„Straftatbestände“, die als Begründung für Sanktionen gegen Russland herhalten müssen

Ok Leute. Machen wir uns nichts vor. Wir sind demnächst ALLE dran (ich rede jetzt von der hier aktiven nicht NATO-hörigen Filterblase).

Nachstehend die „Straftatbestände“, die als Begründung für Sanktionen gegen Russland bzw. russische Bürger herhalten müssen.

Ich denke, es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieselben „Vergehen“ auch nach innen angewandt werden – gegen Bürger, die nicht durch die Gleichschaltung der Volksgemeinschaft mental zombifiziert worden sind.

Aufgemerkt:

Von den Schöpfern der Euphemismen “Endurteil” und “Sondergerichtsbarkeit”…

MUTMAßLICHE HANDLANGER

 Die Sanktionslisten eröffnen einen unglaublichen Abgrund an Formulierungen der neuesten “Straftatbestände”, für die in der wundersamen neuen Welt die außergerichtliche Bestrafung – vorerst mit wirtschaftlichen Mitteln – übernommen wird. (…)

Einige Beispiele für die neuen “Straftaten” aus dem 5. Sanktionspaket der EU (https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/HTML/?uri=OJ:L:2022:110:FULL&from=EN):

– angeblicher “Gefolgsmann” (der als “Gefolgsmann” von… gilt);

– eng verbunden mit … (eng verbunden mit …);

– Aktivitäten der böswilligen Einflussnahme …;

– subversive Politiken und Aktivitäten;

– beglückwünschte Menschen aus der … Gruppe;

– erklärte offen seine Unterstützung und Freundschaft für …

– gute Beziehungen zu genießen (genießt gute Beziehungen zu …);

– die Verbreitung und Legitimierung aggressiver antiwestlicher Propaganda;

– Die Veröffentlichung einer Zeitung … wurde auch von … als seine Lieblingszeitung bezeichnet;

– verantwortlich für die Unterstützung von Maßnahmen und Politiken … (zuständig für unterstützende Maßnahmen und Politiken …);

– aktiv an … Propaganda teilgenommen, indem sie verzerrte Informationen zum Nutzen von jemandem erstellt und verbreitet haben (aktiv an … teilgenommen) Propaganda durch die Schaffung und Verbreitung verzerrter Informationen im Interesse von );

– Initiator und Hauptverantwortlicher des Fernsehsenders, der als propagandistisch und effektiv gilt, sowie über die Zukunft, das Scheitern der Reformen durch die Behörden diskutiert und die Handlungen der Behörden verspottet und verurteilt (Initiator und Hauptverantwortlicher von …. TV-Kanal … und Eigentümer des Fernsehsenders, sind diese Kanäle die wichtigsten Sprachrohre der … Propaganda und erfüllt damit die Aufgabe ….. In diesen Kanälen wird die Zukunft von …, das Scheitern der Reformen von … und alle Aktionen der …. Behörden lächerlich gemacht oder verurteilt werden);

– nimmt an Sitzungen teil (nimmt an Sitzungen teil ….);

– als CEO der … führenden Multi-Kategorie-E-Commerce-Plattform;

– an einem Treffen … teilgenommen, bei dem die Auswirkungen und Folgen international rechtswidriger Sanktionen erörtert wurden, und eine Einladung zur Teilnahme an einem solchen Treffen erhalten. die Auswirkungen des Vorgehens nach der Veröffentlichung von …. zu diskutieren. Sanktionen. Die Tatsache, dass er zur Teilnahme an diesem Treffen eingeladen wurde …. );

– ist in Wirtschaftszweigen tätig, die eine wesentliche Einnahmequelle für den Staat darstellen ….

https://t.me/boris_rozhin/41062

Von Vorkriegszeit- zu Kriegszeiten: aberwitzige Russophobie wie vor 80 Jahren

Ich bin gerade Rentner geworden und hatte mir eigentlich vorgestellt, die lohnarbeitsreduzierte Zeit (Armutsrentner wie ich sind gezwungen, so lange sie physisch und psychisch können, zu arbeiten, um über die Runden zu kommen) möglichst viele Jahre auszukosten.

Jetzt sieht es so aus, als ob nicht nur meine Lebenszeit auf dieser Erde abrupt verkürzt werden könnte. Nie hätte ich gedacht, dass in meinem eigenen Leben noch einmal Zeiten anbrechen würden wie die, die mir in meiner Kindheit meine Großeltern als vermeintlich ein- für allemal überwunden beschrieben:

Gleichschaltung der öffentlichen Meinung, Verbot abweichender Standpunkte und Medien, Hass und Hetze gegen ein ganzes Volk (und zwar genau dasselbe, das auch ab 1933 schon als der unbedingt zu besiegende böse Feind galt), KRIEG gegen Russland (auch wenn dieser NATO-seitig bisher durch einen Stellvertreter, das ukro-faschistische Regime, ausgefochten wird).

