
Schlagwort: brd-imperialismus
Boris zieht in den Krieg
Wenigstens beginnen sie jetzt, Klartext zu reden. Kann keiner später sagen, er hätte nichts gewusst.

Desaster-Annie strikes again

Gerade bei Danny Haiphong gesehen, dass die grüne Außenministerdarstellerin mal wieder einen rausgehauen hat. Diesmal versichert sie ihren Gastgebern des Kiewer Regimes, dass sich die EU demnächst „von Lissabon bis Lugansk“ erstrecken wird.
Dass deutsche Politiker wie weiland in den 1940er Jahren von der Ausweitung der deutschen Einflußzone bis nach Russland hinein schwadronieren, wird in Russland sicher aufmerksam zur Kenntnis genommen.
Frau Baerbock hat sich einmal mehr als geschichtlich unbeleckte, völlig ahnungslose Elefantin im diplomatischen Porzellanladen erwiesen – oder, falls sie wusste, wie und was sie da redet, als eine der gefährlichsten Vertreterinnen deutschen Großmachtpolitik seit 1945.
Die Realitätsverweigerung, die desaströse Fahrt in den Abgrund des kollektiven Westens wird mit jedem Tag gruseliger, den deutlicher wird, dass der Westen den ukrainischen Stellvertreterkrieg verloren hat.
Endlich wieder Krieg: Deutschland wird militarisiert. Der Feind ist derselbe wie immer.
Albrecht Müller schreibt in den NDS über Bilder und Botschaften, an die die deutsche Bevölkerung inzwischen gewöhnt wurde, die aber von früheren BRD-Regierungen so nicht zu sehen waren. Er hat recht, auch wenn sich sicher nicht behaupten läßt, dass der BRD-Imperialismus zu Zeiten seiner relativen Zurückhaltung irgendwie harmloser war.
Meine eigenen Gedanken dazu:
Das wirkt alles so, als hätten die einschlägigen Kreise nur darauf gewartet, dass ENDLICH, ENDLICH wieder aufgerüstet, militarisiert und Krieg geführt werden darf.
Der deutsche Imperialismus war nie friedlich geworden oder „geläutert“, sondern hatte sich seine relative Zurückhaltung als „Wir haben aus unserer Geschichte gelernt“-Methode zurechtgelogen, um auf Taubenfüßen zurück an den „Platz an der Sonne“ imperialistischer Weltaufteilung zurückzugelangen.
Kaum war die DDR annektiert, fiel die bisherige Zurückhaltung fort und das neue Großdeutschland fühlte sich stark genug, wieder Kriege zu führen.
Inzwischen rechtfertigt die Erzählung über den Ukraine-Konflikt in ihrer politischen und medialen Verzerrung einen Russenhaß, der wohl nie überwunden, sondern nur aus Opportunitätsgründen sediert blieb.
Der Haß auf alles Russische, die aberwitzige Dämonisierung des neuen alten Feindes bis hin zur regelrechten Luziferisierung des russischen Präsidenten erinnert nicht nur an die faschistische Propaganda gegen den „jüdischen Bolschwismus“. Es ist die direkt Fortsetzung davon.
Man spürt, wie froh, wie dankbar, wie erleichtert Politiker und journalistische Schreibtischpolitiker sind, das sie endlich aus ihrem Herzen keine Mördergrube mehr machen müssen. Russophobes Berserkertum ist Mainstream, Miltarisierung der gesamten Gesellschaft ist oberste Bürgerpflicht, Abweichler und Kritiker der politisch-medialen Gleichschaltung sind „Putinknechte“, „Erfüllungsgehilfen der russischen Propaganda“: Volksverräter, die der Wehrhaftigkeit der Heimatfront einen Bärendienst erweisen.
Die Bundeswehrmacht rückt ostwärts – wieder mal

Achtzig Jahre nach dem letzten Mal schickt sich der deutsche Imperialismus an, wieder eine ständigen Militärpräsenz in Litauen zu errichten.
Die Gelegenheit ist günstig und wenn man sich schon die Pipelines von der Vormacht wegbomben lassen muß, will man sich wenigstens beim Russlandfeldzug den Washingtoner Kriegsstrategen als nicht zu übergehender Mitmacher präsentieren.
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GESCHICHTE WIEDERHOLT SICH – Boris Pistorius, Deutschlands Verteidigungsminister, kündigte an, dass sein Land einen ständigen Militärstützpunkt in Litauen einrichten wird, der 4.000 Soldaten aufnehmen kann, als Teil des NATO-Plans „zur Stärkung ihrer Ostflanke“.
Quelle: https://t.me/s/strategic_culture





