Politische Bildung in Bewegtbildern: Wie man KRIEGSTÜCHTIGKEIT herstellt

Es erscheint verwunderlich, WARUM alle Medien bei der KRIEGSTÜCHTIGKEIT mitziehen und aus allen Rohren zum Angriff blasen (auf wen, muss man gar nicht erst fragen, das ist in Deutschland sowieso seit mindestens neunzig Jahren klar). Warum wabert mentaler Pulverdampf und von „Experten“ sachlich vorgetragene Hate Speech voller Feindbilder, Falschbehauptungen und Angstmacherei durch den öffentlichen (und teilweise auch durch den privaten) Informationsraum?

Die staatlich kontrollierten Sendeanstalten erfüllen natürlich den politischen Auftrag: Der Russe ist mal wieder fällig, Krieg muss her, Deutschland und Europa kann sich nur mit gigantischem Rüstungs- und Kriegsvorbereitungsprogramm gegen den Angriff des östlichen Untermenschenreiches stemmen. Das muss speziell deutschen Staatsbürgern nicht näher erläutert werden, es reichen allgemeine Hinweise auf die expansionistische Natur des Russen und den „hybriden Krieg“, den er bereits gegen uns führt – schon sind alle Härten gerechtfertigt, die die BRD-Führer ihrem Volk ungefragt spendieren.

Aber warum marschieren Konzernmedien und selbst „unabhängige“ Medien weitgehend im ideologischen Gleichschritt zur russophoben Melodie? Warum fühlen sich „Kulturschaffende“ bemüßigt und ermächtigt, ihren eigenen Eimer Scheiße in die Jauchegrube der offiziellen Kriefspropaganda und Russophobie zu entleeren? Weil es so einfach ist, auf den alten Feindbildern aufzubauen? Weil man weiß, dass das Publikum dafür ansprechbar ist? So einfach ist das nicht.

Die Besitzer der privaten Medienhäuser lassen sich an den Fingern einer Hand abzählen. Wenige Oligarchen bestimmen die Zeitungs- und Fernsehlandschaft und die darin verbreiteten „Narrative“ – einfach weil ihnen die Unternehmen, die Konzerne GEHÖREN.

Der finanzkapitalistische Umbau der BRD

Die Personen und Familien, deren Reichtum durch den privaten Besitz dieser Unternehmen gemehrt werden soll, verlassen sich gerade in Zeiten struktureller Krisen (z.B. der Zeitungsbranche) und dem globalen Niedergang des westlichen Kapitalismusmodells nicht auf ihre Anteile an Medienhäusern. Sie diversifizieren, sie sind auf vielfältige Art und Weise mit den übrigen Revenuequellen eines anspruchsvollen Kapitalstandortes wie Deutschland verbandelt. Insbesondere in den vielversprechend lukrativen Renditemöglichkeiten des finanzkapitalistischen Umbaus der BRD sehen die maßgeblichen Teile der herrschenden Eliten „Potenzial“. Dieser Umbau wird in Deutschland, passend und sachgerecht, direkt von einem vormaligen Blackrock-Statthalter angeleitet:

„(Friedrich Merz) steht für die endgültige Eroberung des deutschen Staates durch die Finanzklasse. Für diese Gruppe ist ein energieintensives Produktionswerk im Ruhrgebiet keine Quelle nationaler Stärke, sondern ein unterdurchschnittlich rentables Vermögen. Der unerbittliche Druck auf die Renditen der Aktionäre, der durch die künstlich herbeigeführte Energiekrise noch verstärkt wird, liefert den perfekten Vorwand für die Verlagerung der Produktion ins Ausland und die Umleitung von Kapital in Aktienrückkäufe und Investitionen in weniger greifbare, margenstärkere Sektoren wie Technologie und Finanzen.“
(https://open.substack.com/pub/ceinewsletter/p/germanys-deindustrialisation-is-a)