Ich erinnere mich, wie mein Großvater (Antifaschist, Gestapo-Häftling, anschließend ins Strafbataillon 999 gesteckt) mir von seinen Erlebnissen als junger Mann in den 1930er Jahren erzählte: „Wir hatten als Nazi-Gegner keinen leichten Stand. Die Leute waren ja mehrheitlich auf Seiten der Regierung und zufrieden, dass es wieder Arbeit und Brot gab. Die wollten ihre Ruhe und wollten nichts wissen von dem Gestapo-Terror, den Judenverfolgungen, der Ausschaltung der Sozialdemokraten und Kommunisten. Die wussten schon, dass es KZs gab und dass jede Opposition verfolgt wurde, aber das waren wir in deren Augen selber schuld, weil wir gegen den Nazi-Staat waren.“

Der neue demokratische Faschismus hat keine SA-Horden nötig (auch wenn die Übergriffe gegen russische Menschen und Einrichtungen daran erinnern), keine staatliche Kontrolle von Presse und elektronischen Medien (die Gleichschaltung der öffentlichen Meinung besorgen die Massenmedien – als Eigentum weniger Oligarchen und Konzerne – ganz von alleine).

Aufrüstung, Kriegshetze und Kriegsvorbereitung ist allerdings dieselbe wie zu Zeiten, als das deutsche Volk für Führer und Vaterland den Lebensraum im Osten erobern sollte. Es ist, als ob die Phase vergleichsweiser Ruhe und Prosperität (etwa zwischen 1950 und 2015) nur die Verschnaufpause vor dem nächsten Anlauf zur Erledigung einer alten Abrechnung gewesen sei: der Abrechnung mit der russischen Unverschämtheit, überhaupt als Staat und Macht existieren zu wollen, die eigene Interessen in der Welt der imperialistischen Konkurrenz anmeldet.

Deutschland befindet sich im Krieg gegen Russland. Noch wird dieser Krieg von den ukrainischen Stellvertretern ausgefochten, noch ist Deutschlands Rolle die eines domestizierten Hofhundes der imperialistischen Vormacht. Ich kann mir vorstellen, dass der jetzige Kriegszustand in absehbarer Zeit dazu führen wird, dass Leute mit abweichenden Standpunkten nicht nur verbal aus der Volksgemeinschaft ausgestoßen werden. Die mentale Grundlage dafür wird gerade geschaffen: durch die ungezügelte und maßlose Hetze gegen alles, was irgendwie russisch ist oder zu sein scheint.

Für mich am Gruseligsten und Unheimlichsten sind die schier wahnwitzigen Lügen, die mörderische Gewaltbereitschaft (die sich in den Waffenlieferungen an das Kiewer Regime ausdrückt) und der irrationale Hass gegen DEN FEIND, den der Chor der Leitmedien anstimmt und immer lauter intoniert. So müssen sich mein Großvater und seine Genossen gefühlt haben angesichts der Übermacht der offiziellen Propaganda der damaligen Regierung.

Ist die aberwitzige Russophobie, die wir jetzt erleben müssen, Ausdruck der Wut NATOstans über den eigenen Macht- und Kontrollverlust? Man möchte es hoffen.

In Finnland beschlagnahmt die dortige Regierung eine Sendung von Kunstwerken, die russische Museen und Galerien (Galerie Tretyakov, Moskau und die St. Petersburger Eremitage) Museen in Europa und Japan AUSGELIEHEN haben. In kapitalistischen Begriffen und Summen gemessen handelt es sich um Kunstwerke im Wert von ca. 46 Mio Dollar. Wie verzweifelt müssen die Machthaber in NATOstan sein, dass sie kulturelle Schätze wie diese Kunstwerke konfiszieren, statt sie den russischen Museen vereinbarungsgemäß zurückzugeben?

Die britische Nationalgalerie benennt das Gemälde „Russische Tänzer“ von Edgar Degas um in „Ukrainische Tänzer“. Kann man noch tiefer sinken? Kann man intellektuell und zivilisatorisch noch schlimmer verwahrlosen? Ein 120 Jahre altes Gemälde eines französischen Impressionisten wird instrumentalisiert für den Krieg gegen Russland, als Treibmittel der Russophobie auch der kulturellen Elite eines Westens, der sich etwas einbildet auf seine „Werte“?

„Mene mene tekel upharsin“ schrieb die Flammenschrift an die Wand im Palast des Belsazar. Inhaltlich bedeuten die Worte etwa „Deine Herrschaft geht zuende; du wurdest gewogen und für zu leicht befunden“. Ich sehe ähnliche Zeichen an den Wänden der westlichen Hybris. Bevor die Herrschaft dieser desaströsen „Zivilisation“ abtritt, zieht sie jedoch alle Register eines untergehenden Systems und läßt in ihrem letzten Selbstbehauptungsversuch alle Hüllen demokratischer Freundlichkeit fallen.

