Zum Glück gibt’s immer noch Momente der Berliner Machthaber, in denen sie für zwar unfreiwillige aber umso groteskere Komik sorgen.

Die durch und durch US-hörige Partei der Olivgrünen ist dafür bekannt, dass ihr halbes Führungspersonal durch die Schule der einschlägigen transatlantischen Think Tanks, „Atlantikbrücken“, „Young Global Leaders“ und sonstigen NeoCon-Hirnwaschprogramme gegangen ist (und vermutlich im Dienst so einiger der amerikanischen Drei-Buchstaben-Dienste steht).

Nicht ohne Grund rühmen sich Parteifunktionäre wie die „Außenministerin“ Baerbock, dass ihre Loyalität nicht bei den deutschen Wählern liegt, sondern bei der außenpolitischen Agenda der USA und der US-geführten NATO, also bei der Fortführung des ukrainischen Stellvertreterkrieges gegen Russland, das Baerbock bekanntlich auf Kosten der deutschen Nation „ruinieren“ will.

Wenn diese Gruppierung der politischen Konkurrenz „Landesverrat“ vorwirft und dies mit „Die stehen im Dienst einer fremden Macht!“ begründet, dann überwiegt das erheiternde Element solch monumentaler Chuzpe gerade noch so den Schmerz über die infame Beleidigung der Intelligenz, die der bellizistische Schmierlappen und Ostlandkrieger Hofreiter hier dem Parlament und dem Bürger zumutet:

BRICS und NATO-Medien: Hosen runter!

Die NATO-Medien sehen sich zu ihrem Leidwesen gezwungen, über den unbotmäßigen Zusammenschluss all der Staaten zu berichten, die sich dem Zugriff und Weltherrschaftsanspruch des Wertewestens entziehen und dadurch nicht nur einen sehr praktischen Einspruch gegen die westlichen Hegemonie geltend machen, sondern diese u.a. mit der Entwicklung hin zu einer BRICS-eigenen Verrechnungseinheit effektiv beenden.

Im mehr oder weniger ohnmächtigem Ärger darüber geifern, giften und mäkeln die medialen und politischen Verfechter westlicher Dominanz nach Kräften rum. Mangels anderer Argumente bleibt es allerdings bei infantilen Hoffnungen auf Streit unter den neuen Mitgliedern („Iran und Saudi-Arabien sind aber eigentlich FEINDE!!“) und beleidigtem Gemecker á la „Land X oder Y ist aber gar keine RICHTIGE Demokratie!“.

Mit jeder neuen Schlagzeile, jedem neuen Artikel lassen die wertewestlichen Desinformationsmedien aufs Neue die intellektuellen Hosen runter, und siehe da: sie haben einen GANZ WINZIGEN…. Horizont. (Im Beispiel; die ehemals sozialliberale „Frankfurter Rundschau“)

Mediale wertewestliche Bankrotterklärungen

Die NATO-Medien sehen sich zu ihrem Leidwesen gezwungen, über den unbotmäßigen Zusammenschluss all der Staaten zu berichten, die sich dem Zugriff und Weltherrschaftsanspruch des Wertewestens entziehen und dadurch nicht nur einen sehr praktischen Einspruch gegen die westlichen Hegemonie geltend machen, sondern diese u.a. mit der Entwicklung hin zu einer BRICS-eigenen Verrechnungseinheit effektiv beenden.

Im mehr oder weniger ohnmächtigem Ärger darüber geifern, giften und mäkeln die medialen und politischen Verfechter westlicher Dominanz nach Kräften rum. Mangels anderer Argumente bleibt es allerdings bei infantilen Hoffnungen auf Streit unter den neuen Mitgliedern („Iran und Saudi-Arabien sind aber eigentlich FEINDE!!“) und beleidigten Gemecker á la „Land X oder Y ist aber gar keine RICHTIGE Demokratie!“.

Mit jeder neuen Schlagzeile, jedem neuen Artikel lassen die wertewestlichen Desinformationsmedien aufs Neue die intellektuellen Hosen runter, und siehe da: sie haben einen GANZ WINZIGEN…. Horizont. (Im Beispiel; die ehemals sozialliberale „Frankfurter Rundschau“)

Scholz: ein gefährlicher Autokrat

München, 18. August 2023:
Nach der Beschimpfung der Bürger, die seinen Kriegskurs nicht mittragen, als „gefallene Engel, die aus der Hölle kommen“, macht Olaf „Ich kann mich nicht erinnern“ Scholz sein Demokratieverständnis klar:

Demokratie ist nämlich, wenn er und seinesgleichen solche Meinungen unterdrücken und verbieten können, die die Regierungspolitik kritisieren, also den Machthabern nicht passen.

Wieso kommt eigentlich keine der Oppostionsparteien im Bundestag darauf, diesen gefährlichen Autokraten per Mißtrauensvotum oder Amtsenthebungsverfahren abzusetzen?

Parteienzombie

Früher gab es eine Partei namens „Die Linke“, die eine linkssozialdemokratische Politik verfolgte und sogar Platz für ein paar Sozialisten und Kommunisten hatte.

Heute gibt es unter demselben Namen einen untoten Parteienzombie, der beim kleinsten Anzeichen einer „Bewegung“, eines „Bündnisses“, eines sozialen Anliegens seine abgestorbenen Zähne und Klauen in diese Themen zu schlagen versucht, um ihnen das Fleisch jeglicher klassenkämpferischen Substanz herauszureißen und sie auf diese Weise ebenfalls zu zombifizieren.

Zum Glück verrät sie ihr woker Fäulnisgeruch von Weitem.