So wie der Blackrock-Kanzler sind fast alle Mitglieder der politischen, ökonomischen und kulturellen Eliten in der Wolle gefärbte Transatlantiker. Viele von ihnen haben die einschlägigen Institute, Kurse, Förderprogramme und Think-Tanks durchlaufen, mit denen die imperialistische Vormacht aus Übersee dafür sorgt, dass die europäischen Vasallen unabdingbar auf amerikanische Interessen ausgerichtet sind und bleiben. (Als Resultat werden der deutschen Bevölkerung bizarre Humunkuli als politische Führungsfiguren vorgesetzt, Leute wie Özdemir, Nouripour, Gabriel, Göring-Eckart, Röttgen und ähnliche Charaktermasken; Sprechpuppen der Macht, deren Nützlichkeit für den US-Imperialismus darin besteht, dass sie die Interessen des BRD-Imperialismus nur im Rahmen des Primats der Agenda ihrer Washingtoner Meister sehen und denken können – was in Zeiten der Trump-Administration keine einfache Aufgabe ist.)

Wo ist die ideologische und materielle Schnittstelle zu den Kapitalinteressen der BRD-Oligarchie? Sowohl in der gemeinsamen Einbettung in die transatlantische Ausrichtung, die die BRD-Eliten wie ein klebriger Brei umhüllt, wie vor allem in der Erwartung, durch Beteiligung am Ukraine-Projekt zu Einfluss und Reichtum zu kommen. Das Ukraine-Projekt der Vereinigten Staaten (egal unter welchem Präsidenten), in Wahrheit ein Projekt zur strategischen Ausschaltung Russlands, ist die Vorstufe zum Krieg gegen China, den das US-Imperium als Entscheidungsschlacht betrachtet – zwischen dem eigenen Anspruch auf globale Dominanz und dem Aufbegehren der von China und Russland angeführten globalen Mehrheit.

Hinter dem imperialen Anspruch und Sendungsbewusstsein der westlichen Supermacht, in berechnender Unterordnung geteilt von den abhängigen europäischen US-Vasallen, steckt die Anmaßung der weißen Kolonialmächte des Alten Europas, als Zivilisationsbringer und Modernisierer dem braun-, schwarz-, rot- und gelbhäutigen rückständigen Rest der Welt die Bedingungen seiner Entwicklung diktieren zu wollen und zu dürfen. Dass es inzwischen mit der Zivilisation und Modernität nicht mehr weit her ist in USA und Europa, dass der westliche Block im Vergleich zu China (aber auch zu anderen BRICS-Ländern) mittlerweile ziemlich alt aussieht, ist für imperialistische Weltpolitiker in Washington, London, Paris und Berlin nur Anlass und Ermunterung, ihre schwindende Vorherrschaft erst recht mit Zähnen und Klauen, also mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Gewaltmitteln, zu verteidigen.

Der Kriegsvirus verwandelt das Land in ein dystopisches Irrenhaus

Zurück zum medial-kulturellen Überbau und zur anscheinend uneingeschränkten Lust der Sender und Blätter, der Publizisten und Autoren, sich in Anti-Putin-Rage und einen immer fanatischeren (und gleichzeitig absurderen) Kriegsrausch zu schreiben:

Beim Staatsfunk muss man nicht lange fragen, warum. Es liegt auf der Hand, dass das Prinzip „Wie der Herr, so‘s Gescherr“ bei den weisungs- und meinungsgebundenen Journalisten dieser Medien zur Anwendung kommt.

Im privaten Sektor, bei den Konzernmedien und bei den meisten „unabhängigen“ Medien in Privatbesitz liegen die Dinge ähnlich: die Lohnschreiber werden sich in der Regel hüten, Dinge zu schreiben und Meinungen zu äußern, die sie den Job kosten können. Wie schnell das geht, dafür kennt jeder inzwischen genug Beispiele aus der Mediasphäre und dem Kulturbetrieb. Hinzu kommt, dass die Staatsmacht in Form von Anzeigen, Strafprozessen, Hausdurchsuchungen usw. JEDEM deutlich macht, wohin abweichende Meinungen führen können.

