben und eventuell selbst glauben: dass man Russland nicht erlauben dürfe, von seiner „Aggression“ zu profitieren und man die Ukraine befähigen wolle, ihr Territorium vollständig wiederherzustellen.

Auch deshalb, wegen dieses letzten Aspektes, ist das Heulen der Ukrainer und ihrer westlichen Sponsoren über die anstehenden Volksabstimmungen in den befreiten Gebieten so laut und so kurz vor der Verzweiflungsgrenze: wenn die befreiten Gebiete ihren Beitritt zur Russischen Föderation beschließen, nimmt der dortige Konflikt aus russischer Sicht sofort eine völlig andere Dimension an:

Jede ukrainische Angriff, jede Bombardierung der Städte, jeder Sabotage- und Terrorakt durch ukrainische Infiltrations-Trupps ist dann nicht mehr ein Angriff auf befreundete Staaten (LNR und DNR) oder eine militärische Auseinandersetzung auf ukrainischem Boden, sondern ein Angriff auf Russland selbst, auf russisches Territorium. Dies würde Russland erlauben (und mit Sicherheit dazu bringen), die begrenzte Spezielle Militäroperation, die es jetzt führt, in einen tatsächlichen umfassenden Krieg gegen einen Angriff auf Russland hochzustufen. Möglicherweise deshalb hat der serbische Präsident gesagt, in einem solchen Fall würde „die Hölle ausbrechen“.

Russland wäre dann in der Lage – und sich dazu gezwungen sehen – den Krieg so zu führen, dass der Angreifer vernichtet wird. In einem solchen Fall wird es nach dem Krieg keine Ukraine mehr geben, auch nicht als Rest- oder Rumpfstaat. Ob diese Situation eintreten wird, werden die nächsten Wochen und Monate zeigen. Geht es nach den Falken im kollektiven Westen, die immer noch glauben, Russland militärisch besiegen zu müssen (und zu können), wird es so kommen.

Putin-Rede vor Vertretern der Duma-Parteien

Dies sind die Ausschnitte aus der Rede Putins (vor den Vertretern der russischen Parlamentsparteien), die es in sich haben.

Er sagt hier zum ersten Mal, dass bei der derzeitigen Haltung der westlichen Kriegspartei (die ukrainische Seite ist bekanntlich lediglich der stellvertende Kriegsakteur der NATO) von der Ukraine nichts mehr übrig bleiben wird:

“Gleichzeitig lehnen wir Friedensverhandlungen nicht ab. Aber diejenigen, die diese ablehnen, sollten wissen, dass es schwieriger für sie wird mit uns zu verhandeln, je länger es dauert.”

Im Klartext: Je länger der kollektive Westen und seine Kiewer Marionetten sich Friedensverhandlungen verweigern, je länger sie den Krieg am Köcheln halten und damit die Entmilitarisierung der Ukraine näher rückt, umso näher rückt auch der Punkt, an dem Russland keinerlei Gespräche mit der Ukraine nötig hat, sondern der einzige Punkt von „Verhandlungen“ die bedingungslose Kapitulation der Ukraine sein wird.

Die Frage ist, ob irgendjemand der größenwahnsinnigen Kindsköpfe in den westlichen Entscheidungszentren die Ansage verstanden hat. Nach Lage der Dinge ist die kollektive westliche Hybris dieselbe, die das isolierte Lager der NATO-Staaten bereits in dieses Desaster hineingetrieben hat: „Russland meint es schon nicht so, wir provozieren einfach mal weiter, wir kriegen die schon klein.“

Das Imperium der Lügen: Demokratie ist, wenn man Donezker Kinder ermorden läßt und der Russe war’s

Das Leben ist so kurz und flüchtig… selbst wenn man es schafft, 70 oder 80 Jahre alt zu werden, vielleicht noch ein bißchen länger…

Wenn junge Menschen sterben, Kinder sogar, und das nicht wegen irgendwelcher unbeherrschbaren Krankheiten oder Unfälle, sondern weil die (Noch-)Herren der Welt ihre regelbasierte Ordnung verbreiten und ihren blau-gelben faschistischen Kreaturen schöne nagelneue französische Granaten liefern, damit diese dann absichtlich und gezielt auf zivile Ziele in Donezk abgefeuert werden können – dann sind keine geheimnisvollen Kräfte, das Schicksal oder der blinde Zufall am Werk.

