




Da gibt’s nicht viel zu erzählen. Alle hatten Spaß und freuten sich an den bunten Herbstblättern und den lustigen Wesen, die daraus entstanden, begleitet von Wiener Walzer und Schlager aus den Jahrzehnten 1940-1980.
Ein kurzweiliger Nachmittag für Leute, die bis auf wenige Ausnahmen aus der Arbeiterklasse kommen, es nie einfach hatten im Leben und auf ihre alten Tage behandelt werden wie die ausgedienten, nicht mehr profitabel einsetzbaren Kostgänger, die sie aus Sicht eines kriselnden Klassenstaates sind.
Zum Schluß freuen sich alle über ihre Werke, bewundern die Ausstellung an der Schrankwand und ziehen stolz von dannen, um zum Abendessen die abgezählten Wurst- und Käsescheiben auf Billigbrot zu verzehren, die im Tagesbudget von 5 Euro pro Person drin sind. Dazu Kräuter- oder Früchtetee aus kleinen Thermoskannen, in denen immer viel zu viele Beutel das ganze Abendessen lang drin hängenbleiben.