Und so erleben wir die Verwandlung des Landes in ein dystopisches Irrenhaus, dessen maßgebliche Vertreter in Politik und Medien vom Kriegsvirus befallen zu sein scheinen. An sich gemütliche Zeitgenossen werden beim Stichwort „Ukraine“ und „Putin“ zu geifernden Propagandisten rücksichtsloser Gewalt, gepaart mit einem irrationalen, wütenden Hass auf Russland und alles Russische, der sprachlos macht. Sie wirken mitunter, als könnten sie‘s kaum erwarten, dass endlich wieder eine deutsche Armee gen Osten marschiert – als ob die Wut über die Niederlage von 1945 nur geschlummert hatte, betäubt war vom Nachkriegswiederaufbau- und wohlstand (und von gewissen Tabus, die es ein paar Jahrzehnte lang verboten, allzu laut und frech dem Militärischen zu frönen und sich erneut dem zu widmen, was Operation Barbarossa und Weltkrieg erst hervorgebracht hatte: dem deutschen Anspruch auf Weltgeltung, auf Vormachtstellung in Europa und – vor allem – auf die Unterwerfung Russlands).

Man lügt besser, wenn man die Lügen selber glaubt

Verständige Menschen fragen sich, wie im Grunde vernünftige Zeitgenossen aus den medialen Berufen es fertigbringen, so umstandslos auf Kriegskurs einzuschwenken. Die naheliegende Begründung ist, dass jeder mit seinem bißchen Lebensunterhalt, seinen Kreditraten, seinen Hypotheken, den Ausbildungskisten seiner Kinder, seinem ganzen Lebensstandard zu 100% abhängig ist vom regelmäßigen Gehalts- oder Honorareingang.

Aber vielleicht ist das noch gar nicht alles. Möglicherweise ist die Kriegspropaganda, die Feindbildpflege und das mentale Säbelrasseln journalistisch und feuilletonistisch einfacher durchzuhalten, wenn man es selber glaubt. Vielleicht halten die zahlreichen medialen Verkünder der Regierungspropaganda – die Talk-Show-Hosts, die Nachrichtensprecher, die Magazin-Moderatoren, die Leitartikler – ihre Rolle als Papageien der Macht, als Hausierer des Kriegskurses, nur aus, weil sie die Lügen, die sie erzählen (müssen), selber für wahr halten.


Ursache…

… und Wirkung:

Politische Bildung in Bewegtbildern: DER GESETZGEBER

Seltsame Wesenheiten bevölkern den Sprachraum der bürgerlichen Welt. Unter den verbalen Superhelden des Bourgeoiversums gibt es zum Beispiel den rätselhaften GESETZGEBER, von dem jeder nur spricht wie von einer unparteiischen, etwas unheimlichen übergeordneten Instanz, die gottgleich über den Irrungen und Wirrungen der Gesellschaft schwebt. Ab und zu (genau genommen ziemlich häufig) „gibt“ diese Instanz „Gesetze“, die dann für alle verbindlich sind.

Die Gesetze gelten unbedingt und für alle. Hinterfragen ist nutzlos und das Sich-dran-halten wird erzwungen, indem Verstöße sanktioniert werden. Das ist gut und für das Gemeinwesen nützlich, weil ohne GESETZE Mord und Totschlag herrschen würden. MIT Gesetzen zwar auch, aber wenigstens in geregelten Bahnen, und Gesetzesübertreter werden bestraft.

„So will es das Gesetz!“

Im bürgerlichen Sprachgebrauch ist DER GESETZGEBER ein im wahrsten Sinne des Wortes gesetztes Faktum, bei dessen Nennung schon gar nicht mehr gefragt oder begründet wird, WER diese merkwürdige Wesenheit ist, warum sie die Macht hat, Gesetze zu erlassen oder, Gipfel der Ketzerei, welche Interessen mit diesen Gesetzen festgeschrieben und gefördert werden.

Nein, das alles muss man nicht wissen. Es genügt zu wissen, dass DER GESETZGEBER irgendwie die absolute Macht ist. Man kann und muss nur hoffen, dass die Gesetze, die DER GESETZGEBER der Bevölkerung gibt, nicht zu schädlich für die eigenen Interessen sind oder diesen im Idealfall entsprechen. Das ist alles, was man über den GESETZGEBER wissen muss.