Dann sind die Macrons, Scholzens und Baerbocks direkt und persönlich verantwortlich. Die politische Klasse des kollektiven Westens beteiligt sich nicht bloß am Krieg, sondern an Kriegsverbrechen. Sie wissen das auch. Sie wissen, dass die ukrainische Armee gezielt in Donezk und Umgebung ausschließlich zivile Ziele bombardiert. Sie lassen ihre Medien darüber entweder schweigen oder lügen, indem sie selbst diese offensichtlichen (und gut dokumentierten) Rache- und Terrorangriffe auf die Volksrepubliken als „russische Angriffe“ darstellen.

Diese Leute, die Regierungs-Charaktermasken samt ihren willfährigen Handlangern, wären in einer besseren Welt längst vor einem Kriegsverbrechertribunal und anschließend in Sicherheitsverwahrung.

Nicht so in der Demokratie: da können sie Krieg mit Waffen und mit Sanktionen führen. Da dürfen sie im Auftrag ihrer transatlantischen NeoCon-Masterminds das Kiewer Regime im Donbas die Zivilbevölkerung massakrieren lassen und sie nehmen sich zuhause die Freiheit, die ökonomische Grundlage der gesellschaftlichen Reproduktion so massiv und nachhaltig zu beschädigen, dass die einheimische Bevölkerung dabei verarmt und die Leute, wenn der Winter kommt, massenhaft frieren und hungern werden.

Es bleibt allerdings scheinbar bei folgenlosem Meckern der Untertanen, die es gewohnt sind, von ihrer Obrigkeit immer neue Beschwerlichkeiten aufgebrummt zu kriegen. Die Mehrheit wirkt wie eine paralysierte Masse, die ahnt, dass harte Zeiten auf sie zukommt, aber irgendwie auch hofft, dass es nicht so schlimm wird, wie es aussieht.

Aber die Weinpreise sind stabil!

Eine Passage aus dem neuen GEGENSTANDPUNKT, die deutlich macht, mit welch erbitterten Fanatikern Russland es im gegenwärtigen Krieg mit den kollektiven Westen zu tun hat

Die unverblümte Offenheit, mit der sich westliche Machthaber dazu bekennen, Russland ökonomisch zerstören zu wollen, erinnert an die faschistischen Träume von der Ostlanderoberung und -säuberung, in deren Anschluss dann die volksdeutschen Siedler den entvölkerten und zerstörten Lebensraum für sich reklamieren und wiederaufbauen sollten.

Die gnadenlose und gehässige Wucht dieser Feindschaftsansage gegen das größte und rohstoffreichste Land der Welt zeugt von der existenziellen Art, die dieser Krieg nach Einschätzung des westlichen Imperialismus hat. Alles andere als den SIEG über den mächtigen Störenfried ihrer Weltordnung sind die Regime des kollektiven Qestens nicht bereit zu dulden.

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„Klare Ansagen

Dass die NATO-Staaten ihren Krieg gegen die militante Selbstbehauptung Russlands von der Ukraine führen lassen, die Ukraine dafür mit Waffen und Geld ausstatten und deren Gegenangriffe auf russische Truppen orchestrieren, ist das eine.

Das andere ist, dass sie ihre ökonomische Macht als Waffe gegen Russland in Anschlag bringen, durch deren Einsatz „die russischen Möglichkeiten zur Fortsetzung der Aggression wirksam vereitelt werden“.