Davor habe ich Angst, und andrerseits auch nicht; zum einen, weil mein Leben sowieso schon in seinem letzten Viertel angelangt ist und ich nichts zu erwarten oder zu verlieren habe. Zum anderen, weil ich gegen alle Hoffnung darauf vertraue, dass…

… denkt euch‘s aus.

„Russische Tänzer“ von Edgar Degas

Nazis sind Helden für den Westen und seine Kreaturen – aber sie bleiben doch Nazis

Die ASOW-Nazis (und ebenso andere Nazi-Verbände der AFU) sind ja laut dem ukrainischen Botschafter in Deutschland, Herrn Melnyk, „Helden, die ihre Heimat verteidigen“, und Ukro-Präsident Selenskij sagt über sie „Sie sind eben, wie sie sind“.

Wie der gesamte kollektive Westen es schafft, nicht nur beide Augen fest zuzudrücken sondern – erwiesenermaßen – diese faschistischen Kampfgruppen auch noch mit Geld, professionellen Ausbildern und jeder Menge Kriegsgerät zu fördern, muß nicht verwundern, wenn man begreift, dass für den NATO-Block (eigentlich jedoch für die USA) die Ukraine der entscheidende Hebel zur Eliminierung Russlands aus der State Konkurrenz ist.

Wes Geistes Kind die Nazis sind – die nicht nur im ASOW-Bataillon, sondern in den kompletten ukrainischen Armee den Ton angeben, dürften die politischen Entscheider des MATO-Blocks wissen. Sie akzeptieren es und benutzen die Nazis für ihren Zweck der Erledigung Russlands.

Allein an dieser Vorgehensweise zeigt sich wieder, wie wenig die NATO-Seite ihr russisches Gegenüber kennt (anders als umkehrt): Russland wird niemals einen Nazi-Staat dulden, schon gleich nicht im seiner direkten Nachbarschaft.

Einen Krieg unter Zuhilfenahme von Nazi-Truppen ausgerechnet gegen Russland zu führen ist die irrsinnigste Idee, auf die irgendein westlicher Stratege kommen kann. Eine solche Idee ist von vorneherein zum Scheitern verurteilt: eher geht die Sonne im Westen auf als dass Russland sich jemals einem Nazi-Staat ergibt.

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Victor, vicktop55 🇷🇺 Z in seinem Telegram-Kanal:

„Die Frau in dem Video sagt: “Ich bin am 2. März im Krankenhaus gelandet, „dank der tapferen” Kämpfer von Asow, die meine Wohnung im fünften Stock eines fünfstöckigen Gebäudes zerstört haben. Dank dieser “Verteidiger” von Asow haben sie die ganze Stadt zerstört.

Dank der Nachbarn konnte ich ins Krankenhaus gebracht werden. Aber auch hier, im Krankenhaus, landeten unsere “Verteidiger” aus Asow. Als sie vorbeigelaufen sind, habe ich gesagt: Jungs, geht weg, hier sind alle krank. Schaut, hier sind Verwundete, hier sind Kinder. Ich habe mein Bein verloren. Sie sagen: Wir müssen den Feind aufhalten. Ich sage, aber wir sind lebende Menschen. Und sie sagen – und wer seid ihr? Ihr seid Müll. Das war’s.“

Eine Frau wendet sich an einen russischen Korrespondenten: “Danke, dass Sie gekommen sind, dass Sie sich um uns gekümmert haben. Sehen Sie sich an, wie es uns geht, dank dieser „Verteidiger”, die die ganze Stadt ausgerottet haben. Sie haben sich wie Ratten versteckt. Sie haben das Krankenhaus absichtlich zerstört, absichtlich.

Sie haben sich mit Kindern eingedeckt, die verkrüppelt sind. Ihre Leute haben uns rausgezogen, uns rausgezogen. Ich weiß nicht, wie viel Kraft sie hatten, es stellte sich heraus, dass sie so einen Haufen Leute mit mehreren Leuten herausgezogen haben. Und die Soldaten der ukrainischen Armee, die kümmern sich nicht um uns. Ein Mann, der kam, um seine Verwandten im Krankenhaus zu besuchen, wurde dann von einem Scharfschützen erschossen.“

https://t.me/zvezdanews/75842

Der HamburgerNeo-„Stürmer“ kennt sich aus beim Untermenschen

Wenn man aus lauter Langeweile doch mal ein paar Sekunden lang einen Abstecher in das bizarre Reich der NATO-Kriegspresse wagt, noch dazu auf die schmuddeligen Geifer-Seiten des Hamburger Neo-„Stürmers“, verschlägt es einem inzwischen nicht mehr den Atem vor lauter Lügen (das ist man inzwischen gewohnt).