In der nächsten Folge unserer Mini-Serie
„Superhelden des Bourgeoiversums“:
DER ARBEITGEBER, ein enger VERBÜNDETER des GESETZGEBERS, der mit diesem zusammen Galaxie um Galaxie durchstreift, um allen Lebewesen dort ARBEIT und GESETZ zu geben!

3x Politische Bildung in Bewegtbildern

Kurze Betrachtung über das Verhältnis Staat/Kapital


Wie das Staatsschiff gesteuert wird


„Der Sozialstaat, wie wir ihn heute haben, ist mit dem, was wir volkswirtschaftlich leisten, nicht mehr finanzierbar.“ (BlackRock-Kanzler FTZNFRTZ)

„Wir können uns den Sozialstaat so wie er ist nicht mehr leisten“: BlackRock-Kanzler FTZNFRTZ

Die Ente

„Die Ente“ / Musik: Johann Sebastian Bach, Choral „So fahr ich hin zu Jesu Christ“, Oboenkonzert (BWV 105, 170 & 49) 3. Adagio, Albrecht Mayer & The English Concert


Auch mit den heutigen Mitteln der KI muss man für ein paar Sekunden Film einen beachtlichen Aufwand treiben – jedenfalls wenn’s länger dauern soll, als die 6 Sekunden Animation, die Grok aus hochgeladenen Bildern erstellt. Wenn man dann noch ein paar Minimalansprüche an Inhalt, Präsentation, „Story“ eventuell und passende Soundeffekte und Musikuntermalung hat, müssen in der Regel verschiedene Bearbeitungswerkzeuge (und einiges an Zeitaufwand) zum Einsatz kommen.

Trotzdem ist das ein Klacks gegen die Mühe, die frühere Trickfilmzeichner hatten, als jedes Einzelbild von Hand gezeichnet, koloriert, abfotografiert und schließlich zu einer zusammenhängenden Bewegtbildfolge montiert wurde.

Solch Zeitvertreib scheint zwar eine der kreativeren Einsatzmöglichkeiten der KI, aber nach Lage der Dinge kann das nicht die Nachteile aufwiegen, die diese Technologie im Kontext einer neofeudalen finanzkapitalistischen Klassengesellschaft zwangsläufig mit sich bringt.

Wie die australische Bloggerin und Aktivistin Caitlin Johnston kürzlich schrieb, ergänzen sich KI-Anwendungen und das kapitalistische Bedürfnis nach Kontrolle aller Aspekte der Geschäftemacherei aufs Vortrefflichste:

Eure Herrscher wollen, dass ihr euch beim Denken auf Maschinen verlasst.
Sie wollen, dass ihr euch beim Denken, Recherchieren, Analysieren und Schreiben auf KI verlasst.
Sie wollen, dass ihr leicht kontrollierbare Software benötigt, um euer Verständnis der Welt zu formen und dieses Verständnis anderen gegenüber auszudrücken.
Sie können die Maschinen kontrollieren, aber sie können den menschlichen Verstand nicht kontrollieren. Deshalb wollen sie, dass ihr euren Verstand zugunsten der Maschinen aufgebt.
Sie wollen, dass ihr euch auf künstliche Intelligenz verlasst, damit ihr aufhört, eure organische Intelligenz zu nutzen.
Sie wollen, dass eure Fähigkeiten zum kritischen Denken verkümmern.
Sie wollen, dass eure Fähigkeit, unbequeme Informationen zu finden und zu analysieren, nachlässt.
Sie wollen, dass eure Inspiration und Intuition verfallen.
https://open.substack.com/pub/caitlinjohnstone/p/they-want-you-relying-on-artificial

Anzumerken wäre höchstens, dass man es ja selbst in der Hand bzw. im Verstand hat, die eigene Inspiration, Intuition und generell das kritische Denken nicht den Erfordernissen der Eliten und der politischen Machthaber zu unterwerfen. Man kann die Möglichkeiten der Technologie auch gegen die Herrschenden, gegen die imperialistische Barbarei richten, wenn man sie für listige, geschickte, subversive und gut gemachte Agitation verwendet.