Das präzisieren sie schnell dahingehend, dass Sanktionen nur langfristig wirken können. Damit bekennen sie sich dazu, dass ihr Ziel eine Ruinierung der russischen Wirtschaft unabhängig vom laufenden Krieg und über ihn hinaus ist: „Wir werden den Kollaps der russischen Wirtschaft provozieren“ (Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire), „Stück für Stück die industrielle Basis Russlands abtragen“ (Ursula von der Leyen), „Russland ruinieren“ (Annalena Baerbock).

Es geht ihnen um Zerstörungsleistungen, die hinter denen von Bomben und Raketen nicht zurückbleiben: „In ihrer Gesamtheit sind diese Wirtschaftssanktionen eine neue Art wirtschaftlicher Staatskunst, die die Potenz entfaltet, Schäden zuzufügen, die der Anwendung militärischer Macht gleichkommen.“ (Biden in Warschau am 28.3.22) USA und EU radikalisieren die bereits seit der Krim-Annexion laufend verhängten Sanktionen und eskalieren sie zu einem Wirtschaftskrieg, in dem sie sich nicht damit begnügen, auf den Willen des Gegners einzuwirken, indem sie ihm durch angedrohte und zugefügte wirtschaftliche Schäden eine neue Kalkulationsgrundlage aufmachen, sondern durch umfassende Angriffe auf seiner Macht zu vernichten streben.

Auf dem Feld des Ökonomischen bekennen sie sich unumwunden dazu, Kriegspartei zu sein. Für das Niederringen ihres Gegners machen die westlichen Weltwirtschaftsmächte Gebrauch von ihrer politischen Hoheit und verbieten den Kapitalisten ihrer Länder per Gesetz Geschäfte mit dem Feind. Ihr Wirtschaftskrieg ist asymmetrischer Natur: Nur die eine Seite führt ihn, entscheidet frei über die Eskalationen, die sie will, und bilanziert die Wirkungen, die sie damit erzeugt – beim Feind und bei sich.“

https://de.gegenstandpunkt.com/publikationen/zeitschrift/gegenstandpunkt-2-22

Vernunft vs Kollektiver Westen

Vernünftige Menschheit: „In der Ukraine findet ein Stellvertreterkrieg statt.“

Kollektiver Westen: „Russenpropaganda! Arme Demokratie wehrt sich gegen Angriffskrieg! Wir haben damit nichts zu tun, wir helfen der armen Demokratie nur ein bißchen – ein Gebot der Humanität!„

Vernünftige Menschheit: „Schon den NYT-Artikel vom 25.06. gelesen?“

Kollektiver Westen: (schweigt)

Vernünftige Menschheit: „Hallo?“

Kollektiver Westen: (geht pfeifend ab, textet im Abgang eine verbindliche Sprachregelung für die Medien)


Etwa 30 Länder – der kollektive Westen – führen einen Krieg gegen Russland. Als Stellvertreter haben sie die Ukraine tauglich gemacht, indem sie dieses Land nach dem Staatsstreich de facto in die NATO-Strukturen integrierten und die ukrainische Armee zu einer der bestausgerüstetsten und -ausgebildeten Armeen der Welt machten. Die Kampferfahrung aus acht Jahren Krieg gegen die Volksrepubliken des Donbass kommt hinzu.

Diese hochmoderne, gut ausgebildete, vom gesamten Westen mit Waffen, Geld, Geheimdienstinformation und einer beispiellosen Propagandmaschine unterstützt Armee ist geschlagen, aufgerieben, vernichtet (auch wenn es noch Truppenteile gibt, die weiterkämpfen). Ihre Soldaten ergeben sich oder desertieren massenweise. Die kampferfahrenen ukrainischen Truppen sind mittlerweile alle entweder getötet, verwundet oder in Gefangenschaft der Russen oder der Donbas-Republiken (von ca. 20.000 Kriegsgefangenen ist die Rede). Der Nachschub an Kanonenfutter, den das Selenskij-Regime jetzt noch in den Donbas wirft, besteht aus untrainierten, unerfahrenen Reservisten und Mitgliedern der Territorialverteidigung.