Man stößt aber auf eine fast schon unterhaltsame Mischung aus steindummer Märchenstunde für russophobe Fliesentischbesitzer („Russensoldaten klauen Ukrainern Kühlschränke, um sie nach Russland zu schicken“) und der Art von menschenhändlerischer Geschäftemacherei, die im Reich der Freiheit speziell in verarmten Kolonien wie dem ukrainischen 404-Staat gedeihen:

Von der Unerträglichkeit

Dem Vernehmen nach wird der „prorussische“ Autokorso, der neulich in Berlin stattfand, von Politikern Deutschlands als unerträglich und makaber bezeichnet.

Dass so ein Autokorso gegen die neuerdings allgegenwärtige Russophobie, den Hass gegen alles Russische, überhaupt stattfindet: das halten diese Vertreter der öffentlichen Meinung und der Politik für unerträglich.

Damit geben Sie zu Protokoll, wie es um ihre sogenannte Toleranz bestellt ist. Toleranz bedeutet ohnehin nicht, dass man sich mit Argumenten und Standpunkten auseinander setzt, sondern dass man Argumente und Standpunkte die einem nicht passen, gerade so noch zähneknirschend zu ertragen bereit ist. Dazu sind sie in Kriegszeiten und in Falle der Meinungsäußerung von ethnischen Angehörigen des Feindstaates (selbst wenn diese BRD-Bürger sind) nicht mehr bereit. Toleranz ist also das Gegenteil eines Verständnisses oder eines Dialoges über unterschiedliche Ansichten.

Die Politiker, die Meinungsäußerungen wie den Autokorso der Russlanddeutschen so unerträglich finden, geben Auskunft darüber, wie weit ist die Gleichschaltung (man kann auch sagen: Faschisierung) dieser Gesellschaft bereits vorangeschritten ist.

Unerträglich ist für sie, dass es überhaupt noch Stimmen gibt, die aus der russophob gleichgeschalteten Volksmeinschaft ausscheren . Der totale (vorerst noch) mentale Krieg gegen Russland ist wieder Tageslosung in Deutschland.

Geschichten die das Leben schrieb: Parallelrealitäten aus dem Fernseher

Auf dem Weg in die Küche, zwischen zwei Gläsern Wein, bekomme ich das Fernsehprogramm im WDR mit, das die Liebste konsumiert.

Irgendeine Talk-Runde. Fritz Pleitgen, Intendant des WDR, sagt gerade „…, dass ich ihn für einen Kriegsverbrecher halte….“. Er ist nicht fertig mit seinem Satz, wird aber von tosendem Applaus des Studiopublikums unterbrochen. Ich ahne, von wem die Rede sein muss. Nachdem die Claqueure sich beruhigt haben, fährt Pleitgen fort: „… der seinen friedliebenden Nachbarn, die Ukraine, einfach überfallen hat.“

Ja, das muss es sein: ich bin unerwartet in einem Paralleluniversum debiler Teletubbyhirne gelandet in dem oben unten, links rechts und weiß schwarz ist. Insbesondere aber sind Nazis Demokraten und Waffen bringen Frieden. Es ist inzwischen SO absurd, dass die gesamte „Realität“ weit krasser als in der „Matrix“ eine Simulation zu sein scheint, in der einfach alle Gesetze von Logik, Intelligenz, Rationalität und Vernunft auf den Kopf gestellt sind und der nackte Wahnsinn regiert.

Jeder Restverstand beim Medienkonsumenten soll nach Möglichkeit ausgeschaltet werden; das Kiewer Regime schreibt anscheinend direkt die Wordings für die Sendezentralen des BRD-Fernsehens und in diesem irren Medientheater ist ohnehin schon alles egal, weil der Kollektive Westen sich kollektiv selber in eine mentale Gummizelle gesperrt hat.

Ich bin nur froh, dass ich noch genügend Weinvorräte habe.

Geschichten die das Leben schrieb: DLF, russophobe grüne Hysterie und Pepe Escobar

Auf dem Heimweg von der Arbeit zögere ich kurz, ob ich das Autoradio anschalten soll (DLF ist voreingestellt), beschließe dann aber in einer Mischung aus masochistischer Erwartungshaltung und Antizipation weiterer unfreiwillig humoristischer Russophobie, mal reinzuhören. Ich könnte auch einfach einen anderen Sender einstellen und zum Beispiel unverfängliche Klassik auf WDR3 hören, aber manchmal brauche ich auch die zwiespältige „Unterhaltung“, die mir der propagandistische Geifer des „Imperiums der Lügen“ beschert. Außerdem will ich mir ja nicht nachsagen lassen, ich würde mich nur einseitig informieren – folglich muß ich auch ab und zu in die Medien der Dunklen Seite reinschauen.

