Wadephuls Bellizismus kennt keine Grenzen

Quelle: MERKUR vom 09.10.2026

Der moraltriefende Freund und Förderer ukrainischer Nazis und israelischer Völkermörder Johnny Whatafool lügt entweder berechnend oder er glaubt seine provokativen Lügen wirklich. In beiden Fällen disqualifiziert er sich selbst für ein Amt, das Gespräch, Verständigung, Diplomatie gerade auch mit Staaten erfordert, die gegensätzliche Interessen haben.

Die aktive Dämonisierung und die arroganten Unverschämtheiten, die dieses Knittergesicht in Richtung der Russischen Föderation und ihres Präsidenten ausspuckt (eines Präsidenten übrigens, der im Gegensatz zur Lachnummer Wadephul und der republikweit zutiefst unbeliebten Bundesregierung eine überwältigende Zustimmung im eigenen Land genießt) sind eine berechnende Maßnahme, mit der jeder Art von Gespräch, Verhandlung oder auch nur Kontakt eine Absage erteilt werden soll. Das Ziel ist die Fortsetzung des ukrainischen Koalitionskraches der Westmächte gegen Russland. Dazu betreibt Wadephul eine Feindbildpflege, die an die anti-bolschewistische Propaganda der Hitlerfaschisten erinnert.

Schaut in sein Gesicht. Schaut euch das verkniffene, verbitterte, hasszerfressene Knittergesicht dieses Mannes an, der verkündet, dass „Russland immer unser Feind“ sein würde.

Die einzige Grausamkeit, die hier am Werk ist, ist diejenige des Schicksals:

Diesen mental herausgeforderten Giftzwerg in ein öffentliches Amt zu setzen – und noch in eines, das Intelligenz und Gesprächsbereitschaft erfordert – ist das Schlimmste, was man dem überforderten und hasserfüllten Husumer Russenfresser antun konnte.