Jede normale kriegführende Regierung müsste in dieser ausweglosen Situation die Kapitulation, mindestens aber sofortige Verhandlung anbieten. Nicht so das Kiewer Regime. Warum? Weil es ein Stellvertreterkrieg ist, in dem explizit NICHT die pro-forma Regierung in Kiew die Entscheidung trifft.

Und die westlichen Hauptkriegstreiber machen deutlich, dass für sie der Krieg bis zum letzten Ukrainer weiterzugehen hat. „Die Ukrainer sind bereit, für Europa zu sterben!“ (Ursula von der Leyen); „Verhandlungsfrieden führt zu Manipulation der internationalen Beziehungen und des Welthandels durch Putin!“ (Boris Johnson).

Gleichzeitig wird dem Publikum gegenüber das Märchen von der armen kleinen Ukraine erzählt, die grundlos vom großen bösen Nachbarn überfallen wurde und die nun – schon aus purer Menschlichkeit – jede Hilfe verdient.

Verschwörungstheorien? Russische Propaganda?

Wenn ja, dann ist die New York Times jetzt auch vom Russen unterwandert, denn dort erscheint ein Artikel, in dem zum ersten Mal zugegeben wird, dass nicht nur die USA, sondern gleich mehrere westliche Länder ihre Geheimdienste dort haben und von Kiew aus den Krieg ihrer Stellvertreterarmee dirigieren.

Dass ausgerechnet der russophobe Zwergstaat Litauen bei der nachrichtendienstlichen Koordination des Krieges mitmischt, mag erklären, dass dieser Staat bei den antirussische Provokationen so voran prescht, wie er es in der Kaliningrad-Frage derzeit tut.

(https://archive.ph/2022.06.26-164123/https://www.nytimes.com/2022/06/25/us/politics/commandos-russia-ukraine.html)

Sergej Lawrow über die Frage, ob Verhandlungen mit dem Kiewer Regime über ein „Minsk-3 Abkommen“ realistisch seien

Immer wieder beeindruckend, wie noch der Schatten des russischen Außenministers gewichtiger und substantieller wirkt als sämtliche Äußerungen und Abhandlungen seiner westlichen Amtskollegen zusammengenommen (von der infantilen deutschen Chefdiplomaten-Darstellerin ganz zu schweigen; das Leichtgewicht Baerbock verhält sich zu Lawrow wie der Blechring aus dem Kaugummi-Automaten zu einem Geschmeide aus massivem Gold).

Sergej Lawrow über die Frage, ob Verhandlungen mit dem Kiewer Regime über ein „Minsk-3 Abkommen“ realistisch seien:

„Es wäre bedeutungslos in der Form, in der wir in den letzten acht Jahren versucht haben, mit ihnen ins Reine zu kommen. Ich meine die Vereinbarung, die durch den Maidan im Februar 2014 gebrochen wurde, und später die Minsker Vereinbarungen.

Wir müssen nicht in die Ferne schweifen. Die Ukrainer haben nur wenige Tage nach Beginn der militärischen Sonderoperation Gespräche vorgeschlagen. Wir haben das Angebot sofort angenommen. Bei mehreren Treffen haben die Ukrainer nur den Schein gewahrt. Sie saßen mit ihren Baseballmützen am Tisch und demonstrierten ihre moralischen Werte und das kulturelle Erbe ihrer Vorfahren.

Ende März legten sie in Istanbul ein Dokument vor. Wir haben es als Grundlage für Gespräche genommen. Am 15. April legten wir der ukrainischen Seite den Entwurf eines Abkommens auf der Grundlage ihres Dokuments vor. Aber gleich nach Istanbul (das wissen wir genau) haben sich die Amerikaner und die Briten auf sie gestürzt, denn es sind die Angelsachsen, die in Kiew das Sagen haben.