Ich habe richtig antizipiert und komme diesmal schnell auf meine Kosten. Gerade eben beginnt ein Radio-Feature wie es sich der russophobste NATO-Fanboy nicht besser hätte ausdenken können: „Kampf gegen Putin – Russische Oppositionelle und die Pläne für einen Machtwechsel“.

Tatsächlich SIND es die russophobsten und bellizistischsten NATO-Fanboys und -girls, die man sich hierzulande vorstellen kann, über die hier berichtet wird: Ralf Füchs und MarieLuise Beck und ihr „Zentrum Liberale Moderne“, das (wie es der Sprecher tut) Think-Tank zu nennen arg schmeichelhaft ist für eine Staatsgeld-Abgreif-Klitsche, deren einziger Existenzzweck in der Verbreitung einer Art modernisierter Ideologie vom Russen als dem elementar und ursprünglich Bösen besteht.

Jedenfalls haben diese Klabautermänner*innen des NATO-Geisterschiffes kürzlich in Berlin eine Tagung veranstaltet, die sich ausschließlich dem Regime Change in Russland widmete. Zu diesem hehren Zweck hatte man etliche russische „Oppositionelle“ eingeladen, also Leute, die die NATO-Absicht teilen, dass nur ein Russland ohne Putin ein gutes Russland sei.

Es wird eine Weile herumgerätselt, ob die westlichen Sanktionen das Zeug haben, „Putins Unterstützer“ in den Kreisen der russischen Unternehmerschaft (die dort natürlich „Oligarchie“ heißt) so massiv um Einkünfte und Vermögen zu bringen, dass sie eventuell zu Putin-Gegnern werden; weiterhin wird ins Blaue hinein spekuliert, wie es anzustellen wäre, den Präsidenten zu stürzen; das demente US-Pendant wird lobend erwähnt wegen seiner „klaren Worte“ („ For gods sake, this man cannot remain in power“) über den russischen Gegenpart usw.

Die Tatsache, dass Exponenten der politischen Klasse Deutschlands ganz offiziell einen Kongreß veranstalten, indem nicht das Für und Wider, sondern ausschließlich das Wie und Wann eines Umsturzes, Putsches, Staatsstreiches in Russland erörtert wird, fällt weder den Ausrichtern (denen schon gleich nicht) noch den Journalisten des DLF auf, die Inhalt und Zweck der Tagung teilen. Man redet bzw. berichtet über die Umsturzoptionen wie über verschiedene Wege, ein Menü zuzubereiten – die Mahlzeit selbst steht außer Frage.

Der schiere Aberwitz, die Absurdität dieser ideologischen Kläffer amüsiert mich immer mehr; sie gleichen Kötern, die zu blöd sind um zu merken, dass sie gegen den Wind pissen und sich anschließend wundern, warum ihnen ihr eigener Urin ins Gesicht weht. Allerdings sind selbst Hunde nicht so dumm wie die grünen Bellizisten und die Handvoll russischer Liberaler, die das Ehepaar Füchs/Beck als Kronzeugen einer „Opposition“ gegen Putin nach Berlin geladen haben. (Dabei ist unbestritten, dass es eine Opposition gibt in der Russischen Förderation; allerdings unterstützt auch die Opposition, die diesen Namen verdient – namentlich die kommunistischen Parteien, voran die KPRF – den Militäreinsatz zur Demilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine.)

Mein Vergnügen an der Selbstentblößung der hysterischen Russlandhasser aus dem Füchs/Beck-Umfeld steigert sich noch, als der Sprecher als Conclusio verliest, dass der ganze Zinnober vorerst ziemlich folgenlos geblieben wäre, denn „Putin sitzt ziemlich fest im Sattel“.

Mittlerweile fühle ich mich an absurdes Theater erinnert und an das, was Pepe Escobar und andere nicht-eingebette Analysten und Autoren schreiben: dass der kollektive Westen vielleicht den Informationskrieg gewinnen mag, nicht aber die wirkliche Auseinandersetzung zwischen der kollabierenden US/NATO-dominierten Weltordnung und der neuen, jetzt entstehenden multipolaren Weltordnung mit China, Russland, Indien plus dem gesamten globalen Süden, also drei Vierteln der Erdbevölkerung.

Die virtuelle Realität, die die westlichen Politiker, Medien, Think-Tanks und Strategen sich und ihrem Publikum vorerzählen, ist eine selbst-referentielle Filterblase, die spätestens mit dem Ende der Dollar-Vorherrschaft platzt. Passend dazu stoße ich, kaum zuhause angekommen, auf einen aktuellen Beitrag des schlauen brasilianischen Experten für geopolitische Fragen:

 

Die neue, ressourcenbasierte Weltreservewährung

(von Pepe Escobar, Erschienen auf SCF)

Eine neue Realität entsteht: Die unipolare Welt gehört unwiderruflich der Vergangenheit an, eine multipolare nimmt Gestalt an

Es war ein beeindruckender Anblick. Dmitri Medwedew, ehemaliger russischer Präsident, reueloser Atlantiker und derzeitiger stellvertretender Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates, entschied sich für eine völlig unkonventionelle Äußerung, die dem Kampfstil von Herrn Khinzal in nichts nachstand und in ganz NATO-Stan für spürbares Entsetzen und Erstaunen sorgte.