Das möchte ich wenigstens gerne glauben. Aber wie es – unter der Voraussetzung, dass das westliche imperialistische System sich so lange hält – in wenigen Jahrzehnten aussehen wird, mit dann zwei bis drei Generationen, die in einer kollabierenden, deindustrialisierten Gesellschaft KI als allgegenwärtige Denkkrücke und Bespaßungsdroge erfahren haben, vielleicht von irgendeinem Bürgergeld-Grundeinkommen knapp am Überleben gehalten werden – das möchte ich mir lieber nicht vorstellen.


Verwendete Tools für das obige 50-Sekunden-Filmchen:

Concepts – Zeichnung und Kolorierung

PicsArt– Bildbearbeitung

Retouch – Retusche

Grok – Animation

Premiere Rush – Videobearbeitung

Pilgerreise zum Gipfel der Kreativität (liegt im Nebel): Gedanken über KI und die menschliche Inkonsequenz

Je mehr ich mich mit KI beschäftige und nach dem initialen Vergnügen, auf diese komfortable und einfache Art Grafiken und Filme zu erzeugen, fängt der ganze Kram an, mich zu langweilen, ja: zu ermüden. Der Zauber ist verflogen, diese KI-Bilder sind irgendwie zu einfach, zu geistlos, zu beliebig, inzwischen auch zu erkennbar. Wenn man ein bißchen geübt ist, erkennt man mittlerweile das KI-generierte Material auf Anhieb. Und es ist dürftig bis öde.

Bei der Animation von Zeichnungen (speziell auch von abstrakten Zeichnungen) kann man ein paar sehenswerte Resultate erzielen, ebenso bei bestimmten bildlichen Darstellungen (zu deren Erstellung man ansonsten ein Kunststudium, ein Atelier und all das einschlägige Material und Werkzeug bräuchte), die ohnehin massiv nachbearbeitet und ergänzt werden und demnach mehr in Richtung Collage gehen bzw. Collagen sind. Vielleicht – in einem gewissen Umfang – auch für Märchen- und Kinderbuchillustrationen

Ansonsten bin ich des KI-Overkills, den man überall aufgedrängt kriegt, überdrüssig und verspüre keine große Lust mehr, selber KI zu verwenden (außer zu eng umrissenen Zwecken und für konkrete Projekte). Es verlangt mich förmlich nach dem, was im Schatten der KI schon fast als gute alte „fast-analoge“ Handwerkskunst gelten muss: das ganz normale Zeichnen – ob mit Apple Pencil am iPad, oder gleich mit Bleistift, Farbstiften und Papier (was allerdings am iPad mit den entsprechenden Tools sehr gut imitiert wird).

Es ist schon was anderes, selber Formen, Farben, Figuren, Szenen und deren Kombinationen zu gestalten, als einen Prompt in ein Dialogfenster zu schreiben und dann die KI machen zu lassen.

Die Pilgerreise zum nebelverhangenen unerreichbaren Gipfel der Kreativität, die an Irrtümern und Irrwegen, an Versuchungen und Fallen reich ist, führt bei der aufstrebenden Umrundung des Berges der Kunst unweigerlich immer wieder an die Quelle simpler (na gut, von mir aus auch komplexer) handgemachter Zeichnungen und Grafiken.


Ende vom Lied: Ich wende trotzdem wieder KI an, um die Zeichnungen zum Leben zu erwecken und kleine Märchen-Animation zu erstellen. Stelle mir dabei vor, wie klasse es gewesen wäre, wenn ich vor vierzig Jahren, als die Kinder klein waren, schon solche technologischen Möglichkeiten gehabt hätte. Dabei waren damals alle happy mit den Bildern, die wir gezeichnet haben und denen, die im Kopf entstanden, wenn wir uns dazu Geschichten ausdachten…