Einen Tag später wurde in Buka eine abscheuliche Provokation inszeniert. Nachdem die Fakten eines heuchlerischen und zynischen Komplotts aufgedeckt worden waren, schwiegen alle sofort darüber. Heute erwähnen nur noch wenige Menschen etwas im Zusammenhang mit Bucha. Aber es interessiert uns, ob sie die Namen der Menschen erfahren haben, deren Leichen mit so viel Pomp gefunden und der ganzen Welt vorgeführt wurden? Keiner sagt etwas. Sie schweigen auch zu der Meldung des Guardian, dass die ersten Ergebnisse der Autopsien zeigten, dass die meisten dieser Menschen durch Splitter von Artilleriegranaten getötet worden waren. Diese Information ist sofort wieder in den Hintergrund getreten.

Seit dem 15. April ist die Ukraine für Verhandlungen nicht mehr erreichbar. Jetzt sagt Wladimir Zelenskij, er sei zu Gesprächen bereit, und Frieden werde es sowieso geben, um dann einen Tag später zu behaupten, dass sich Russland auf die Linie vom 24. Februar zurückziehen müsse, damit die Gespräche wieder aufgenommen werden können, während Boris Johnson ermutigende Töne von sich gibt. Die beiden sehen organisch nebeneinander aus.

Das Wichtigste ist, dass das Treffen in Istanbul am 29. März stattfand. Dort wurde gesagt, dass die Ukraine ein neutrales, atomwaffenfreies und blockfreies Land sein sollte, das gleichzeitig Sicherheitsgarantien erhalten würde. Diese Garantien (wie von den Ukrainern gefordert) würden sich nicht auf die Krim und den Donbass erstrecken. Wir waren bereit, dies zu diskutieren. Aber sie haben die Gespräche unterbrochen.

Wenn sie endlich die Gnade haben, die Wiederaufnahme des diplomatischen Prozesses vorzuschlagen (worauf die Europäer meines Wissens bestehen, was die Angelsachsen aber nicht zulassen), werden wir sehen, wie sich die Lage vor Ort entwickelt hat. Es gibt dort befreite Gebiete. Die Mehrheit der Bevölkerung kann sich nicht vorstellen, unter die Kontrolle der neonazistischen Behörden oder der Behörden, die in jeder Hinsicht dem Neonazismus Vorschub leisten, zurückzukehren.“

Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/1819293/?lang=en

Faschistischer Hochmut

Die ukrainischen Nazis brüsten sich damit, Russen jetzt mit deutschen Waffen töten zu können. Besonders stolz sind sie darauf, diese an dem Datum einzusetzen, an dem ihre deutschen Vorbilder den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion starteten.

Wie der faschistische Hochmut beim letzten Mal ausging, ist bekannt. Die russische Armee stellt gerade sicher, dass es auch diesmal wieder genau so ausgeht wie 1945.

Der damalige Führer der Angreifer endete schmählich in seinem Bunker; ein Schicksal, dem wohl auch der jetzige Führer der gegen Russland kämpfenden Truppen entgegensieht (wenn er sich nicht rechtzeitig mit seinen ergaunerten Millionen – man spricht von ca 800 Mio – ins Exil nach London oder Berlin absetzt).

Der derzeitige DEUTSCHE Führer, der wie sein historischer Vorgänger den Nazi-Truppen zu den schönen Panzerhaubitzen verhilft, wird nicht in einem Bunker verenden, sondern – man ist ja heute demokratisch – mit einer gediegenen Pension, einem eigenen Büro in Berlin und einer Leibwache seinen Ruhestand genießen. Hoffentlich bald.

Der Selenskij-Fluch

Breaking: Rätselhafte Krankheit sucht politische Führer des kollektiven Westens heim

Immer mehr Machthaber und Regierungschefs des US-EU-NATO-Blocks scheinen derzeit einer ansteckenden viralen Erkrankung zu erliegen. Die Erkrankung wird als „Selenskij-Fluch“ bezeichnet und bewirkt, dass die betreffende Führungsperson das Amt verliert, die Regierung strauchelt oder stürzt, das Land ökonomisch taumelt und verarmt usw.