Medwedew sagte, die “höllischen” westlichen Sanktionen hätten Russland nicht nur nicht lahmgelegt, sondern kämen stattdessen “wie ein Bumerang in den Westen zurück”. Das Vertrauen in die Reservewährungen schwinde “wie der Morgennebel”, und die Abkehr von US-Dollar und Euro sei nicht mehr unrealistisch: “Die Ära der Regionalwährungen wird kommen”.

Schließlich, so fügte er hinzu, “werden sie, ob sie wollen oder nicht, eine neue Finanzordnung aushandeln müssen (…) Und die entscheidende Stimme wird dann bei den Ländern liegen, die eine starke und fortschrittliche Wirtschaft, gesunde öffentliche Finanzen und ein zuverlässiges Währungssystem haben.

Medwedew gab seine prägnante Analyse noch vor dem „D-Day” weiter – wie die von Präsident Putin festgelegte Frist an diesem Donnerstag, nach der Zahlungen für russisches Gas von “unfreundlichen Nationen” nur noch in Rubel akzeptiert werden sollen.

Die G7 hatten vorhersehbar eine (kollektive) Pose eingenommen: Wir werden nicht zahlen. Mit “wir” sind die 4 Länder gemeint, die keine großen russischen Gasimporteure sind. “Wir”, das ist das Lügenimperium, das die Regeln diktiert. Die drei Länder, die in arge Bedrängnis geraten werden, sind nicht nur große Importeure, sondern auch Verlierer des Zweiten Weltkriegs – Deutschland, Italien und Japan, die de facto immer noch besetzte Gebiete sind. Die Geschichte hat die Angewohnheit, perverse Streiche zu spielen.

Die Leugnung hielt nicht lange an. Deutschland war das erste Land, das zerbrach – noch bevor Industrielle von der Ruhr bis nach Bayern eine Massenrevolte inszenierten. Scholz, der mickrige Kanzler, rief Putin an, der ihm das Offensichtliche erklären musste: Die Zahlungen werden in Rubel umgerechnet, weil die EU die russischen Devisenreserven eingefroren hat – ein krasser Verstoß gegen das Völkerrecht.

Mit taoistischer Geduld äußerte Putin auch die Hoffnung, dass dies keine Verschlechterung der Vertragsbedingungen für die europäischen Importeure bedeuten würde. Russische und deutsche Experten sollten sich zusammensetzen und die neuen Bedingungen besprechen.

Moskau arbeitet an einer Reihe von Dokumenten, die das neue Abkommen definieren. Im Wesentlichen heißt es darin: keine Rubel, kein Gas. Verträge werden null und nichtig, wenn man das Vertrauen missbraucht. Die USA und die EU haben mit einseitigen Sanktionen rechtlich bindende Vereinbarungen gebrochen und obendrein die Devisenreserven eines – atomaren – G20-Landes beschlagnahmt.

Durch die einseitigen Sanktionen sind Dollar und Euro für Russland wertlos geworden. Mit Hysterie ist es nicht getan: Die Angelegenheit wird gelöst werden – aber zu Russlands Bedingungen. Punkt. Das Außenministerium hatte bereits davor gewarnt, dass die Weigerung, das Gas in Rubel zu bezahlen, zu einer ernsten globalen Krise mit Zahlungsausfällen und einer Reihe von Insolvenzen auf globaler Ebene führen würde, zu einer höllischen Kettenreaktion von blockierten Transaktionen, dem Einfrieren von Sicherheiten und der Schließung von Kreditlinien.

Was als nächstes passieren wird, ist teilweise vorhersehbar. Die EU-Unternehmen werden das neue Regelwerk erhalten. Sie werden Zeit haben, die Dokumente zu prüfen und eine Entscheidung zu treffen. Diejenigen, die “Nein” sagen, werden automatisch von direkten russischen Gaslieferungen ausgeschlossen – einschließlich aller politisch-wirtschaftlichen Konsequenzen.

Natürlich wird es einige Kompromisse geben. So werden einige EU-Länder akzeptieren, Rubel zu verwenden und ihre Gaseinkäufe zu erhöhen, damit sie den Überschuss an ihre Nachbarn weiterverkaufen und einen Gewinn erzielen können. Und einige werden vielleicht auch beschließen, Gas an den Energiebörsen zu kaufen.