Im harmlosesten Fall ist der Erkrankte schwer angeschlagen, verliert Wahlen, büßt drastisch ein an Zustimmung durch die Bevölkerung und hat mit “Glaubwürdigkeits”-Problemen zu kämpfen, gegen die die übliche Skepsis gegenüber politischen Versprechungen kleine Fische sind.

Ausgelöst wird die hochinfektiöse Krankheit offensichtlich durch Unterstützung für den ukrainischen Präsidenten Selenskij – der damit im Verdacht steht, die “Kontaktperson Null” dieser Epidemie zu sein.

Gibt es Heilung?

Die Behandlungsmethode, zu der die Betroffenen regelmäßig greifen, wirkt auf den ersten Blick grotesk, denn sie besteht vor allem in NOCH MEHR Kontakten mit und Unterstützung des Auslösers der Seuche. Auf den zweiten Blick entbehrt diese vordergründig kontraindikative Therapie jedoch nicht einer gewissen radikalen Konsequenz: mit dem Ausscheiden der Betroffenen aus ihren politischen Ämtern ist die Krankheit möglicherweise eingedämmt, denn die Ansteckungsgefahr für die Bevölkerung wird minimiert, sofern letztere sich Personen als Amtsträger bestellt, die gegen die neue gefährliche Seuche immun sind.

Ein Gegenmittel gegen den Selenskij-Fluch, das patentierte “Druschba Forte Russophilin”, existiert bereits seit langer Zeit und hat sich in der Praxis gut bewährt. Es ist aber in den meisten westlichen Ländern wegen seiner Nebenwirkungen – Vernunft, Ausgleich, Freundschaft, friedliche Beziehungen zu den Nachbarn – verboten und wird vom Meinungsmarkt ferngehalten. Der Erwerb ist illegal und wird mit strenger Ausgrenzung aus der Volksgemeinschaft geahndet.

So bleibt für die Befallenen – besser: für das in Mitleidenschaft gezogene Umfeld der Befallenen – nur die Hoffnung, dass die unkonventionelle Eigentherapie, zu der sie kollektiv Zuflucht nehmen („Feuer mit Feuer bekämpfen“ bzw. „Viel hilft viel“) letztlich zum Ende der Krankheit durch Ende der Amtszeit führt.

Das Ende der Ukraine

Solange der Westblock weiter Waffen liefert, um das Kiewer Regime irgendwie am Leben und den Krieg so lange es geht am Laufen zu halten, solange wird Russland mit der Demilitarisierung des NATO-Vorpostens an seiner Westgrenze fortfahren müssen.

Zum jetzigen Zeitpunkt hätte der ukrainische US-Vasall noch eine geringe Chance, als Rumpfstaat zu überleben, um der EU als dauerhafter Kostgänger auf der Tasche zu liegen; vielleicht, bei sofortiger Kapitulation der Kiewer Nazis und glaubwürdigem Stopp des westlichen Zustroms an Geld und Waffen, sogar MIT Odessa als Schwarzmeerzugang.

Das ist allerdings, geht man nach der immer durchgeknallteren Kriegsrhetorik aus Kiew und den Hauptstädten des kollektiven Westens, nicht sehr wahrscheinlich, so dass Russland gezwungen ist, die Demilitarisierung und Entnazifizierung auf dem gesamten Gebiet der ehemaligen Ukraine zu Ende zu führen.