Russland stellt also niemandem ein Ultimatum. Die ganze Sache wird Zeit brauchen – ein schleichender Prozess. Auch mit einigen Nebenschauplätzen. Die Duma erwägt die Ausweitung der Zahlung in Rubel auf andere wichtige Produkte – wie Öl, Metalle, Holz, Weizen. Das wird von der kollektiven Unersättlichkeit der EU-Chihuahuas abhängen. Jeder weiß, dass ihre ununterbrochene Hysterie zu einer kolossalen Unterbrechung der Lieferketten im Westen führen kann.

Bye bye Oligarchen

Während die atlantischen herrschenden Klassen völlig durchgedreht sind, aber immer noch darauf bedacht sind, bis zum letzten Europäer zu kämpfen, um jeden verbleibenden, greifbaren Reichtum der EU abzuschöpfen, bleibt Russland gelassen. Moskau war sogar recht nachsichtig und drohte damit, im Frühjahr kein Gas mehr zu liefern, stattdessen aber im Winter.

Die russische Zentralbank hat die Deviseneinnahmen aller großen Exporteure verstaatlicht. Es gab keinen Zahlungsausfall. Der Rubel steigt weiter – und ist jetzt wieder ungefähr auf dem gleichen Stand wie vor der Operation Z. Russland ist nach wie vor Selbstversorger, was Lebensmittel angeht. Die amerikanische Hysterie über das “isolierte” Russland ist lächerlich. Alle wichtigen Akteure in Eurasien – ganz zu schweigen von den anderen vier BRICS-Staaten und praktisch dem gesamten globalen Süden – haben Russland nicht verteufelt und/oder mit Sanktionen belegt.

Als zusätzlicher Bonus ist der wohl letzte einflussreiche Oligarch in Moskau, Anatoli Tschubais, verschwunden. Nennen Sie es einen weiteren bedeutsamen historischen Trick: Die westliche Sanktionshysterie hat die russische Oligarchie – Putins Lieblingsprojekt seit 2000 – de facto zerlegt. Das bedeutet die Stärkung des russischen Staates und die Konsolidierung der russischen Gesellschaft.

Noch liegen nicht alle Fakten vor, aber man kann davon ausgehen, dass sich Putin nach jahrelanger sorgfältiger Abwägung dazu entschlossen hat, wirklich aufs Ganze zu gehen und dem Westen das Genick zu brechen – wobei er diese Dreierkonstellation (bevorstehender Blitzkrieg im Donbass, US-Biowaffenlabors, ukrainische Arbeiten an Atomwaffen) als casus belli nutzte.

Das Einfrieren der Devisenreserven musste vorhersehbar sein, vor allem weil die russische Zentralbank ihre Reserven an US-Staatsanleihen seit November letzten Jahres aufgestockt hat. Außerdem besteht die ernsthafte Möglichkeit, dass Moskau auf “geheime” Offshore-Devisenreserven zugreifen kann – eine komplexe Matrix, die mit Hilfe chinesischer Insider aufgebaut wurde.

Die plötzliche Umstellung von Dollar/Euro auf Rubel war knallhartes geoökonomisches Judo auf olympischem Niveau. Putin verleitete den kollektiven Westen dazu, seine wahnwitzige Hysterie als Sanktionsangriff zu entfesseln – und wendete sie mit einem einzigen, schnellen Schachzug gegen den Gegner.

Und nun versuchen wir alle, die vielen synchronen, spielverändernden Entwicklungen zu verarbeiten, die auf die Bewaffnung mit Dollarwerten folgen: der Rupien-Rubel mit Indien, der saudische Petroyuan, die von russischen Banken ausgegebenen Mir-UnionPay-Karten, die russisch-iranische SWIFT-Alternative, das EAEU-China-Projekt eines unabhängigen Währungs-/Finanzsystems.

Ganz zu schweigen von dem großen Coup der russischen Zentralbank, 1 Gramm Gold an 5.000 Rubel zu koppeln, die bereits bei 60 Dollar liegen, Tendenz steigend.

In Verbindung mit No Rubles No Gas haben wir es hier mit einer de facto an Gold gekoppelten Energie zu tun. Die Chihuahuas in der EU und die japanische Kolonie müssen eine Menge Rubel in Gold kaufen oder eine Menge Gold kaufen, um ihr Gas zu bekommen. Und es kommt noch besser. Russland könnte den Rubel in naher Zukunft wieder an Gold koppeln. Er könnte auf 2.000 Rubel, 1.000 Rubel oder sogar 500 Rubel für ein Gramm Gold steigen.

Zeit, souverän zu sein

Der Heilige Gral in den sich entwickelnden Diskussionen über eine multipolare Welt war seit den BRICS-Gipfeln in den 2000er Jahren, an denen Putin, Hu Jintao und Lula teilnahmen, immer die Frage, wie die Dollar-Hegemonie umgangen werden kann. Die Lösung liegt nun vor den Augen des gesamten globalen Südens, als gutartige Erscheinung mit dem Lächeln einer Grinsekatze: der goldene Rubel, oder Rubel, der durch Öl, Gas, Mineralien und Rohstoffexporte gestützt wird.