Die zwei Drittel des „ukrainischen Volkes“, die Russen sind, werden nichts dagegen haben und froh sein, wieder ein Leben ohne Nazis, mit ihrer russischen Sprache, Kultur und den sozialen Bindungen nach Russland führen zu können – als Teil der Russischen Föderation oder als selbständige Staaten – wobei es eher noch ersterem umsieht, wenn man sich die Entwicklung in Cherson, Saporoschje etc. anschaut. (Wie das Russisch-sprachige „ukrainische Volk“ die Aussicht beurteilt, wieder unter die Knute des Kiewer Regimes zu fallen, wird in dem unterstehenden Videoschnipsel deutlich).

Die West- bzw. Rest-Ukraine wird möglicherweise als EU-Protektorat weiterexistieren (sofern sie vollständig entwaffnet und entnazifiziert ist), oder gleich von Polen annektiert werden.

Dass es die Ukraine in der bisherigen territorialen Form nie mehr geben wird, ist besiegelt. Der kollektiven Westen, allen voran der US-Hegemon, hat sein ukrainisches Projekt (und damit den Konfrontations- und Einhegungskurs gegen Russland) so grandios in den Sand gesetzt, dass er jetzt nicht nur den hochgerüsteten korrupten Nazi-Frontstaat vor der russischen Haustür los wird, sondern gleich noch die eigene hegemoniale Stellung in der globalen Konkurrenz der Staaten.

Sogar der letzte Ausweg Nuklearkrieg wird der NATO nicht mehr helfen – auch wenn diese Option jetzt verstärkt von den zunehmend verzweifelten westlichen Weltkriegern, in ihrer Wut über das Scheitern ihres Ukraine-Projektes, ins Spiel gebracht wird (siehe die Äußerungen des Generalinspekteurs der Luftwaffe oder des neuen britische Armeechefs).

US-MILITÄREXPERTE: “UKRAINE MUSS NIEDERLAGE AKZEPTIEREN”

Der Krieg ist für die Ukraine verloren. Es ist Zeit, dass das Kiewer Regime und der Westen das begreifen.

Das wird der kollektive Westen natürlich nicht, und besonders die EU wird das nicht. Die hat nämlich sozusagen ihre politische Seele dem Teufel verkauft, also ihre gesamte ökonomische und politische Existenz an die Unterstützung der Ukraine gebunden.

Mit dem Untergang der Ukraine, mit ihrer Demilitarisierung und Denazifizierung, schließlich wohl mit dem Ende der Ukraine als Staat, hat der Westen, besonders aber die EU, die Wette, die er zugunsten dieses Nazi-Staates abgeschlossen hat, verloren. Möglicherweise wird auch die EU selbst dies nicht überleben.

Diese Zeiten halten allerlei Überraschungen bereit und werden weiterhin für Entwicklungen sorgen, die nur für diejenigen überraschend sind, die den historischen Kontext, die Hintergründe der Interessenskonflikte und die aktuellen Fakten nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Leute also, die den Erzählungen Glauben schenken möchten, die die Propagandisten der westlichen Hegemonie sich selbst gerne erzählen.

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US-MILITÄREXPERTE: “UKRAINE MUSS NIEDERLAGE AKZEPTIEREN”

Der ehemalige UN-Waffeninspekteur und US-Marinesoldat Scott Ritter macht deutlich, dass es für den Westen und die ganze Welt an der Zeit ist, die Augen zu öffnen: Die Ukraine wird verlieren. Selbst wenn der Westen die sogenannten Bedingungen aus der ukrainischen “Wunschliste” erfüllt, bleibe es dabei:

– Die Ukraine wird weiterhin auf der Verliererseite stehen.

– Der Westen wird mit nichts dastehen, denn die Forderungen der Ukraine sind exorbitant und umfassen fast das gesamte Arsenal an militärischer Munition der westlichen Länder.

“Es ist an der Zeit, ein Ende des Krieges herbeizuführen. Es ist an der Zeit, die Ukraine dazu zu zwingen, ihre Niederlage zu akzeptieren. Es ist an der Zeit, diesen Krieg zu beenden.”

Das Vorgehen der ukrainischen Führung und ihrer westlichen “Helfer” führe nur zu einem: zu mehr Opfern.