Die russische Zentralbank praktiziert im Gegensatz zur Fed kein QE und exportiert keine toxische Inflation in den Rest des Planeten. Die russische Marine sichert nicht nur alle russischen Seelinien, sondern russische Atom-U-Boote sind in der Lage, überall auf dem Planeten unangekündigt aufzutauchen.

Russland ist bei der Umsetzung des Konzepts der “kontinentalen Seemacht” bereits weit, weit voraus. Im Dezember 2015 kam es im syrischen Kriegsgebiet zu einem strategischen Umbruch. Die im Schwarzen Meer stationierte U-Boot-Division 4 ist der Star der Show.

Russische Marineflotten können nun Kalibr-Raketen in einem Raum einsetzen, der Osteuropa, Westasien und Zentralasien umfasst. Das Kaspische Meer und das Schwarze Meer, die durch den Don-Wolga-Kanal miteinander verbunden sind, bieten einen Manövrierraum, der mit dem östlichen Mittelmeer und dem Persischen Golf zusammengenommen vergleichbar ist. 6.000 km lang. Und man braucht nicht einmal Zugang zu warmen Gewässern.

Das deckt rund 30 Nationen ab: die traditionelle russische Einflusssphäre, die historischen Grenzen des russischen Reiches und die aktuellen politischen und energiewirtschaftlichen Rivalitäten.

Kein Wunder, dass der Beltway durchdreht.

Russland garantiert die Schifffahrt durch Asien, die Arktis und Europa, in Verbindung mit dem eurasischen Eisenbahnnetz BRI.

Und zu guter Letzt: Legen Sie sich nicht mit einem Atombären an.

Das ist es, worum es in der Machtpolitik des harten Kerns geht. Medwedew hat nicht geprahlt, als er sagte, die Ära einer einheitlichen Reservewährung sei vorbei. Das Aufkommen einer ressourcenbasierten globalen Reservewährung bedeutet, kurz gesagt, dass 13 % des Planeten die anderen 87 % nicht mehr beherrschen werden.

Es ist eine Neuauflage von NATOstan vs. Eurasien. Kalter Krieg 2.0, 3.0, 4.0 und sogar 5.0. Es spielt keine Rolle. Alle früheren Nationen der Blockfreien Bewegung (NAM) erkennen, aus welcher Richtung die geopolitischen und geoökonomischen Winde wehen: Die Zeit, ihre wirkliche Souveränität zu behaupten, ist gekommen, während die “regelbasierte internationale Ordnung” ins Gras beißt.

Willkommen in der Geburtsstunde des neuen Weltsystems. Außenminister Sergej Lawrow hätte es in China nach einem Treffen mit mehreren Amtskollegen aus ganz Eurasien nicht besser ausdrücken können:

“Es entsteht eine neue Realität: Die unipolare Welt gehört unwiderruflich der Vergangenheit an, eine multipolare Welt nimmt Gestalt an. Das ist ein objektiver Prozess. Er ist unaufhaltsam. In dieser Realität wird mehr als eine Macht „regieren” – es wird notwendig sein, zwischen allen Schlüsselstaaten zu verhandeln, die heute einen entscheidenden Einfluss auf die Weltwirtschaft und -politik haben. Gleichzeitig sorgen diese Länder, die sich ihrer besonderen Situation bewusst sind, für die Einhaltung der Grundprinzipien der UN-Charta, einschließlich des grundlegenden Prinzips der souveränen Gleichheit der Staaten. Niemand auf dieser Erde sollte als unbedeutender Akteur betrachtet werden. Alle sind gleich und souverän.“

Verliert Russland den Informationskrieg?

Die beste, präzise und gründlichste Analyse zu den langfristigen strategischen Plänen der USA/NATO in der Ukraine stammt von Laura Ruggeri. Nehmt euch die Zeit, den langen Artikel zu lesen.

Original veröffentlicht auf SCF (auf Facebook verboten). https://www.strategic-culture.org/news/2022/03/31/is-russia-losing-the-information-war/

Verliert Russland den Informationskrieg?

*** Der aktuelle Konflikt in der Ukraine zeigt, dass die Wiederherstellung des Realitätssinns einen hohen und blutigen Tribut fordert, schreibt Laura Ruggeri. ***

Als CIA-Direktor Bill Burns am 10. März vor dem US-Senat erklärte: “Russland verliert den Informationskrieg um die Ukraine”, wiederholte er eine Behauptung, die bereits seit Beginn der russischen Militäroperationen in der Ukraine von den anglo-amerikanischen Medien verbreitet wurde. Seine Aussage ist zwar sachlich richtig, sagt aber nichts über die Gründe aus und spiegelt hauptsächlich die Sichtweise des Westens wider. Wie üblich ist die Realität viel komplizierter.

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